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Liebesgedichte (insel taschenbuch) Taschenbuch – 26. Januar 2004

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Kämpchen, Dr. Dr. phil., Germanist und Religionswissenschaftler, geboren 1948, Herausgeber, Übersetzer (u. a. von Gedichten Rabīndrānath Tagores) und Schriftsteller in Santiniketan, Indien. Zahlreiche Publikationen zum interreligiösen Dialog zwischen Christentum und Hinduismus und zum interkulturellen Dialog zwischen Indien und Deutschland; eine Auswahledition von Schriften des Rāmakrishna-Schülers Svāmī Vivekānanda ist in Vorbereitung. Mehr zum Autor auf seiner Webseite.

Auszeichnungen u.a der Rabindranath Tagore-Literaturpreis; das Bundesverdienstkreuz; Rabindra-Puraskar der westbengalischen Regierung; Journalistenpreis des Bundesministeriums fuer wirtschaftliche Zusammenarbeit.



Rabindranath Tagore wurde 1861 in Kalkutta als Sohn einer wohlhabenden, kulturell einflußreichen Familie geboren. Bereits in frühen Jugendjahren betätigte er sich als Lyriker, Erzähler und Essayist, als Dramatiker, Schauspieler und Regisseur, als Komponist und Sänger. 1913 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Hiermit begann seine internationale Wirkung, und er wurde zum bedeutendsten Dichter des modernen Indien. Er starb 1941 in Santiniketan, wo er lebte und wirkte.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Rabindranath Tagore (1861-1941) war der bedeutendste Dichter des modernen Indien.
In dem Buch finden sie auf 72 Seiten unterschiedliche Liebesgedichte.
Liebe ist nach indischer Auffassung ursprünglich und grundsätzlich ein göttlicher Energiestrom, der das Universum durchfließt (eine apersönliche Kraft). Die persönliche Liebe zweier Menschen schöpft aus dieser Liebesenergie und strebt immer wieder zu ihr zurück.

Um die Schönheit der Gedichte zu zeigen greife ich mal auf meine Favoriten aus dem Buch zurück:

"Dich hab ich, mir scheint, geliebt in vielen Gestalten
so viele Male,
wieder und wieder in jedem Leben, wieder und wieder
in jeder Epoche.
Ewige Zeiten hat mein betörtes Herz dir Lieder und Kränze
gewunden,
die du, Viel-Gestaltiger, als Gabe empfangen und um
den Hals getragen hast,
wieder und wieder in jedem Leben, wieder und wieder
in jeder Epoche."

------------------------------------------------------
"Aus Liebe, nur aus Liebe,
du Herzensdieb-
läßt du über diese Blätter
Lichter goldgelb tanzen;
läßt du diese trägen Wolken anmutig
überm Himmel treiben;
läßt du diese Winde die Leiber streifen,
sie in Wohlgefühl tauchend:
aus Liebe, nur aus Liebe,
du Herzensdieb!"
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Format: Taschenbuch
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"Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden"; Kierkegaard denkt sicher an Augustinus, der Künftiges als Vorbeigehendes erwartet. Tagore hat in diesen Gedichten auch die Fragen von Sein und Zeit und wird in der poetischen Auslegung allerdings deutlicher, da er auf das Anwesensein in der Zeit abhebt, auch wenn es Traum und Vorstellung ist. Denn bis ins hohe Alter hat er Liebesgedichte und Liebeslieder geschrieben bzw. komponiert. Tagore sieht sich und die Welt in Liebesgedichten, fernöstlich mit all den Düften und Bändern und da brilliert er vorzüglich. So wie Rilke, Shakespeare und andere bereits richtig bemerkten, ist Liebe ein Kind der Freiheit und Tagore stellt bereits im ersten Gedicht dieses fest, indem er bedingend erklärt, "erst mein erlöstes Herz kann ich zu deinen Füßen legen." Unendliche Liebe, so seine nächste Gedichtsüberschrift ist eher ein religiöses Gedicht, "geliebt in vielen Gestalten, so viele Male" scheint eher der wechselnden Vorstellung eines Gottes zu genügen und doch wird diese kosmische Liebe in die persönliche transferiert, macht diese damit vielleicht göttlich. Der erste Kuss hingegen ist von profaner Sinnlichkeit, doch auch hier schwingt die religiöse Tradition zusammen mit den sinnlichen Metaphern. Die Fragen an die Liebe, "du, mein allzeit Geliebter, ist es wahr?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
fantastisch übersetzte Poesie, fein, weise, große Literatur... unbedingt lesen... wie alles von Rabindranath Tagore! Gutes Geschenk an eine geliebte Person, auch an eine Freundin, Freund, deren Herz etwas beschwerlich ist...
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Von Kankin Gawain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. August 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bevor ich dieses schmale Gedichtbändchen gelesen hatte, war mir Tagore nur dem Namen nach bekannt. Ich wußte nur, dass er Inder war und als erster Asiate den Nobelpreis für Literatur erhielt, nämlich bereits 1913. Der Griff zu diesem Büchlein scheint nun ein Glücksgriff gewesen zu sein - habe ich doch mittlerweile erfahren, dass es früher sehr viele schlechte Übersetzungen Tagores auf dem Markt gegeben hat.
Obwohl ich wenig erwartete, als ich seine Gedichte kaufte, bin ich doch nach der Lektüre tief beeindruckt. Tagores Sprache ist eher klassisch und die Fassung seiner Gedichte althergebrachten Formen bengalischer Dichtung verpflichtet. Nach europäischen Maßstäben eingeordnet, würde man seine Dichtung als spätromantisch bezeichnen müssen, jedenfalls im Kontext seiner Zeit. Das Neue, das Frische von Tagores Lyrik ergibt sich jedoch aus seiner meisterlichen Fähigkeit, mit einigen wenigen Begriffen in eins, zwei Zeilen den Leser einerseits in ein sinnliches Miterleben der skizzierten Szenen zu führen und andererseits durch eine einzige wohlgewählte Szene, ein treffendes Bild, einen bezeichnenden Ausdruck ganze Sinnzusammenhänge verstehbar zu machen.
Für diese Fähigkeit, verpackt in klassischer Sprache und tradierter Form, hat Tagore zurecht Weltruhm erlangt.
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