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Life [Gebundene Ausgabe]

Keith Richards , Willi Winkler , Ulrich Thiele , Wolfgang Müller
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (102 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. Oktober 2010
Ein großes Leben – der Rolling Stone erzählt

Bei den Rolling Stones erschuf Keith Richards die Songs, die die Welt veränderten. Sein Leben ist purer Rock’n’Roll. Jetzt endlich erzählt er selbst seine atemberaubende Geschichte inmitten eines »crossfire hurricane«. Und er tut dies mit einer entwaffnenden Ehrlichkeit, die bis heute sein Markenzeichen geblieben ist. Die Geschichte, auf die wir alle gewartet haben – unverwechselbar, kompromisslos und authentisch.

Wie er als Kind in England die Platten von Chuck Berry und Muddy Waters rauf und runter hörte. Wie er Gitarre lernte und mit Mick Jagger und Brian Jones die bis heute größte Rockband aller Zeiten gründete – die Rolling Stones. Er berichtet von dem frühen Ruhm und den berüchtigten Drogen-Razzien, die ihm sein Image als ewiger Rebell und Volksheld einbrachten. Wie er die unsterblichen Riffs zu Songs wie »Jumpin’ Jack Flash« oder »Honky Tonk Women« erfand. Die Beziehung mit Anita Pallenberg und der tragische Tod von Brian Jones. Die Flucht vor der Steuerfahndung nach Frankreich, die legendären Konzerte und Tourneen in den USA. Isolation und Sucht. Die Liebe zu Patti Hansen. Streitereien mit Mick Jagger und die anschließende Versöhnung. Heirat, Familie, die Soloalben und die Xpensive Winos – und das, was am Ende bleibt.


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"Voltaire verhaftet man nicht", stellte der damalige französische Präsident Charles de Gaulle klar, als der bekannte Philosoph Jean-Paul Sartre mit dem Gesetz in Konflikt kam. Als die Rolling Stones in den sechziger und siebziger Jahren von Land zu Land zogen, sahen das die Polizisten anders – und waren heiß darauf, die ihrer Meinung nach verlotterten Musiker hinter Gitter zu bringen. Während jedoch lockerer Sex und harte Rockmusik lediglich konservative Werte torpedierte, war der Drogensumpf, in dem Keith als Junkie steckte, tatsächlich abgrundtief. Seine ganze Geschichte rund um eine Überdosis Rock’n’Roll erzählt der legendäre Gitarrist in Life. Was Richards mit Hilfe des Journalisten James Fox zu Papier brachte, erleben Rock-Fans als gewichtiges Geschenk und Stones-Jünger als Offenbarung.

Es dreht sich um die ersten Male, den Rock-Olymp – und darum, wie aus Keith Richards und Mick Jaggers gemeinsamer Liebe zu Chuck Berry zunächst Freundschaft und später gegenseitige Achtung erwuchs. Leser erfahren, welches Girl „Ruby Tuesday“ verkörpert, wie Keith den Absturz Brian Jones’ erlebte und dass seine Freundschaft zu Bobby Keys besonders innig ist. Es geht darum, für wen Rockmusiker letztendlich Volkshelden spielen, warum Keith’ Treffen mit Uschi Obermaier vom Schicksal gezeichnet waren – und wessen Tod er bis heute nicht verwinden konnte. Die O-Töne nahe stehender Menschen bereichern besonders, ebenso Infos darüber, in welchem Kontext Stones-Songs entstanden. „Streck die Fühler raus, taste Dich ran, die Welt ist dreckig.“

Zweifelsohne lebte der Musiker mit Totenkopfring am „sticky“ Finger ein Leben, wie es heute nicht mehr möglich wäre. Zu einer Zeit, als der Engländer als Todeskandidat Nummer eins in der Rockszene galt, hieß es, kein Mensch weltweit sei eleganter abgefuckt als Keith Richards. Wenn der 1943 geborene Gitarrist heute auf dem Buchcover seiner Memoiren das Feuerzeug schnappen lässt, um sich eine Zigarette anzuzünden, zeugt das letztendlich von einem unerwarteten „Happy End“. Keith Richards schonungsloser Retrospektive aus dem Auge des Orkans, der Rock’n’Roll heißt, werden in dieser Form keine wuchtigeren Gigs mehr folgen.
– Herwig Slezak

Pressestimmen

",Life' ist die Geschichte eines Lebens am Limit. Die Geschichte eines Unerschrockenen, der sich auf das damals neuartige Abenteuer namens Rock'n'Roll einlässt (...)." (Der Spiegel)

"Sein Buch klingt (fast) wie seine Riffs." (Rolling Stone)

"Das beste Buch über den Rock'n'Roll" (stern online)

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Kundenrezensionen

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216 von 234 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Main Offender 30. Oktober 2010
Von k_taplan TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Geschichte beginnt, wie man es bei Keith Richards erwartet hat, mit einer Festnahme wegen Drogenbesitzes 1975 in Arkansas. Anwalt Bill Carter regelt den Fall; die Anklage wird - wie so oft - fallengelassen. Keith und Ronnie (der war auch dabei) können ihre Tour fortsetzen. Wer diese Geschichte aus einer anderen Perspektive lesen möchte, braucht nur in Ronnie Woods Biografie nachlesen. Keith Richards hat aufgrund seines Lebenswandels oft am Abgrund gestanden. Das Buch hat aber mehr Facetten, als nur Drogengeschichten. Primär geht es darum, wie Musik sein Leben geprägt hat und was er daraus gemacht hat.

Richards beschreibt im zweiten Kapitel seine Kindheit in Dartford und die war rau, eine typische Nachkriegskindheit in ärmlichen Verhältnissen. Als kleiner Junge wurde er oft verprügelt und konnte sich erst im Laufe der Jahre durchsetzen. Er beschönigt nichts. Seine Verbindung zu Musikinstrumenten hat sein Großvater Gus gefördert. Bei einem Besuch nach Jahrzehnten in Dartford ist es der Geruch der Heide, der Richards Erinnerungen weckt. Richards Ausführungen wirken authentisch.

In allen folgenden Kapiteln dominiert die Musik. Er liebt den Sound von Chuck Berry, Muddy Waters, Howlin' Wolf, John Lee Hooker, Bo Diddley und B. B. King und träumt davon Musiker zu werden. Sein Leben wird vom Rythm and Blues bestimmt. Aufgrund seines rebellischen Charakters fliegt er von der Kunstschule. Mick Jagger, den er von früher kennt, läuft ihm über den Weg und hilft ihm dabei, seine Kontakte zur Musikszene auszubauen. Es folgen Hungerjahre, wie die heutigen Superstars sie nicht kennen. Vielleicht sind es diese schweren Anfangsjahre, die die Band zusammen geschweißt und auch Themen für die Musik geliefert haben.

Keith Richards hat, ebenso wie Bill Wyman, Tagebuch geführt. Seine Einträge enden jedoch, als die Stones bekannter werden. Das Tagebuch hilft bei der Aufarbeitung der frühen Erinnerungen. Als Musiker haben sie alle mal mit Alexis Korner zusammen gearbeitet, der Anfang der 1960er Jahre in der Londoner Musikszene eine bekannte Größe war. Keith Richards verbringt seine Zeit mit Gitarre spielen und es folgt eine beispiellose Karriere als Rockmusiker.

Richards rechnet mit Brian Jones ab, räumt mit Mythen auf und verarbeitet Erlebnisse in Musik, so z.B. die Beziehung zu Anita Pallenberg in "Can't Be Seen". Freundin Linda vergleicht er mit "Ruby Tuesday". "Their Satanic Majesties Request" bezeichnet er als Blödsinn. Die Antwort lautet: "Beggars Banquet". Er spricht über "Flash" (gemeint ist natürlich "Jumpin' Jack Flash"), erklärt die Geheimnisse des typischen Sounds der Stones und erläutert, wie man Songs schreibt. Insbesondere den Songs aus der Topserie (Beggars Banquet, Let It Bleed, Sticky Fingers und Exile On Main St.) widmet er viele Seiten. Und so erfahren die Leser u.a., wo der "Ventilator Blues" seinen Namen her hat und wie "Exile On Main St." entstanden ist. Auch die Ausführungen zu "Dirty Work" (ein Geheimtyp) sind informativ. Musik und Texte sind aggressiv, die Titel sprechen für sich. Die Spannung zwischen Mick Jagger und Keith Richards war hochgradig explosiv und man sieht es dem Cover an. Gerade in anderen Büchern über die Stones vermisse ich Hintergrundinformationen zu den Songs. Auch Bill Wyman äußert sich in seinem sonst erstklassigen Buch nicht genügend zu den einzelnen Songs der Stones.

Es sind die manchmal sentimentalen Momente, die man Keith Richards gar nicht zutraut. So z.B. als er mit Ronnie Bennett von den Ronettes auf einer Tour durch England bei starkem Nebel eine Unterkunft aufsucht. Richards überrascht mit seinen Geständnisse in Sachen Frauen (S. 285). Sie müssen aber wohl relativiert werden, wenn man die weiteren Kapitel liest. Es fiel ihm in späteren Jahren schwer, ein guter Rockmusiker und ein guter Vater zu sein.

Auffallend ist Richards Respekt vor erfahrenen Musikern. Dieser Respekt war für ihn immer Antrieb, noch besser zu werden. Er liebt den Blues, wollte (in den Anfangsjahren) zur besten Bluesband Londons gehören und hat weit weniger als Mick Jagger das Bedürfnis auch Popsongs (z.B. "Miss You") zu produzieren.

Richards kann zwischen seiner eigenen Wahrnehmung und seinem Image unterscheiden. "Die Leute lieben dieses Image. Sie haben sich ein Fantasiebild von mir gemalt, sie haben mich gemacht, die Leute da draußen haben sich diesen Volkshelden geschaffen."

Natürlich beschreibt Keith Richards auch Ereignisse, zu denen sich bereits Ronnie Wood oder Bill Wyman geäußert haben, aber das kann man ihm nicht zum Vorwurf machen. Er hat das Recht, seine Geschichte und die Geschichte der Stones aus seiner Perspektive zu erzählen. Und die Drogen? Spätestens als er Kinder hatte, merkte er selbst, auf welcher Gratwanderung er sich befand - letztlich hat er den Absprung geschafft und dazu gehört Stärke.

Keith Richards hat als Musiker alles erreicht. Er ist unabhängig, unangepasst und muss sich oder anderen mit diesem Buch nichts beweisen - er ist Keith Richards, ein Original. Viele selbsternannte oder in Fernsehshows gekürte Superstars sind 2000 Lichtjahre von diesem großen Rythm and Blues Veteranen entfernt. Das Destillat aus den Erzählungen ist der Mensch Keith Richards und der kommt authentisch rüber.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen an eine Rocklegende 29. Oktober 2010
Von G.-Point
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
..Und die wurden für mich ganz und gar erfüllt mit dieser Biographie. Sie ist sehr ehrlich und kompromisslos. Mir war klar, das ein Großteil seiner Drogengeschichten in diesem Buch abgehandelt werden. Manchmal sind diese aus meiner Sicht etwas zu ausführlich geraten. Vor allem räumt K R mit diesem Buch gründlich mit dem ein oder anderen Mythos auf der ihm im laufe seines Lebens so angedichtet wurde. Ob es die angeblichen Blutwäschen in der Schweiz sind oder die noch nicht so alte Kokosnuss-Geschichte. Im Gegensatz zu der nicht autorisierten Bockris-Biographie die Ihn eher etwas göttlich-abgehoben erscheinen lässt bleibt sein Bild in diesem Buch auf dem Boden der Tatsachen ganz bei Ihm selbst als Mensch Keith Richards.So gradeaus und ehrlich wie er ist, kauft man ihm das ab. Die Worte sind so gehalten wie er sich auch ausdrückt, wie man ihn kennt aus Dokus und Interviews . Die Art wie er redet und seine Sicht der Dinge darlegt, kommt auch so authentisch im Buch rüber,wenn auch die deutsche Übersetzung an manchen stellen etwas (aber selten) hakt :-( Vergessen hat er ja angeblich nichts wie es ja auf der Innenseite des Umschlags in fetter Schrift geschrieben steht. Dank vieler Tagebucheinträge und Sichtweisen, Briefen und Kommentaren von Zeitzeugen kann ja auch die ein oder andere Gedächtnislücke gefüllt werden. Und so ist es auch interessant wenn er den ein oder anderen Tagebucheintrag oder Brief- so wie er ihn damals geschrieben hat einfach auf der ein oder anderen Seite abdruckt.

Herr Richards hat ja viel zu erzählen. Und so beginnt er in dem über 700 Seiten starken Schmöker -nicht chronologisch- mit einer Geschichte irgendwo in Amerika wo er mal wieder von der Polizei gefilzt wurde (sehr amüsant aus heutiger Sicht).
Dann geht es weiter mit seiner frühesten Kindheit mit den harten Nachriegsjahren, seiner Verwandschaft, Schulzeit Freunde usw. Schließlich die ersten muskalischen Eindrücke, die erste Gitarre, die ersten Gehversuche mit den Ur-Stones (mit Stu), seine Liebschaften, Kolaborationen , alle Höhen und Tiefen usw. bis in die heutige Zeit - Klar, für eingefleischte Fans ist das nicht wirlich was neues.Trotzdem findet man noch viele Berichte bsplsw. über die Wingless Angles oder dem ein oder andern Musiker-Kollegen die man so noch nicht kannte.Ich finde die Biographie inhaltlich sehr humorvoll und interessant , zumal auch viele andere Meinungen von Richards Freunden und Bekannten zu Wort kommen. Was mich wirklich begeistert hat ist seine Meinung über die Musik in allen Facetten, über seine Musiker-Kollegen und alles was sich so darum dreht.Der Blues, die Rockmusik und wie er seine großen Songs geschrieben hat ,solo oder mit Mick. Die ganzen Kolaborationen mit anderen Musikern. All die ganzen Geschichten und Begegnungen die er in seinem Leben hatte- könnte man garantiert noch zwei Bücher raus machen.

Meiner Meinung nach zieht er nicht die anderen Bandmitglieder durch den Kakao, sondern er ist in seinem Buch einfach nur schonungslos ehrlich.
Und wenn Brian Jones sich damals so mies verhalten hat und die Band im Stich gelassen hat dann ist das kein Nachtreten sondern das sind dann einfach nur Tatsachen und Fakten.Brian Jones war zwar ein begabter Multiinstrumentalist aber kein Songwriter und weniger Teamfähig als alle anderen Mitglieder. Der beste Mann an Keith' Seite war, rein musikalisch gesehen, Mick Taylor. Aber auch er hat die Band auf eigenen Wunsch verlassen, hat eigentlich nur seinen "Job" gemacht (aber das wirklich gut) bei den Stones, ohne sich jemals wirklich zu integrieren.Ich denke dafür war die gemeinsame Zeit zu kurz und der Wille einfach nicht da. So kommt es auch in dem Buch rüber - völlig berechtigt M.M.n.
Was Mick Jagger angeht so ist Keith auch gnadenlos ehrlich und beschreibt die Beziehung zwischen den Beiden wie sie nun mal war und ist - harte Kritik die ich jetzt verstehen kann.So unterschiedlich die beiden Köpfe der Stones nun mal sind bleibt nicht viel anderes als sich zu arrangieren und das beste draus zu machen:-)

Die Stones wollten anfangs einfach nur Londons beste Bluesband sein. Kein ambitionisiertes Ziel, aber der Stein der ins rollen gebracht wurde, rollt heute noch. An der Gitarre war Keef sicherlich nie der schnell spielende Virtuose. Jedoch hat er mit seinen Bandkollegen und den Beatles die Musikwelt unbestritten nachhaltig richtungsweisend beeinflusst. Er ist sich selbst immer treu geblieben und hat so seinen eigenwilligen, unorthodoxen Stil an der Gitarre entwickelt ,sich damit den Spitznamen "The Human Riff" nicht nur für seine äußerlich Erscheinung verdient.Das Gitarrenspiel, es ist halt eins seiner Markenzeichen, diese fast schon schlampige aber sehr rythmische Spielweise ist seine Handschrift und von der anderer bekannter Gitarristen sofort an ihren markanten Merkmalen zu erkennen.Die ganz alten Blueser haben ihn inspiriert. 5 Saiten, open Tuning und geboren ward ein neuer Sound - und viele berühmte Guitarreros haben's bei ihm abgeschaut :-) Keef ist ein "Typ" und halt so sehr er selbst das man ihn hätte erfinden müssen, würde es ihn nicht geben.

Das Leben von Keith Richards ist eine große Story, weil er eben verdammt viel Sachen erlebt hat (und davon auch ne Menge verrückter Dinge). Und so ist auch das Buch - Echt lesenswert !
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht du schreibst die Musik, sie schreibt dich. 2. November 2010
Von Peter Kensok TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Keith Richards, Mick Jagger, die Rolling Stones - in »Life« ist dieses Stück Kulturgeschichte auf eine großartige Weise erzählt. Gleich am Anfang dieser Biographie wird der Hunger jener Leser gestillt, die »es« schon immer gewusst haben: Dieser Typ - Keith Richards - ist ein Junkie! Oder war es zumindest einen Großteil seines Lebens. Und was für eines Lebens! Als Mick Jagger, Keith Richards und Brian Jones 1962 die Rollings Stones gründeten, waren sie bereits ziemlich fitte und unabhängige Entwickler eines Rock `n` Rolls, der wie ein Tsunami über den Planeten fegen sollte. Jahrzehntelang und mit seinen Ausläufern bis heute.

Denn auch wenn Großväterchen Keith sich inzwischen etwas beruhigt hat und in seiner Bibliothek in Connecticut Geschichtsbücher verschlingt, sagt er: »Ich kann mich erst zur Ruhe setzen, wenn ich den Löffel abgebe.« Richards Freund und Wegbegleiter Tom Waits sagt: »Jeder liebt Musik. Die Frage ist, ob die Musik dich liebt - und das ist das Entscheidende. Und dieses Gefühl hatte ich bei Keith sofort. Man muss Respekt haben vor dem Prozess des Musizierens. Nicht du schreibst die Musik, sie schreibt dich.«

Das Buch ist wie Keith Richards Musik und seine Lieder. Temporeich und leidenschaftlich. »Life« ist mit über 700 Seiten eben nur ein bisschen dicker.
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3.0 von 5 Sternen Man erwartet viel vom Image
Keith Richards hat hier ein dickes Buch geschrieben. Sehr Interessante Berichte der Anfangszeit seiner musikalischen Karriere. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von RockerAZ veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Keith Richards - ein bemitleidenswerter Mensch!
Wie sehr habe ich mir dieses Buch gewünscht, wie leidenschaftlich habe ich angefangen zu lesen! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von G. Hillebrecht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Authentisch und sympathisch
Mann muss kein Fan von Keith Richards sein, um dieses Buch zu mögen. Es ist unerhört sympathisch durch seine Einfachheit und Offenheit. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dr. T. Schmidt-Branden veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen hallo
Rolling Stones und Keith Richards,,, was will man mehr, isuper Buch,,,
Bestellung- Alles ist schnell und gut gelaufen,ich bin mehr als zufrieden,,,,
gerne wieder....
Vor 2 Monaten von andrzej chybicki veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen voll proll
Keine Frage, die Rolling Stones haben die Rock-Musik miterfunden. Keith Richards hat sich mit technisch einfachen Mitteln einen unverkennbaren Gitarren-Sound angeeignet. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von nordender1966 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ok
Das ständige anfordern von Kommentaren und Rezensionen ist extreme nervig.
Wenn online bestellen nicht soeinfach wäre würde ich es lassen.
Vor 3 Monaten von e.k. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein muss für Konzertfans
zwar teilweise etwas langatmig - aber das Buch bringt den Flair der Konzertszene und dieser unglaublichen Band sehr gut rüber.
Vor 3 Monaten von T. Fjodor veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das Buch eines Schwachmaten
anders kann ich das nicht nennen. 700 Seiten prolliges Gekotze über die Größe der Geschlechtsteile der zum Teil schon verstorbenen Protagonisten, seitenweise... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Wolle veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hallo Keith,
ein sehr dickes Buch! Die Hälfte hätte es auch getan, aber die Biographie über Dich von einem anderen geschrieben ist ehrlicher und enthält nicht so viele... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von GK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer dieses Buch zerreisst ...........
Da kann man nur staunen über diese Weise ein Buch zu veröffentlichen- Rock Kulturgeschichte in reinster Form. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Drugpa Dawa Menpäl veröffentlicht
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