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Lifeblood

Manic Street Preachers Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Manic Street Preachers

Fotos

Abbildung von Manic Street Preachers

Biografie

Gerade einmal neun Monate nach ihrem hochgelobten, elften Studioalbum "Rewind The Film", das sich in den Top 5 der UK Charts platzierte, veröffentlichen die Manic Street Preachers mit "Futurology" einen brandneuen Longplayer. Die Aufnahmen der dreizehn Songs fanden abermals in den Berliner Hansa-Studios und dem Band-eigenen Faster-Studio in Cardiff statt, die ... Lesen Sie mehr im Manic Street Preachers-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. November 2004)
  • Erscheinungsdatum: 2004
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Epc (Sony Music)
  • ASIN: B0003V16WM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.607 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1985
2. The Love Of Richard Nixon
3. Empty Souls
4. A Song For Departure
5. I Live To Fall Asleep
6. To Repel Ghosts
7. Emily
8. Glasnost
9. Always / Never
10. Solitude Sometimes Is
11. Fragments
12. Cardiff Afterlife

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Es waren harte Zeiten für die Manic Street Preachers: Lifeblood, ihrem siebten Studioalbum, ging 2001 das mutige, aber planlose Know Your Enemy voraus, das in kommerzieller Hinsicht ein Flop blieb. Außerdem zirkulierte erneut das Gerücht, die Band stehe kurz vor dem Aus. Eins steht immerhin fest: Mit Lifeblood kommt jetzt die richtige Platte zum richtigen Zeitpunkt.

Sie enthält elegischen Pop, der vom Einfluss melancholischer Post-Punk-Acts wie New Order, U2 (in ihrer Anfangszeit) und The Cure zeugt. Man hört den Manics an, dass sie reifer geworden sind: Sie verabschieden sich von ihrem aggressiven Punkrock zugunsten eines Sounds, der gleichzeitig ästhetisch, eindrucksvoll und -- für Manics-Verhältnisse -- ungewöhnlich gemäßigt ist. Die erste Singleauskopplung, das blasse, fast discoartige "The Love of Richard Nixon", ist zwar ein Blindgänger, wird aber auf dem Album glücklicherweise von zwei starken Titeln eingerahmt, nämlich dem streicherbetonten "1985", das sowohl die Smiths hochleben als auch Nietzsche zu Wort kommen lässt, und "Empty Souls", einem der wenigen Tracks hier, mit dem sich die Manics auf ihre altbekannt respektlose Art Gehör verschaffen--Zitat: "Collapsing like the Twin Towers/Falling down like April showers." Ansonsten variiert die Güte des Songmaterials. Zwei Titel sind derart brav und unauffällig, dass darüber besser keine Worte verloren werden; es lohnt sich allerdings, bei der Stange zu bleiben, denn das Stück "Cardiff Afterlife", in dem Harfe und Vibraphon Akzente setzen, bildet einen harmonischen Abschluss. --Louis Pattison

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Manic Street Preachers,Lifeblood.Versand aus Deutschland/Label: Epic/ Published: 2004

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Simply great... 11. März 2005
Von Tom
Format:Audio CD
Ich darf von mir behaupten, ein Fan der ersten Stunde zu sein. Der Fan eines Dinos, der mittlerweile 15 Jahre auf dem Buckel hat und es trotz aller Widrigkeiten immer wieder geschafft hat, sich neu zu erfinden.
Auch ich war mit "Know your Enemy" nicht besonders glücklich, es war ein zusammengewürfeltes Album mit einigen Glanzlichtern und deutlich mehr Füllmasse.
Nach "Forever delayed" der Best-of und der nachgeschobenen B-Seiten/Raritäten-Sammlung "Lipstick Traces" schien mir das Kapitel Manic Street Preachers beendet zu sein.
Doch weit gefehlt - "Lifeblood" ist da - und ich finde es großartig. Ich gehe sogar so weit, es zum zweitbesten Manics-Album überhaupt zu küren.
Ich habe viele Rezensionen, größtenteils voller Beleidigungen und von Unkenntnis geprägt, in der Musikpresse gelesen. Nie zuvor hat man die Manics mehr durch den Kakao gezogen - doch davon sollte man sich nicht irre leiten lassen.
"Lifeblood" enthält einige wunderschöne Songs, wie das überragende "Empty Souls", dass auch gut in den Kontext von "This is my Truth" gepasst hätte, das manics-untypische "The Love of Richard Nixon" in einem Soundgewand, dass überrraschend synthielastig und tanzbar ist. "1985" ist eine Ballade, mit der ich mich textlich voll und ganz identifizieren kann und die ganz wunderbar in 80er-Nostalgie schwelgt("Morrissey and Marr gave me choice").
Die Manics plaudern über ihre Jugend, über Politik, über Watergate - und schwenken dann bei "To repel Ghosts" zu einem bombastischen Gitarrenhagel über, wie man ihn seit den mittleren 90ern nicht mehr von ihnen gehört hat.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neues aus Wales 24. Oktober 2004
Format:Audio CD
Das neue Album der Manics tendiert ohne Zweifel zu sehr eingängigen Hooks, ist dabei aber nicht so überproduziert wie noch der Vorgänger KYE. Insbesondere die Stimme des Sängers kommt getragener und zurückhaltender als gewohnt dahin, was den Songs gut tut.
Der Opener 1985 ist MSP's at its best. Ein straighter Rocker, der alle Qualitäten der Band vereint und auch von EMG hätte kommen können. Die darauf folgende Single The Love of Richard Nixon hingegen ist vielleicht der untypischste Song der Platte und - vielleicht auch deshalb - nicht so eingängig wie man es sonst von Vorabsingles gewohnt ist. Dennoch kein schlechtes Stück.
Ab Nummer 3 sind die Manics dann wieder zurück in ihrer gewohnten Struktur. Die Arrangements der Songs wissen zu gefallen, was insbesondere A Song for Departure gut tut, einem eigentlich eher ruhig dahin gleitenden Stück, das aber im Refrain wieder etwas in Fahrt kommt ( vielleicht ein If you tolerate... Revisited). Ganz ruhig - für Manicverhältnisse - dann If you fall asleep. Dann droht die Platte etwas abzugleiten, ehe mit Always/Never ein - vom Rhythmus etwas an Talk Talk erinnerender Song -aufhorchen läßt.
Die letzten 3 Stücke sind dann die Highlights der Platte. Hier bitte ich selbst reinzuhören.
Insgesamt eine Rückkehr zur guten Form. Die MSP'ers leben noch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die gezähmten Manics... 21. Dezember 2004
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Zunächst mal ein kräftiger Widerspruch zum Kommentar der Amazon Redaktion: The Love of Richard Nixon ist mitnichten ein Blindgänger...
Nun aber zum Geamteindruck. Nach dem ersten Hören war ich zunächst nicht ganz sicher ob ich die Scheibe für gut befinden soll oder nicht. Inzwischen muss ich sagen: grandios.
Wer die Manics der ersten Stunde kennt, aggressive rockige Stücke mit einem Sänger der manchmal Gesang und Schreien verwechseln zu scheint, der wird von der Scheibe etwas enttäuscht sein. Mein Einstieg begann seinerzeit mit Everything must go und obwohl dort schon einige sehr melodiöse und virtuose Stücke vertreten waren, so war noch deutlich die Aggressivität im Singstil von James Dean Bradfield zu spüren. This is my truth tell me yours ist noch am ehesten mit der vorliegenden Platte zu vergleichen. Und damit habe ich auch gleich meine drei Favoriten der Manics genannt.
Zu den einzelnen Liedern:
1985 erinnert mich ab und an an 1979 von den Smashing Pumpkins. Wie bereits auf der This is my truth-Scheibe kommen Streicher zum Einsatz und heraus kommt ein voluminöser orchestraler Titel. The Love of Richard Nixon dagegen dann ziemlich reduziert, dafür sehr rhythmisch. sicher nicht der beste Titel der Manics, aber doch weit davon entfernt ein Blindgänger zu sein. Dann das kraftvolle Empty Souls, A song for our departure wieder eher ein ruhiges Stück. Beim Autofahren fiel mir auf, dass es von seinem rhythmus und dem Bild von Bewegung welches es in meinem Kopf auslöste genau zum Autofahren passt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen macht süchtig 4. November 2004
Format:Audio CD
Nachdem mich die letzte CD Know Your Enemy doch doch ziemlich kalt gelassen hat, bin ich bei dieser Scheibe absolut begeistert. Anfangs dachte ich, ganz schön weichgespült, die neuen Songs. Aber durchhalten, bei mehrmaligem Hören entwickelt LIFEBLOOD einen unwiderstehlichen Sog. Vor allem für Leute zu empfehlen, die "If you tolerate" & "Everlasting" mochten. Hier haben die Manics wieder ihr Gespür für große, hymnische Melodien gefunden, äußerst stylish arrangiert. Keine Band kann gleichzeitig so euohorisch wie melancholisch klingen. Ein echtes Highlight in diesem Jahr!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Unterbewertet!
Von Manics-Fans wird man zu hören bekommen, wie schlecht "Lifeblood" doch war. Ich sage es mal so, ich bin kein Manics-Fan der ersten Stunde, mein erstes Album war dennoch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2010 von S. Dick
5.0 von 5 Sternen Best of 2004!!!
Diese Platte hat mir gezeigt, dass es auch heute noch Musik gibt, für die es sich lohnt, mal ein Album durchzuhören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2006 von Bob Potter
5.0 von 5 Sternen Manics go Pop . . .
Zugegeben, "Lifeblood" ist gewöhnungsbedürftig für viele Fans, besonders die älteren Fans der Manic Street Preachers, die wohl etwas wehmütig auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2005 von Norman Fleischer
5.0 von 5 Sternen Das Album für 2005
Ich bin nun kein ausgewiesener MSP-Fan, aber was die Jungs da Ende 2004 abgeliefert haben, schlägt so ziemlich alles andere, was im Bereich Pop/Wave 2004 erschienen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2005 von Michael Paarmann
3.0 von 5 Sternen Bitte keine Longplayer mehr, nur noch Singles !
Die Erwartungen waren - ja, wie ... haushoch, gegen Null oder gar nicht mehr vorhanden? Immerhin ist dies das erste neue Album der Manics seit fast vier Jahren, und das nach einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2005 von "panther_ray"
5.0 von 5 Sternen Walisisches Donnerwetter
Jedes Album ist ein neuer Anfang, so ging ich auch an das neue Manics-Album "Lifeblood" recht unbedarft heran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2005 von Christian Bock
4.0 von 5 Sternen gerade noch mal gut gegangen!
Mit diesem Album haben die Manics gerade nochmal die Kurve gekriegt! Nach dem letzten für mich sehr enttäuschenden Album "Know Your Enemy" spielen sie hier auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2004 von renton
5.0 von 5 Sternen Vergeßt die Kritiker!
Ich kann nicht nachvollziehen, warum dieses Album so schlechte Kritiken bekommt, ich finde es wunderschön. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2004 von Nadine Martini
4.0 von 5 Sternen Konsequente Entwicklung
Die Manic Street Preachers haben es geschafft, sich treu zu bleiben und trotzdem weiterzuentwickeln. Lesen Sie weiter...
Am 24. November 2004 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Na ja!
James Dean Bradfield hat gesagt dieses Album sei "The Holy Bible" für 35-Jährige. Na ja, der Vergleich hinkt etwas. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2004 von hierando
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