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Liebe unter Kannibalen [Taschenbuch]

Sabine Werz
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2004
Jahrelang ist Charlie als Reisejournalistin herumgereist - nun wird sie durch eine Erbschaft gezwungen, einen Standort in einer alten Zuckerfabrik am Rhein zu beziehen, die im zweiten Weltkrieg ihrem Großvater gehörte. So schön das Erbe ist - für Charlie wird es zunehmend eine Last - ist sie doch gezwungen, sich nicht nur mit Leuten vom Kulturamt der Stadt auseinanderzusetzen, die aus der Zuckerfabrik ein Museum machen wollen, oder größenwahnsinnigen Architekten, die mit dem Umbau der Fabrik die Chance ihres Lebens wittern, nein - auch die alten und teilweise mehr als düsteren Geschichten aus ihrer erfolgreich verdrängten Kindheit und Jugend drängen mit Macht an die Oberfläche.
Alexandra, die früh verstorbene Halbschwester, für deren Tod sich Charlie verantwortlich fühlt, die Mutter, deren glücklose, aber folgenreiche Beziehung zu einem "Tommy", ihr ganzes weiteres Leben bestimmt, der Vater, von dem man nicht weiß, warum er mit seinem Vater, dem Zuckerbaron, nie mehr ein Wort gesprochen hat - und der später betrunken in einen Glastisch fiel und zu Tode kam - wirklich ein Unfall? "In unserer Familie gab's nur fressen oder gefressen werden", vertraut Charlie ihrem Spielgefährten aus Kindertagen und Jugendfreund Cantucci an. Früher spielten sie mit ihrer Schwester zu Dritt Robinson Crusoe, Freitag und die Kannibalen. Doch der Kannibalismus kann ganz andere Züge tragen. Dies wird Charlie erschreckend klar, als Cantucci, inzwischen Historiker, für die geplante Ausstellung in der Zuckerfabrik die Familiengeschichte der Dornfelders recherchiert - ungeachtet der Warnung des alten Pförtners, man solle die Finger von den alten Geschichten lassen. Und wie hätte Charlie auch wissen sollen, dass man aus den Abfallstoffen, die bei der Verarbeitung von Zuckerrüben entstehen, Zyklon B gewinnen kann - ein Gift, dass in den Konzentrationslagern gerne eingesetzt wurde ...

Produktinformation

  • Taschenbuch: 350 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404152255
  • ISBN-13: 978-3404152254
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.913.780 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig, witzig = lohnenswert! 25. März 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Zuerst dachte ich, das Buch beschreibt eine der üblichen Herz-Schmerz-Liebes/Familiengeschichten. Weit gefehlt! Die Familiengeschichte der Hauptperson Charlotte Dornfelder wird kurzweilig, witzig, aber auch an den angebrachten Stellen ernst dargestellt. Dank vieler (sehr gut nachvollziehbarer) Zeitsprünge, arbeitet Charlotte ihre Vergangenheit und die ihrer Familie auf.
Das Buch könnte man glatt in einem Zug durchlesen!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naja ... 17. Juli 2008
Von Mimi
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Story hielt nicht wirklich, was sie versprach - ein paar Details, die immer wirksam erschüttern wie Drogensucht, Nationalsozialismus, SS- und Kriegsverbrechen etc. - ließen ein Finale erwarten, welches leider ausblieb.
Nein, keine wirklich spannende Geschichte - enttäuschend !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesegenuß für Liebhaber geschliffener Sprachkunst 30. August 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch verlangt etwas Aufmerksamkeit, es liest sich nicht in einem Rutsch durch. Jedoch fesseln die Charakterbeschreibungen durch ungeheure Präzision und Vielschichtigkeit. Die Art, in der Autorin sich die Handlung entwickeln läßt, wirkt unspektakulär, statt dessen läßt sie vor allem die oft widersprüchlichen Charaktereigenschaften der Personen ausführlich zu ihrem Recht kommen und unterscheidet sich damit wohltuend von platter Krimilektüre gewöhnlicher Prägung. Zudem entdeckt sich dem geneigten Leser ein feinsinniger Wortwitz bester rheinischer Tradition. Ein Buch, das man auch mal für ein paar Tage aus der Hand legen kann, um dann mit Muße weiterzulesen. Unbedingt zu empfehlen für Literaturfreunde, weniger für Schmökerfans.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen irreführender Titel 16. September 2008
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Also von Liebe und von Kannibalen kommt in dem Buch nichts vor. Auch sonst eigentlich nichts, was spannend wäre. Trotzdem ist es kein glatter Fehl-
griff gewesen, weil darin viel von der Lebensart der fünfiger u. sechziger Jahre vorkam und ich mich grinsend an etliches erinnern konnte. Leicht und anspruchslos wegzulesen für ältere Semester mit Wiedererkennungswert.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gaaanz schlecht 2. September 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Ich glaube, dies ist das erste Mal das ich nur einen Stern für ein Buch vergebe. Aber dieses Buch hat es wirklich verdient. Die GEschichte ist so langweilig und es gibt kaum einen Punkt der einen aufrafft weiterzulesen. Auch ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen (ich glaube ich hab nichts verpasst), weil es so langweilig war. Die Hauptpersonen werden nicht richtig beleuchtet, die Charaktere sind schwammig und und und...
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