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Life Is Sweet!Nice to Meet You Doppel-CD

5 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Audio-CD, Doppel-CD, 12. Februar 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (12. Februar 2010)
  • Erscheinungsdatum: 12. Februar 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Domino Records (Goodtogo)
  • ASIN: B002Z8I27I
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 315.508 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Dead Head Blues
  2. Marlene
  3. There's Nothing Underwater
  4. Intermission
  5. Faculty Of Fears
  6. The Big Guns Of Highsmith
  7. Romart
  8. I Don't Want To Wake Up Alone
  9. Madame Van Damme
  10. Smooth Day (At The Library)
  11. Intermission 2
  12. Sweetheart
  13. Etude Op. 3 'Goodnight Michalek'
  14. Middle Of The Dark
  15. A Bridge And A Goodbye

Disk: 2

  1. Devil In Disguise
  2. Marlene
  3. Madame Van Damme
  4. Faculty Of Fears
  5. Sweetheart

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Musikalische Wundertüte: zweites Album des englischen Indie-Stars.

Zwei Jahre nach seinem fulminanten Debütalbum "Falling Off The Lavender Bridge" meldet sich Devonté Hynes aka Lightspeed Champion mit seinem zweiten Longplayer zurück. Wir hören: zwölf selbst komponierte poppige Popsongs, zwei irre instrumentale Zwischenspiele und eine klasse Klavieretüde. Schielte der ehemalige Giatrrist der Test Icicles mit seinem Debüt noch Richtung USA und machte aus seinem Country-Faible kein Geheimnis, so finden sich auf "Life Is Sweet! Nice To Meet You" Anklänge aus Klassik und sogar Musiktheater. Das hat mehr mit den großen Solokünstler der 70er-Jahre zu tun - Rundgren, Gainsbourg, Hazlewood, Nilsson, Bowie - als mit Indie-Pop. Produzent und Mixer Ben Allen (Animal Collective, Gnarls Barkley) griff dafür tief in seine eklektische Zauberkiste: holprige 70s-Gitarren und Synthie-Sounds, klassisches Klavier, komische Chöre und mindestens ein von der Ukulele beeinflusster Moment machen aus "Life Is Sweet! Nice To Meet You" eine musikalische Wundertüte. Mitgeholfen hat die New Yorker Band Spacecamp, die auch schon Adam Green begleitete.

motor.de

Mit den Test Icicles krachte Devonté Hynes in die UK-Charts, mit seinem zweiten Album als Lightspeed Champion zeigt er sich jetzt von seiner sanften Seite.
Als Devonté Hynes 2004 erstmals auf der Bühne erschien, pflügte er mit seiner Band Test Icicles quer durch die Genres und generierte den Bandsound aus Punk, Hardcore, Dance und Indie-Pop-Elementen. Der Hype kam, die Band ging getrennte Wege.
Während es um seine beiden ehemaligen Mitspieler ruhig geworden ist, veröffentlicht Sänger Devonté Hynes mit "Life Is Sweet! Nice To Meet You" inzwischen sein zweites Solo-Album. Mit dem Vorgänger "Falling Off The Lavender Bridge" hatte er sich bereits als softer Folk-Pop-Barde empfohlen. Nun beweißt er, dass noch mehr geht.
So ziert die erste Single "Marlene" ein Gitarrensolo, das keine Fragen offen lässt und auch sonst reizt Hynes sämtliche Spielmöglichkeiten und Facetten seiner Zunft aus. "There's Nothing Underwater", eine lupenreine Herzschmerz-Nummer, wird ummantelt von Oboen, Rasseln, Klavier- und Gitarrenparts, die Hynes' Sehnsucht sanft betten. Selten wurde jemand so schön vermisst.
"Faculty Of Fears" und "I Don't Want To Wake Up Alone" hingegen skizzieren die Irrungen und Wirrungen junger Urbanites, wahlweise mit satten Streicherarrangements oder schmachtenden Background-Chören. Das hätte auch Morrissey nicht besser hinbekommen.
"Mehr ist mehr!" könnte der Leitspruch von "Life Is Sweet! Nice To Meet You" sein, denn zwischen Kammer-Pop, Disco-Funk und Indie-Rock fusioniert Hynes noch immer das beste aus allen Welten, ohne es zu weit zu treiben.

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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 17. Februar 2010
Format: Audio CD
... der Besprechungen rund um die Musik von Devonté Hynes schwingt stets eine gewisse Ratlosigkeit mit, was von diesem Vogel wohl zu halten ist. Was hier verunsichert ist die fast unverschämte Selbstverständlichkeit, mit der der Mann unter dem Namen Lightspeed Champion, farbiger Amerikaner mit englischen Wurzeln, scheinbar ohne die kleinste Mühe die Spielarten des größtenteils "weißen" Indiepop beherrscht. Bisher hatten wir die Beastie Boys und Eminem, die das naturgemäß "schwarze" Terrain des HipHop und Rap besetzten und sich dafür auch zu Recht die Achtung der Szene verdienten. Was andersherum vor einigen Jahren u.a. mit BlocParty begann, kulminiert nun in Hynes zu einem weiteren Höhepunkt - nun haben wir, wenn die Political Correctness diesen Ausdruck durchgehen läßt, einen ,Black Morrissey'. Denn mindestens die ersten vier Songs auf "Live Is Sweet ..." können es in puncto Grandezza und Emphase ohne weiteres mit dem Mozzer himself aufnehmen, und nach der versponnenen Spielerei "The Big Guns Of Highsmith" legt Hynes mit "Romart" und dem schwelgerischen "I Don't Wanna Wake Up Alone" sofort nach. Sofern es Zweifel gab, ob er auch den zackigen Franzpop von der Insel hinbekommt - mit "Madame Van Damme" entkräftet er auch diese. Dass Hynes in der Folge musikalisch etwas den Faden zu verlieren scheint und der Rest des Albums stellenweise fast operettenhaft daherkommt, möchte man ihm gerne nachsehen. Vielleicht aber zählen ja neben den Smiths auch Queen zu seinen Vorbildern - Fehler wäre das bestimmt keiner. Denn dass diese Platte einerseits eine grundsympathische und zu Herzen gehende Stimmung aufbauen kann und zum anderen die ohnehin kleiner werdenden Grenzen zwischen den Ethnien im Musikbusiness mit einem Mal beiseitezuwischen vermag - dieses Verdienst kann man Lightspeed Champion gar nicht hoch genug anrechnen.
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