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Lieder der Frauenminne im Mittelalter (A chantar)

Estampie , Machaut , Navarra , W.V.d.Vogelw. Audio CD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Komponist: Machaut, Navarra, W.V.d.Vogelw.
  • Audio CD (1. Januar 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Christopho (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B0000262VQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 377.170 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Unter der linden
2. Ich was ein chint so wolgetan
3. La tierche Estampie royale
4. Los frouw und hör
5. Ondas do mar
6. Mia yrmana fremosa
7. A chantar
8. Dame merci
9. Istampitta Isabella
10. Bele Ysabiauz
11. Por coi me bait mes maris
12. Lasse, omme oublieray - Se j'aim mon loyal ami - Pour quoy me bat me maris
13. Istamitta Ghaetta
14. Moult sui de bonne heure nee

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Um es vorneweg zu sagen: ich bin mittlerweile ein großer Fan von Estampie. Ihre Alben "Die Kreuzritter", "Ondas" und "Fin Amor" sind schlicht genial, und auch das "Ludus Danielis" ist sehr empfehlenswert. Aber auf der vorliegenden CD, ihrer ersten, waren sie einfach noch nicht so weit. Was hier vor allem auffällt, ist die (trotz Digitaltechnik) ärgerlich schlechte Aufnahme. Das Ganze klingt, als würde Sigrid Hausen in der Küche singen, während die Instrumentalisten sie in der Speisekammer begleiten. Nun ja, das Ensemble war eben noch absolut unbekannt und konnte sich keinen guten Tontechniker leisten, ist ihnen ja eigentlich nicht anzulasten, trübt aber der Hörgenuss doch erheblich. Zum anderen klingt hier alles noch ein wenig verkrampft, so als wollten die Musiker es besonders gut machen, auch verständlich bei der ersten CD. Letztlich ist die ganze CD etwas überfrachtet, weniger wäre mehr gewesen. Es sind auch Stücke drauf, die man für mein Dafürhalten besser weggelassen hätte, das Album hätte dadurch gewonnen. Manche Stücke sind auch zu lang. Nun ist aber genug der Kritik, denn trotz allem ist die CD immer noch sehr hörenswert, nur vielleicht nicht unbedingt als Einstieg in das Schaffen Estampies geeignet. Wer die neueren Alben kennt, sei auch gewarnt, dass hier alles noch sehr "authentisch" klingt, und die "modernen" Einflüsse (fast) noch nicht vorhanden sind. Dadurch, dass damals nur die "Kerntruppe" Hausen, Popp und Schwindl vorhanden war (keine Gastmusiker) klingt auch alles noch etwas spröde. Für Fans trotzdem ein Muss, ansonsten von erheblichem dokumentarischen Wert!
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