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Liebe: Ein unordentliches Gefühl Taschenbuch – 24. Mai 2010

3.4 von 5 Sternen 132 Kundenrezensionen

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Ausf??hrliche Inhaltsbeschreibung und Rezension: Jetzt reinlesen! [111kb PDF]

Mehr über den Autor

Mit seinem philosophischen Sachbuch "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" ist Richard David Precht ein echter Überraschungsbestseller gelungen. Seitdem erläutert er in zahlreichen TV-Shows und eigenen Vortragsreihen seine Erkenntnisse und Erfahrungen über den Zusammenhang der Dinge in der Welt vor einem großen Publikum. Gefragt ist er hier nicht zuletzt auch wegen des Buches "Liebe. Ein unordentliches Gefühl", das er 2009 präsentierte. Der Erfolgsautor, 1964 in Solingen geboren, studierte Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte. Der promovierte Philosoph lebt als Schriftsteller und Publizist in Köln und Luxemburg.

Produktbeschreibungen

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Spätestens seit dem Bestsellererfolg Wer bin ich – und, wenn ja: wie viele? kommt man an dem Kölner Autor Richard David Precht nicht mehr vorbei. Das Buch ist eine ebenso kluge wie brillant geschriebene Einführung in die Philosophiegeschichte – aber auch eine Gebrauchanweisung ins philosophische Denken und Fühlen, die auch die Liebe mit einbezieht. Der Nachfolgeband Liebe. Ein unordentliches Gefühl macht das Emotionale noch zentraler zu seinem Thema – und auch wieder nicht. Denn Precht hebt darin darauf ab, die Liebe als evolutionär überflüssig zu charakterisieren und psychologisch als Gefühl zu deuten, das mit dem Verlust der elterlichen Bindung an Bedeutung gewinnt. Aber vielleicht macht sie ja gerade das so reizvoll.

Precht selbst jedenfalls ist verliebt. Den Umstand, vor einigen Jahren seine Frau Caroline Mart getroffen zu haben, bezeichnet er in den zahlreichen Interviews immer wieder als sein größtes Glück. Was lag da näher, als seinen Text mit der erfolgreichen Fernsehmoderatorin aus Luxemburg gemeinsam einzuspielen? Und, was soll man sagen: derart dialogisch wirkt Liebe. Ein unordentliches Gefühl noch mal so gut.

Man mag ja manche – vielleicht auch allzu provokant vorgetragene – These Prechts nicht teilen. Vielleicht ist auch der ein oder andere Gedanke zum Thema aus Philosophie, Psychologie und Hirnforschung durch seine populäre Aufbereitung seiner Tiefe beraubt. Aber so, wie der Autor Liebe. Ein unordentliches Gefühl gemeinsam mit seiner Frau vorträgt, will man das gern verzeihen. Beim Hören nämlich springt der Funke auf jeden Fall über. Und nach dem Hörgenuss sollte man draußen auf die Straße gehen und sich neu verlieben. -- Stefan Kellerer

4 CD, ca. 280 Minuten -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Eine gelungene Zusammenfassung und Darstellung des Kerns seines neuen Bestsellers, frei gesprochen und dem Publikum zugewandt, ist die DVD jedem zu empfehlen, der sich auch einen persönlichen Eindruck von Precht machen möchte." (www.rezensions-seite.de)

"Precht redet frei, pointiert und witzig - und man kann ihn im wahrsten Sinne des Wortes beim Denken sehen." (www.lebenmitstil.at) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man kann sich der gewaltigen Herausforderung, ein Buch über Liebe zu schreiben, stellen, aber man hat schon verloren, bevor man überhaupt einen Satz geschrieben hat. Bei diesem Thema wird unsere Gesellschaft gespalten. So auch die Leser dieses Buches. Es ist mein drittes Buch von Precht, und ich muss sagen eindeutig das Schlechteste. Aber trotz allem mag ich seine Bücher und das hauptsächlich deshalb, weil seine Bücher zum Denken nicht nur einladen, sondern richtig fordern.

Struktur
Wenn man bereits andere Bücher von R. D. Precht gelesen hat, ist man eine gewisse Struktur gewohnt. Die gewohnte Struktur ist in diesem Buch nur ansatzweise zu finden. So ist zB das Inhaltsverzeichnis nicht vollständig (es werden nur die Kapiteln, nicht aber die Unterkapiteln angeführt) und ein Begriffsverzeichnis fehlt Komplet. Die Themenanordnung lässt den gewohnten roten Faden vermissen und der teilweise unorthodoxe Satzbau stört den Lesefluss. So gesehen ist nicht die Liebe sonder das Buch unordentlich.

Inhalt
Inhaltlich kann man Herrn Precht die ständige Besserwisserei vorwerfen. Die Hälfte des Buches erscheint mir für das Thema überflüssig und wird von mir in der Kategorie Wissensprotzerei eingegliedert. Speziell in der ersten Hälfte des Buches, kritisiert der Autor so gut wie alle und alles. An manchen Stellen wird es sehr mühsam überhaupt weiterzulesen, denn die ständige Kritik einfach nur nervt.

Botschaft
Die Quintessenz diese Buches lautet: 'Wir wissen, dass wir nur sehr wenig über die Liebe Wissen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich die bisherigen Rezensionen durchliest, stellt fest, dass es hier eindeutig zwei Tendenzen gibt: Rezensenten mit wissenschaftlichem oder universitärem Hintergrund geben schlechte Noten, Otto-Normalverbraucher findet's gut.
Die Lektüre erklärt das schnell: Schwierig zu verstehende Theorien werden unterhaltsam von ihm als Blödsinn dargestellt, und das mag dem Einen oder anderen durchaus entgegenkommen.

Offensichtlich hat Precht aber das meiste der aufgeführten Theorien gar nicht selbst verstanden.
Im Zentrum der Precht'schen Kritik der ersten 100 Seiten steht zum Beispiel die Evolutionstheorie, bzw. die moderne Variante wie sie von Dawkins u.a. heute interpretiert wird - wo Precht nach allen Regeln der Kunst daneben greift. Fatalerweise geht sein Gedankengebäude von einem blöden (durchaus landläufigen) Übersetzungsfehler aus. Das Wort "fit" in dem Ausdruck "Survival of the fittest" bedeutet eben nicht das gleiche wie das deutsche Wort "fit" (gesund, sportlich, schön usw.) sondern eher "tauglich", "angepasst" oder "geeignet" und das in Bezug auf einen bestimmten Lebensraum. Precht fragt sich (und den Leser) ständig - von seinem persönlichen Übersetzungsfehler ausgehend -, warum sich eigentlich nicht nur sportliche Alphatypen (also "fitte" Typen) fortpflanzen, sondern offensichtlich auch andere mit ganz anderen Eigenschaften. Und kommt konsequenterweise zum Schluss, dass die Evolutionsbiologie in Bezug auf den Menschen wohl kompletter Unsinn sein muss. Das ist natürlich kompletter Unsinn. Der Lebensraum des Menschen ist eben kein Sportplatz, sondern eine äußerst komplexe Lebensumwelt.

PS. Ich bin auf Precht durch seine für mich doch vergleichsweise überzeugenden Beiträge im Fernsehen aufmerksam geworden - sehe ihn nun aber nach der Lektüre dieses Buchs sehr viel kritischer.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 10. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Darf man Bücher aus dem einfachen Grund nicht mögen, weil wir uns von ihnen nicht angesprochen fühlen? Ich meine ja. Aber nach dem Warum? zu fragen, kann die Lektüre wieder spannend machen. Nachdem ich also nach den ersten dreißig Seiten zu ahnen begann, dass mich das neue Buch von Richard David Precht kaum begeistern wird, wechselte ich die Lesehaltung. Das fiel mir auch deshalb nicht allzu schwer, weil ich bereits ziemlich fest davon überzeugt war, dass mir der Autor zum Thema Liebe nicht so viel Neues mitzuteilen hat, wie Titel und Klappentext suggerieren. Denn Precht sichtet ja vor allem bestehendes Material, um es dann nach vorgenommener Bewertung in gut oder schlecht wieder ins Regal zu stellen. Und damit bin ich schon beim ersten Grund meines Widerwillens gegen solche Bücher: Ich unterstelle Herrn Precht eine schulmeisterliche Haltung. Das ist bei Philosophen zwar keine Seltenheit, aber nicht zwingend. Zudem gibt es unterhaltsamere, geistreichere und spannendere Formen der Belehrung. Bei Peter Sloterdijk, dessen Aufruf, das Leben zu ändern, ebenfalls auf meinem Bücherstapel liegt, stolpere ich wenigstens jede Seite über so viele überraschende Formulierungen und Gedankengänge, dass ich Missliebiges in Kauf nehme oder übersehe. Aber Richard David Precht spielt nicht in der gleichen Liga. Dafür hat er den Nerv, anderen Autoren vorzuwerfen, sich an neurowissenschaftlichen Diskussionen zu beteiligen, obwohl sie nur eine Professur in Psychologie vorweisen können. Wahrlich ein starkes Stück von einem Publizisten, der nie eine naturwissenschaftliche Fakultät von innen sah. Da dies auch für Elke Heidenreich gilt, kann ich ihre Lobhudeleien auf den feschen Philosophen etwas besser einordnen.Lesen Sie weiter... ›
12 Kommentare 149 von 170 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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