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Life of Pi (Englisch) Taschenbuch – 2. Oktober 2012

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Mariner Books; Auflage: International. (2. Oktober 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0544045203
  • ISBN-13: 978-0544045200
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 2,5 x 10,8 x 17,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.625 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Some books defy categorisation: Life of Pi, the second novel from Canadian writer Yann Martel, is a case in point: just about the only thing you can say for certain about it is that it is fiercely and admirably unique. The plot, if that’s the right word, concerns the oceanic wanderings of a lost boy, the young and eager Piscine Patel of the title (Pi). After a colourful and loving upbringing in gorgeously-hued India, the Muslim-Christian-animistic Pi sets off for a fresh start in Canada. His blissful voyage is rudely interrupted when his boat is scuppered halfway across the Pacific, and he is forced to rough it in a lifeboat with a hyena, a monkey, a whingeing zebra and a tiger called Richard. That would be bad enough, but from here on things get weirder: the animals start slaughtering each other in a veritable frenzy of allegorical bloodlust, until Richard the tiger and Pi are left alone to wander the wastes of ocean, with plenty of time to ponder their fate, the cruelty of the gods, the best way to handle storms and the various different recipes for oothappam, scrapple and coconut yam kootu. The denouement is pleasantly neat. According to the blurb, thirtysomething Yann Martel spent long years in Alaska, India, Mexico, France, Costa Rica, Turkey and Iran, before settling in Canada. All those cultures and more have been poured into this spicy, vivacious, kinetic and very entertaining fiction. --Sean Thomas -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Winner of the 2002 Man Booker Prize for Fiction

"Let me tell you a secret: the name of the greatest living writer of the generation born in the sixties is Yann Martel."--L'Humanité

"A story to make you believe in the soul-sustaining power of fiction and its human creators, and in the original power of storytellers like Martel." -- Los Angeles Times Book Review
“If this century produces a classic work of survival literature, Martel is surely a contender.’--The Nation
"Beautifully fantastical and spirited." -- Salon

"Martel displays the clever voice and tremendous storytelling skills of an emerging master." --Publishers Weekly

"[Life of Pi] could renew your faith in the ability of novelists to invest even the most outrageous scenario with plausible life." -- The New York Times Book Review

"Audacious, exhilarating . . . wonderful. The book's middle section might be the most gripping 200 pages in recent Canadian fiction. It also stands up against some of Martel's more obvious influences: Edgar Allen Poe's The Narrative of Arthur Gordon Pym, the novels of H. G. Wells, certain stretches of Moby Dick."--Quill & Quire

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41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat es unbedingt verdient, gelesen zu werden.
Gleichermaßen entfernt vom Macho-Gehabe der Extremsportler und von naiver Naturgläubigkeit, belebt "The Life of Pi" eine Gattung, die eigentlich längst ausgestorben ist: die klassische Robinsonade.
Das Buch beginnt mit einer zärtlich-komischen Schilderung der Kindheit, die der Erzähler (genannt Pi) als Sohn eines indischen Zoodirektors verbringt. Aus seinem Kinderparadies wird Pi gerissen, als seine Familie beschließt, nach Kanada auszuwandern. Doch der Frachter, mit dem sie reisen, sinkt mit Mann und Maus. Pi findet sich auf dem einzigen Rettungsboot wieder - zusammen mit einem ausgewachsenen Bengalischen Königstiger namens Richard Parker. Vor ihnen liegen mehr als 200 Tage auf See. Während sie die Natur in ihrer unerbittlichen Grausamkeit und ihrer atemberaubenden Schönheit erleben, lernen Mensch und Tiger, zwischen Angst und Angewiesensein miteinander zu leben. Am Ende hat Pi nicht nur zu überleben, sondern zu leben gelernt.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlev am 9. August 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Unbelievable yet realistic. Sort of, at least. A book that does not fit in any category, an exceptional piece of work. Told from a point of view that is deeply religious, yet not preferring any particular religion, not forcing the reader to blindly accept his believing. Nicely adventurous, in parts gripping, in parts full of fantasy, in other parts just realistic. If you like to read books that are not at all average, but just different, go ahead, you will enjoy this piece of work!
Well, on the other side I do not feel like other reviewers that this book is so exceptionally well-written or thought-provoking. The literary style is pretty plain and simple (which fits really good to the story!) and the presented thoughts are ancient and well known, just told with an interesting new story enveloping them. There should be nothing to be thinking about weeks after that you have not thought about anyway a lot of times, but maybe it is a nice story to ignite re-thinking those thoughts.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
I found this to be an imaginative book about faith and endurance. You will likely identify with Pi. The young man was set adrift for months in the sea along with some rather odd creatures and circumstances. You are, likewise, set adrift on the sea of live with peculiar surroundings. The question is, will you reach your intended destination? This is a fun book and easy to read. If you can tolerate it's lack of direction, you will find it most enjoyable. I also recommend • THE PRAYER OF HANNAH • by Kenn Gividen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. November 2003
Format: Taschenbuch
Die Geschichte wie ein Junge mit einem Zebra, einem Gorilla und einem Tiger bei der Überfahrt von Indien nach Canada inmitten des weiten Ozeans auf ein Rettungsboot gerät, ist zwar ein bisschen abwegig. Der Tiger verspeist Zebra und Gorilla, der Junge versteht rechtzeitig, wie er den Tiger in Schach halten kann und entgeht damit dem Gefressenwerden. Die lange Überfahrt dauert, sie stossen auf eine seltsame Insel und reisen weiter um zu überleben. Schliesslich stranden sie in einer zivilisierten Ecke der Welt.
So abwegig die Geschichte ist, ich konnte das Buch kaum weglegen. Es ist etwas vom Besten, was ich in letzter Zeit gelesen habe. Es führt vor, was in einem Menschen in der Einsamkeit vorgeht, wie Beziehungen auch aussehen können. Der Junge fürchtet den Tiger, der Tiger den Jungen ebenso, aber sie respektieren die eigenen und gegenseitigen Grenzen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 26. März 2013
Format: Taschenbuch
Bei einem Bestseller muss vermutlich nicht viel über die Story gesagt werden: Der Inder PI findet sich nach einem Schiffbruch in einem Rettungsboot mit einem Tiger wieder und muss überleben - den Tiger genauso wie den Ozean.
In der älteren deutschen Ausgabe war noch etwas wie "Lebensphilosophie" zund "Kraft des positiven Denkens" angedeutet. Das fand ich abschreckend. Beides ist aber auch falsch.
Im ersten Kapitel geht es um Zoos - und um Freiheit. Dabei ist die Story aber nicht irgendwie abgehoben oder belehrend, sondern tatsächlich sehr bodenständig, mit einfacher Sprache. Ähnliches gilt dann, wenn es um die Reliogionen geht (der Held praktiziert gleich drei Religionen und es gibt eine kurze Diskussion, ob das "erlaubt" ist). Dann geht die eigentliche Geschichte los. Diese läuft als spannende Abenteuergeschichte (mit dem bekannten Setting) - wird aber - ACHTUNG - gegen Ende sehr merkwürdig. Das hat zwar seinen Grund (will den Kniff nicht verraten), aber ich musste mich da schon so ein bisschen durchquälen. Das Ende ist dann aber der Hammer, wenn man zum Nachdenken angeregt werden will.

Dieses Buch kommt zwar als gut lesbarer Abenteuerroman daher, will aber letztlich als Parabel über Religionen verstanden werden. Daher muss man sich schon auf ein paar Interpretationen gegen Ende einlassen können (was die negativen Rezensionen hier auch z.T. wiederspiegeln).
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Kalauer am 3. Januar 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...das sind nur einige der üblichen blumigen Lobpreisungen, mit denen die Klappentexte den Leser zuwerfen.Warum sie bei "Life of Pi" stimmen? Weil es Themen wie Hoffnung, Glauben, Wahrheit behandlet, ganz nebenbei, wie im Flug geht die spielerische, einfache Erzählung vorbei - und wartet gegen Ende mit einer großen Überraschung auf, die Sinn macht und den Leser noch mehr an das Schicksal des Helden Piscine Molitor Patel (so benannt, weil sein Großvater ein Schwimm-Narr war, der das Pariser Schwimmbad "Molitor" über alle Maßen liebte). Der ist aber Inder, wächst inmitten eines Zoos auf, dessen Direktor sein Vater ist. Der junge Pi findet an allen drei Religionen, die in seiner Stadt vertreten sind, gefallen. Konsequenterweise wird er Hindu, Christ und Islam-Anhänger. Als sich die politischen Verhältnisse verändern, beschließt die Familie nach Kanada auszuwandern - gemeinsam mit einigen Zoo-Tieren gehen sie auf einem Frachter auf Reise. Der Frachter sinkt, nur Pi überlebt - gemeinsam mit Zootieren, die auf demselben Rettunsgboot Zuflucht suchen: einem Orang-Utan, einem Zebra, einer Hyäne und einem bengalischen Tiger! Es beginnt eine wochenlange Koexistenz, die bisweilen unglaublich erscheint. Der "Schiffbruch mit Tiger" - so die deutsche Version von "Life of Pi" - ist ein echtes Lesevergnügen, für mich die Überraschung des Jahres. Eigentlich ein trauriges Buch, aber Martels Erzählerkniffe lassen das Positive bestimmen, das was die Menschen am Leben hält in Situationen in denen der Tod das Einzig sichere scheint.
FAZIT: Bitte bitte lesen!
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