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Produktinformation
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Sie macht sich Vorwürfe Grady im Streit gehen gelassen, ihm nicht nochmals ihre Liebe gestanden und sich nicht wirklich von ihm verabschiedet zu haben. Auf der Trauerfeier im ehemals gemeinsamen Haus überkommen sie plötzlich die Tränen. Sie flieht ins Badezimmer und legt sich angezogen in die Wanne, um zur Ruhe zu kommen. Kaum hat sie dies getan, betritt Fritz (Timothy Olyphant) mit der Partyservice-Kellnerin den Raum, um sich mit ihr mal eben zu vergnügen. Und während die Serviererin "Besorg's mir! Besorg's mir!" quiekt, herrscht jenseits des Duschvorhangs blanke Fassungslosigkeit. Unterdessen entdecken Grays Freunde Sam (Kevin Smith) und Dennis (Sam Jaeger) im Kühlschrank die Hochzeitstorte, was ihnen die Tragik der Situation noch einmal drastisch vor Augen führt. Inzwischen hat Fritz seinen Quickie abgehakt, die Dame vom Dienstleistungsgewerbe kümmert sich nun auf andere Art um die Gäste und Gray kann den Vorhang beiseite schieben. Mit einem verächtlichen Blick auf Fritz verlässt Gray den Ort des Geschehens. Nachlassverwalterin Eve (Tina Lifford) eröffnet Gray, dass sie, da ja noch nicht verheiratet, keinerlei Anspruch auf das Vermögen des Verstorbenen hat. Allerdings tauchen im Nachlass noch einige Unklarheiten auf, beispielsweise Jahreseinkünfte in Höhe von $ 48.000,--. Das, so rechnet Eve hoch, würde bedeuten, dass Grady über ein Vermögen von etwa einer Million Dollar verfügt hat.
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Sie bittet Gray, ihr bei nächster Gelegenheit die kompletten Auszüge von Gradys Konto vorzulegen. Als sie nach Hause kommt, findet Gray Fritz in Gradys Zimmer vor, was ihr gar nicht gefällt. "Ich habe nie verstanden, warum er mit Dir befreundet war. Du scheinst ihn ja nicht mal zu vermissen", wirft sie ihm vor. Aus den Kontoauszügen geht hervor, dass Grady monatlich $ 3.000,-- an eine(n) Unbekannte(n) überwiesen hat. Gray hat finanzielle Probleme, da sie das Haus alleine nicht halten kann. Sam und Dennis bieten ihr an bei ihnen zu wohnen. Dass Fritz auch bei den beiden einzieht, erfährt Gray erst später und ist darüber nicht gerade erfreut. Immerhin sind die vielen praktischen Haushaltsgeräte, die als Hochzeitsgeschenke gedacht waren, in Sams Küche hochwillkommen. Irgendwann in der Nacht klingelt irgendwo im Haus ein Mobiltelefon.
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Gray geht dem Geräusch nach und findet die Quelle des Geräuschs in dem Zimmer, in dem Fritz schläft. Schnell ist klar, dass das Handy nicht Fritz gehört, sondern Grady. Gray nimmt das Gerät an sich und findet auf dem Display den Hinweis auf zehn verpasste Anrufe. Alle mit derselben Nummer. Sie hört die Nachrichten ab. Es ist eine Frau, die von Grady die vereinbarten Zahlungen, die nun schon einige Tage überfällig sind, einfordert. Schließlich ist es Fritz, der mit den Informationen über seinen toten Freund nicht mehr hinter dem Berg hält: Grady hat einen Sohn und die monatlichen Zahlungen waren quasi Alimente. Nach dem ersten Schock will Gray mehr von Fritz wissen. Der beteuert, dass diese Affäre vor der Zeit mit ihr war und dass der Sohn so etwa sieben, acht Jahre alt sei. Grays Reaktion: "Deswegen bist Du noch hier, nicht wahr? Um seinen Dreck wegzuräumen."
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Jeder bewältigt Gradys Ableben auf seine Weise: Dennis will ihm einen Friedensgarten errichten, als Erinnerung an seinen besten Freund. Sam, der seinen Beruf auf Grund von Gradys tragischem Tod sehr vernachlässigt, viel zu viel trinkt und isst, vergreift sich an Grays Beruhigungstabletten, die er mit viel Wodka hinunterspült. Als Dennis ihn in halbkomatösem Zustand vorfindet, versucht er das Schwergewicht in Bewegung zu bringen. Dabei fällt Sam mit dem Kopf auf eine Tischkante und muss in die Klinik gebracht werden. Als er wieder erwacht, gesteht er der wartenden Gray, dass er sich für Gradys Tod verantwortlich fühlt. Er hätte ihn warnen müssen mit seinem Boot eine gefährliche Wildwasserstrecke zu durchqueren. Vielleicht hätte er ja zum ersten Mal auf ihn gehört ... Bei einem Treffen mit Fast-Schwiegermutter Ellen Douglas (Fiona Shaw) verlangt diese mehr oder weniger direkt Grays Verlobungsring zurück. Entsetzt bricht Gray die Konversation mit ihr ab und geht. Nur wenig später trifft sie auf Maureen (Juliette Lewis) und ihren Sohn Mattie (Joshua Friesen), der keineswegs so um die acht Jahre alt ist, sondern erst drei. Dies bedeutet, dass Grady ihn durchaus in der Zeit gezeugt haben muss, in der er schon mit Gray zusammen war. Wutentbrannt stellt Gray Fritz zur Rede und verpasst ihm eine Ohrfeige. Die mündet allerdings in den ersten gemeinsamen Kuss der beiden ... Allmählich klärt sich die Affäre für Gray auf, denn Fritz gesteht ihr, dass Grady keineswegs nur einmal mit Maureen zusammen war. Zwischen den beiden bahnt sich eine zarte Romanze an. Wenn Gray und Fritz aber schließlich zusammenkommen wollen, müssen noch einige Klippen umschifft und viele Hürden genommen werden ...
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Dutzendware mit kleiner Überraschungsbeilage.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Lieben und lassen (DVD)
-Lieben und lassen- im Original wesentlich besser mit -Catch and release- betitelt, ist nun mal kein großes Autorenkino oder ein Kultfilm, der für Jahre die Cineasten begeistern wird. Sollte er aber vermutlich auch nicht werden. -Lieben und lassen- bringt eher die lockere Unterhaltung zwischendurch. Wie eine gut gemachte Soap oder ein Snack zwischen Mittagessen und Abendbrot.Grey(Jennifer Garner) verliert kurz vor der Trauung ihren Verlobten Grady durch einen Unfall. Ihre Freunde Dennis und Sam(Kevin Smith) wollen sie über den Verlust hinwegtrösten. Gradys Freund Fritz ist Grey eher unsympathisch. Aber nach und nach verliebt sie sich in ihn. Und es stellt sich heraus, dass der unfehlbare scheinende Grady zu Lebzeiten seiner Verlobten Gray doch nicht alles aus seinem Leben erzählt hat. So, oder so ähnlich haben wir schon Dutzende Hollywoodfilme erlebt. Aber wie gesagt: Nicht jede Kinoproduktion ist für die Ewigkeit erschaffen worden. In jedem Fall unterhält -Lieben und lassen- seine Zuschauer. Was will man mehr? Jennifer Garner wirkt für mich in der Rolle der Grey ein wenig blaß und nicht besonders authentisch. Das wird jedoch durch Kevin Smith ausgeglichen. Er spielt den Sam zu einer Figur, die man sofort in sein Herz schließt. Den größten Pluspunkt des Films ergattert sich jedoch der Soundtrack(sonst hätte es hier auch nur drei Gesamtpunkte von mir gegeben). Manchmal in der Art eines Videos, aber nicht aufdringlich. Eine Menge neuer, unverbrauchter, klasse Musik, die nur darauf wartet, Bilder zu untermalen. Schlichtweg hervorragend. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Locker und leicht inszenierte Dramödie mit Spuren von Tiefgang,
Von
Rezension bezieht sich auf: Lieben und lassen (DVD)
Kurz vor Grays (Jennifer Garner) Hochzeit mit ihrem Verlobten Grady kommt dieser bei einem tragischen Unfall ums Leben. Sie macht sich Vorwürfe, weil ihr letzter Abschied eher einem Streit glich statt Zuneigung und Liebe auszudrücken. Um den Schock zu verarbeiten, zieht sie in Gradys WG ein, wo sich vorübergehend auch Fritz aus Los Angeles einquartiert, Gradys bester Freund, den Gray seit jeher nicht mochte. Und dieser Eindruck hat sich durch einen Fehltritt (Bemerkenswerte Szene) von Fritz auf Gradys Beerdigung nicht gerade gebessert. Während jeder auf seine Weise im Grady trauert, entdeckt Grays durch Zufall das klingelnde Handy von Grady, mit dem Namen einer unbekannten Frau auf dem Display. Als dann noch bei der Testamentsvollstreckung monatliche Zahlungen an eben jene Frau offenkundig werden, muss Grays erkennen, das Grady neben einem ziemlichen Vermögen offensichtlich eine weitere Seite hatte, die er gut vor ihr verborgen hat. Sie vermutet dass Fritz etwas weiß und versucht mehr über Gradys Berufsleben in Los Angeles zu erfahren. Und je mehr das Bild zerstört wird, das sie sich von Grady aufgebaut hat, desto mehr beginnt sie, sich zu Fritz hingezogen zu fühlen.Irgendwo zwischen Drama, Komödie und Romanze angesiedelt beschäftigt sich der Film neben den Themen Freundschaft, Verlust und Trauer im Kern mit folgender Frage: Wie gut kennt man eigentlich den Menschen der einem am nächsten steht wirklich? Eine tolle Ausgangssituation für einen Film. Über weite Strecken gelingt dem Film dieser Spagat zwischen der Trauerarbeit auf der einen Seite und den Enthüllungen auf der anderen Seite perfekt. Es gibt jedoch auch Momente, die so deplaziert wirken, dass sie den Fluss des Films zerstören. Obwohl ich ein Fan von Kevin Smith bin muss ich sagen, das die meisten dieser Szenen ihm gehören. Subtiles Spiel scheint nicht sein Ding zu sein, und die Klamotten die er im Film trägt sind das schrägste was ich seit langem jemanden tragen sehen habe. Weniger wäre hier sicher mehr gewesen. Aber es sind die tollen Szenen die in Erinnerung bleiben. Der irritierende Anfang, die Badezimmerszene, der Angelausflug, das Essen im Garten, als auch Gray Seiten von sich offenbart die niemand kannte und die nicht ausgesprochene Versöhnung mit einem anderem Grady, den sie auch gerne kennen gelernt hätte. Doch sie erkennt, das der vielleicht größte Beweis der Liebe das Opfer ist jemanden endgültig gehen zu lassen. Der Originaltitel Catch and Release bringt das sicher besser zur Geltung. Möglicherweise hätte ich mir einen Film dieser Art nicht angesehen, wenn nicht Jennifer Garner die Hauptrolle gespielt hätte. Aber wegen der Leichtigkeit der Inszenierung, den besagten grandiosen Szenen, dem wirklich sensationellen Soundtrack, Jennifer Garner natürlich und der ungewöhnlichen Idee an sich komme ich zu dem Schluss: Mir wäre etwas entgangen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Langatmige Hollywood-Liebeskomödie,
Von
Rezension bezieht sich auf: Lieben und lassen (DVD)
Was als nette Liebeskomödie gedacht war, geht gründlich nachHinten los. Die Geschichte ist derart zäh und vorhersehbar, dass im großen und ganze nur die tollen Darsteller im Film überzeugen können, und ein vorzeitiges Abschalten des Films vermeiden. Im Prinzip geschieht storytechnisch so gut wie gar nichts, und auch die Humoreinlagen verhelfen dem optimistischen Betrachter höchstens mal zu einem Schmunzeln. Dafür überzeugen die Darsteller auf ganzer Linie, und es ist tatsächlich ärgerlich, den gut aufgelegten Protagonisten, keine bessere Story zu bieten. Jennifer Garner überzeugt als trauernde Witwe, Timothy Olyphant als Frauenheld, der, wer hätte es gedacht, langsam aber sicher eine Romanze mit Jennifer Garner aufbaut. Kevin Smith spielt den klassischen und hollywoodtypischen Witzbold, der mit Humoreinlagen etwas Abwechslungin die sonst eher lahme Geschichte bringen soll, was ihm allerdings auch nur bedingt gelingt. Insgesamt funktionieren die Darsteller in ihren Rollen allesamt gut, doch bietet die Geschichte so wenig Wendungen, dass gleich zu Beginn klar ist wer mit wem und wer nicht. Regisseurin Susannah Grant hätte getrost die ein oder andere Überraschung in den Film einbauen können und somit etwas für Abwechslung sorgen können. So bietet "Lieben und Lassen" annehmbare Unterhaltung für alle die keine großen Ansprüche an ein Liebesdrama stellen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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