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Produktinformation

  • Audio CD (2. November 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 4
  • Format: Box-Set
  • Label: Deutsche Grammophon Literatur (Universal Music)
  • ASIN: B009HKE3MA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Taschenbuch  |  Hörbuch-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.736 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Amerika
2. Erscheinung
3. Verdacht
4. Morgengrauen
5. Jakob
Alle 8 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Der Überfall
2. Konspiration
3. Trennung
4. Teddy
5. Eidgenossen
Alle 8 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Geldnot
2. Verbrecher
3. Rehabilitation
4. Großer Schweizer
5. Fkk-Picknick
Alle 8 Titel anzeigen.
Disk: 4
1. Alice, Das Kind 2
2. Alice, Das Kind 3
3. Lebensgefahr
4. Coole Kühe
5. Gaby Und Karl
Alle 7 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

In dem von unbeugsamen Brandenburgern bevölkerten Dörfchen Amerika scheint sich alles zum Guten gefügt zu haben: Die alpenländischen Aliens, die Moors, sind in die Gemeinschaft der Einheimischen aufgenommen und die anfänglichen Probleme um den Hof gelöst. Doch da gibt der geliebte Hürlimann-Traktor den Geist auf, und auf einmal steht nicht nur der häusliche Friede, sondern auch die Ehre des Neubauern auf dem Spiel. Helfen kann nur Hürli-Gott Jakob aus der Schweiz, auch wenn Bauer Müsebeck, Teddy und Krüpki so ihre Zweifel haben. Als dann auch noch ein Bayer im hellblauen Tangaslip die ersten Wasserbüffel nach Amerika bringt, stehen neue, skurrile und anrührende Herausforderungen ins Haus.

Dieter Moor: Wenn es um Kultur geht, führt im deutschsprachigen Raum kaum ein Weg an ihm vorbei. Der diplomierte Schauspieler Dieter Moor taucht als Reporter und Moderator seit circa 25 Jahren tief ein in die Kulturberichterstattung. Seit 2007 moderiert er für die ARD das Kulturflagschiff "ttt". Mit "Bücher und Moor" startet der rbb im September nun seine erste Literatursendung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bookmark VINE-PRODUKTTESTER am 1. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Nachdem das Buch von Dieter Moor mit einiger Verspätung auf den
Markt gekommen ist, bin ich auch etwas enttäuscht. Hatte ich mir
doch mehr vom Leben in "Amerika" gewünscht und weniger Erzählungen
vom Hürlimann-Traktor und dessen Wehwehchen. Diese Geschichte zog
sich wie Kaugummi und man hatte den Anschein, Herrn Moor wäre nicht
so richtig was eingefallen, was eventuell die Verspätung erklärt.
Vielleicht hätte er auch auf seine Frau hören sollen, die offensichtlich
schon lange eine kleine Abneigung gegen das Wort Hürlimann entwickelt hatte.
Möglicherweise finden aber auch diese warmherzigen Ausführungen ihre
Liebhaber und ich habe das Potential nur nicht erkannt ;-)

Der Anfang mit den Füchsen und die zweite Häfte des Buches waren
aber richtig gut. Als die ersten Tiere für Sonja Moors Landbau angeliefert
wurden wurde es kuschelig, witzig und so interessant, wie ich es mir
vom ganzen Buch gewünscht hätte.
Das hat Spaß gemacht und davon möchte ich bitte mehr lesen.
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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolke7 am 8. November 2012
Format: Taschenbuch
Nachdem ich den ersten Band vor 2 Jahren verschlungen hatte, konnte ich den zweiten kaum abwarten. Als zugezogenene Rand-Berliner, die selbst mit dem Gedanken eines eigenen Hofes in der Mark spielen, traf die Thematik genau unseren Nerv. Leider wurden meine Erwartungen im zweiten Band enttäuscht. H. Mohr verliert sich in nicht enden wollenden, langatmigen Beschreibungen und Erklärungen banalster Situationen und Ereignisse. Das halbe Buch besteht aus der philosophische Betrachtungsweise einer Traktor-Reparatur. Nicht zu vergessen sind die immer wiederkehrenden Lobeshymnen auf seine patente Ehefrau. "Frisches" aus der arschlochfreien Zone gibt es hier wirklich nicht zu entdecken. Eher drängt sich der Eindruck auf, als wurde hier auf Krampf versucht, ein Buch zu füllen - leider weder mit Leben oder Witz, nur mit Langeweile.Schade!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K., Oliver am 28. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt. Dieter Moors erstes Buch (Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht) war ein Riesenerfolg - zu recht! Dem wollte Moor nun wohl einen zweiten Riesenerfolg folgen lassen. Wirtschaftlich mag das aufgehen, literarisch nicht. *Lieber einmal mehr als mehrmals weniger* teilt das Schicksal vieler Zweitlinge: Es ist viel schwächer als der Erstling. Das hat in diesem Fall zwei Gründe. Erstens: Dem Buch fehlt die Geschichte. Der Erstling hatte eine: Erfolgreiches Paar aus der Medienszene macht mal was ganz anders und zieht auf‘s Land. Das hat über 300 Seiten getragen und Funken geschlagen. Demgegenüber zerfällt die Fortsetzung in eine Vielzahl von nicht recht zusammenhängenden Anekdoten. Der zweite Grund: Diese Anekdoten werden bisweilen unangemessen in die Länge gezogen. Und somit verbraucht sich auch der Schreisbtil. Der zweite Aufguss ist schal.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ccheesy VINE-PRODUKTTESTER am 15. November 2012
Format: Taschenbuch
Das sind wir also wieder, in Amerika, nicht dem großen auf der anderen Seite des Ozeans, nein, in dem kleinen, dem in Brandenburg. Wir sind wieder zu Gast bei den Moors, bei Dieter und Sonja. Und erhalten einen weiteren Einblick, was sich so in Amerika tut. Die Bewohner - hier seien Krüpki, Teddy und Bauer Müsebeck genannt - lassen keine Gelegenheit aus, Dieter ihre Sicht der Dinge zu erklären. Das machen sie auf ihre ganz eigene (etwas beschränkte) Art; immer ganz ehrlich, direkt heraus und gerne beleidigend, auch wenn das gar nicht so gemeint ist.
Wir begleiten Dieter in einer seiner schwersten Stunden, als seiner Traktor, der Hürlimann, nicht mehr so will wie er soll. Die Kupplungsscheibe ist abgenutzt und läßt den Gebrauch des Fahrzeugs nicht mehr zu. Rettung naht, aber das weiß Dieter nicht. Und so liegt er Sonja ständig in den Ohren, bis sie ihm verbietet, den Traktor zu erwähnen.
Und wir nehmen neben Sonja und Dieter an der Geburt eines Büffelkalbs teil, dessen Leben auf der Kippe steht, bis sich - natürlich - alles zum Guten wendet.
Wir lernen das Kind Alice kennen, und Karl und Gaby, die Pferdenarren.
In Amerika ist alles wunderbar.

Wunderbar ist auch das Buch, zumindest in weiten Teilen. Dieter Moors selbstironische Art fand ich witzig und erfrischend. Manchmal ist er etwas über das Ziel hinausgeschoßen und hat das eine oder andere Thema etwas überzogen. Dann wurde die Geschichte mitunter nervig. Das ging mir beim Hürlimann so, und auch, wenn Krüpki wieder eine seiner Tiraden losließ. Hier wäre weniger mehr gewesen.
Unterm Strich finde ich dieses Buch aber auf jeden Fall lohnenswert.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JF am 26. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Den ersten Band habe ich verschenkt, um einem Bekannten die Freude des Lesens dieser erheiternden Beschreibung der großen und kleinen Erlebnisse eines Ex-Schweizers in unserem schönen Land Brandenburg zu bereiten.
Den zweiten Band schmeiße ich in die Papiertonne, damit andere nicht auch noch gelangweilt werden und so wenigstens noch ein guter Zweck erfüllt wird.
150 Seiten Traktor kaputt und der Rest ein paar neue Rindviecher.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blauerose am 2. April 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieter Moor schreibt in unendlichen Sätzen über jeden Kleinigkeiten, die eigentlich mehr mit ihm zu tun haben als mit Amerika. Das Leben im Hof bleibt in Hintergrund, man hat den Eindruck er finde jeden seinen Gedanken so wunderbar, sie müssten gelesen werden . Wie kann man diese endlose Traktor Geschichte noch lesen? Und die nervig Aussprache von Küpki, irgendwann ist es nicht mehr witzig. Ich habe Seiten und Seiten übersprungen. Interessante fand ich nur die Kapitel über die Tiere. Das Buch wurde wahrscheinlich nur geschrieben weil das erste einen Erfolg war, ein grosses Ego ist zur Schau gestellt worden. Ein guter Lektor hätte dieses Buch zur Hälfte reduzieren müssen.
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