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Ein Lied über der Stadt Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 300 Seiten
  • Verlag: ars vivendi verlag; Auflage: 1 (28. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869131926
  • ISBN-13: 978-3869131924
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 3,2 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 482.300 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ewald Arenz wurde 1965 in Nürnberg geboren, studierte englische und amerikanische Literatur sowie Geschichte und publiziert seit Beginn der neunziger Jahre. Er gehört zu den profilierten Autoren im süddeutschen Raum und wurde für sein literarisches Werk vielfach ausgezeichnet. In seinen Romanen und Erzählungen wahrt er "bemerkenswert die Balance zwischen Anspruch und Unterhaltung", wie die Süddeutsche Zeitung schreibt. Seine literarischen Neigungen sind vielfältig: Er liebt die großen romantischen Begebenheiten wie in "Der Duft von Schokolade" ebenso wie die heiter-ironischen Geschichten aus "Meine Kleine Welt" oder in dem Familienroman "Ehrlich & Söhne".

Seine Lesungen sind immer ein besonderes Bühnenerlebnis - ob er alleine in der kleinsten Buchhandlung in Baden-Baden liest oder zusammen mit Konstantin Wecker auf der Bühne einer Stadthalle steht.

Neben seiner literarischen Tätigkeit moderiert er die Sendung "Aus dem FF - das Feiertagsfeuilleton" auf Bayern 2, organisiert zahlreiche literarische Veranstaltungen wie etwa die jährlichen Parklesungen im idyllischen Fürther Stadtpark mit Krimiautoren und Freiluftklavieren, Sopranistinnen und Schauspielern.

Als Dramatiker ist er vor allem mit der in drei Spielzeiten stets ausverkauften Erfolgsrevue "Petticoat&Schickedance" hervorgetreten. Auch die Boulevardkomödie "Die Odaliske" wurde von Publikum und Kritik mit großem Beifall bedacht. Am 15. Oktober 2010 hatte sein neues Eisenbahnmusical "Bahn Frei" im Stadttheater Fürth eine begeistert aufgenommene Premiere!

Er leitet am Stadttheater Fürth in dieser und der kommenden Spielzeit die Schreibwerkstatt - eine von vier Semesterwerkstätten im Rahmen des Projekts "Brückenbau" unter der Leitung von Jutta Czurda.

Ewald Arenz ist mit einer Reihe von Preisen ausgezeichnet worden, darunter etwa der Leserpreis von lovelybooks, der Bayerische Staatsförderpreis und der Literary Award der Handelskammer von Neapel.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Roman wie ein melancholischer Sommertraum, der seine volle Wirkung entfaltet, wenn man den Blick vom Buch direkt in den blauen Himmel richten kann. Aber nur kurz. Für lange Abschweifungen ist die Geschichte viel zu spannend.« (Brigitte)

»Mit der Konzentration auf die sympathische, freiheitsliebende junge Luise schafft Arenz in dieser melancholischen Geschichte eine starke Identifikationsfigur. […] Eine packend aufgebaute Geschichte mit überzeugend geschildertem Zeitkolorit und starken Protagonisten.« (Nürnberger Nachrichten)

»Es ist eine unglaublich lebenssprühende, kraftvolle Frau, die Arenz in den Mittelpunkt stellt. Die Frische und Klarheit, die Luise ausstrahlt, wird zum Grundton, der und das ist bei dieser Geschichte verblüffend genug bis zu den allerletzten Zeilen anklingt.« (Fürther Nachrichten)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ewald Arenz, geboren 1965 in Nürnberg, wurde für sein literarisches Werk unter anderem mit dem Bayerischen Staatsförderpreis ausgezeichnet. Im ars vivendi verlag erschienen bisher seine erfolgreichen Romane Der Teezauberer (2002), Die Erfindung des Gustav Lichtenberg (2004), Der Duft von Schokolade (2007), Ehrlich & Söhne (2009), der historische Kriminalroman Das Diamantenmädchen (2011), Don Fernando erbt Amerika (Neuausgabe 2012) sowie mehrere Bände mit humorvollen Kurzgeschichten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Jannusch TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Fictions are lies that tell the truth." Dieser Satz fiel in einem literarischen Interview zwischen Salman Rushdie und einem Literaturwissenschaftler - und selten war er so wahr wie hier. Denn obwohl dieses Buch die fiktionale Lebensgeschichte einer mutigen jungen Frau erzählt, atmet es Wahrheit auf jeder Seite. Die Wahrheit, wie es sein konnte, dass der Nationalsozialismus ein ganzes Volk vergiftete. Die Wahrheit, dass es sich lohnt, für seine Träume zu kämpfen. Und die Wahrheit, dass Liebe letztlich das Einzige ist, was dem Leben Sinn gibt.

Inhaltlich möchte ich das Buch gar nicht weiter zerreden. Denn diese Geschichte verdient es, selber "erlesen" zu werden. Nur grob so viel: Das Buch spielt während der Jahre 1929 bis ca. 1935 in Deutschland, zur Zeit der Machtergreifung also. Es geht um die Pfarrerstochter Luise Anding, die ihren Lebenstraum vom Fliegen verwirklichen möchte - und die sich am Ende vor eine fürchterliche Entscheidung gestellt sieht...

So vieles hat mich an diesem Buch berührt, und im Innersten getroffen, dass ich es beinahe nicht aufzählen kann. Da ist einerseits die wirklich großartig getroffene Atmosphäre in einer eher verbohrten, fränkischen Kleinstadt. Die engstirnige Mentalität, die Bigotterie, die Mitläufer. Und mittendrin der unkonventionelle Pfarrer mit seiner Familie.

Die Sprache ist durchgehend auf sehr hohem Niveau - obwohl die Sätze oft nicht einmal kompliziert oder verschachtelt sind. Doch erstens hat der Autor eine wunderbare Balance gefunden zwischen Lesbarkeit, und der damaligen Zeit angemessener Ausdrucksweise. Und zweitens ist das Buch voll von atmosphärisch wunderschönen Passagen. Düfte, die aus Küchen wehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maximiliane Cooper am 12. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Vielleicht das schönste, sicherlich das traurigste Buch von Ewald Arenz bisher. Mit der Pfarrerstochter Luise Anding hat er eine Hauptfigur erschaffen, mit der man sich identifizieren kann, die Wut, Trauer und Glück durchlebt, die nicht perfekt ist und, obwohl sie den Nationalsozialismus ablehnt, ganz menschlich in erster Linie leben und glücklich sein will. Ein bisschen erinnert sie darin an Erich Kästners "Fabian", vielleicht, weil beide Romane in der selben Zeit spielen und weil Arenz' Stil auch irgendwo zwischen Romantik und Sachlichkeit liegt. Anders als Kästners "Moralist" Fabian findet Luise aber am Ende die Kraft und Entschlossenheit zu handeln, als es nötig ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Igelmanu am 1. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„Du wirst sehen, Tochter…du wirst sehen. Wenn es wirklich mal nötig ist, wirst du auch wissen, was richtig ist.“

Luises Vater weiß, was er zu tun hat. Und was er nicht zulassen darf. Dazu gehört beispielsweise, sich für Nazi-Propaganda einspannen zu lassen. Eine Haltung, die Mitte der 30er Jahre in Deutschland ausgesprochen gefährlich ist. Aber seine Lebenseinstellung verlangt nach „Freiheit der Rede, Freiheit des Glaubens und Freiheit des Herzens“ – danach lebt er, auch wenn er sich damit Feinde macht. Schon Jahre zuvor, noch vor 1933, hat er mit seiner liberalen Haltung nicht wenige brave Bürger seiner Gemeinde in einer bayrischen Kleinstadt vor den Kopf gestoßen. Seiner Tochter Luise jedoch kam diese Haltung zugute. Seit frühester Kindheit hatte sie nur einen Wunsch: Sie wollte fliegen!

„Wenn man in den Himmel sah, dann wusste man doch: Er war so weit und so offen und vor allem so unendlich wie nichts anderes auf der ganzen Welt. Und weil Luise sich nach der Unendlichkeit sehnte, so sehr, dass es manchmal wehtat, wollte sie fliegen, seit sie das erste Flugzeug gesehen hatte.“

Ihre ganz persönliche Freiheit sollte über den Wolken stattfinden und Luises Vater ermöglicht ihr diesen Traum. Ein paar glückliche und unbeschwerte Jahre als gefeierte Kunstfliegerin liegen vor ihr, doch die politische Lage ändert sich und Luise muss in ihr Heimatstädtchen zurückkehren.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BvF am 18. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wie weit geht man, um die Freiheit des Denkens zu verteidigen? Was genau bedeutet Freiheit? Das zu tun, was man möchte – egal, ob Mann oder Frau – oder kann man wahre Freiheit nicht erlangen, sondern nur fühlen, in sich tragen, leben?

Fragen über Fragen, die sich erst auftürmten um dann langsam aber sicher abgetragen zu werden. Gestellt haben sie sich mir während der Lektüre eines einzigartigen Buches, dessen Titel melodiös klingt und Poetisches verheißt: Ein Lied über Stadt.

Im Zentrum der Geschichte um Freiheit, Mut, Wahrhaftigkeit und Liebe steht Luise. Ihr wird die fränkische Kleinstadt in der sie 1929 als Pfarrerstochter lebt langsam zu eng. Gründe dafür gibt es viele: ihre Jugend und der damit verbundene Drang in die Welt hinaus zu gehen, ihr Wunsch fliegen zu lernen aber auch die kleinbürgerlichen Verhältnisse und das Erstarken der NSDAP, die es Menschen vom Schlag ihres Vaters bereits jetzt schwer machen. Freidenker wie er werden schief angeschaut, man hat Angst vor der Freiheit, die sie so einfach leben. Obwohl es Menschen gibt, mit denen Luise eng verbunden ist, geht sie nach München, um dort zu studieren und … fliegen zu lernen.

Als sie 6 Jahre später zurückkommt, hat sich alles verändert. Die Enge ist noch bedrückender geworden. Aber es gibt auch schöne Seiten: eine wieder aufgenommene Freundschaft, die Familie und die so vertraute Landschaft der Kindheit. Und doch steht über allem immer die Frage nach Freiheit und Wahrhaftigkeit.

Es ist erstaunlich, mit welch kleinen Andeutungen Ewald Arenz es vermag, die bedrückende Atmosphäre der NS-Diktatur fühlbar zu machen.
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