Pressestimmen
»Lienekes Hefte« sind nicht nach literarischen Kriterien zu beurteilen. Sie waren Überlebensmittel in einem viel konkreteren Sinn, als es Bücher gemeinhin sein können. Sie sind zuallererst Zeugnisse der außergewöhnlichen Liebe eines Vaters zu seinem Kind. Natürlich sind die Heftchen auch Dokumente der fast ausgestorbenen Gebrauchskunst des Schreibens illustrierter Briefe. Jacob van der Hoeden, der 1968 in Israel starb, war ein fantastischer Zeichner und Geschichtenerzähler. (Siggi Seuß, Deutschlandfunk)
Ein Wunder in bunten Bildern. (Die Welt)
Eine große Entdeckung! (Der Tagesspiegel)
Kurzbeschreibung
Lienekes Hefte jetzt gebunden als preiswerte Erfolgsausgabe Lieneke war sechs Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg nach Holland kam. Zwei Jahre später wurde das kleine jüdische Mädchen von seinen Eltern getrennt und bei fremden Leuten versteckt. Heimlich schickte ihr Vater, der Tierarzt Jacob van der Hoeden, ihr jeden Monat ein illustriertes Heft. Glücklicherweise haben Lieneke und ihre Familie überlebt, und Lienekes Hefte sind erhalten geblieben. »Sie waren zu schön, um sie zu verbrennen« aus diesem Grund hat ein holländisches Ehepaar die wunderbaren illustrierten Briefe eines jüdischen Vaters an seine im Versteck lebende Tochter aufbewahrt, obwohl es sich damit selbst in Lebensgefahr brachte. Anrührende Dokumente des Widerstands.