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Life, Love & Hope
 
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Life, Love & Hope

6. Dezember 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Dezember 2013
  • Label: Frontiers Records
  • Copyright: (c) 2013 Frontiers Records
  • Gesamtlänge: 42:52
  • Genres:
  • ASIN: B00G7P4WBU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.705 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 7. Dezember 2013
Format: Audio CD
Da haben sich Frontiers Records bestimmt gefreut! Nach Journey und vielen anderen Giganten hat man nun auch Boston im Stall.
Die AOR Legende bringt ja nur alle Schaltjahre ein Album heraus, aber die Truppe um Gitarrist Tom Scholz ist dann ja immer megaerfolgreich. Nach dem tragischen Selbstmord von Sänger Brad Delp im Jahre 2007 und darauf folgende Tourneen mit Stryper Sänger Michael Sweet gibt es nun das sechste (!) Studioalbum seit Bandgründung 1975. Das positiv betitelte "Life, Love & Hope" hat zwar ein typisches Boston Cover, stellt aber eher eine Resterampe mit auf Halde liegenden Liedern dar. Boss Scholz erklärt im Booklet, dass er seit 10 Jahren an dem Werk arbeitete! Das Beste zuerst: Manche Lieder entstanden noch mit Brad Delp am Gesang! Andere Titel wurden von Kimberly Dahme oder Tommy De Carlo eingesungen, allgemein fehlt ein roter Faden bei den Kompositionen. Das Allerschlimmste ist jedoch die unglaublich miese Schlagzeugproduktion! Man hört unglaublicher weise nur scheppernde Becken und keine Trommeln, das klingt wie ein nerviges Hintergrundgeräusch und topp sämtliche schlecht programmierten Scheiben die ich je gehört habe. Im Endeffekt tönt das Werk komplett unfertig wie ein Demo, als ob Scholz das Geld ausgegangen ist und er bei Frontiers etwas Kohle aufgetankt habe.
Unglaublicherweise sind gar drei Lieder noch vom Vorgängeralbum entliehen und das bei dieser Spielzeit! Im Gegensatz dazu sind Toto, Journey, Foreigner mit ihren (von mir gemochten) aktuellen Werken über die Puristen ja auch gerne meckern (früher war ja alles besser... bla bla) immer noch Götter des AOR und Hard Rocks!
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert on 7. Dezember 2013
Format: Audio CD
Die Band Boston steht in der Musik als Synonym für einen einmaligen Sound, wunderschöne melodiöse Rocksongs und zeitlose Rockmusik.
Alles das hätte man also von der neuen Boston CD erwarten können. Aber seien wir doch mal ehrlich, die letzte Scheibe auf die das (zumindest zu über 70 Prozent) zutrifft war "Third Stage" und erschien vor 27 Jahren.
Die hier besprochene neue Boston CD hat (wenn überhaupt) noch 10 Prozent von dem was die Band Boston einmal ausgemacht hat.
Mir ist absolut rätselhaft warum dieser Tom Scholz auf seinem Egotrip 11 Jahre seit seinem letzten (noch schlimmeren Machwerk Corporate America) gebraucht hat um dieses Stück Soundschrott abzuliefern.
Sound- oder Songschrott ist genau der richtige Ausdruck der alten Bostonfans sofort einfällt wenn sie "Life, Love & Hope" das erstemal hören.
Richtige Songs sind keine auf dem Album maximal Fragmente aus denen mal schöne Bostonsongs hätten werden können. Der Sound dieses Machwerks spottet jeder Beschreibung! Wenn man dann noch ließt, dass Mr. Scholz jahrelang am richtigen Mix gebastelt hat, fragt man sich in welcher Welt denn der Kerl lebt. Jede zweitklassige Amateur-Rockband hat heutzutage einen besseren Sound auf ihren Demobändern und benötigt dazu vielleicht mal 3 Monate.
Für mich ist das Thema Boston erledigt, denn dieser Egotrip eines "Möchtegern-Genies" hat es einfach nicht verdient weiterhin beachtet zu werden.
Wenn man sich dagegen die letzten CDs von Bands wie Van Halen, Journey oder Loverboy dann weiß man das diese Herrschaften es immer noch wie früher hinbekommen wenn sie es wollen. Selbst das würde ich dem Egomanen Scholz heutzutage absprechen.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Ralf on 7. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ich Boston-Fan der ersten Stunde bin, wartete ich voller Überraschung über ein neues Album auf die Lieferung. Angekommen konnte ich es kaum erwarten, sie zu hören. Was soll ich sagen? Ich war.......bitter enttäuscht. So eine Leistung für 10 Jahre Arbeit? Das sind nicht meine Boston, wie ich sie kenne (besonders die ersten drei Alben waren Weltklasse).

Da reiht sich ein blabla"-Song an den anderen. Kaum erinnerungswerte Duschschnittsware, welche nicht im Ohr hängen bleibt. Allenfalls die zwei letzten Songs sind anhörbar", mehr aber auch nicht. Aber der Sound ist das schlimmste. Die mumpfigen Gitarren mag man ja dem mittlerweile typischen Boston-Sound schulden (die ersten zwei Alben waren klarer), aber was bitte schön sollen diese billigen und billigprogrammierten Drumcomputer? Wer braucht denn so etwas in einer Rockband? Dadurch klingen die Stücke wie billige Pop-Karaoke-Selfmade-Heimcassettenspieler-Aufnahmen. Und das in einer Bearbeitungszeit von mehr als 10 Jahren? Diese CD ist ein Meineid und toppt die Corporate America von 2002 leider noch in Sachen Unattraktivität.

Ich bin auch Musiker, aber da schaffe ich in der Hälfte der Zeit wesentlich bessere Qualität.

An alle Boston-Fans: Bitte entschuldigt mich für diese Rezensierung, aber gemäß Luther: Hier stehe ich und kann nicht anders. Hört sie Euch an, bevor ihr sie kauft. Eine Kaufempfehlung kann und will ich nicht geben. Ich war selten sooo enttäuscht von eine meiner Lieblingsgruppen und kann nur hoffen, dass die nächste - sofern ich dann noch lebe - wieder wird, wie man sich Boston vorstellt.

wie es in einer vorigen Rezession treffend dargestellt wurde: Eine Legende zerlegt sich selbst. Traurig.
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