Drei schwache Frauen und drei schwache Geschichten. Hätte Frau Jordan die einzelnen Geschichten auf ein Viertel der Seiten eingeschmolzen, es hätte gelangt. Die weiblichen Hauptdarstellerinnen liefern ein unausgegorenes Gefühlsleben, dass zwischen sehr sensibel und total hirnverbrannt wechselt. Irgendwann habe ich die unspannenden Seiten einfach überflogen und war schnell am Ende der Geschichte, oh Wunder
Interessant wird es nur an der Stelle, wo die Protagonisten einen Liebesakt vollziehen, hinterher aber von einer unfertigen Verführung reden. Hm, ich sage mal: steckte er nun drin oder nicht? Es kann ja auch an der Übersetzung liegen.
Zusammenfassend muss ich sagen: Nö. Muss man echt nicht gelesen haben.
Allerdings sind die Romane wohl schon älter, da immer wieder ein ratterndes Faxgerät erwähnt wird, dass wir ja aus unseren Kindertagen noch kennen, nicht wahr? Das entschuldigt natürlich nicht den unsäglichen! Schreibstil! mit! tausend! Ausrufezeichen!