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Life (Orion 20th Anniversary Edition) (Englisch) Taschenbuch – 20. Februar 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Phoenix House (20. Februar 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1780221916
  • ISBN-13: 978-1780221915
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 3,9 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 277.125 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Richards has written an opus on a lifetime of brutal honesty, an all-encompassing account of what it's been like to be one of the coolest rock stars in the world. THE ATLANTIC Electrifying... the intimate and moving story of one man's long strange trip over the decades, told in dead-on, visceral prose without any of the pretense, caution or self-consciousness that usually attend great artists sitting for their self-portraits. NEW YORK TIMES an absolute blast... mesmerizing. It is like being button-holed by a piratical ancient mariner with amazing tales to tell. But Life offers much more than vicarious thrills. It captures the true spirit of rock and roll... It also movingly captures Richards's extraordinary love of music...and perhaps more surprisingly, his manifest decency as a human being...how good is it that this hugely endearing rock and roll legend...is able to describe his extraordinary life with such honesty and panache. -- Charles Spencer THE SUNDAY TELEGRAPH a fascinating book; by turns appalling, rambling, hilarious and even surprisingly touching... Life is an important addition to rock literature, giving fresh insights into the working dynamic between Richards and Jagger... Life crackles with the authentic, likeable voice of a man who is not what you think DAILY MAIL the very existence of this book is a marker against the ravages of time. It suggests Richards's memory is fresh in a way that his face isn't...funnier than Spinal Tap's reminiscences of their native Squatney... And he can be tender, too... There's a junkie-artist frankness throughout, coupled with a refusal to omit things: how he plays the guitar, how post-gig coupling works, and his recipe for bangers and mash (don't try it at home). -- Tom Payne THE DAILY TELEGRAPH one of the most honest, amusing, no-holds-barred rock biographies I have ever read... informative and often amusing with no excuses or false contrition... there is something for everyone here, even a particularly good recipe for bangers and mash. -- Barry Miles NEW STATESMAN Entertaining...a slurry romp through the life of a man who knew every pleasure, denied himself nothing, and never paid the price. -- David Remnick THE NEW YORKER He is not just a credit to Sidcup Art School; he is an inspiration to every London child who peeps a recorder or strums a guitar. I cannot think of another member of the British artistic, cultural or media world who has done so much or who has so widely penetrated the global consciousness. David Attenborough? Stephen Fry? He knocks them into a cocked hat... Arise Sir Keef, I say, and if there were any damn merit in it, he would have the Order of Merit, too. -- Boris Johnson

Synopsis

Keith Richards' once-in-a-generation memoir recounts one of the most eventful, influential and closely watched lives of modern times. No other major rock band has been creating music and magic together so continuously. They recorded some of the most enduring songs of our times including 'Satisfaction', 'Jumping Jack Flash', 'Honky Tonk Woman' and 'Start Me Up', written by Keith and his writing partner and Stones vocalist Mick Jagger. Born in Dartford in Kent in December 1943 in the same cottage hospital as Jagger had been delivered five months earlier, Keith's personal roots were in the south of England. But his musical roots were in R&B and it was this that brought him together with Mick, Charlie Watts, Bill Wyman and Brian Jones. From the first tiny club gigs where there was barely room to shake and rattle, never mind roll, the band soon gravitated to huge international stadiums with its groundbreakingly dramatic act. This is the story of The Greatest Rock n' Roll Band in the world as only Keith can tell it.He describes not only how the music evolved but supplies the truth and context to the tales of sex, drugs, guns, more drugs and of course rock n'roll and the timeless music that have helped define the band's international reputation. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spieler7 VINE-PRODUKTTESTER am 1. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Schon das Schwarz-Weiß-Cover wirkt düster bedrohlich: Die brennende Zigarette im von tiefen Falten zerfurchten Gesicht und das rechte Auge halb verdeckt vom berühmten Totenkopf-Ring, typisch Keith Richards eben, bad boy des Rock 'n Roll-Business und Gitarrist der besten Band der Welt. Das Buch beginnt mit einer Reise durch den erzkonservativen bigotten Bible Belt der USA, das Auto voller Drogen und natürlich werden sie von den Cops hochgenommen und natürlich kommen sie ungeschoren davon.

Von da an geht es streng chronologisch zu, die Kindheit im tristen Nachkriegs-England, frühe Rebellion gegen die Autoritäten, die Entdeckung schwarzer Blues-Musik, das zufällige Treffen mit Mick Jagger und der Rest ist dann ja Geschichte. Die allerdings wird akribisch erzählt, mit sämtlichen Höhen und Tiefen und an beiden herrscht ja wahrlich kein Mangel bei den Rolling Stones. Selbst der eingefleischte Fan erfährt hier noch etwas Neues, und damit meine ich nicht die ausführlichen Tipps zum Gitarrenspiel oder ein Kochrezept für Bratwürste mit Kartoffelbrei.

Das Buch ist absolut faszinierend und liest sich spannend wie ein Thriller (die professionelle Unterstützung durch Autor James Fox zahlt sich aus); die lakonische Sprache dabei ist typisch Keith Richards, Langeweile kommt nie auf. Und er schont dabei nichts und niemanden, weder sich selbst, noch andere und am wenigsten seine Bandkollegen (außer Charlie Watts, über den verliert er kein böses Wort, aber Charlie ist ja sowieso everybodys darling): Bill Wyman? Führte Strichlisten über Frauenbesuche, kommt ansonsten kaum vor. Mick Taylor? Ein Weichei, der nie zur Band passte. Brian Jones? Ein hemmungsloser Sadist, komplett verrückt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juliana Helena am 8. Dezember 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieser Mann ist verblüffend ehrlich. Priorität eins bis zwanzig für ihn: Musik, möglichst mit den Stones! Kompromisslos, durchaus manisch
und konsequent, unbeirrbar. So erscheint dieser Mann, der erstaunlich viele Details berichten kann. Wie schön, dass er auch seine Freunde und Familie zitiert!
Die Fotos, die ja wie zufällig und ungestellt gemacht wurden sind ungeschminkte Dokumente, fast enttäuschend. aber wir kenne ja die Fotos die für den Verkauf und die Labels gemacht wurden auch.
Er, der fast die ganze Zeit seines Lebens eine Gitarre in den Armen hielt und unermüdlich mit Anderen Musik machte,
steht nun da mit einem grossen Familienclan und weltweit unzähligen Freunden.
Das Buch hat durchaus Längen, in denen Musik, Musiker, Stücke und Spieltechnik endlos beschrieben werden. Das mag die interessieren, die sich genau auskennen. Über seine gerichtlichen und polizeilichen Verfolgungen und seinen Drogengenuss schreibt er erstaunlich offen und uneitel.
Das Kapitel über die Kindheit ist natürlich ein Schlüssel zu ihm: er ist nicht unterzukriegen, was auch immer passiert.
Dieser Mann hat sicher viele, viele Gesichter und nicht nur nette und sein kleines Kind möchte man nicht gewesen sein.
Faszinierend ist, dass er immer wieder durchkam, Drogenabhängigkeit, Verfolgung und Unfälle überstehen konnte,
denn es gab ja immer wieder die Musik, die Bühne, die Auftritte, die Freunde...
Ein Buch, dass man vorurteilsfrei lesen sollte, es bereichert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Pauli am 15. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
To make it short: I loved this book, it was exactly what I had expected. Keith Richards is primarily a musician and
a (former?) drug addict and this is mostly what the book is all about. Drugs and Rock 'n Roll. Those readers who are expecting sex
and intimate gossip will be disappointed. I found Richards to be discrete and tactful with regards to other people, he could
have spilled many more beans, but did not.
With regards to himself, he leaves nothing out, neither the good nor the bad. Occasionally quite full of himself but always crediting others where credit is
due. He seems to be a man's man, always preferring to hang out with some buddies, definitely not a skirt chaser.
His biggest wish seems to be going on tour again ... I can only hope this will materialize!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Hackl am 27. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Keith hat hier ein großartigs Buch, nicht nur über sein Leben, sondern auch über den RockŽnŽRoll an sich, abgelegt. Dieses Buch hat nicht umsonst den Mailer Award bekommen! Bei der Rede sagte Ex-Präsident Clinton scherzhaft, Keith wäre neben Kakerlaken die einzige Lebensform, die einen Atomkrieg überleben würde. Damit könnte er vielleicht sogar richtig liegen. :-) Keith hat ja schon so manches überlebt, woran andere längst zugrunde gegangen wären.

Davon erzählt er auch in seinem Buch. Sogar für Stones-Fans gibt es hier das eine oder andere Neue zu erfahren. Natürlich holt er in seinem Buch auch zum "Rundumschlag" aus. Mick kommt dabei besonders schlecht weg, was durchaus nachvollziehbar ist, so wie er - und wohlgemerkt nicht nur in diesem Buch - beschrieben wird. Keith mußte selbst auch allerhand von Mick einstecken, also darf er sich ja wohl auch wehren. Und seien wir mal ehrlich - der Schlagabtausch gehört bei den beiden dazu, wie schon früher oft gesehen. :-)

Trotzdem er Mick schlecht aussehen lässt, sagt Keith deutlich, dass er ihn liebt wie einen Bruder. Und auch unter Geschwistern gibts die eine oder andere Kabbelei, das ist nur natürlich.

Ganz im unverwechselbaren - und wie ich finde - immer authentischen und äußerst sympathisen Keithschen Erzählstil gehalten ist dieses Buch für alle Stones-Fans ein "Must Have". Man sollte es aber - nach Möglichkeit - im englischen Original lesen, weil durch Übersetzungen immer einiges verloren geht.
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