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Lifeblood

4.5 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (1. November 2004)
  • Erscheinungsdatum: 2004
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Epc (Sony Music)
  • ASIN: B0003V16WM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit "Lifeblood" erscheint nach drei Jahren ein neues Studioalbum der Manic Street Preachers. Es ist ihr insgesamnt siebtes. Doch auch in den vergangenen zwei Jahren waren James Dean Breadfield, Nicky Wire und Sean Moore alles andere als faul. So erschien 2002 das Best Of-Album "Forever Delayed" und im vergangenen Jahr das B-Seiten/Rarities-Compilation "Lipstickes Traces - A Secret History of Manic Street Preachers". Das letzte Studioalbum "Know Your Enemy" der Band stammt aus dem Jahr 2001 und erreichte in den deutschen Albumcharts mit Platz dreizehn die beste Chartplatzierung der Manics hierzulande. Produziert wurde das Album u.a. von Greg Haver, unter dessen Regie bereits das 1998er-Erfolgsalbum "This Is My Thruth Tell Me Yours" entstanden war. Bassist und Songwriter Nicky Wire (im NME) über das Album: "Es ist wirklich das poppigste Album, dass wir je gemacht haben. Tom Elhirst, der Mixer von Goldfrapp, hat mit uns daran gearbeitet und er gab dem Ganzen einen wunderbaren Glanz und einen wirklich modernen Flavour. Wir haben in letzter Zeit viel The Associates, frühe New Order und Joy Division gehört. Das Album ist quasi 'The Holy Bible' (drittes MSP-Album aus dem Jahr 1994) für 35jährige!"

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Es waren harte Zeiten für die Manic Street Preachers: Lifeblood, ihrem siebten Studioalbum, ging 2001 das mutige, aber planlose Know Your Enemy voraus, das in kommerzieller Hinsicht ein Flop blieb. Außerdem zirkulierte erneut das Gerücht, die Band stehe kurz vor dem Aus. Eins steht immerhin fest: Mit Lifeblood kommt jetzt die richtige Platte zum richtigen Zeitpunkt.

Sie enthält elegischen Pop, der vom Einfluss melancholischer Post-Punk-Acts wie New Order, U2 (in ihrer Anfangszeit) und The Cure zeugt. Man hört den Manics an, dass sie reifer geworden sind: Sie verabschieden sich von ihrem aggressiven Punkrock zugunsten eines Sounds, der gleichzeitig ästhetisch, eindrucksvoll und -- für Manics-Verhältnisse -- ungewöhnlich gemäßigt ist. Die erste Singleauskopplung, das blasse, fast discoartige "The Love of Richard Nixon", ist zwar ein Blindgänger, wird aber auf dem Album glücklicherweise von zwei starken Titeln eingerahmt, nämlich dem streicherbetonten "1985", das sowohl die Smiths hochleben als auch Nietzsche zu Wort kommen lässt, und "Empty Souls", einem der wenigen Tracks hier, mit dem sich die Manics auf ihre altbekannt respektlose Art Gehör verschaffen--Zitat: "Collapsing like the Twin Towers/Falling down like April showers." Ansonsten variiert die Güte des Songmaterials. Zwei Titel sind derart brav und unauffällig, dass darüber besser keine Worte verloren werden; es lohnt sich allerdings, bei der Stange zu bleiben, denn das Stück "Cardiff Afterlife", in dem Harfe und Vibraphon Akzente setzen, bildet einen harmonischen Abschluss. --Louis Pattison


Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich darf von mir behaupten, ein Fan der ersten Stunde zu sein. Der Fan eines Dinos, der mittlerweile 15 Jahre auf dem Buckel hat und es trotz aller Widrigkeiten immer wieder geschafft hat, sich neu zu erfinden.
Auch ich war mit "Know your Enemy" nicht besonders glücklich, es war ein zusammengewürfeltes Album mit einigen Glanzlichtern und deutlich mehr Füllmasse.
Nach "Forever delayed" der Best-of und der nachgeschobenen B-Seiten/Raritäten-Sammlung "Lipstick Traces" schien mir das Kapitel Manic Street Preachers beendet zu sein.
Doch weit gefehlt - "Lifeblood" ist da - und ich finde es großartig. Ich gehe sogar so weit, es zum zweitbesten Manics-Album überhaupt zu küren.
Ich habe viele Rezensionen, größtenteils voller Beleidigungen und von Unkenntnis geprägt, in der Musikpresse gelesen. Nie zuvor hat man die Manics mehr durch den Kakao gezogen - doch davon sollte man sich nicht irre leiten lassen.
"Lifeblood" enthält einige wunderschöne Songs, wie das überragende "Empty Souls", dass auch gut in den Kontext von "This is my Truth" gepasst hätte, das manics-untypische "The Love of Richard Nixon" in einem Soundgewand, dass überrraschend synthielastig und tanzbar ist. "1985" ist eine Ballade, mit der ich mich textlich voll und ganz identifizieren kann und die ganz wunderbar in 80er-Nostalgie schwelgt("Morrissey and Marr gave me choice").
Die Manics plaudern über ihre Jugend, über Politik, über Watergate - und schwenken dann bei "To repel Ghosts" zu einem bombastischen Gitarrenhagel über, wie man ihn seit den mittleren 90ern nicht mehr von ihnen gehört hat.
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Format: Audio CD
Das neue Album der Manics tendiert ohne Zweifel zu sehr eingängigen Hooks, ist dabei aber nicht so überproduziert wie noch der Vorgänger KYE. Insbesondere die Stimme des Sängers kommt getragener und zurückhaltender als gewohnt dahin, was den Songs gut tut.
Der Opener 1985 ist MSP's at its best. Ein straighter Rocker, der alle Qualitäten der Band vereint und auch von EMG hätte kommen können. Die darauf folgende Single The Love of Richard Nixon hingegen ist vielleicht der untypischste Song der Platte und - vielleicht auch deshalb - nicht so eingängig wie man es sonst von Vorabsingles gewohnt ist. Dennoch kein schlechtes Stück.
Ab Nummer 3 sind die Manics dann wieder zurück in ihrer gewohnten Struktur. Die Arrangements der Songs wissen zu gefallen, was insbesondere A Song for Departure gut tut, einem eigentlich eher ruhig dahin gleitenden Stück, das aber im Refrain wieder etwas in Fahrt kommt ( vielleicht ein If you tolerate... Revisited). Ganz ruhig - für Manicverhältnisse - dann If you fall asleep. Dann droht die Platte etwas abzugleiten, ehe mit Always/Never ein - vom Rhythmus etwas an Talk Talk erinnerender Song -aufhorchen läßt.
Die letzten 3 Stücke sind dann die Highlights der Platte. Hier bitte ich selbst reinzuhören.
Insgesamt eine Rückkehr zur guten Form. Die MSP'ers leben noch.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zunächst mal ein kräftiger Widerspruch zum Kommentar der Amazon Redaktion: The Love of Richard Nixon ist mitnichten ein Blindgänger...
Nun aber zum Geamteindruck. Nach dem ersten Hören war ich zunächst nicht ganz sicher ob ich die Scheibe für gut befinden soll oder nicht. Inzwischen muss ich sagen: grandios.
Wer die Manics der ersten Stunde kennt, aggressive rockige Stücke mit einem Sänger der manchmal Gesang und Schreien verwechseln zu scheint, der wird von der Scheibe etwas enttäuscht sein. Mein Einstieg begann seinerzeit mit Everything must go und obwohl dort schon einige sehr melodiöse und virtuose Stücke vertreten waren, so war noch deutlich die Aggressivität im Singstil von James Dean Bradfield zu spüren. This is my truth tell me yours ist noch am ehesten mit der vorliegenden Platte zu vergleichen. Und damit habe ich auch gleich meine drei Favoriten der Manics genannt.
Zu den einzelnen Liedern:
1985 erinnert mich ab und an an 1979 von den Smashing Pumpkins. Wie bereits auf der This is my truth-Scheibe kommen Streicher zum Einsatz und heraus kommt ein voluminöser orchestraler Titel. The Love of Richard Nixon dagegen dann ziemlich reduziert, dafür sehr rhythmisch. sicher nicht der beste Titel der Manics, aber doch weit davon entfernt ein Blindgänger zu sein. Dann das kraftvolle Empty Souls, A song for our departure wieder eher ein ruhiges Stück. Beim Autofahren fiel mir auf, dass es von seinem rhythmus und dem Bild von Bewegung welches es in meinem Kopf auslöste genau zum Autofahren passt.
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Format: Audio CD
Von Manics-Fans wird man zu hören bekommen, wie schlecht "Lifeblood" doch war. Ich sage es mal so, ich bin kein Manics-Fan der ersten Stunde, mein erstes Album war dennoch "Everything Must Go" gemeinsam mit "Holy Bible" und "This Is My Truth Tell Me Yours". Ich sage mal, wer auf die Manics der Anfangsjahre steht wird hier nicht viel finden. Dennoch finde ich haben die Manic Street Preachers ein ganz passables Album mit einem Touch von Coldplay hinbekommen. Das geht schon beim Opener "1985" los, den man allerdings auf sich wirken lassen muss, ehe man Gefallen dran findet. Selbiges gilt für "The Love Of Richard Nixon", für mich einer der besten Songs der Manics - obwohl er bei den alteingesessenen Fans doch eher verhasst ist. "Empty Souls" erinnert etwas an "Clocks" von Coldplay. "A Song For Departure" ist dann eine einfache Pophymne, mit der man auch langsam warm wird..."To Repel Ghosts" ist dann kurz und knackig, dennoch kann man sich den Song geben - der Vergleich mit "If You Tolerate This" hinkt aber dennoch. "Always/Never" ist ein sehr starker Track, bei dem die Synthesizer gut zur Geltung kommen. Mit dem wunderschönen "Cardiff Afterlife", einem Song über das Verschwinden Richey James', endet die Platte mit dem besten Track - bei diesem Song muss einem einfach Gänsehaut kommen, wenn man sich der Bedeutung bewusst ist. Alles in allem ein gutes Werk mit einigen Ausfällen in der Mitte. Dieses Album wird zu Unrecht getadelt!
Kommentar 2 von 2 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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