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Liebediener. Roman Taschenbuch – 1. August 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. August 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423129042
  • ISBN-13: 978-3423129046
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.511.823 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Julia Franck wurde 1970 in Berlin geboren. Sie studierte Altamerikanistik, Philosophie und Neuere Deutsche Literatur an der FU Berlin. 1997 erschien ihr Debüt >Der neue Koch<, danach >Liebediener< (1999), >Bauchlandung. Geschichten zum Anfassen< (2000) und >Lagerfeuer< (2003). Sie verbrachte das Jahr 2005 in der Villa Massimo in Rom. Für ihren Roman >Die Mittagsfrau< erhielt Julia Franck den Deutschen Buchpreis 2007.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Berliner Jungautoren haben derzeit Hochkonjunktur. Julia Franck ist jung und lebt in Berlin. Ach, hätte sie doch ein schlechtes oder wenig-stens mittelmäßiges Buch vorgelegt, man könnte gegen den Trend schreiben. Aber ›Liebediener‹ ist womöglich die Liebesgeschichte der neunziger Jahre, auf alle Fälle vermittelt die Autorin an einzigartigen Erzählfiguren das Lebensgefühl einer Generation […] Julia Franck ist eine Meisterin psychologischer Abstraktion.

Man kann ja niemanden zu seinem Glück zwingen, aber wenn man Poesie liebt und Charakter, dann sollte man einfach Julia Franck lesen.

Seit Uwe Johnson hat es im Deutschsprachigen keine annähernd so nachhallende Literatur der Mutmaßungen mehr gegeben […] Eine sprachlich virtuos inszenierte Form der Wahrheitsfindung.

Es dürfte eine der ungewöhnlichsten Liebesgeschichten sein, die in jüngerer Zeit geschrieben wurden. Und es dürfte kaum eine jüngere Autorin gegeben haben, die eine solche Liebesgeschichte geschrieben hat.

Julia Franck gehört zu den intelligentesten, begabtesten und eigensin-nigsten Autorinnen, die seit einiger Zeit wieder die deutsche Gegen-wartsliteratur bereichern, sie besitzt eine sichere, poetische Sprache und eine fast kühle Abgründigkeit, die einen lange beschäftigt. Es lohnt sich.

Es sind ihre Texte, die von den Feuilletons hochgelobte Prosa der Franck, die nicht nur Kritiker und Lektoren, sondern vor allem die Le-ser in den Bann zogen und ziehen. Mit ›Liebediener‹ hat Julia Franck eine hocherotische, zutiefst melancholische Liebesgeschichte voller suggestiver Momente geschrieben […] Ihre Kunst liegt in spannend und raffiniert erzählten Geschichten … einfach beste Literatur!

Zaghaft und unprätentiös beginnt diese Liebesgeschichte, die offenbar nur darauf gewartet hat, endlich erzählt zu werden.

Ein anspruchsvolles Buch über alle Facetten der Liebe, das außerdem gut lesbar ist.

Werbetext

»Man kann ja niemanden zu seinem Glück zwingen, aber wenn man Poesie liebt und Charakter, dann sollte man einfach Julia Franck lesen.« Ingo Schulze -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland F. am 5. November 2007
Format: Taschenbuch
"Liebediener" von Julia Franck hat bei mir einen eher schwachen (bis gar keinen) Eindruck hinterlassen. Die Geschichte von Beyla, die es bevorzugt, in Kellerwohnungen zu wohnen und dann durch den tödlichen Unfall einer (nur flüchtigen) Bekannten in deren Wohnung in den dritten Stock übersiedelt, die sich in Albert, der ein dunkles Geheimnis zu haben scheint verliebt, ist meiner Meinung nach, in ihrer gewollten Bedeutung viel zu hoch angepeilt. Ja, Julia Francks Prosa ist stilistisch ausgezeichnet, nur das Beschriebene hält die Qualität eben nicht. Da werden dann auch ca. 240 Seiten zu einer eher mühsamen Sache. Ich musste mich auf den letzten ca. 100 Seiten wirklich beherrschen, um nicht schnell querlesend dem Schluß entgegenzustreben, der Aufwand hat sich jedoch nicht wirklich gelohnt.
Einziger wirklicher Trost ist Julia Francks Prosa, die lässt auf einen Roman hoffen, bei dem Inhalt und Kunst in erzählerisch gelungener Verbindung stehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E.W. am 27. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Ich finde schon, dass Julia Franck sehr schön schreibt, aber diese Geschichte hat mir gar nicht gefallen. Die Beziehung zwischen Beyla und ihrem Nachbarn kam mir völlig unschlüssig vor, so dass ich mich dauernd gefragt habe, warum redet sie nicht einfach mit ihm und sagt, was sie stört? Und warum quält sie sich dauernd mit ihrem Veracht, jemand habe Charlotte, in deren Wohnung sie einzieht, umgebracht, spricht aber nicht darüber? Wahrscheinlich versteht man das Buch nur, wenn man selbst Probleme hat, mit seinen Mitmenschen vernünftig und offen zu sprechen. Mir ging es sehr auf die Nerven. Der Twist am Ende war auch sehr bemüht, ich fand ihn sogar ärgerlich, das ganze Buch auf diese eine Wendung hinauslaufen zu lassen (ich will jetzt nicht zuviel verraten für die, die es noch lesen wollen). Also leider kann ich es nicht empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harriet am 2. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Sprachlich kein Meisterwerk, und vom Inhalt her mäßig, man weiß leider viel zu früh, worauf die Sache hinauslaufen wird, dabei soll es am Schluss eine Überraschung sein, die es dann nicht ist. Schlechte Enden verderben den Lesespaß. Sehr schade.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silvia am 1. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
"Julia Franck erzählt auf hohem sprachlichem Niveau und mit einer bestechenden Lust an feinen Konstruktionen eine erotische Liebesgeschichte mit Leerstellen." (aus der Produktbeschreibung oben).

Ich fürchte, das sprachliche Niveau ist mir zu hoch - ich finde den Schreibstil nämlich sehr langweilig und das ganze Buch nicht sonderlich fesselnd - eindeutig zu viele Leerstellen. Ich hatte "Die Mittagsfrau" gelesen (ein wunderbares Buch!), aber "Liebediener" kann da nicht mithalten. Alles in allem nicht empfehlenswert.
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Ich bin sehr erstaunt, dass das Buch soviel Anklang findet.
Ich fand es ungeheuer morbid, depressiv und unangenehm zu lesen. Die Verunglückte ist dauernd präsent, die Hauptfigur wohnt in der Wohnung der Toten und läßt alles so wie es ist. Die Liebesgeschichte habe ich als hysterisch und nervtötend empfunden, Liebe konnte ich darin gar nicht entdecken, weder von seiner noch von ihrer Seite. Eine der erotischen Geschichten, in der (wieder mal) der Tod eine Rolle spielt, ist reichlich ekelerregend. Die Story insgesamt kam mir hahnebüchen und gedrechselt vor. Selbst der Stil war für mich wenig erfreulich, die häufigen Klammern fand ich ebenso nervend, wie die Gedanken der Hauptfigur Beyla. Ich habe das Buch zu Ende gelesen, weil man es mir ans Herz gelegt hat aber ich muss sagen: so ein unangenehmes, in meinen Augen schlechtes Buch habe ich lange nicht gelesen. So gehen die Meinungen auseinander ...
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Von Matka Hagen am 14. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Julia Franck entführt uns mit ihrer Liebesgeschichte nach Ostberlin, als die DM noch gültiges Zahlungsmittel ist, und der Potsdamer Platz zu einer riesigen Baustelle mutiert. Beyla, von Beruf Zirkusclown, wird eines Tages Zeugin, als Charlotte, eine ihr bekannte junge Frau aus dem Haus, von der Straßenbahn tödlich erfasst wird. Sie kann in die Wohnung von Charlotte ziehen, und ihre Aufmerksamkeit wird gefesselt von Alfred, der eine Etage tiefer wohnt. Beyla verliebt sich bis über beide Ohren in diesen Traummann. Sie geht ganz auf in ihrer Liebe zu diesem schönen Geliebten mit der erotischen Stimme, der auch noch toll Klavier spielt. Sie liebt Alfred, und hat schnell ihr Leben vor diesem Mann ausgebreitet. Sie möchte auch alles über Alfred wissen, aber selbst nach Monaten des Zusammenseins ist dieser Mann für Beyla noch ein Buch mit sieben Siegeln, da er weder Vergangenes noch Gegenwärtiges aus seinem Leben erzählt, und ihre Beziehung stets von anderen Menschen abzuschirmen weiß. Die Liebe Beyla`s bekommt kleine Risse, als sie Ungereimtheiten im Verhalten und in den Äußerungen Alfred`s entdeckt. Wie in einem Puzzlespiel fügen sich immer mehr kleine Details und Begebenheiten sowie Hinweise anderer Personen zu einem Bild zusammen, bis Beyla die Wahrheit über Alfred erfährt. Ihre Liebe kracht wie ein Kartenhaus zusammen.

Julia Franck hat einen recht flotten Erzählstil. Sie beschreibt sehr treffend die vielfältigsten Gedanken und Gefühle der weiblichen Protagonistin vom beginnenden Verliebsein, über das Hochgefühl der Zweisamkeit, bis hin zu den ersten nagenden Zweifeln und Unsicherheiten.
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