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A Life Within a Day [Vinyl LP]

Squackett Vinyl
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,99 Kostenlose Lieferung. Details
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Produktinformation

  • Vinyl (8. Juni 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cherry Red (rough trade)
  • ASIN: B007NKLU5E
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 216.177 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. A Life Within A Day
2. Tall Ships
3. Divided Self
4. Aliens
5. Sea Of Smiles
6. The Summer Backwards
7. Storm Chaser
8. Can't Stop The Rain
9. Perfect Love Song

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Neues Studio-Album von Squackett - dem Gemeinschaftsprojekt des YES-Gründers und Bassisten Chris Squire und des früheren Genesis-Gitarristen und Solo-Künstlers Steve Hackett! Ohne Zweifel die wichtigste Progressive Rock-Veröffentlichung des Jahres 2012!

Auf Esoteric Antenna, einem Sub-Label von Esoteric Recordings, erscheint das mit Spannung erwartete Album-Projekt der beiden Progressive Rock-Legenden Chris Squire und Steve Hackett. YES-Gründer Chris Squire war auf allen YES-Alben seit 1969 vertreten, und er gilt gemeinhin als einer der einflussreichsten Bassisten aller Zeiten. Bevor sich Steve Hackett seiner Solo-Karriere widmete, war er zwischen 1970 und 1977 als Gitarrist bei Genesis tätig. Er war an insgesamt sechs Studio-Alben und drei Live-Alben beteiligt. Die beiden Musiker lernten sich kennen, als Chris an einem Solo-Album arbeitete und die Unterstützung eines Gitarristen benötigte. Im Verlauf dieser gemeinsamen Sessions entstand die Idee zu einem gemeinsamen Albumprojekt: Squackett war geboren! Die Album-Aufnahmen zu "A Life Within A Day" dauerten vier lange Jahre, aber es hat sich gelohnt.

Produktbeschreibungen

LP = Project By Chris Squire(Yes) & Steve Hackett(Genesis)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel besser als erhofft 7. Juni 2012
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Als langjähriger Fan von Genesis, Hackett und auch Yes hatte ich vor diesem Album etwas Angst. Zwei Ikonen des Progressive Rock, die beide aus Bands entstammen, die in den 70ern zur Speerspitze dieses Genres zählten, nehmen zusammen ein ALbum auf. Da dauert es nicht lange, bis sich in den Köpfen der Presse und der Fans das böse böse Wort "Supergroup" einnistet. Wann hat das denn jemals wirklich funktioniert. Schon die letzte Gruppe aus Hackett und einem Yes-Mitglied (Steve Howe) - GTR - lässt mir heute noch einen kalten Schauder über den Rücken laufen lassen.
Aber diesmal ist die Situation anders gelagert. Hackett und Squire haben in den letzten Jahren mehrfach miteinander gearbeitet und dabei die Soloalben des jeweils anderen veredelt. GTR wollten in den 80ern noch die "Rockmusik retten" (oder doch nur die eigene, gerade einschlafende Karriere?). Squackett hingegen hat sich erst gar keine besondere Ziele gesetzt. Die beiden Herren arbeiten offenbar einfach gerne zusammen und nutzen die Gelegenheit, mal etwas anderes zu machen.
So ist das ALbum vor allem eines: Entspannt! Hackett und Squire müssen nicht in jedem Takt beweisen, was für hervorragende Musiker sie sind. Daher kommt die Scheibe auch ohne endloses angeberisches Gitarrengewichse aus, kein "Höher - Schneller - Weiter"! Überhaupt ist das Album auch kein Progalbum geworden. Vom Titeltrack abgesehen (der schon eine kleine Tour de Force durch einige Prog Klischees abliefert) ist "A Life Within A Day" sehr songorientiert. Natürlich ist es schon etwas mehr als simpelstes Strophe-Refrain-Schema-F und trotz Singleauskopplung hat die Scheibe in etwa soviel Aussicht auf einen Single-Charterfolg wie Scooter unplugged. Aber das ALbum wird dennoch dominiert von Songs mit eingängigen Melodien und viel Gesang. Überhaupt Gesang: Squire und Hackett, die beide nicht unbedingt aufgrund ihrer Sangekünste berühmt wurden (wie kommt Kulturnews zu der irrigen ANnahme, Squire wäre Sänger bei Yes???), harmonieren ganz wunderbar miteinander. Vieles wird in mehrstimmigem Satzgesang vorgetragen und es klingt wirklich überwiegend angenehm und gut. Dennoch ist der Gesang schon ein kleiner Schwachpunkt auf dem Album. Ein wirklich guter Sänger mit einer prägnanten Stimme hätte dem Album noch eine ganz andere Qualität verliehen (dann hätten es 5 Sterne sein können). Aber mit diesem Manko muss man als Hackett Fan schließlich auch leben, auch wenn Hackett in den letzten Jahren viel viel besser geworden ist. Immerhin gibt es diesmal keine nervigen Stimmverzerrungen. Nur (wie bei Hackett üblich) etwas zuviel Einsatz von Hall und vermutlich Autotune.
Hacketts Einfluss auf das Album ist bei jedem Song mehr als deutlich zu hören. Ein Großteil der Songs hätte auch auf seine letzten Alben gut gepasst. Der signifikante Gitarrensound ist natürlich immer präsent. Tatsächlich ist hier sogar ziemlich viel Gitarre zu hören. Seine eigenen Alben sind häufig keyboardlastiger. Untypisch ist hier besonders der vielfache Einsatz von Rhythmusgitarren. Neben den Hauptthemen spielt Hackett auch viel "nebenher" - kleine Soli, Melodieschnörkel und Kollorationen mit den Gitarren im Hintergrund, vielfach sind auch mehrere Gitarren gleichzeitig zu hören. Dabei bleibt die Musik aber luftig und wird nicht völlig zugekleistert. Sehr angenehm!
Squires Bassläufe sind mal kraftvoll und markant (besonders beim Titeltrack und bei Tallships), mal songdienlich dezent das Klangbild abrundend. Aber immer präsent. Jedenfalls nehme ich ihn hier deutlicher wahr als bei seinen letzten Beteiligungen an Hackett-Alben.
Bei den "großen Namen" Hackett und Squire wird gelegentlich übersehen, dass Squackett eigentlich mehr ein Trio als ein Duo ist. Denn Roger King, seines Zeichens Stammkeyboarder und Produzent bei Hackett, hatte hier maßgeblich seine Finger im Spiel. Mit Keyboardsoli und einer allzu starken Dominaz der Tasten hält er sich angenehm zurück, setzt lieber hier und da ein paar Farbtupfer und Akzente, ohne sich zu stark in den Vordergrund zu drängen. Bei der Produktion hat er diesmal ausgezeichnete Arbeit geleistet. So sehr ich ihn bei Hackett schätze, so wünschte ich mir doch manchmal, dass Hackett mal wieder auf einen anderen Producer setzen würde (trotz hoher Qualität der letzten Hackett Werke lässt sich eine gewisse Stagnation und Wiederholung kaum leugnen). Aber bei Squackett hat King es geschafft, ein sehr elegantes Klangbild zu kreieren - luftig, warm, ohne käsige Keyboardsounds, druckvoll an den richtigen Stellen... ich bin wirklich sehr angetan.
Fazit: Ich habe nun schon reichlich sehr negative Rezensionen zu dem Album gehört. Die kann ich allesamt nicht nachvollziehen und klingen für mich so, als hätten die Autoren beim Hören des Albums lediglich nach Bestätigungen ihrer bereits vorgefestigten Meinung über das notwendige Scheitern von "Supergroups" gesucht. Hackett, Squire (und King!!!) haben hier ein wirklich gelungenes Album vorgestellt. Wer ein reines Progalbum erwartet hat, der musste natürlich auch enttäuscht werden. Aber weder Hacketts noch Squires Output der letzten 10 Jahre rechtfertigen eine solche Erwartungshaltung. Wenn ich die Scheibe auflege, geht die Sonne auf und es wird richtig Sommer - auch wenn der Wetterbericht da anderer Meinung ist.
Zu 5 Sternen kann ich mich dann doch nicht ganz durchringen, aber 4 sind es mindestens, eher 4 und ein halber!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwei Legenden, eine Band 16. Juni 2012
Von H. Schwoch VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Die bisher einzige Kollaboration von Mitgliedern (bzw. ehemaligen Mitgliedern) der bedeutendsten englischen Progressive Rock-Bands Genesis und Yes im Rahmen einer neu gegründeten Band nannte sich GTR. Damals, 1986, waren die Gitarristen Steve Hackett (bis 1977 bei Genesis) und Steve Howe (bis 1980 und dann später immer mal wieder bei Yes) daran maßgeblich beteiligt und produzierten zusammen mit drei weiteren Musikern ein Album, das zumindest in den USA mit Position 11 der Billboard-Charts äußerst erfolgreich war. In Deutschland reichte es immerhin zu Platz 39. Selbst heutzutage gewinnt es immer noch neue Freunde.

Und nun also Steve Hackett und Yes-Bassist Chris Squire, die sich in den letzten paar Jahren angefeundet hatten, und deren gemeinsames Album schon seit geraumer Zeit angekündigt war. Squackett ist der ebenso logische wie zutiefst britisch klingende Name ihres Bandprojekts, das sie gemeinsam mit dem Keyboarder und langjährigen Hackett-Getreuen Roger King aufnahmen, der A LIFE WITHIN A DAY auch produzierte.

Und was hat der gespannte Hörer zu erwarten? Nun ja, kurz gesagt: eine Scheibe, deren Eingängigkeit und Abwechslungsreichtum nicht nur zu erstaunen, sondern auch zu beeindrucken wissen. Dies ist keine mal eben so dahin geschluderte Produktion zweier alternder Proglegenden, sondern ein sorgfältig konzipiertes Werk, dem man in jeder Sekunde den Spaß anmerkt, den alle Beteiligten daran gehabt zu haben scheinen.

Der Titeltrack und Opener "A Life Within A Day" wird den Erwartungen, die so mancher gehabt haben mag, wohl am ehesten gerecht. Es ist ein wilder, aber souveräner Ritt durch verschiedenste Stilrichtungen, dessen Grundlage aber ganz offensichtlich die gemeinsame Bewunderung für den Led Zeppelin-Klassiker "Kashmir" ist. Zwischendurch versteigt man sich - zum Glück nur kurzfristig - in tonale Schrägheiten, welche auch auf den Hackett-Platten und -Tourneen der letzten Jahre immer mal wieder zu stören beliebten. Was will er sich und uns eigentlich damit beweisen? Dass er auch Jazzrock kann? Wir wissen es doch längst, Steve! ;-)

"Tall Ships" beginnt mit Hacketts ultratypisch perlender (ja, perlender!) Akustikgitarre und besticht dann durch eine fast schon 'funky' zu nennende Bass- und Gitarrenarbeit, ehe sich alles in einem wunderbar sphärischen Refrain auflöst. Der gemeinsame Gesang von Hackett und Squire ist hier, wie auch in anderen Songs, wirklich exzeptionell.

"Divided Self" kommt als ein total ins Ohr gehender, absolut radiotauglicher AOR-Titel daher. Ein Quentchen Queen ist auch dabei. Hacketts einminütiges Solo in der Songmitte lediglich als zauberhaft zu bezeichnen, würde ihm nicht gerecht werden. Ich könnte es glatt fünf- oder auch zehn Mal hintereinander hören. Genial!

Das sanft orchestrale Intro von "Aliens" samt feinen Pianotönen erinnert mich an die unvergessene Symphonic Prog-Gruppe Renaissance. In diesem Squire-Titel geht es um das beliebte Thema 'Zeitreisen' und darum, dass die Außerirdischen, die uns eines Tages besuchen werden, eigentlich Menschen vom Planeten Erde sind. Mehr 'proggy' kann wohl kaum ein Songtext sein. Wer den Refrain 'Aliens are only us / are only us from the future' zwei- oder drei Mal mitgesungen hat, wird ihn nie mehr im Leben vergessen. Instrumental und atmosphärisch orientiert sich diese Nummer in ihrem Fortgang ein wenig an der epischen Rutherford-Ballade "Your Own Special Way" vom Genesis-Album WIND & WUTHERING, dürfte aber auch Anhänger der späteren Yes und von Barclay James Harvest entzücken.

"Sea Of Smiles" hat eine melancholische Grundstimmung, der Refrain ist dann aber purer Pop. In einer gekürzten Version wurde dieser Titel, der gut auf ein Camel-Album aus den 80ern gepasst hätte, sogar als Single ausgekoppelt.

Ein akustischer Anfang sowie magische Harmony-Vocals zeichnen den - mit drei Minuten leider viel zu kurzen - Geniestreich "The Summer Backwards" aus. Hackett und Squire wollten auf ihrem Album ein bisschen wie Crosby, Stills, Nash & Young singen. Hier klingt der Refrain aber eher wie die von Brian Wilson in seinen besten Tagen arrangierten Beach Boys. Dieses Stück hat etwas wunderbar sommerliches und zugleich feierliches. Gänsehaut!

Hacketts "Stormchaser" schließt noch am ehesten an das komplexe Titelstück an. Es wechselt zwischen straightem Rock mit gewaltigem, fast John Bonham-mäßigen Drumsound und einem choralen Refrain. Gelegentlich klingen Roger Kings Keyboards hier ein wenig 'spooky'. Die Nummer wurde von Steve Hackett & Band zumindest seit 2009 auch schon live präsentiert.

Wenn das Album hier zu Ende wäre, wäre es zwar sehr kurz, aber eine Fünf-Sterne-Bewertung trotzdem allemal wert. Und dann kommt "Can't Stop The Rain". Was bei diesem flachen Nümmerlein, das klingt, als sei es für den Score eines Rockmusicals geschrieben worden, in die Band gefahren ist, erschließt sich wohl nur den Mitgliedern selbst. Und dass man im Refrain zu allem Unglück auch noch eine sangesfreudige Dame namens Amanda Lehmann zum Einsatz brachte, macht das Ganze nur noch schlimmer. Chris Squire hatte schon 2011 mit "The Man You Always Wanted Me To Be" auf dem ansonsten großartigen Yes-Album FLY FROM HERE einen fatalen Hang zu seifiger Seichtigkeit an den Tag gelegt. Der Instrumentalteil, besonders gegen Ende des Titels, entwickelt nach mehrmaligem Hören allerdings durchaus seinen Reiz und erinnert mich zum Beispiel an Steely Dan.

"Perfect Love Song" bildet dann den hübschen, aber letztlich etwas belanglosen Abschluss. Die Stimmung ist schwelgerisch leicht, während das Hackett-Solo ausnahmsweise ein bisschen zu klischeehaft rockt.

Alles in Allem scheint mir dies musikalisch mehr ein Hackett- als ein Squire-Album zu sein. Man könnte auch sagen, dass es ein Hackett/King-Album mit sinnvoller Unterstützung von Chris Squire ist. Daher sind hier auch viel mehr Genesis- als Yes-Referenzen herauszuhören. Hacketts Gitarrenkünste durchscheinen jedes Stück mit all ihrer Glorie - mal auffällig im Vordergrund, dann wieder eher unauffällig im Hintergrund.

A LIFE WITHIN A DAY ist kein Prog-Album im strengeren Sinne, denn da sind auch AOR, Melodic Rock und sogar Pop im Spiel. Nach langer Zeit ist dies endlich mal wieder eine Scheibe, die ich fast immer hören mag, und die auch in ein paar Jahren noch für ungetrübte Hörfreude sorgen wird. Daher habe ich mich nach reiflicher Überlegung auch für die Höchstwertung entschieden.

Wie sagt Steve Hackett in der aktuellen Ausgabe der englischen Zeitschrift 'Prog' doch so schön zwischen Augenzwinkern und echter Überzeugung: 'Let's give Squackett mania a chance to have its day!'.

PS: Dadurch, dass Hackett und Squire auf einmal wieder im Gespräch sind, habe ich nach langer Pause das Album von GTR wieder einmal gehört, und - was noch viel schöner ist - ganze 37 Jahre nach dessen Erscheinen endlich Chris Squires fantastisches Soloalbum FISH OUT OF WATER für mich entdeckt. Also auch dafür: Danke, Squackett!!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spontan und lebensfroh. 7. Juni 2012
Von Relayer
Format:Audio CD
Satte 4 Sterne, cooles Album.

Lockere Studioarbeit, du kannst eigentlich in jedem Moment die Lockerheit und den Spaß hören, den die zwei hatten! Ein wirklich nettes und spritziges Album voller moderner Sounds, flotten Atmosphären, abenteuerlustig.
Das Album war nicht geplant, ist aus dem Zusammentreffen und daraus folgenden Jams entstanden. 'Squackett', das Kind einer spontanen Liebesaffäre!

Wer sich an Conspiracy erinnert, so, nur progressiver, abwechslungsreicher, mehr Gitarren, mehr Hackett, mehr Squire, mehr 'Leben'! Was mir gefällt, ist das gewisse Maß an Improvisation und Spontanität neben und eben IN den starken Arrangements. Ein Hauch von Jazz/Fusion im Rock
Steve hat halt eine ausgeprägte eklektische Ader und Chris ist ein begeisterungsfähiger Musiker.

Der Gesang ist gut. Viel mehrstimmiges, viel 'harmony vocals', erwartungsgemäß keine 'grunts', 'growls', kein Geschrei, kein Testosterongewichse.
Ich finde es sogar überaus interessant, neben der genießerischen musikalischen Viefalt die beiden Sänger zusammen singen zu hören, es hat eine besondere Qualität, weil die Stimmen der beiden ein recht unterschiedliches Timbre haben und der Hörer für beide bestimmte, unterschiedliche, Hörerwartungen hat.

Squire ist da Realist, er schätzt seine Stimme realistisch ein und weiß daß sie eine gute Ergänzung ist, für mehrstimmigen Gesang, daß da nur limitierte Leadvocal Qualitäten vorhanden sind. Hackett ganz ähnlich. Als introvertierter Charakter hat er lange Zeit gebraucht das nötige Selbstbewußtsein zu finden, musste sich überwinden zu singen, aber er hat über die Jahrzehnte zweifellos seine Freude daran gefunden, er weiß ebenfalls um die Limitationen seiner Sangeskünste.

Nun: diese 2 Sänger 'aus der zweiten Reihe' ergänzen sich ganz wunderbar.

Die Musik ist viel viel weniger straight als erwartet, keine 'Icon' Alarmglocken läuten, keine Mainstream Gefahr!

Das ganze Album ist cool, keine Ausfälle, deshalb satte 4 Sterne.

PS. Hört nicht auf den Pressetext, Erdbeertee ist dem Anschein nach eine Droge, die zu akuter Verflachung der Sinneseindrücke führt!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Steve back to the roots
Squire und hackett das passt, schon seit GTR. In vielen stücken findet man allerdings Wurzeln aus seiner post-Genesis Zeit. Einfach grandios. Also absolute kaufempfehlung.
Vor 10 Tagen von J. Hadermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach nur schön!
Zu diesem Album gibt es nicht viel zu sagen. Man muss es erleben. Musik an, Augen zu und abheben! Ich liebe es!
Vor 6 Monaten von Oliver Schroeder veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen für die CD-Hülle/Verpackung
Die Scheiben befinden sich in einer "Pappschuberhülle", was nun mal megaleicht dazu führt, dass diese bei Benutzung schnell verkratzen!
(... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von gracd15 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen 3 einhalb sterne
hackett hat hier die nase vorn. über große strecken erinnert die scheibe an seine solowerke mit ner prise conspiracy. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von hälge schnaida veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr schönes Album!
Ich hatte eigentlich gar nicht vor mir dieses Album zu kaufen, da ich den Puzzle-Stil der Hackett Solo-Alben nicht sehr mag, und ich auch gedacht hätte, das die Beiden dieses... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Tom Sawyer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Flach, seicht, und gänzlich mißlungen
Nachdem nun auch ich Besitzer dieser Scheibe bin, wird es wohl
keinen richtig wundern, wenn ich gar nicht anders kann, als dieses
Album als ungenügend zu bezeichnen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Polter, Rainer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Musikalisch okay, Mastering katastrophal
Die Songs sind teilweise sehr gut, teilweise okay ohne richtige Ausreißer nach unten. Inakzeptabel ist aber das Mastering...totkomprimiert ohne Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von K. Rode veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Genuss für Ohren und Seele
Für mich ein absoluter musikalischer Leckerbissen.
Ich höre die CD jetzt seit einem Monat, mindestens 1 x täglich.
Wirklich empfehlenswert !
Vor 10 Monaten von Angéla veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Eins und eins sind hier nicht 2
Das Ding hier ist eine blanke Enttäuschung. Da trifft ein wunderbarer Instumentalist (Steve Hackett war für Genesis ein weitaus größerer Verlust als Peter... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Gernot Von Natzmer veröffentlicht
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