Liebe: Ein unordentliches Gefühl und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 7 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,30 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Liebe: Ein unordentliches Gefühl Gebundene Ausgabe – 6. März 2009


Alle 9 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,95
EUR 3,90 EUR 0,79
75 neu ab EUR 3,90 68 gebraucht ab EUR 0,79

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Liebe: Ein unordentliches Gefühl + Wer bin ich - und wenn ja wie viele? Eine philosophische Reise + Anna, die Schule und der liebe Gott: Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern
Preis für alle drei: EUR 54,89

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Geschenk in letzter Sekunde?
Amazon.de Geschenkgutscheine zu Weihnachten: Zum Ausdrucken | Per E-Mail

Produktinformation

Ausführliche Inhaltsbeschreibung und Rezension: Jetzt reinlesen! [111kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 2. Auflage (6. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442311845
  • ISBN-13: 978-3442311842
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 3,8 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (129 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.643 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit seinem philosophischen Sachbuch "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" ist Richard David Precht ein echter Überraschungsbestseller gelungen. Seitdem erläutert er in zahlreichen TV-Shows und eigenen Vortragsreihen seine Erkenntnisse und Erfahrungen über den Zusammenhang der Dinge in der Welt vor einem großen Publikum. Gefragt ist er hier nicht zuletzt auch wegen des Buches "Liebe. Ein unordentliches Gefühl", das er 2009 präsentierte. Der Erfolgsautor, 1964 in Solingen geboren, studierte Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte. Der promovierte Philosoph lebt als Schriftsteller und Publizist in Köln und Luxemburg.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Richard D. Precht ist inzwischen zu einem Medienphänomen geworden. Telegen und auf zurückhaltende Art medienkompatibel, dürfte er der einzige deutsche Philosoph sein, der ein breites, auch fachfremdes Publikum erreicht. Nach dem Überraschungserfolg von Wer bin ich - und wenn ja wie viele? hat er nun einen weiteren furiosen Streifzug durch die Wissenschaftsgeschichte unternommen. Diesmal geht es um das vielleicht älteste Thema, das den Menschen bewegt: die Liebe.

Precht führt über die biologischen und kulturellen Grundlagen zum Kern der menschlichen Liebesbeziehungen und prüft gängige Thesen z. B. aus Psychologie, Evolution oder Neurologie auf ihre Belastbarkeit hin. Dabei wird auch so manche Theorie des Mainstreams infrage gestellt. Der abschließende Teil ist eng an den heutigen Lebens- und Liebesrealitäten orientiert und befasst sich etwa mit „Romantik als Konsum“ oder der Frage, was von der Liebe übrig bleibt, wenn der Nachwuchs kommt.

Und natürlich geht es auch um Sex. Als durchaus erklärungsbedürftig bezeichnet Precht den Befund, dass einerseits Sex nie allgegenwärtiger war als heute (als Fantasie, Kaufanreiz, Wettkampf, Anspruch…), gleichzeitig seine faktische Bedeutung stark abnimmt. Hier kommt kein Kulturpessimismus konservativer Prägung zum Tragen – vielmehr wird eine Schieflage, die wohl kaum jemandem entgangen sein dürfte, einer nüchternen Analyse zugeführt.

Wie schon im Vorgängerband hat Precht hier keine kryptische wissenschaftliche Abhandlung verfasst. Vielmehr begeistert und unterhält er den Leser mit eleganter Leichtigkeit – und dies mit durchaus grundsätzlichen Gedanken über die Entwicklung des Menschen, die eigene Geschichte und das Zusammenleben mit dem Partner.

„Das Tier mit dem seltsamsten Sexual- und Gefühlsleben“ – so beschreibt Precht den Menschen am Ende seines Buchs. In Liebe erfahren wir mehr über die sonderbaren Eigenheiten dieses Tieres: charmant im Ton, klug in der Auswahl der Themen und überzeugend in der Argumentation. - Henrik Flor, Literaturtest

Pressestimmen

"Ein Buch, das sich an alle richtet, die Liebes-Ratgebern nicht trauen, aber trotzdem wissen wollen, was es mit der Liebe auf sich hat!" (Richard David Precht)

„Ein sehr informativer, kurzweiliger Nichtratgeber, der die Liebe nur fast entzaubert – zum Glück.“ (Freundin)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Roman am 30. Oktober 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man kann sich der gewaltigen Herausforderung, ein Buch über Liebe zu schreiben, stellen, aber man hat schon verloren, bevor man überhaupt einen Satz geschrieben hat. Bei diesem Thema wird unsere Gesellschaft gespalten. So auch die Leser dieses Buches. Es ist mein drittes Buch von Precht, und ich muss sagen eindeutig das Schlechteste. Aber trotz allem mag ich seine Bücher und das hauptsächlich deshalb, weil seine Bücher zum Denken nicht nur einladen, sondern richtig fordern.

Struktur
Wenn man bereits andere Bücher von R. D. Precht gelesen hat, ist man eine gewisse Struktur gewohnt. Die gewohnte Struktur ist in diesem Buch nur ansatzweise zu finden. So ist zB das Inhaltsverzeichnis nicht vollständig (es werden nur die Kapiteln, nicht aber die Unterkapiteln angeführt) und ein Begriffsverzeichnis fehlt Komplet. Die Themenanordnung lässt den gewohnten roten Faden vermissen und der teilweise unorthodoxe Satzbau stört den Lesefluss. So gesehen ist nicht die Liebe sonder das Buch unordentlich.

Inhalt
Inhaltlich kann man Herrn Precht die ständige Besserwisserei vorwerfen. Die Hälfte des Buches erscheint mir für das Thema überflüssig und wird von mir in der Kategorie Wissensprotzerei eingegliedert. Speziell in der ersten Hälfte des Buches, kritisiert der Autor so gut wie alle und alles. An manchen Stellen wird es sehr mühsam überhaupt weiterzulesen, denn die ständige Kritik einfach nur nervt.

Botschaft
Die Quintessenz diese Buches lautet: 'Wir wissen, dass wir nur sehr wenig über die Liebe Wissen!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mimir TOP 1000 REZENSENT am 24. Februar 2011
Format: Taschenbuch
... meint Richard David Precht. Er schlägt in seinem Werk einen Bogen von der Biologie (den Genen) über die Psychologie (evolutionäre Psychologie) bis zur Soziologie (Liebe im gesellschaftlichen System). Precht errichtet ein populär-philosophisches Panoptikum der Liebesbetrachtungen aus vielen bekannten und wenigen skurrilen Weltsichten. Dabei wirkt der Starphilosoph oft oberlehrerhaft und wertend (»Selbstgenügsamkeit ist aller Dummheit Anfang«) oder sinnlos verallgemeinernd. Es scheint, als ob er seine eigenen, beschränkten Erfahrungen und seine Lebensgeschichte in der westeuropäischen Mittelschicht als Leitbild für die Liebe in der Welt verkaufen will. Von einer philosophischen Annäherung an 'die Liebe' erwarte ich jedoch eine kulturunabhängige Betrachtung.

Precht geißelt die populären Bücher der Bestellerautoren Allan und Barbara Pease, er polemisiert ständig gegen die Vertreter der evolutionären Psychologie, er untersucht die Auswirkungen der Medien auf die Wahrnehmung von Liebe. Das alles mag zutreffend und einleuchtend sein, bedeutet aber noch lange nicht, dass Prechts Buch damit inhaltlich gehaltvoller wird oder ist. Er schwankt in seinen Begrifflichkeiten, ist oberflächlich in seiner Analyse oder Synthese, ja schablonenhaft in seinen Herleitungen; er beschreibt vieles, ohne zu begründen, ohne tiefer zu hinterfragen oder Hintergründe wirklich zu beleuchten.

Dabei zeigt sich eine bemerkenswerte Diskrepanz zwischen unserer wirtschaftlich orientierten Gesellschaft und seiner Philosophie: sie nähern sich an! »Kinder dienen im Regelfall nicht dem Familieneinkommen, sondern sind zumeist frei wählbarer Luxus.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Laura am 31. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Richard David Precht - Liebe Ein Unordentliches Gefühl (Sachbuch)

Vorerst zu skeptisch, um dieses Buch überhaupt zu lesen, wurden meine Erwartungen überraschend weit überstiegen. Precht beweist mal wieder sein können ;)

Es geht in diesem Buch um die Liebe. So durchleuchtet Precht Fragen wie: 'Wie entstand Liebe?', 'Inwiefern wirkt sich Liebe hormonell auf den Körper aus?', 'Wie Beeinflussen die Medien und bestimmte Begriffe unsere Vorstellung über die Liebe?''

Viele verschiedene Wissenschaften, wie Philosophie, Biologie, Psychologie, Anthropologie und Soziologie kommen in diesem Buch zu Einsatz, um solche und viele andere Fragen zu beantworten. Somit analysiert Precht auf eine äußerst informative Art und Weise und macht aus dem Buch etwas Wichtigeres als einfache Unterhaltungsliteratur ' Man lernt eine Menge! Doch gerade wegen seiner Skepsis bekommt man nicht auf alle Fragen eine eindeutige Antwort. Aber das Lesen lohnt sich, gerade weil er nicht alle Wissenschaftlichen Erkenntnisse hinnimmt, sondern alles hinterfragt und sich um die bestmögliche Objektivität bemüht.

Das man nicht auf jede Fragen eine Antwort findet, ist jedoch nicht nur der unsicheren Wissenschaftlichen Belegung mancher Fragen zu verdanken, sondern auch teilweise der Unübersichtlichkeit mancher Abschnitte dieses Buches. So kristallisiert sich nicht alles eindeutig heraus, sondern wird einem häppchenweise präsentiert, wodurch ein Fazit meistens nicht eindeutig ist.

Fazit: Das Buch kommt der Qualität seiner anderen Sachbücher sehr nahe. Lesen lohnt sich also! ;)
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen