Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger 2012

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(489)
In HD erhältlich

Pi Patel ist der Sohn eines indischen Zoodirektors. Eine Katastrophe führt dazu, dass er mitten auf dem Ozean, abgeschnitten von der Außenwelt, in einem Rettungsboot dahintreibt.

Darsteller:
Suraj Sharma, Irrfan Khan
Laufzeit:
2 Stunden 7 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Abenteuer
Regisseur Ang Lee
Darsteller Suraj Sharma, Irrfan Khan
Nebendarsteller Tabu , Gérard Depardieu
Studio FOX
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

335 von 381 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tokidoki auf 27. Januar 2013
Format: DVD
SPOILER-WARNUNG! Keine Kaufberatung! Der Film sollte bei ersten Mal möglichst unvoreingenommen geschaut werden, bitte erst hinterher lesen :)

Ich hatte vorher schon viel Positives über diesen Film gehört und gelesen. Um Religion sollte es also gehen, und schöne 3D Bilder und gute Animationen gibts auch. Aber kann das Thema zwei Stunden lang unterhalten? Ich war zunächst skeptisch, aber zu unrecht: der Film ist sowohl unterhaltsam als auch optisch imposant. Für Umsetztung, Sound und Effekte kann man getrost 5 Sterne geben.

Nur der Abschluss und die Auflösung haben mich dann doch ein bisschen enttäuscht:
So ist das also mit der Religion, man glaubt es oder man glaubt es nicht und die bunte Geschichte mit den Tieren gefällt den Menschen besser als die reale grausame Version. Ok, hätte man vielleicht auch so erahnen können.
Wenn man sich die Auflösung des Films allerdings nochmal genau anschaut, kommt man zu einer weiteren Quintessenz des Films. Wie einer meiner Vorrezensenten es schon so treffend formuliert hat: Es existieren eine zweite (psychologische) Ebene und eine dritte (philosophische) Ebene, hinter der dramaturgischen- dem was wir gesehen haben.

Zunächst mal der Mensch-Tier Vergleich, wie er im Film explizit ausgesprochen wird. Tathergang ist soweit klar: Hyäne (Koch) tötet angeschlagenes Zebra (Mann mit Verletzung), gerät mit Affe (Mutter) aneinander, tötet auch diese, und wird von Tiger (Pi) getötet. Pi ist also der Tiger?
Jain. Der Tiger ist ein Teil von Pi, der wilde animalische Teil eines Menschen, der existiert egal wie kultiviert oder religiös er ist.
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46 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rezenseur auf 29. April 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Life of Pi begeistert mich auf ganzer Linie. Eine schöne dynamische Story, die absolut grandios und ästhetisch in Szene gesetzt wird. Dass der Film auch sämtliche 3D-Skeptiker überzeugt hat, ist kaum verwunderlich, denn 3D ist hier keine Spielerei, sondern wird der Atmosphäre dienlich eingesetzt. Keine penetranten Popouts, stattdessen viele ruhige Szenen, in denen man ausgiebig die räumliche Tiefe bestaunen kann. Zusammen mit den atemberaubenden Effekten gibt es hier einige Gänsehautmomente. Man wird förmlich in den Film und die Geschichte hineingezogen, als wäre man dabei. Technisch oberstes Regal, hier bekommt Ihr eine Referenz-3D-Bluray!

Ich bin in keinster Weise Fan von religiösen Themen und war zu Beginn des Films etwas besorgt. Allerdings entwickelt sich der Film dann doch in eine andere Richtung, auch wenn Religion immer wieder eine wichtige Rolle spielt. Das Thema Religion wird sehr bedacht und ausbalanciert behandelt, nicht aufdringlich oder nervend.

Ein toller emotionaler Film und Kunstwerk zu gleich. Find ich echt super!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arnold auf 12. Februar 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Neben "Avatar - Aufbruch nach Pandora 3D" ist dieser Film der beste 3D Film. Kurz zur Geschichte:
Pi, so heißt die Hauptfigur, fährt mit seinen Eltern und den Tieren (Der Vater hatte einen Zoo) über den Ozean und plötzlich kommt ein Sturm auf, dass Schiff sinkt und da sitzt nun der "Junge" allein mit einigen Tieren auf einem Rettungsboot. Auf seiner ewigen "Reise" auf dem Boot erlebt er sehr viele "Abenteuer". Versucht sich irgendwie mit dem Tiger zu "vereinbaren". Ich habe das jetzt so salopp zusammengefasst aber es ist sehr viel Spannung in dem Film.
Zur Umsetzung:
Die Technische Umsetzung ist der Wahnsinn. Die Effekte sind grandios, die Farben, die Bildqualität etc. sind einfach wundervoll. Man muss diesen Film gesehen haben, denn er ist großartig. Sowohl die Geschichte als auch der Film an sich sind fabelhaft. Sehr zu empfehlen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Watch out for auf 24. Mai 2013
Format: Blu-ray
Der Film streift mehrere Weltreligionen durch die Augen Pi's, verwendet diverse biblische Motive (Exodus, Arche Noah, Hiob, etc.) und will am Schluss einen Schriftsteller zum Glauben bekehren. Ich habe viel über den Film nachgedacht und mich mit anderen Rezensenten ausgetauscht, komme aber trotzdem zum Schluss, dass die Botschaft, die der Filme möglicherweise senden möchte, entweder fabelhaft gut versteckt ist oder das Ganze lediglich eine wunderbare, schillernde Seifenblase darstellt, die vordergründig zwar fasziniert, aber letztlich hohl ist und ganz schnell platzt, wenn man ihr auf den Zahn fühlt.

Achtung, Spoiler:
Ich kenne das Buch nicht, möchte der ursprünglichen Geschichte nicht unrecht tun. Aber der Film entwickelt sich in der Machart von "Sixth Sense", man erwartet eine Kulmination der Geschehnisse im Plot Twist - und bekommt als banale Antwort, dass man einfach an die Geschichte glauben soll, die besser gefällt - und so sei es auch mit Gott.

Ich wüsste nicht, wieso ich nach so einem Stuss mehr Grund hätte als vorher, an Gott zu glauben... Es sei denn, ich mag Selbstbetrug und stehe auf Dauerverdrängung.

Etliche Rezensenten schreiben, man solle das nicht so eng sehen, der Film funktioniere auf verschiedenen Ebenen. Das mag sein, aber am Schluss reduziert er sich selber auf die Glaubensdimension - und versagt meines Erachtens völlig.

Farbenfroh, kitschig, surreal, aber oberflächlich wie sonst was. Weder ein Plädoyer für mehr Toleranz noch echte Auseinandersetzung mit Weltreligionen. Meine Erwartungen - die eigentlich recht niedrig waren - hat der Film nicht erfüllen können. Die Bilderflut alleine reicht mir nicht, und die Rahmenhandlung ist ärgerlich, weil sie mehr verspricht, als sie einlösen kann.

Ich will aber den Film niemandem kaputt machen; wer den Film mag, soll sich weiter darüber freuen.
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