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Lieber einmal mehr als mehrmals weniger: Frisches aus der arschlochfreien Zone Taschenbuch – 1. Oktober 2012


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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (1. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499627620
  • ISBN-13: 978-3499627620
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,8 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.031 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dieter Moor, 1958 in Zürich geboren, ist Schauspieler und Moderator. Anfang der 90er Jahre moderierte er das preisgekrönte Medienmagazin "Canale Grande" auf VOX. Nach verschiedenen Stationen beim deutschen und eigenen Talkshows im österreichischen und Schweizer Fernsehen präsentiert Dieter Moor seit 2007 das ARD-Kulturmagazin "Titel, Thesen, Temperamente". Gemeinsam mit seiner Frau Sonja betreibt er in der Nähe von Berlin einen Demeter-Bauernhof.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine große Liebeserklärung an Land und Leute jenseits des Ossi-Wessi-Klischees. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

Witzig, selbstironisch, überraschend. (Berliner Zeitung)

Wortgewandt preist Dieter Moor eine verkannte Region. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dieter Moor, 1958 in Zürich geboren, ist Schauspieler und Moderator. Anfang der 90er Jahre moderierte er das preisgekrönte Medienmagazin "Canale Grande" auf VOX. Nach verschiedenen Stationen beim deutschen und eigenen Talkshows im österreichischen und Schweizer Fernsehen präsentiert Dieter Moor seit 2007 das ARD-Kulturmagazin „Titel, Thesen, Temperamente“. Gemeinsam mit seiner Frau Sonja betreibt er in der Nähe von Berlin einen Demeter-Bauernhof.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bookmark VINE-PRODUKTTESTER am 1. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Nachdem das Buch von Dieter Moor mit einiger Verspätung auf den
Markt gekommen ist, bin ich auch etwas enttäuscht. Hatte ich mir
doch mehr vom Leben in "Amerika" gewünscht und weniger Erzählungen
vom Hürlimann-Traktor und dessen Wehwehchen. Diese Geschichte zog
sich wie Kaugummi und man hatte den Anschein, Herrn Moor wäre nicht
so richtig was eingefallen, was eventuell die Verspätung erklärt.
Vielleicht hätte er auch auf seine Frau hören sollen, die offensichtlich
schon lange eine kleine Abneigung gegen das Wort Hürlimann entwickelt hatte.
Möglicherweise finden aber auch diese warmherzigen Ausführungen ihre
Liebhaber und ich habe das Potential nur nicht erkannt ;-)

Der Anfang mit den Füchsen und die zweite Häfte des Buches waren
aber richtig gut. Als die ersten Tiere für Sonja Moors Landbau angeliefert
wurden wurde es kuschelig, witzig und so interessant, wie ich es mir
vom ganzen Buch gewünscht hätte.
Das hat Spaß gemacht und davon möchte ich bitte mehr lesen.
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolke7 am 8. November 2012
Format: Taschenbuch
Nachdem ich den ersten Band vor 2 Jahren verschlungen hatte, konnte ich den zweiten kaum abwarten. Als zugezogenene Rand-Berliner, die selbst mit dem Gedanken eines eigenen Hofes in der Mark spielen, traf die Thematik genau unseren Nerv. Leider wurden meine Erwartungen im zweiten Band enttäuscht. H. Mohr verliert sich in nicht enden wollenden, langatmigen Beschreibungen und Erklärungen banalster Situationen und Ereignisse. Das halbe Buch besteht aus der philosophische Betrachtungsweise einer Traktor-Reparatur. Nicht zu vergessen sind die immer wiederkehrenden Lobeshymnen auf seine patente Ehefrau. "Frisches" aus der arschlochfreien Zone gibt es hier wirklich nicht zu entdecken. Eher drängt sich der Eindruck auf, als wurde hier auf Krampf versucht, ein Buch zu füllen - leider weder mit Leben oder Witz, nur mit Langeweile.Schade!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K., Oliver am 28. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt. Dieter Moors erstes Buch (Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht) war ein Riesenerfolg - zu recht! Dem wollte Moor nun wohl einen zweiten Riesenerfolg folgen lassen. Wirtschaftlich mag das aufgehen, literarisch nicht. *Lieber einmal mehr als mehrmals weniger* teilt das Schicksal vieler Zweitlinge: Es ist viel schwächer als der Erstling. Das hat in diesem Fall zwei Gründe. Erstens: Dem Buch fehlt die Geschichte. Der Erstling hatte eine: Erfolgreiches Paar aus der Medienszene macht mal was ganz anders und zieht auf‘s Land. Das hat über 300 Seiten getragen und Funken geschlagen. Demgegenüber zerfällt die Fortsetzung in eine Vielzahl von nicht recht zusammenhängenden Anekdoten. Der zweite Grund: Diese Anekdoten werden bisweilen unangemessen in die Länge gezogen. Und somit verbraucht sich auch der Schreisbtil. Der zweite Aufguss ist schal.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blauerose am 2. April 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieter Moor schreibt in unendlichen Sätzen über jeden Kleinigkeiten, die eigentlich mehr mit ihm zu tun haben als mit Amerika. Das Leben im Hof bleibt in Hintergrund, man hat den Eindruck er finde jeden seinen Gedanken so wunderbar, sie müssten gelesen werden . Wie kann man diese endlose Traktor Geschichte noch lesen? Und die nervig Aussprache von Küpki, irgendwann ist es nicht mehr witzig. Ich habe Seiten und Seiten übersprungen. Interessante fand ich nur die Kapitel über die Tiere. Das Buch wurde wahrscheinlich nur geschrieben weil das erste einen Erfolg war, ein grosses Ego ist zur Schau gestellt worden. Ein guter Lektor hätte dieses Buch zur Hälfte reduzieren müssen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von streifi am 28. Juli 2014
Format: Kindle Edition
Dieter und Sonja Moor sind angekommen in Amerika, Brandenburg. Und auch die Alteingesessenen haben die beiden Neuankömmlinge halbwegs akzeptiert, auch wenn sie nicht immer verstehen, warum die beiden so handeln, wie sie es tun.
Ich habe mir am Anfang etwas schwer getan mit diesem Buch, dreht sich doch die erste Hälfte um die Reparatur des Hürlimanns, für die extra ein Schweizer Freund angereist kommt. Dadurch, das alles was dieser Freund von sich gibt im Schweizer Dialekt gehalten ist, wird es für Nicht-Schweizer teilweise sehr anstrengend das Ganze zu lesen. Bei allen anderen Dialekten des Buches (Bayerisch, Berlinerisch und ein bisschen Österreichisch) habe ich mir dank langjähriger Erfahrung deutlich leichter getan Augenzwinkern
Den Teil nach der Reparatur des Hürlimanns fand ich deutlich amüsanter.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und bildhaft, ich konnte die Szenen deutlich vor mir sehen.
Alles in allem ein nettes Buch, allerdings brauche ich jetzt keine Fortsetzung mehr.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JF am 26. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Den ersten Band habe ich verschenkt, um einem Bekannten die Freude des Lesens dieser erheiternden Beschreibung der großen und kleinen Erlebnisse eines Ex-Schweizers in unserem schönen Land Brandenburg zu bereiten.
Den zweiten Band schmeiße ich in die Papiertonne, damit andere nicht auch noch gelangweilt werden und so wenigstens noch ein guter Zweck erfüllt wird.
150 Seiten Traktor kaputt und der Rest ein paar neue Rindviecher.
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