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Lieben: Roman (Das autobiographische Projekt, Band 2) Taschenbuch – 14. Oktober 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 768 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (14. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344274685X
  • ISBN-13: 978-3442746859
  • Originaltitel: Min Kamp 2
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,8 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.741 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die intensivste Leseerfahrung seit Jahren. [...] Erst harmlos reingeblättert, dann fünf Tage komplett im Buch verschwunden." (Alex Rühle / Süddeutsche Zeitung)

"Eine höchst aufschlussreiche Tauchfahrt in die männliche Gefühlswelt." (Angela Wittmann / Brigitte)

"Knausgårds "Lieben" beschert eine faszinierende und berauschende Lektüre." (Peter Urban-Halle / Neue Zürcher Zeitung)

"Knausgårds Leiden werden literarisch und geistig ebenso bedeutungsvoll für Menschen der 2010er Jahre werden, wie die des jungen Werther in den 1770er es waren." (Politiken (Dänemark)) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Ove Knausgård wurde 1968 geboren und gilt als wichtigster norwegischer Autor der Gegenwart. Die Romane seines sechsbändigen, autobiographischen Projektes wurden in Norwegen zur Sensation und sorgen nun auch international für Furore. Sie sind in über 30 Sprachen übersetzt und vielfach preisgekrönt. Karl Ove Knausgård lebt mit seiner Familie an der schwedischen Südküste.





Karl Ove Knausgård wurde 1968 geboren und gilt als wichtigster norwegischer Autor seiner Generation. Als erster Debütant überhaupt bekam er den Norwegischen Kritikerpreis verliehen. "Alles hat seine Zeit", sein zweiter Roman und vielfach preisgekrönt, war nominiert für den Nordischen Literaturpreis und den internationalen IMPAC Dublin Literary Award. "Sterben" - der erste Roman eines sechsbändigen, autobiographisch angelegten literarischen Projektes, das in Norwegen zur Sensation wurde - war das meist diskutierte Buch der letzten Jahre, stand monatelang auf Platz eins der Bestsellerliste, wurde mit dem wichtigsten norwegischen Literaturpreis, dem Bragepreis ausgezeichnet, in der Zeitung VG zu einem der besten Bücher der letzten zehn Jahre gewählt sowie von den Lesern der Tageszeitung Morgenbladet zum Buch des Jahres. Bei Luchterhand erscheint nun nach "Sterben", "Lieben" und "Spielen" der vierte Band seines Projektes, "Leben". Karl Ove Knausgård lebt mit seiner Familie an der schwedischen Südküste.

Paul Berf, geboren 1963 in Frechen bei Köln, lebt nach seinem Skandinavistikstudium als freier Übersetzer in Köln. Er übertrug u. a. Henning Mankell, KjellWestö, Aris Fioretos und Selma Lagerlöf ins Deutsche. 2005 wurde er mit dem Übersetzerpreis der Schwedischen Akademie ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

51 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
'' die Literatur besteht nicht nur aus Worten, die Literatur ist das, was die Worte im Leser erwecken.'
Das trifft meiner Meinung nach auf die Bücher von Karl Ove Knausgård voll und ganz zu. Sie haben so viel Tiefe, sie sind so philosophisch, so zutiefst menschlich, dass sie in mir beim Lesen die ganze Bandbreite der Emotionen hervorrufen. So auch dieser zweite Band seiner sechsbändigen autobiographischen Romanreihe.
Anders als der erste Band, in dem erst einmal Betrachtungen über den Umgang mit Toten angestellt wurden, bevor die eigentliche Handlung einsetzte, beginnt dieses Buch mitten in einer sehr typischen Familienszene. Ein Paar mit drei kleinen Kindern macht einen Ausflug und möchte einen schönen Tag miteinander verbringen. Der Ausflug verläuft allerdings enttäuschend, zu hoch sind die Idylle-Erwartungen, zu anstrengend ist die Realität. Und auch die nachfolgende Schilderung eines Kindergeburtstages ist erfrischend realistisch dargestellt, meilenweit vom zuckersüßen Idealbild entfernt. Die Kluft zwischen dem, wie man sich das Leben mit Kindern vorgestellt hatte, wie es in den ersten Wochen nach der Geburt auch noch ist, und dem darauf folgendem aufreibenden Alltag mit seinen Routinen, zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch.
Der hohe Grad der Selbstreflexion und die Detailreiche der Beschreibungen sorgten dafür, dass ich, wie schon beim ersten Band, die ganze Zeit den Autor vor Augen hatte, er beim Lesen irgendwie anwesend war, wie bei einem Gespräch unter Freunden. Und vieles von dem, was er fühlt, kann ich gut verstehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Friedrich am 17. Oktober 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Absolut lesenswert für jeden, der hervorragende Belletristik gerne genießt. Weniger empfehlenswert für Leser, die sonst z.B. lieber Krimis oder Fantasie lesen. "Lieben" ist mein erstes Knausgard-Buch, mit "Leben" werde ich in ein paar Tagen weiterlesen. Knausgard schreibt über die Alltäglichkeiten seines Lebens und in diesem Fall über die Beziehung zu seiner Frau; und nach vielen, vielen Seiten frage ich mich, warum ich diese Lektüre so spannend finde, obwohl fast nichts Spannendes passiert. Das ist große Literatur!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gelegenheitsvielleser am 21. April 2015
Format: Taschenbuch
Karl Ove Knausgård hat vor seinen Lesern keine Geheimnisse und trifft mit seiner Schilderung des Alltags und des (Ver-)Zweifelns an der Banalität der mittleren Lebensphase den Zeitgeist. Der letztlich durch Zufälle und Kompromisse geprägte Weg in die Beziehung, die Mühen und (kurzen) Glücksmomente mit den Kindern, die Langweile des Eltern-seins, das mit dem Wunsch nach einer kompromisslosen Schriftsteller-Existenz zuwider läuft. Wer auf ein Buch mit Botschaft hofft, wird enttäuscht; wer hingegen Lebensgefühl und Millieu vieler Thirtyfortysomethings im frühen 21. Jahrhundert in einigen Passagen hautnah erfahren möchte, wird begeistert sein. Für einige Zeit liest es sich wie das größte, monumentalste Bucht seit langem - doch dann ist Knausgård eben Knausgård und die Dinge kommen nicht zum Punkt, drehen sich nur um ihn und seine schlechte Laune. Tipp: Reinlesen, Stil und Nähe einsaugen und dann aufhören, wenn man das Interesse verliert. Ein schlechtes Gewissen ist völlig unnötig.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gangl_Gang am 14. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Ich kann verstehen, wenn der Leser, der sich für Belletristik interessiert 2 Sterne vergibt-ihm würde ich es auch nicht empfehlen. Hier handelt es sich um Literatur, ganz grosse Literatur, die Beflissenheit oder zur Not ein hohes Mass an Naivität, will sagen Unverderbtheit erfordert. Viele werfen Knausgard vor, er würde banale Handlungsabläufe aneinanderreihen. Ich stimme zu. Aber, der Punkt ist doch der, dass dies noch keiner vor ihm in einem solchen Umfang und eben dieser, nennen wir sie Knausgardschen Art und Weise, gewagt hat. Denn dadurch dass man von diese banalen, sonst übersehenen Handlungsweisen liest, fällt ein neues Licht auf diese, eines das uns eine weitere Perspektive auf das Alltägliche erlaubt und somit den Leser bereichert. Ausserdem muss man hinzufügen er bleibt mit seinen Beschreibungen im Rahmen, womit ich meine sie stören oder unterbrechen seine Geschichte keineswegs-sind also ein harmonisch bereichernder Teil derselben. Welche Geschichte, hört man hier und da den einzelnen Lästerer ausrufen. Es ist eine alltägliche Geschichte, vom Leben eines Mannes, und dem was ihn unmittelbar betrifft, das sind Partner, Freunde, Verwandte vor allem Mütter, und Orte, Häuser und Strassen, wobei alles einen Mikrokosmos bildet und uns Einblick in ihn in einer sonst unüblichen, ungeschminkten Sehweise, gewährt. Das einzig besondre an diesem Mann ist, dass er Schriftsteller ist, und das ist nunmal eine der interessanteren Sparte Menschen über die zu berichten sich lohnt. Obendrein wird eine Portion Philosophisches und Feullitonistisches mitgeliefert. Über die Fehler, die gibt es Zuhauf, möchte ich mich in Anbetracht der Grösse dieses Werkes, nicht auslassen, sie sind vernachlässigbar klein. Für Literaturliebhaber deswegen eine klare, für alle anderen eine vorsichtige Empfehlung-besser erst mal reinlesen.
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