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Life on Mars - Gefangen in den 70ern - Season 1 (4 Disc Set)

John Simm , Philip Glenister , S.J. Clarkson , John Alexander    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Life on Mars - Gefangen in den 70ern - Season 1 (4 Disc Set) + Life on Mars: Gefangen in den 70ern - Season 2, Folgen 01-08 (4 Disc Set) + Ashes to Ashes - Zurück in die 80er, Die komplette Staffel Eins [3 DVDs]
Preis für alle drei: EUR 66,86

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Produktinformation

  • Darsteller: John Simm, Philip Glenister, Liz White
  • Regisseur(e): S.J. Clarkson, John Alexander, John McKay, Bharat Nalluri, Richard Clark
  • Komponist: Edmund Butt
  • Format: Dolby, Widescreen, PAL, Box-Set
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 416 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000MRNUHG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.377 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Leben auf dem Mars

“Is there life on Mars” fragt sich David Bowie in einem seiner Lieder, dass 1973 zum Erfolg wird. Und genau so rätselhaft ist die Situation auch für den Polizisten Sam Tyler (John Simm), als er nach einem Autounfall im Jahr 2006 plötzlich 33 Jahre in die Vergangenheit katapultiert wird. Von nun an lebt er im Manchester des Jahres 1973. Doch ist er wirklich ein Zeitreisender? Oder liegt Tyler stattdessen im Koma und seine eingesperrte Fantasie spielt ihm einen sehr realistischen Streich, aus dem es scheinbar kein Erwachen gibt? In seinem neuen Leben ist er immerhin ebenfalls Polizist. Tyler gibt sich von nun an alle Mühe, das Rätsel seines Lebens zu lösen. Mal hört er die Stimmen von Ärzten und Geräusche aus dem Krankenhaus, dann wieder spricht eine junge Frau aus dem Fernseher direkt zu ihm. Vielleicht ist er auch nur komplett wahnsinnig geworden?

Doch Tag für Tag absolviert Tyler seinen Dienst bei der Polizei von Manchester und hat dabei mindestens so viele Kämpfe auszustehen, wie er im Stillen mit sich selbst führt. Denn die Polizeiarbeit im Jahr 1973 ist geprägt von Brutalität, unzureichenden Ermittlungsmethoden und absoluter Willkür. Tyler kann kaum mit ansehen, wie Beweise hingebogen oder vernichtet werden, damit seine Kollegen ihren Job zum Feierabend erledigt haben. Ein besonders schwerer Brocken ist Tylers Chef Gene Hunt (Philip Glenister). Er ist der Prototyp des 70er Jahre Bullen. Wenn beide versuchen, sich gegenseitig von der Wahrheit zu überzeugen, fliegen regelmäßig die Fetzen. Auge um Auge-Mentalität trifft auf moderne Ermittlungsmethoden und jeder der Beiden besteht darauf, dass sein Weg der Richtige ist. So lösen sie, ganz nebenbei, auch noch jede Menge spannende Kriminalstücke. Denn das Verbrechen schläft nie, warum sollte es im Manchester der 70er Jahre anders sein? Kleine Dealer und große Syndikate, Tyler kann sein gesamtes kriminologisches Wissen aufbieten. Wenn er seine Kollegen denn davon überzeugen kann, ihm seine merkwürdigen Methoden durchgehen zu lassen, statt den Ersten zu verhaften, der auch nur im geringsten verdächtig erscheint. Immer wieder erkennt der Polizist Parallelen zu seinem “früheren” Leben in der Zukunft. Wird Sam Tyler jemals wieder erwachen, wenn es denn ein Traum ist? Oder bleibt er für immer “Gefangen in den 70ern”?

Ausgezeichnet mit einem Emmy als beste internationale Serie, hat die BBC mit dieser Produktion einmal mehr ein Meisterstück fabriziert. Eine Polizeiserie mit Mystery-Einschlag, die mit jeder Episode einen genauen Einblick in veraltete und hochmoderne Ermittlungstechniken gibt. Vom Nostalgie-Faktor einer nahezu originalgetreuen Szenerie aus den 70ern ganz zu schweigen. Wer “Zurück in die Zukunft” mag, wird bei “Life on Mars – gefangen in den 70ern“ voll auf seine Kosten kommen. Nebenbei klingen jedem der diese Jahre bewusst miterlebt hat die Ohren, angesichts der gelungenen Zusammenstellung der Musik, die hier weit mehr als nur eine Nebenrolle spielt. Selbst Paul McCartney gab sofort sein Einverständnis, als die Produzenten ihn um die Freigabe seiner Lieder baten. Denn zu faszinierend ist die Idee, das Leben in den 70ern zu zeigen, kommentiert aus der Sicht eines Menschen von heute. Sam Tyler ist gleichermaßen neugierig und abgestoßen, so sehr hat sich unser Weltbild in nur wenig mehr als 30 Jahren verändert. Witzig und absurd auf der einen Seite, brutal und erschreckend auf der anderen, so erlebt der Zuschauer die 70er aus der Perspektive von Sam Tyler. Und der Erfolg spricht für die Macher dieser Serie. Neben einer zweiten und endgültigen Staffel, sind bereits ein Kinofilm und eine amerikanische Version der Serie geplant. Und die BBC? Die arbeitet gerade an “Ashes to Ashes”, dem Nachfolger, der die Geschichte in den 80er Jahren weiterspinnt. Und wieder steht ein Song von David Bowie Pate für den Titel. Ein gutes Zeichen.

Produktbeschreibungen

Systemvorraussetzungen:
Kodierungsart: 2. TV-Norm: PAL. Ausgabeformat: 16:9. Aufnahmeformat: 1,78:1. Sprachversion: Deutsch Dolby Digital 2.0, 2/0, AC3. Sprachversion: Englisch Dolby Digital 2.0, 2/0, AC3


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Schlachter VINE™-PRODUKTTESTER
Episode 1 (Erinnerungen aus der Zukunft): Während der Ermittlung gegen einen Serienmörder in Manchester wird Chiefinspector Sam Tyler von einem Wagen überfahren. Als er orientierungslos mitten im abbruchreifen Industriegebiet wieder zu sich kommt, stellt er zu seinem Entsetzen allmählich fest, dass er sich im Jahr 1973 befindet. Auf seinem alten, kaum wiederzuerkennenden Revier wird er dem Team unter Leitung des grobschlächtigen und jähzornigen Gene Hunt unterstellt. Prompt befindet er sich abermals auf der Suche nach einem Serienmörder, der nicht zufällig Ähnlichkeiten mit dem zuletzt gejagten Killer hat.

Ep. 2 (Zeugenschutz): Der einzige Zeuge, der den skrupellosen Juwelendieb Trent identifizieren kann, wird von Tyler und seiner Kollegin Annie Cartwright beschützt. Dennoch spüren Trent und seine Schläger sie auf und lassen nichts unversucht, den unliebsamen Denunzianten zu beseitigen.

Ep. 3 (Die Textilfabrik): Diesmal gilt es einen Mord in Crester's Textilfabrik aufzuklären, wo die übel zugerichtete Leiche des Vorarbeiters gefunden wurde. Gegen den Widerstand seines Chefs Hunt, der den Täter sofort zu kennen glaubt, setzt Tyler hartnäckig seine Untersuchung fort - mit verblüffendem Ergebnis.

Ep. 4 (Zu hoher Einsatz): Tyler wird erstmals mit Korruption in den eigenen Reihen konfrontiert, die die Festnahme des Gangsters Stephen Warren behindert. Erneut ist er auf sich allein gestellt.

Ep. 5 (Hooligans): Die schwächste Episode der Staffel - Mord an einem Manchester United Fan.

Ep. 6 (Tod um Zwei): Ein frustrierter kleiner Angestellter hat sich im Redaktionsgebäude der Manchester Gazette verschanzt. Tyler, Hunt und Cartwright begeben sich in seine Hände, um den Tod der Geiseln zu verhindern.

Ep. 7 (Im Sumpf): Ein Drogendealer stirbt in Untersuchungshaft. Während die für den Fall verantwortlichen Kollegen alles daran setzen, den Vorfall zu vertuschen, bleibt Tyler verbissen um Aufklärung bemüht - mit bitteren Konsequenzen.

Ep. 8 (Blindes Vertrauen): Als Tyler und sein Team den Kleinkriminellen Vic verhaften, stellt dieser sich als Sams Vater heraus, der ihn und seine Mutter 1973 verlassen hat bzw. wird. Entgegen seiner sonstigen Prinzipien unternimmt diesmal Tyler alles, um seinen Vater aus der Schusslinie zu nehmen.

Kritik: Seit der seligen Zeiten von DIE PROFIS oder DEMPSEY AND MAKEPEACE haben es nicht mehr viele britische Krimiserien geschafft, das Publikum im Ausland zu begeistern. LIFE ON MARS ist dieses Kunststück vermutlich deshalb so überraschend gelungen, weil sie den Hauptprotagonisten Sam Tyler wie auch den Zuschauer in eine Zeit zurückversetzt, die ohne High Tech Spielereien auskommt und die Polizeiarbeit noch mühsam und mit viel Hirn- und Laufarbeit schildert. Lesen sich die Inhaltsangaben der einzelnen Folgen recht nüchtern und wenig aufregend, so liegt gerade in dem Zusammenprall des Detectives von heute - der fassungslos auf Datenbanken, forensische Tatortuntersuchung und sogar Spiegelglas für Gegenüberstellungen verzichten muss - mit den beinahe steinzeitlichen Raubeinen aus den 70ern der Reiz und das Vergnügen.

Hinzu kommt die Ungewissheit, inwieweit sich das komplette Geschehen in der Fantasie oder dem Unterbewusstsein des im Unfallkoma liegenden Sam Tyler abspielt. In unregelmäßigen Abständen, meist zur Unzeit auftretende Geräusche medizinischer Geräte oder Sprachfetzen von Ärzten und Familienangehörigen halten die Zweifel bei Tyler wie auch dem Publikum wach. Der außerhalb der Insel so gut wie unbekannte John Simm verkörpert den in den ungeliebten 70ern gefangenen Polizisten sympathisch und verleiht mit tragikomischen Ausbrüchen der Verzweiflung überragend Ausdruck. Brillant gewählt ist sein Gegenpart in Gestalt Gene Hunts. Philip Glenister poltert sich herrlich unflätig und stets kurz vor der Explosion stehend durch seine Rolle und ist am ehesten als Kreuzung zwischen Dirty Harry und Vic Mackey aus THE SHIELD zu beschreiben. Running Gag ist seine ständige Laune, Tyler zur Begrüßung erst einmal einen gepflegt in die Schnauze zu hauen. Zur Hand geht ihm dabei gerne Ray Carling, der in Episode 7 - neben 3 und 6 eines der persönlichen drei Highlights - allerdings die Quittung erhält. Mehr als kollegial und bislang leider unerwidert steht Tyler die aparte Polizistin Annie Cartwright (die niedliche Liz White) zur Seite, die sich sogar rührend bemüht, die für Uneingeweihte wirren Gedankengänge des angeblichen Vergangenheitsreisenden zu verstehen.

Neben gelungener Besetzung, perfekter Rekonstruktion Manchesters im Jahre 1973 hinsichtlich Fahrzeuge, Kleidung, Frisuren, festgehalten in monochrom braunstichigem Look, ist zuletzt der Einsatz zeitgenössischer Songs zu erwähnen. Angesichts heutiger ohrenkrebserzeugender akustischer Belästigungen findet man auch hier einen der Gründe, sich wohlwollend an das Jahrzehnt des Glamrock zurückzuerinnern: vom titelgebenden Stück "Life On Mars" David Bowies - gewählt aufgrund der Tatsache, dass sich der Held anno 73 wie auf einem fremden Planeten vorkommt - über Sweets "Ballroom Blitz" bis "Live and let die" von Paul McCartney & The Wings.

All denjenigen, die ihre Augen von Schnitt- und Effektgewittern wie CSI & Co. erholen wollen und ein Faible mitbringen für trockenen, britischen Witz - der sich aufgrund des heftigen Manchester-Akzents im Original nur Native Speakern erschließen wird -, sei diese zwar kurze, aber umso feinere 1. Staffel ans Herz gelegt.
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89 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die schlechte Bewertung gebe ich tatsächlich nur wegen der mangelhaften DVD-Umsetzung der Serie.

1. Wie von einigen Vorgängern schon erwähnt, ist tatsächlich nur die Schnittversion in Deutschland veröffentlicht worden. Das ist zwar schade, währe aber noch zu verkraften, wenn Punkte 2 & 3 nicht noch dazukämen.

2. Eine englische Tonspur ist zwar vorhanden (was bei dieser Serie absolut wichtig ist, da die deutsche Synchro den Folgen einiges an Wortwitz und Stimmung raubt!!!), aber die in England vorhandene 5.1 Tonspur sucht man hierzulande vergeblich.

3. Wie oben bereits angedeutet, lohnt es sich die Serie im Original anzusehen. Schon alleine der Manchester-Dialekt gibt der Produktion eine ganz spezielle Note. Dieser ist allerdings auch für das geübte Ohr ein wenig schwierig zu verstehen. Das Label KSM verzichtete nun ausgerechnet bei dieser VÖ auf deutsche Untertitel, was ich persönlich am ärgerlichsten finde.

Für einen Preis von rund 30 Euro und eine Serie die 2006 produziert wurde, finde ich die deutsche DVD Ausstattung absolut mangelhaft.
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48 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Original ist und bleibt das Original! 2. Februar 2007
Das Original ist großartig! Und auch wenn man den Manchester-Akzent bisweilen schwer verstehen kann - hierfür gibt es ja die Untertitel. Was ich bei der deutschen Box der 1. Staffel nicht verstehe: Wieso ist die "nur" 400 Minuten lang? Die Originalfolgen sind jeweils 58 Minuten lang. Bei 8 Folgen sind das 464 Minuten. Und so ist die Original-DVD-Box auch folgerichtig mit 472 Minuten angegeben. Wieso verkürzt sich aber in der deutschen Ausgabe die Spielzeit dermaßen? Von daher: Sicherheitshalber zum Original greifen! By the way: die BBC brachte es selbst auch fertig, ihre Con-Serie "Hustle" als englische DVD-Box gekürzt herauszubringen, während die amerikanische Veröffentlichung der "Hustle"-DVD der ursprünglich gesendeten BBC-Ausstrahlung entsprach und dementsprechend um rund 40 Minuten länger war. Es ist schon ein Kreuz mit vielen DVD-Veröffentlichungen (THE SHIELD ist auch so ein Beispiel: die ersten Staffeln gab es außerhalb der USA im 16:9-Format, während für die Amis die Serie im 4-3-Format rauskam. Ab der dritten Staffel gab?s ?dann für alle nur noch 4-3 ... ;(( )

Also nochmals: Life on Mars = 5 Punkte!!! Aber vielleicht besser zum Original greifen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gefangen in den 70ern!
Wer "Life on Mars" nicht kennt und mit den 70ern
was anzufangen weiss, der sollte sich die Serie
aus Großbritanien unbedingt anschauen... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Mayfair veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Politische Korrektheit in Serienform
Die Idee der Serie ist interessant. Ein englischer Polizist aus dem Jahr 2006 findet sich nach einem Unfall im Jahr 1973 wieder. Lesen Sie weiter...
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Vor 18 Monaten von Maria Dethloff veröffentlicht
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Veröffentlicht am 6. Dezember 2010 von Gorath v.s. TaZZ
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Veröffentlicht am 12. Juli 2010 von Martin Rohrbach
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
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Veröffentlicht am 28. Juni 2010 von Ingo Posch
5.0 von 5 Sternen Gefesselt vom erstn Moment
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Veröffentlicht am 8. Mai 2010 von Steven Rauwolf
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Veröffentlicht am 18. April 2010 von Chris 33
4.0 von 5 Sternen Grandiose Serie - aber zu viel weggeschnitten!
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Veröffentlicht am 3. April 2010 von Juneko
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