Kurzbeschreibung
Mit diesem Buch setzt Tschingis Aitmatow eine zentrale Linie seines literatischen Wirkens fort - das Gespräch mit den Weltreligionen über deren Beitrag zur Erneuerung der Menschheitsfamilie.
"Ich beginne zu verstehen, dass es irgendwelche ewigen Gesetzmäßigkeiten gibt, Wahrheiten, Werte. Dass alles andere vergänglich ist - Politik eingeschlossen, wie mächtig sie auch sein mag ... Wie grausam und ungerecht die heutige Welt auch sein mag, ich glaube an den Erfolg Ihrer Sache (der Bahß' -Religion), da sie wahrlich human ist und, so denke ich, das Wesen der allgemeinmenschlichen Idee verkörpert ... Ich sehe darin eine klare Bekundung des Willens zum Leben, zu allumfassenden Vereinigung der Menschen." (Tschingis Aitmatow)Tschingis Aitmatow arbeitete als Veterinärmediziner auf dem Experimentiergut des Viehzuchtforschungsinstituts von Kirgisien. Er hatte bereits einige kleinere Erzählungen veröffentlicht und absolvierte 1956 ein Praktikum am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau. Als Diplomarbeit verfaßte er eine Geschichte, gab ihr den Titel "Dshamilja", und seither geht sie um die ganze Welt.
Der Verlag über das Buch