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Liebesgedichte (insel taschenbuch) [Taschenbuch]

Bertolt Brecht , Werner Hecht
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

21. Januar 2002 insel taschenbuch
Brechts Liebesgedichte behandeln das Thema der Liebe zu einem Menschen wie das der Liebe zu den Menschen, die aufgerufen sind, den Planeten Erde "bewohnbar" zu machen. Beide Themen bedingen sich, regen sich an, schöpfen eins aus dem anderen.

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Liebesgedichte (insel taschenbuch) + Gedichte + Im Feuer geschrieben: Ein Leben in Briefen (suhrkamp taschenbuch)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 117 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 4 (21. Januar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458345248
  • ISBN-13: 978-3458345244
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,6 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 630.201 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Bertolt Brecht wurde am 10.2.1898 in Augsburg geboren. Schon als Schüler provozierte er mit seinen Texten, als junger Dramaturg feierte er bei den Münchner Kammerspielen seinen ersten Erfolg mit dem Drama "Trommeln in der Nacht", das ihm den Kleist-Preis einbrachte (1922). Doch Brecht zog es nach Berlin, wo er in Zusammenarbeit mit Kurt Weill u. a. "Die Dreigroschenoper" inszenierte (1928). Vor allem wegen der marxistischen Ideen in seinen Abhandlungen, Dramen und Gedichten musste Brecht 1933 Deutschland verlassen. Bei seiner Rückkehr 1947 brachte er wunderbare neue Werke mit aus dem Exil, so "Das Leben des Galilei" und "Mutter Courage und ihre Kinder". Mit dem "Berliner Ensemble" erfüllte sich 1949 Brechts Traum vom eigenen Theater. Er starb am 14.8.1956 in Berlin.


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Berlin. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Bereits während seines Studiums begann Brecht Theaterstücke zu schreiben. Ab 1922 arbeitete er als Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Von 1924 bis 1926 war er Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin. 1933 verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, später nach Schweden, Finnland und in die USA. Neben Dramen schrieb Brecht auch Beiträge für mehrere Emigrantenzeitschriften in Prag, Paris und Amsterdam. 1948 kehrte er aus dem Exil nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod als Autor und Regisseur tätig war.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Mich freut, daß Sie toll sind Durch frevelnde Folianten Nimm, wundersamer Freund Vorbei an Türmen Bei mir in Moskau O Muse der Klage Don Juan Die Stirne küssen Nah wie die rechte und linke Hand Bin für deine Feder das Papier Nein, ich hab dich nicht mehr nötig Dir; in hundert Jahren Mich retten Stanzen nicht Ein Lied Geduldig, wie man Schotter bricht Hamlets Dialog mit dem Gewissen Zu früh; um nicht zu sein Der Brief Deine Liebe war die falsche Nicht ists bestimmt Hier, in der Welt Liebe Berggedicht Endgedicht Versuch, eifersüchtig zu sein Neujahrsbrief "Ich gehe für Minuten fort..." Gedichte an eine Waise (1-4) Es ist Zeit! Bist fort Anmerkungen Nachwort von Ilma Rakusa -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Streichle zum Schluss ihre Tasten 3. Januar 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Ganz gleich, wo man beginnt: Schon nach wenigen Zeilen ist man selbst verliebt in den handlichen kleinen Band „Liebesgedichte" von Ulla Hahn. Manchmal gibt es Reime und Punkte. Manchmal müssen wir ohne beides auskommen. Und es gelingt uns.
Jeder kann für sich allein schwärmen. Von einem Wort fasziniert sein. Oder sich von einer Situation so recht abgestoßen fühlen. Man ist selbst ein anderer beim Lesen der Texte. Man wartet mit dem Ich am Telefon. Man errötet mit der Gemeinten. Man schleicht sich heimlich davon, man wartet, man fühlt sich ertappt. Man weiß so wenig wie er oder sie. Man zögert. Man ist ratlos. Man fühlt mit. Man leidet. Oder man sieht den Himmel weit über sich.
Bald wird man wieder an vieles erinnert: wie die Liebe fortgeht, wie sie faucht, wie sie einen vergisst, wie sie schlummert, aber wieder aufsteht, wie sie nie tot ist, sondern zurückfindet. Wie ein alter treuer Hund.
Die Fantasie trägt den Leser auf 120 Seiten mit sich fort. Aber jeder und jedem flüstert sie etwas anderes ins Ohr: Folgst du mir? Kennst du das auch? Bin ich verlassen? Ist das alles so schlicht und billig? Und wie es aufhört?/
nachdem sie aufgelegt hat,/
träum ich und gebe ihre Nummer ein. Streichle/
bei abgeschaltetem Telefon ihre Tasten.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aber Liebesgedichte sind das nicht! 19. August 2006
Format:Taschenbuch
Durch Zufall stieß ich in einer Kiste, die unsere Lehrerin für das Thema Lyrik mitbrachte, auf diesen Gedichtband. Er tummelte sich irgendwo zwischen Schiller und Goethe, von der Vogelweide und anderen Größen der deutschen Poetik. Jeder Band versuchte mich durch seine leidenschaftliche und künstlerische Art zu überzeugen. Und dann lag da noch dieser Brecht...Der erste Griff in die Lyrikkiste - und schon ein Treffer! Wie bei jedem Werk kann man auch hier jedes einzelne Gedicht interpretieren, sezieren und destillieren, um den künstlerischen Gehalt en fin festzustellen. Was mich aber am Meisten an den Gedichten faszinierte, war Brechts Sinn für das Einfache. Die meisten Gedichte handeln von Sex, unverhüllt und ungeschminkt. Bei jeder Seite stellt man es sich aufs Neue bildlich vor, wie Brecht seine intime Gedanken frei und ungezwungen festhielt, ohne Rücksicht auf seine Leser.Eine lustige Vorstellung bei jedem Gedicht: Wie Brecht aus seinem verschwitzten Bettenlager aufsteht, flink auf seinen Schreibtischstuhl flitzt, husch eine Zigarre anzündet und sogleich auf die Schreibmaschine eintippt, um keinen der vielen Inspirationen zu verlieren.

Sie werden erstaunt sein. Über Brecht, über die Gedichte.

Und noch ein kleines Augenzwinkern von mir am Ende: Geben Sie den Band bei Gelegenheit Ihrem Besuch zum Lesen. Sie werden sich erinnern: An den Satz, den Sie womöglich auch gesagt hatten, nachdem Sie eines der ersten Gedichte aus dem Band zu Ende gelesen hatten: "Und DAS ist von Brecht??".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lyrische Gegenwelten von großer Bildkraft 22. September 2011
Von Mahina
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die in diesem Bändchen der Reihe "Liebesgedichte" erschienenen Gedichte sind ein kleiner Bruchteil aus dem Schaffen dieser wortgenialen und phantasiebegabten Dichterin. Die Liebeslyrik von Gertrud Kolmar geht weit hinaus über bloße Anbetungs- und Zweisamkeitsthemen. Denn ebenso wie in ihren anderen Gedichten entwirft die Autorin auch hier "Gegenwelten zur bürgerlichen Alltagswelt" (Th. Sparr, Nachwort). Während der NS-Zeit, von 1933 bis zu ihrer Ermordung 1943 durch die Nazis, sind ihre Gedichte vor allem auch Gegenwelten zur barbarischen deutschen Alltagswelt.
Gertrud Kolmar ist zweifellos eine der größten deutschen Lyrikerinnen. Umso erfreulicher ist es, dass endlich eine Gesamtausgabe ihrer Gedichte vorliegt. Leider ist die beim Wallstein Verlag erschienene dreibändige Ausgabe recht teuer geraten. Bis es eine preiswertere Variante zu dieser Ausgabe gibt, sind vorliegender Gedichtband und die von Ulla Hahn herausgegebene Auswahl "Gedichte" erschwingliche Alternativen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Übersetzung 20. Juni 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Alexander Nitzberg ist sicher ein großer Name - hier aber hat er nicht gut gearbeitet. Anna Achmatowa wird durch seine Übersetzung in's 19. Jahrhundert versetzt, dabei war ihre Sprache deutlich moderner und kühler, als Nitzberg es wiedergibt. (schon das Wort "Bronne" geht in ihrem Kontext eigentlich nicht). Ich empfehle die älteren Übersetzungen von zB Heinz Czechowski oder die von Barbara Honigmann, die leider nur sehr wenige Gedichte Achmatowas übersetzt hat - aber wie! (zu finden in "Vor den Fenstern Frost")
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur schön! 25. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Man würde es Bert Brecht mit seinem revolutionärem Theater und seiner üblen Art, im wirklichen Leben Frauen zu behandeln, kaum zutrauen:
Aber seine Liebesgedichte sind neben denen von Arich Fried die Highlights de modernen Liebeslyrik.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anna Achmatowa: Liebesgedichte 1. September 2003
Von osnalit
Format:Taschenbuch
Anna Achmatowa gehört zweifellos zu den bedeutendsten Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts und ganz sicher auch zu den eigenwilligsten Persönlichkeiten, die das von zahlreichen politischen Umwälzungen erschütterte russische Kulturleben in dieser Zeit hervorgebracht hat. Achmatowas Liebesgedichte können deshalb durchaus als Kommentar ihrer wechselvollen Biographie gelesen werden, sie entfalten ihre singuläre Wirkung aber auch als autonome Kunstwerke, die das Spektrum menschlicher Leidenschaften in ein ungewohnt klares und doch überaus poetisches Sprachgewand kleiden.
Ihre Themen - Liebe, Eifersucht, Trennungsschmerz - sind wenig spektakulär, ja nicht einmal besonders originell, doch die schlafwandlerische Art und Weise, mit der Achmatowa Intuition, surreale Phantasien und Alltagsbeobachtungen zu immer neuen lyrischen Gebilden in immer neuen Gattungen verschmilzt, findet so schnell nicht ihresgleichen. Der verzweifelte, wenn auch offensichtlich ergebnislose Versuch, Liebe und Kunst in hoffnungsvoller Daseinsfreude zu vereinigen, entfaltet in der kongenialen Übersetzung von Alexander Nitzberg eine geradezu soghafte Wirkung, die dem Original kaum nachstehen dürfte.
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5.0 von 5 Sternen Handliches Büchlein, schön aufgemacht
Bei diesem Band handelt es sich um ein kleines, gebundenes Büchlein im kleinen Format. Gerade als Geschenk finde ich es sehr praktisch, aber auch für den... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Nebukadnezar veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Etwas enttäuscht.
Ich bin davon ausgegangen, dass die Gedichte, wie der Titel sagt, von dem sprechen ,was uns verändert und unser "Dasein" begründet, nämlich Liebe . Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Christian Flick veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Übersetzungen von Shakespeare-Lyrik
Dass William Shakespeare (1564-1616) einer der bedeutendsten Dramatiker, ja der meistgespielte Dramatiker der Weltliteratur war und ist, beweisen seine weltbekannten... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Manfred Orlick veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Format f Lyrik
Insel eignet sich für Lyrik einfach. Bin auch auf der Suche nach H. C. Artmann- Lyrik, Gedicht über die Königin von Saba usf.
Vor 20 Monaten von Roswitha Straka veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Einseitiger Querschnitt
Ich hatte mir unter einem Band über Liebesgedichte von B. Brecht wirklich einen Querschnitt von Liebesgedichten vorgestellt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2007 von LeiaSkywalker
5.0 von 5 Sternen Ganz und gar keine klassischen Liebesgedichte!
Ich hab von diesem Buch durch eine Radio Rezession erfahren und dachte mir ich tue ein wenig für meine literarische Bildung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2006 von Martina Schipfer
4.0 von 5 Sternen Nicht unbedingt was man von einem Liebesgedicht erwartet
Wer klassische Liebesgedichte lesen möchte ist bei Bert Brecht vielleicht nicht richtig aufgehoben. Lesen Sie weiter...
Am 9. November 2001 veröffentlicht
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