Produktinformation
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| 1. Rothe Rosen | |||
| 2. Zueignung Op. 10,1 | |||
| 3. Nichts Op. 10,2 | |||
| 4. Die Nacht Op 10,3 | |||
| 5. Allerseelen Op. 10,8 | |||
| 6. Wer hats gethan? | |||
| 7. Barcarole Op. 17,6 | |||
| 8. Breit' über mein Haupt Op. 19,2 | |||
| 9. Du meines Herzens Krönelein Op. 21,2 | |||
| 10. Cäcilie Op. 27,2 | |||
| 11. Morgen Op. 27,4 | |||
| 12. Liebesrhythmus Op. 32,3 | |||
| 13. Wir beide wollen springen | |||
| 14. Glückes genug Op. 37,1 | |||
| 15. Leises Lied Op. 39,1 | |||
| 16. Junghexenlied Op. 39,2 | |||
| 17. In der Campagna Op. 41,2 | |||
| 18. Weihnachtsgefühl | |||
| 19. Kling Op. 48,3 | |||
| 20. Winterweihe Op. 48,4 | |||
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Beste Arbeit haben Edita Gruberova und ihr Mann Friedrich Haider beim Einspielen dieser Lieder geleistet. Man merkt wie nützlich der Primadonna ihre technische Perfektion ist: mit schönstem Piano, dabei dennoch voller Energie, nie gehaucht, singt sie Lieder wie „Die Nacht" oder „Leises Lied". Tiefste Innigkeit umfängt einen beim Hören von „Winterweihe", „Weihnachtsgefühl" und „Waldseligkeit", ein humoriger Unterton findet sich im „Junghexenlied" wieder. Man könnte noch viele der unterschiedlichen Stimmungen aufzählen, die Gruberova und Haider in die Lieder legen, aber nie wird man diese einzigartige Atmosphäre der Einspielung adäquat in Worte fassen können.
Auch einige Äußerlichkeiten tragen zu der Qualität der CD bei, so z.B. die deutliche Sprachartikulation der Gruberova oder die klare und gut ausbalancierte Tonqualität der Aufnahme. Wer trotz des erstgenannten Punkts nicht ganz versteht, was dort gesungen wird, der wird sich über die im Booklet abgedruckten Texte freuen und auch sonst bekommt man nützliche Informationen über die Interpreten, wie auch über den Komponisten selbst.
Jedoch kann man sagen, dass bei diesem Programm vor allem der Inhalt der CD zählt und den macht letztendlich die künstlerische Leistung aus. Als leibhaftige Könner ihres Fachs schaffen Gruberova und Haider sich hier ohne Probleme zu bewähren. Kein auf der CD zu findendes Lied bleibt ohne eigenen Charakter, dennoch geben sie zusammen ein in sich stimmendes und stetiges Gesamtbild ab. Obschon für viele die Sängerin ja eigentlich eher unter Belcanto gebucht ist, wird hier doch deutlich, dass sie auch als Liedsängerin größte Fähigkeiten besitzt und kann sich wohl, zumindest in diesem Fall, durchaus auch an Liedgrößen wie Elisabeth Schwarzkopf oder Dietrich Fischer-Dieskau messen. Bekanntermaßen führen derartige Vergleiche aber angesichts der Unterschiedlichkeit der Künstler meistens eher zu einem Aufeinanderprallen der verschiedenen Geschmäcker. So darf man bei dieser CD dennoch die allgemeine Behauptung aufstellen: das ist wunderbar, so klingt Richard Strauss!
Beste Arbeit haben Edita Gruberova und ihr Mann Friedrich Haider beim Einspielen dieser Lieder geleistet. Man merkt wie nützlich der Primadonna ihre technische Perfektion ist: mit schönstem Piano, dabei dennoch voller Energie, nie gehaucht, singt sie Lieder wie „Die Nacht" oder „Leises Lied". Tiefste Innigkeit umfängt einen beim Hören von „Winterweihe", „Weihnachtsgefühl" und „Waldseligkeit", ein humoriger Unterton findet sich im „Junghexenlied" wieder. Man könnte noch viele der unterschiedlichen Stimmungen aufzählen, die Gruberova und Haider in die Lieder legen, aber nie wird man diese einzigartige Atmosphäre der Einspielung adäquat in Worte fassen können.
Auch einige Äußerlichkeiten tragen zu der Qualität der CD bei, so z.B. die deutliche Sprachartikulation der Gruberova oder die klare und gut ausbalancierte Tonqualität der Aufnahme. Wer trotz des erstgenannten Punkts nicht ganz versteht, was dort gesungen wird, der wird sich über die im Booklet abgedruckten Texte freuen und auch sonst bekommt man nützliche Informationen über die Interpreten, wie auch über den Komponisten selbst.
Jedoch kann man sagen, dass bei diesem Programm vor allem der Inhalt der CD zählt und den macht letztendlich die künstlerische Leistung aus. Die beiden Künstler erreichen es, dass keines der Lieder ohne eigenen Charakter bleibt, dennoch geben sie zusammen ein in sich stimmendes und stetiges Gesamtbild ab. Obschon für viele die Sängerin ja eigentlich eher unter Belcanto gebucht ist, wird hier doch deutlich, dass sie auch als Liedsängerin größte Fähigkeiten besitzt und kann sich wohl, zumindest in diesem Fall, durchaus auch an Liedgrößen wie Elisabeth Schwarzkopf oder Dietrich Fischer-Dieskau messen. Bekanntermaßen führen derartige Vergleiche aber angesichts der Unterschiedlichkeit der Künstler meistens eher zu einem Aufeinanderprallen der verschiedenen Geschmäcker. So darf man bei dieser CD dennoch die allgemeine Behauptung aufstellen: das ist wunderbar, so klingt Richard Strauss!
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