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Liebestod: Wagner Verdi Wir (Kulturgeschichte) Gebundene Ausgabe – 19. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (19. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455502628
  • ISBN-13: 978-3455502626
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 4,3 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Bei der diesjähriger Jubilare nimmt sich Holger Noltze an. Das Buch versucht viel auf einmal: die Entwicklung der Komponisten nachzuzeichnen, das Konzept des Liebestodes zu entmystifizieren und die ungebrochene Faszination dieser Kunstform zu erklären. Das gelingt erstaunlich gut.« (Tages-Anzeiger, 18.05.2013)

»Noltze frischt den Stand der musikwissenschaftlichen Erkenntnis spritzig und pointiert auf.« (Harald Tewes Preußische Allgemeine Zeitung, 18.05.2013)

»Holger Noltze weiß, wovon die Rede ist, er zählt zu den profunden Kennern Wagners - und Verdis. Das fließt in seinem neuen Buch Liebestod. Wagner, Verdi, wir auf spannend zu lesende Weise zusammen« (Christa Sigg Münchner Abendzeitung, 17.05.2013)

»Ein wunderbares Buch über die Oper an sich und ihr wirkungspsyhologisches Betriebssystem« (Dr. Dieter David Scholz dradio.de, 17.05.2013)

»Holger Noltze hat ein wunderbares Buch über die Oper geschrieben« (Dr. Dieter David Scholz MDR, 02.05.2013)

»Ein Buch für Kenner, das aber auch den nichtspezialisierten, entdeckungsbereiten Opernfreunden für eine Fahr dahin rüstet, 'wo Musik aufs Ganze geht, auf das große Gefühl, auf Leben und Tod'« (Dr. Dieter David Scholz MDR, 02.05.2013)

»Selten ist so erhellend, selten so gut über das, was im 'Maschienenraum' des Musiktheaters geschieht, geschrieben worden und kaum je so zutreffend in deutscher Sprache über Verdi« (Uwe Scheikert Opernwelt, 05.2013)

»Ein Buch zum gemeinsamen 200. Geburtsjahr mit reichen Einsichten in ihre Werke« (Klaus Hohenfeld Bibliothekarische Dienste, 04.2013)

»Fundiert und erfrischend geschrieben, bietet das Buch einen Zugang zu den beiden Ikonen der Oper des 19. Jahrhunderts.« (Der Neue Tag, 09.04.2013)

»Mit großem Sachverstand hat Noltze eine Fülle von Material für diese spannend zu lesende Doppelbiografie zusammengetragen, um zu zeigen, was die beiden verband und was sie trennte. Lesenswerte Wagner-Verdi-Doppelbiografie.« (Thomas Schmitz-Albohn Gießener Anzeiger, 06.04.2013)

»Holger Noltze wirft in seinem Buch Liebestod - Wagner, Verdi, Wir einen originellen Blick auf Leben und Werk beider Komponisten. Ein Buch für Fortgeschrittene und Fans, aber nicht fürs Expertenghetto, klar argumentierend, originell, von Geistesblitzen durchzuckt. Ein Buch, das viele Anregungen gibt, weit über das Wagner-Verdi-Jahr hinaus.« (Tonart, WDR 3, 19.02.2013)

»Eine erhellende und vor allem gut geschriebene Kulturgeschichte der Gattung Oper im 19. Jahrhundert. Ein flammendes Plädoyer für die Gattung Oper« (Robert Jungwirth Bayerischer Rundfunk, 19.02.2013)

»Unterhaltsam und lehrreich. Das Buch macht mit einem klaren Schreibstil auf populärwissenschaftliche Weise doch Lust, mal wieder in die Oper zu gehen.« (Nicole Czerwinka Melodie & Rhythmus, 03.2013)

»Ein Quantensprung. Das ist eine Oase in der literarischen Wüste.« « (Wolfram Goertz DIE ZEIT, 25.07.2013)

»Ein thematisch absolut überzeugend und ansprechend umgesetztes Buch zum Wagner-Verdi Jahr, das nicht erzwungen nach kleinen Gemeinsamkeiten von Wagner und Verdi sucht, sondern die große Gefühlswelt ihrer Opern in der überhöhten Liebesillusion aufleben lässt und in die Rolle des Zuschauers einbindet.« (A. Gerth Operapoint, 14.10.2013)

»Fundiert und erfrischend geschrieben, bietet das Buch eine Einladung an Einsteiger und Liebhaber, Wagners und Verdis Träume kennenzulernen.« (Nürnberger Nachrichten, 03.10.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Holger Noltze ist Musikjournalist und Professor für Musik und Medien an der Universität Dortmund. Er schreibt u.a. für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Von 2000 bis 2005 war er Ressortleiter Aktuelle Kultur beim Deutschlandfunk, im WDR-Fernsehen moderiert er seit 2001 die Kultur-Gesprächsrunde West ART Talk. Er veröffentlichte Bücher über "Goethe" (2007) und "Wagner" (2008), zuletzt "Die Leichtigkeitslüge. Über Musik, Medien und Komplexität" (2010). Holger Noltze lebt in Köln und am Ammersee.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tobias am 3. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Theodor W. Adorno zog einst einen Vergleich zwischen Hollywoodfilmen und Opern. So notierte er in seinem Aufsatz „Bürgerliche Oper“: „Es zeigt sich sich […], wie tief die Oper als Konsumgut ‑ auch darin dem Film verwandt ‑ mit Spekulationen aufs Publikum verfilzt ist.“Die lange Erfolgsgeschichte der Oper ließe sich demnach auf ihre große Publikumswirksamkeit zurückführen. Doch bereits zu der Zeit, als Adorno diese Zeilen schrieb, schien die Hochphase der Oper in Europa schon vorbei zu sein. Seitdem lässt sich der langsame aber stetige Niedergang dieser Kunstform beobachten. Untrügliches Anzeichen hierfür ist unter anderem das Begehren vieler Bonner Bürger ihre Oper abzuschaffen. Oper gilt häufig als Amüsement einiger weniger Privilegierter, das dann auch noch mit hohem Aufwand und immensen Kosten zu Buche schlägt. Mögliche Gründe für diese weitverbreitete Ansicht gibt es viele, wie etwa unsere angeblich amusische Bildungskultur, die oftmals beklagt wird.

Die Anfänge der Oper liegen im 17. Jahrhundert, ihren Zenit erreichte sie jedoch erst im ausgehenden 18. und im 19. Jahrhundert durch Komponisten wie Mozart, Puccini und eben auch Wagner und Verdi. Deren Namen gehören immer noch zum gegenwärtigen „Allgemeinbildungsrepertoire“. Warum, so könnte man sich dennoch fragen, sollte man sich im 21. Jahrhundert noch eine vielstündige Vorstellung antun, an deren Ende ein Mensch in Schwanengestalt langsam um die Ecke gleitet (Wagner: „Lohengrin“), oder eine weiß gekleidete Dame ihren etwa 10-minütigen Todeskampf besingt (Verdi: „Otello“)?

Man muss sich selbstverständlich auf die Inhalte und Darstellungen der meisten Opern einlassen.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KMaria am 26. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der »Liebestod« ist die Klammer unter die Holger Noltze seine Lebens- und Werkbeschreibung Wagners und Verdis fasst: das Sterben an oder aus Liebe als Kulminationspunkt einer Kunst, die sich der Darstellung großer Gefühle widmet und sie zugleich im Zuhörer hervorruft. In dieser doppelten Perspektive - auf die Komponisten und ihre Werke in ihrer Zeit und zugleich auf uns Heutige - liegt die große Besonderheit von Noltzes Buch. So präzise er analysiert, geht es weder eine detailverliebte Spezialistenstudie noch um eine schlichte Doppelbiografie, sondern vor allem darum zu verstehen, wie diese Musik wirkt, warum sie heute noch fasziniert. Damit hat Noltze einen Ansatz gefunden, der für Opernkenner aufschlussreich ist und für Einsteiger unmittelbar verständlich.

Holger Noltze beginnt mit einer Einleitung, die souverän den Bogen von den Anfangszeiten der Oper bis zum aktuellen Streit um die Finanzierbarkeit von Hochkultur schlägt. Dass Verdi und Wagner sich tatsächlich nie begegnet sind, belegt er mit Gründlichkeit zu Beginn. Wenn man sie dennoch zusammen betrachtet, ist das nicht etwa nur dem Zufall des gleichen Geburtsjahrs geschuldet: Wie ein roter Faden durchzieht Noltzes Buch der Gedanke, dass die Gleichzeitigkeit von Wagners und Verdis Leben und Schaffen einhergeht mit Parallelen in ihren musikalisch-künstlerischen und biografischen Fragestellungen. Beide sind Kinder eines 19. Jahrhunderts, das uns immer noch viel näher ist (und sein darf), als wir oft glauben. Wirkt die gemeinsame Betrachtung der beiden Komponisten bei anderen Autoren oft erzwungenen (s. z.B. Straub), vermeidet Noltze klug solche fruchtlosen Vergleiche, indem er den Gedanken des »Liebestods« als einleuchtendes Tertium Comparationis entwickelt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roman Seidl am 8. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als Lektüre zwischen den Jahren wunderbar.
Natürlich auf das gemeinsame Jubiläum hingeschrieben und damit etwas gewollt (man merkt das - es ist nicht ganz rund und stimmig), aber fundiert und spannend zu lesen.Bei Wagner für mich nicht allzu viel neues aber die Hintergründe zu Verdi kannte ich weniger. Daher wirklich lesenswert.
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