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Liebes Leid und Lust: Roman Taschenbuch – 2. Mai 2006


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Taschenbuch, 2. Mai 2006
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne, W (2. Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453721306
  • ISBN-13: 978-3453721302
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.108.533 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Witzig, nachdenklich, spannend.« (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Die Liebe ist nicht schön - sie ist schrecklich schön -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "annettschober" am 5. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Das war mein erstes Buch von Amelie Fried was ich gelesen habe es ist beeindruckend wie frisch und spannend sie schreibt. Wer in solch einer Situation schon war wird sich wiedererkennen. Es ist einfach geschrieben man verliert nicht den roten Faden. Ich kann dieses Buch nur empfehlen so nah an der Realität geschrieben das es ein leichtes ist es zu lesen. Es verschönert die Realität nicht und bringt es auf einen Punkt solche Geschichten ereignen sich wahrscheinlich häufiger als man denkt und der Zwiespalt mit dem Man(n)/Frau zu kämpfen hat ist wohl genau der wie beschrieben. Echt lesenswert!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele Steininger am 30. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bekam dieses Buch von einer älteren Frau geschenkt: "Willst du es haben? Mir gefällt es nicht". Als Büchernarr sagte ich nicht nein und begann mit der Lektüre gleich auf dem Heimweg in der S-Bahn. Schnell hatte ich 30 Seiten gelesen. Trotz der anfänglichen Vorbehalte zog mich Amelie Frieds Schreibstil in seinen Bann.
Die Ausgeflipptheit dieser wild durch die Gegend vögelnden Hanna faszinierte mich. Sie scheint gewohnt, alles zu bekommen, was sie will, oder, wenn nicht, es sich zu holen. Als beginnende Schauspielerin spielt sie ihr Leben, ist ständig auf ihre Wirkung nach Außen bedacht. Erst nach und nach erfährt der Leser vom Drama ihrer Kindheit und ihrer Fähigkeit, auch normale" Gefühle zu empfinden. Wobei bis zum Schluss die Frage im Raum steht, was normal" ist.
Mir gelang es an keiner Stelle, mich mit den Protagonisten zu identifizieren. Trotzdem war ich gespannt, wie sich die Story weiterentwickelt. Vielleicht hat Amelie Fried zuviel in ihr Buch gepackt (Kindheitsdrama, Verlust des geliebten Vaters, Sehnsucht, Überfluss, Untreue, Midlifecrisis, Besitzen wollen), so dass das Buch teilweise chaotisch wirkt. Doch der Schluss macht vieles wieder wett: da hat eine echte Entwicklung statt gefunden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 30. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Die junge Hanna lebt gemeinsam mit ihrem Stiefbruder und zugleich Liebhaber Jo zusammen. Sie verstehen sich perfekt, fast zu perfekt. Eines Tages haben beide einen Autounfall und Hannas Mutter glaubt, dass Hanna sich umbringen wollte. So geht sie also zu ihrem Therapeuten André in den sie sich leidenschaftlich verliebt. Das alltägliche Chaos zwischen ihrem Job als Schauspielerin, ihre Abhängigkeit von Drogen und ihre Affären mit Männern stürzen sie in einen Strudel unglückseliger Umstände...

Amelie Frieds Liebesroman ist eine leichte Strandlektüre, die man sich für zwischendurch ruhig mal gönnen kann. Ihre Figuren haben durchaus Charakter und Farbe, obwohl sie dennoch nicht sehr einprägsam bleiben. Die Dialoge sind frisch und spritzig, ganz der modernen und heutigen Sprache zugewandt also. Fried schafft witzige, traurige, leicht erotische Momente, die man als Leser mit dem eigenen Leben vergleichen kann und somit Situationen, die einem schon teils bekannt sein dürften. Das Triviale ist diesem Roman nicht abzugewinnen und somit kann man eigentlich nur zu dem Schluss kommen: Man kann dieses Buch als nette Unterhaltung für zwischendurch mal gelesen haben, es muss aber nicht unbedingt von Nöten sein, denn es gibt so viele andere und bessere Unterhaltungs- und Liebesromane (z.B. "Désirée" von Annemarie Selinko oder "Venetia und der Wüstling" von Georgette Heyer (diese Figuren haben sehr viel Farbe)), die Anspruch in sich haben und an die man sich gerne rückerinnert. Wer auf mondäne Literatur mit wenig zurückbleibenden Bildern für den Leser steht, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen, ich sehe es jedenfalls nur als Material an, um das Bücherregal zu Hause zu füllen.

~Bücher-Liebhaberin~
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elisabeth Thabor am 7. April 2007
Format: Taschenbuch
Sicher, solche Geschichten, wie "Liebes Leid und Lust", braucht das Land nicht. Wohl dem (in diesem Fall DER Kritiker), der dieses Gefühl, wenn die Liebe immer nur aus Sehnsucht besteht, nicht durchmachen muss. Es sind auch nicht die Zufälle, die die nicht plausible Handlung darstellen, sondern vielmehr, dass es solche Geschichten, die das Leben eben mitunter schreibt, tatsächlich gibt. Wer wüsste das besser als solche LeserInnen, die es selbst in ähnlicher Form erlebt haben. Diese unbändige Sehnsucht. Die mentale Obsession, den Geliebten noch mit einer Anderen teilen zu müssen. Dieses Nicht-Aushalten-Können, wenn das Herz daran zu zerbrechen droht. All' diese leidenschaftlichen Gefühle werden in diesem Buch ebenso lebhaft wie empathisch beschrieben, wie es nur Jemand vermag, der eine solche Story erlebt oder sich von der besten Freundin detailgenau beschreiben lassen hat. Das ist die sensible Dramaturgie, die der oberflächliche Kritiker nicht finden konnte. Ein Buch, das ich allen unglücklich Verliebten empfehlen kann. Als Lösung oder als Trost.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Habe bei diesem Buch mehr oder weniger blind zugegriffen, weil ich etwas unterhaltsames gesucht hatte und ich Amelie Frieds andere Bücher immer sehr witzig und eben unterhaltsam, und Ihre Kolumne in "Journal für die Frau" sehr treffend und zeitgemäß gefunden hatte. Aber dieses Buch - langatmig, wirr, chaotisch. Vielleicht lag das Problem auch darin, dass ich mich absolut nicht mit der Hauptperson identifizieren konnte. Jedenfalls: Es war das erste Buch seit langem, das ich nicht zu Ende lesen konnte...
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