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Liebe zu verschenken: Roman Taschenbuch – 12. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (12. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442469333
  • ISBN-13: 978-3442469338
  • Originaltitel: Odd One Out
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 1,6 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 656.785 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Großartige Geschichten, unvergessliche Charaktere, höchst komische Situationen." (Dublin Extra)

“Monica McInerney ist Australiens Antwort auf Maeve Binchy.“ (Sun Herald, Sydney)

"McInerneys Stärke ist der elegante Stil, der sich durch das ganze Buch zieht und den Leser von Anfang an gefangen nimmt." (Fresh Fiction.com zu "Die Töchter der Familie Faraday")

Klappentext

"Großartige Geschichten, unvergessliche Charaktere, höchst komische Situationen." Dublin Extra

"Monica McInerney ist Australiens Antwort auf Maeve Binchy." Sun Herald, Sydney

"McInerneys Stärke ist der elegante Stil, der sich durch das ganze Buch zieht und den Leser von Anfang an gefangen nimmt." Fresh Fiction.com zu "Die Töchter der Familie Faraday"


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leser66 am 18. August 2010
Format: Taschenbuch
Bislang boten Bücher der Autorin immer sehr intensive Geschichten mit ausführlichen Einführungen und Beschreibungen der Charaktere und deren Gefühlswelt. Es waren keine platten Geschichten, sondern einfühlsame zwischenmenschliche Ereignisse, die zumeist über einen längeren Zeitraum geschildert wurden.

Dieses Buch fällt komplett aus der Reihe. Es ist eigentlich mehr eine Kurzgeschichte. Hätte der Verlag nicht auch noch die große Schrift und den großen Zeilenabstand gewählt, wäre das eh schon dünne Taschenbüchlein wie ein HEFT ausgefallen.

Auch inhaltlich hält die Geschichte nicht Stand im Vergleich zu anderen Werken. Eine einfallslose, einfache und langweilige Geschichte wird lustlos dargeboten. So kann man vielleicht durch ein anderes Buch erst neu gewonnene Interessenten schnell verscheuchen.

Ich hoffe, dass sich potentielle Leser durch diese und die vorhergehende Rezession animiert fühlen, ein anderes Buch von McInerney zu wählen. Jedes Andere ist eine zigfach bessere Wahl.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cossmo am 25. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Bei diesem Roman handelt es sich nicht, wie im Klappentext versucht wird zu vermitteln, um einen Liebesroman.
In erster Linie geht es um Selbstverwirklichung und Abnablung von der Familie.
Wie immer in McInernys Geschichten, bilden die Familienband den Rahmen für die Geschichte.
Silvie, der jüngste Spross einer Künstlerfamilie und als einzige bodenständig als Sekretärin tätig, lernt es in der Geschichte ihren eigenen Weg zu finden und Selbstbewusstsein aufzubauen.
Aus dem Inhalt kann man nicht zu viel verraten, sonst nimmt man die Spannung.
Sehr einfühlsam werden die familiären Band geschildet.
Ein leider zu kurzes aber durchweg gutes Lesevergnügen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buecherfreundin am 19. September 2010
Format: Taschenbuch
"Wir alle brauchen eine Familie, die einen wahnsinnig macht. Sonst würde doch niemand je seine Heimat verlassen, und nichts würde auf dieser Welt unternommen", sagt der Buchhändler Max zu Sylvie und trifft damit den Nagel auf den Kopf.
Denn hätte ihr Bruder Sebastian sie nicht nach Melbourne eingeladen würde sie immernoch als Mädchen für alles ihre beiden erfolgreichen und verwöhnten Schwestern (Schmuck- und Modedesignerinnen) in ihrer Karriere fördern. So aber hütet sie das Apartment von Seb und taucht in seine Welt ein. Sylvie wird selbstständiger und nicht zuletzt die Begegnung mit ihrem Vater lässt sie erwachsen werden.

Eine nette, kleine Familiengeschichte, die sich an einem Sonntagnachmittag durchlesen lässt.
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Von Patricia Twellmann VINE-PRODUKTTESTER am 1. November 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch hat einen ganz großen Nachteil - es ist viel zu kurz. Gerade mal 186 Seiten, dazu noch groß gedruckt enthalten eine wunderschöne Geschichte, in die man sich so richtig hineinfallen lassen konnte. Viele Sachen waren noch vertiefungswürdig, besonders das Leben einiger Protagonisten bedarf der genaueren Betrachtung. Dass die Autorin auch dicke Wälzer schreiben kann, hat sie ja bereits bewiesen, hier stellt sie alles Wesentliche kurz und knapp dar. Es gelingt ihr auch ganz gut, nur bleibt nach der Lektüre ein leichtes Gefühl der Leere zurück, dass man so einiges doch noch deutlicher hätte haben wollen. Und vor allem noch viel, viel mehr von Sylvie, Seb, Max und Großtante Mill. Selbst George, der Gärtner, hat leider nur einen Kurzauftritt, dabei ist er doch so ein interessanter Mann.

Die Figuren beweisen trotz der Kürze eine gewisse Tiefgründigkeit, Sylvie muss schmerzlich erlernen, dass es oft gar nicht so ist, wie es zu sein scheint. Dieser Prozess wird recht ausführlich behandelt, man kann sich gut in Sylvie hineinversetzen und fühlt mit ihr. Wobei man ihr auch ganz gerne den nötigen Tritt verpassen möchte, damit sie sich als den Menschen wahrnimmt, der sie auch ist. Wer kennt es nicht, wenn die eigene Leistung nicht gewürdigt wird, da sie hauptsächlich im Hintergrund spielt und nicht als kreativ anerkannt ist. Leisten die stillen Seelen im Hintergrund denn nicht auch Großartiges? Wo wären wir alle, wenn es die guten Geister nicht gäbe, die im Stillen die Fäden in der Hand halten.
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Format: Taschenbuch
***Inhalt***
In Sylvies Familie kann jeder etwas besonders gut, ihre Mutter ist Künstlerin, ihr Vater Poet und ihre Geschwister Designer. Nur Sylvie besitzt augenscheinlich kein Talent, außer dass sie sich um alle kümmert. Sie ist das Mädchen für alles und ihr Bruder meint, dass sie dringend einen Tapetenwechsel brauchen würde. Kurzer Hand besucht sie ihn in Melbourne und dieser hat eine "Schatzsuche" für sie vorbereitet, wodurch sie einen Mann kennenlernt.
Dann gibt es aber auch noch ihre Großtante, welche sie unbedingt bei sich haben möchte. Aber was möchte eigentlich Sylvie?

***Meine Meinung***
Wenn man den eigentlichen Klappentext des Buches liest, meint man dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt. Dem ist allerdings nicht so, es geht eher um eine Familiengeschichte und um eine Frau die ihren Weg sucht.
Sylvie ist ein relativ schwacher Charakter, sie lässt sich von allen rumschubsen und glaubt nicht daran, dass sie auch ein Talent besitzt. Wenn sie nicht wäre, dann würde das Leben der anderen im Chaos versinken. Leider weiß ihre Familie dies überhaupt nicht zu würdigen behandelt sie wie Aschenputtel. Nur ihr Großtante und ihr Bruder sehen sie so wie sie wirklich ist und bei sind der Meinung, dass sie mehr aus ihrem Leben machen sollte.
Ihr Großtante gefällt mir sehr gut, sie ruft Sylvie immer wieder an bzw. ihren Anrufbeantworter und spricht wichtige Tipps darauf.
Man meint zuerst, dass das Buch eine seichte Liebesgeschichte wird, ohne viel Tiefgang. Letztendlich geht es um viel mehr und es hat sehr viel Spaß gemacht, das nach und nach zu entdecken.
Es war eine sehr nette Lektüre für Zwischendurch, kann allerdings nicht ganz mit "Die Töchter der Familie Faraday" mithalten.
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