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Liebesleben Taschenbuch – 1. Februar 2002

3.5 von 5 Sternen 102 Kundenrezensionen

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Diese grandiose Aufnahme aus dem Jahr 2001 gibt es jetzt endlich auch auf CD: Sophie von Kessel liest Zeruya Shalevs verstörend intensiven Roman Liebesleben. Wie ein Wagen mit defekten Bremsen auf einer abschüssigen Straße -- so bewegt sich die junge Israelin Ja’ara immer schneller auf das Desaster zu. Sehenden Auges, aber nicht fähig, es zu verhindern, zerstört sie ihr wohlgeordnetes Leben und beginnt eine Affäre mit einem Jugendfreund ihres Vaters. Mann, Karriere, Selbstachtung -- alles scheinbar egal. Und atemlos verfolgt die Leserschaft diese Amour fou, die selbst der Heldin ein Rätsel bleibt, bis zum bitteren, aber spannenden Ende.

Kraft und Verletzlichkeit in ihrer Stimme vereint Sophie Kessel und wird damit zur kongenialen Interpretin dieser ganz der zerrissenen Innerlichkeit der Ich-Erzählerin gewidmeten Prosa. Die alles niederreißende Anarchie der erotischen Liebe führt am Ende aber auch tief hinein in ein Familiengeheimnis, das Ja’ara nach und nach entdeckt. Da gäbe es viel zu interpretieren für Hobbypsychologen, müsste man diesem Hörbuch nicht so überaus gebannt und atemlos lauschen.

Spieldauer: ca. 261 Minuten, 3 CDs, gekürzte Lesefassung --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ich bewundere die israelische Bestsellerautorin Zeruya Shalev. Ihre Sprache ist atemlos, fast wie ein Rauscherlebnis - Dialoge jagen Monologe, brechen in Erzählsituationen ein. Ihre Figuren berühren und verstören den Leser zugleich.«, Maxi, Margarita Kinstner, 01.02.2014 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Von Ein Kunde am 31. August 2002
Format: Taschenbuch
Sprachgewalt, Ausdrucksstärke, Derbheit und Einfühlungsvermögen. Alles das beherrscht Shalev bis ins kleinste Detail.
Ihr Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig: Keine Anführungszeichen bei Gesprächen. Der Ausspruch "Ohne Punkt und Komma" erlangt bei ihr eine ganz andere Bedeutung: denn Shalev verzichtet auf so ziemlich alle Satzzeichen mit Ausnahme des Kommas. Hört sich banal an, ist es aber nicht. Denn Gewöhnlich fügt man nach einem "Punkt" eine kurze Pause ein, senkt die Stimme. Ende eben. Satzende. Nicht so in diesem Buch. Shalev verwehrt uns dies und treibt die Handlung in dreizehn Kapiteln ohne Punkte voran, so dass eine künstliche Spannung entsteht: nicht durch geraffte Erzählweise (das ist ihr fremd) sondern durch das Weglassen von Pausen.
Rein inhaltlich muss gesagt werden: Man kann dieses Buch lieben oder hassen, ein Mittelding ist kaum möglich. Die kurzen, sporadischen Sexszenen schocken; die langen, langen Selbstgespräche der Protagonistin sorgen dafür, dass sie dem Leser fremd wird: denn Ja'ara, Antiheldin der Geschichte, macht so ziemlich jeden Fehler, den man begehen kann, zu Zeiten, wo man normalerweise keinen Fehler machen kann. Sie ist eine widersprüchliche Figur, auf der Suche nach sich selbst. Und am Ende steht der Leser da, als hätte er sich das Buch nur erträumt...
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Format: Taschenbuch
Wie andere Leser geschrieben haben, ist es mit nüchternem Blick kaum zu verstehen, warum Ja'ara derart ihrem älteren, kaum sympathischen Liebhaber Arie verfällt. Wenn man sich aber auf das Buch einläßt, auf diese mäandernden hypnotischen Sätze, wird man in einen ähnlichen tranceartigen Zustand versetzt, wie den, in dem Ja'ara sich offenbar befindet.
Sie ist eine ängstliche Getriebene, die ihr altes Leben zerstören muß, um zu wachsen. Das tut weh und ist nicht angenehm. Immer wieder stellt sie sich vor, zu ihrem alten Leben zurückzukehren, zu ihrem sicheren, geordneten und langweiligen Leben mit ihrem Mann, der gut und einfältig ist und den sie geheiratet hat, weil er ihr versprochen hat, sie immer zu lieben.
Aber sie schafft es nicht. Zu groß ist die erotische Verlockung durch Arie, der in jeder Hinsicht das Gegenteil ihres Mannes ist, dunkel, erfahren, beherrschend. Doch nicht nur dieser erotische Erfahrungshunger hält sie von einer Rückkehr in die alte Sicherheit ab. Da ist auch noch die Hoffnung, daß sie zu einem neuen und stärkeren Ich findet. Im Grunde will sie sich nicht länger aus lauter Lebensangst an einen Mann klammern, der sie vor der Welt beschützt. Sie wünscht sich, eine Frau zu sein, die sich dem Leben und seinen Erfahrungen stellt, die unabhängig ist von Männern (auch von Arie!) und schläft, mit wem sie will.
Auf diese Weise wird vielleicht auch ihre fatale Liebe zu Arie verständlicher. Wichtiger als seine Person, die tatsächlich nicht besonders liebenswert ist, ist seine Funktion für sie als ein Schritt auf ihrem Weg der Selbstzerstörung und Selbstfindung.
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Format: Taschenbuch
...bis zum Ende auszuhalten. Etwas was mir nur sehr selten passiert, denn eigentlich kämpfe ich mich, auch wenn mir ein Buch nicht so gut gefällt doch bis zum Schluß durch.

Ja'ara, eine junge Frau, die alles hat, was man zum vermeintlichen Glück braucht, bricht aus ihren so geordneten Leben aus und versucht sich selbst und ihre eigentlichen Wünsche und Vorstellungen zu finden. Wie immer ist es nicht einfach einen solchen Weg zu gehen. Sie begegnet einem alten Freund ihres Vaters, ein eigentlich abstoßender unsymphatischer Egoist, dem sie aber dennoch verfällt, dem sie hörig wird....

Was dann weiter geschieht kann ich nicht mehr ausführen, denn wie gesagt habe ich aufgegeben, was mir immer noch ein wenig leid tut, denn ich finde das Thema spannend und auch die Firguren haben mir gefallen. Sie waren interessant und tiefgründig.
Warum?
Ganz einfach! Meiner Meinung nach haben Satzzeichen durchaus ihre Berechtigung. Man sieht klar und deutlich wo man sich beim lesen befindet und wer was wann zu wem sagt. Shalev's Schreibstil mag für einige Leser ansprechend sein, für mich nicht. Anfangs fand ich es ja auch noch ganz interessant, da neu und ungewohnt. Irgendwann jedoch kam ich mir beim lesen vor, als hätte man mich in eine Schachtel geschmissen und irgend jemand würde diese dann kräftig schütteln. Ich prallte von einer Wand an die andere und musste die meisten Sätze zweimal lesen, bis ich verstand, wer mit wem gesprochen hat. Erst machte ich mir auch noch Mut und sagte mit: "Die Geschichte an sich ist ja gut, also mach dir nichts aus dem Stil" Hat aber leider nicht funktioniert, denn mit jeder Seite wurde ich genervter.

Dieses Buch kommt also direkt in die Kiste für die nächste Börse, bestimmt hat ein anderer Leser mehr Spaß damit. Für Ja'ara hoffe ich, dass sie ihr Glück findet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Leben der Ich-Erzählerin Ja'ara scheint in wohlgeordneten Bahnen zu verlaufen: Sie ist einigermaßen glücklich mit dem Computerfachmann Joni verheiratet; nicht die große Liebe, aber ein nettes Arrangement. Ihre Dozentenstelle an der Uni ist zwar befristet, aber es besteht Aussicht auf Vertragsverlängerung; das Verhältnis zu ihrer Freundin Schira ist zwar nicht so ungetrübt wie es den Anschein hat, aber das verdrängt sie recht erfolgreich. Ähnliches gilt für ihre Familie: Da gibt es Ungeklärtes, aber man spricht nicht darüber. Man arrangiert sich eben.
In diese Ordnung platzt nun Arie hinein, ein alter Freund von Ja'aras Vater. Ja'ara ist ihm auf der Stelle verfallen, sie weiß nicht warum, ist sich auch im klaren darüber, dass Arie ihre Liebe nicht erwidert. Die nun sich einstellende "Liebesbeziehung" kommt über Ja'ara wie eine Naturgewalt, wie ein Malström -- obsessiv, unausweichlich. Egal wie abstoßend Arie auf sie wirkt, egal wie sehr er sie demütigt: Sie kommt nicht von ihm los, will das auch gar nicht. Ja'ara verzichtet auf ihr bisheriges Leben, die Sicherheiten, die relativ sichere Zukunft. Am Ende verzichtet sie auch auf Arie, aber in ihr "altes" Leben wird sie -- vermutlich -- nicht zurückkehren.

Aha. Eine obsessive, demütigende Beziehung einer jungen Frau zu einem älteren Mann, der sie abstößt und anwidert, aber gleichzeitig auch fasziniert -- ein Schelm, der da nicht sofort an den "Letzten Tango in Paris" dächte.
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