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Was man Liebe nennt. Zuneigung, Freundschaft, Eros, Agape. Taschenbuch – 31. Dezember 1986

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Taschenbuch, 31. Dezember 1986
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 148 Seiten
  • Verlag: Brunnen-Verlag GmbH; Auflage: 7., unveränd. Aufl. (31. Dezember 1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3765532665
  • ISBN-13: 978-3765532665
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 1,7 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.597 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Clive Staples Lewis, geboren 1898 in Belfast, gestorben 1963 in Oxford. Professor für Englische Literatur in Cambridge. Der weltweit meistgelesene christliche Autor des 20. Jahrhunderts.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wetzler am 28. Juli 2011
Ein Meisterwerk! Mr. Lewis hat einfach eine wundervolle Art, theoretische und schwer nachvollziehbare Inhalte einfach und sehr charmant zu erklären. Ich habe längst nicht alles verstanden, aber was ich verstanden habe, war sehr bereichernd für mich. Angefangen bei Sympathie gegenüber Dingen und Menschen, über Zuneigung, Freundschaft und sexueller Anziehung bis hin zur bedingungslosen Liebe zum Nächsten wird dem Leser eine immer stärkere Liebe vorgestellt, die schließlich in der Anbetung Gottes ihren Höhepunkt erreicht. Eine wundervolle Reise!
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roman Nies am 10. September 2010
Verifizierter Kauf
Lewis erzählt uns hier sehr viel Richtiges über Zuneigung, Freundschaft, Eros und Agape, der höchsten Form der Liebe wie sie in der Bibel beschrieben wird. Man erkennt bei vielem, was er sagt sofort, dass es stimmen muss, weil man selber schon genau diese Gedanken- und Gefühlsgänge in vergleichbaren Situationen hatte. Nur, dazu hätte man nicht unbedingt das Buch lesen müssen.
Lewis gewährt uns Einblick in sein Seelenleben und erklärt uns dabei zugleich wie es in uns in den meisten Fällen aussieht. So weit so gut. Oder doch nicht, denn es gibt da wenig aufregendes zu berichten. Wenn also jemand erwartet etwas nicht-psychologisches, schönes, zauberhaftes über die Liebe zu erfahren, wird er wohl eher enttäuscht. Lewis ist hier kein Dichter. Er stellt an den Leser fast so hohe Anforderungen wie es eine wissenschaftliche Arbeit erfordert. Er seziert, was man Liebe nennt und dabei geht es ihm ähnlich wie einem Chirurgen, der tief schneidet und doch den Zugang zur Seele nicht freilegt. Beim Chirurgen liegt es daran, dass er es nur mit dem Leiblichen zu tun hat. Und bei Lewis? Er erweckt oft den gleichen Eindruck.
Wichtig ist in dem Werk, dass Lewis herausstellt, dass es keine wichtigere Liebesart gibt als die zwischen Mensch und Gott, weil einzig diese Bestand hat und die Basis für alles aufbauende, das auch stehen bleibt, ist. Andere Liebesarten müssen sich dem unterordnen, vernünftigerweise und lebensnotwendigerweise.
Lewis schweift oftmals ab ins Philosophische. Doch dabei entwickelt er seine stärksten Aussagen. "Der Mensch kommt Gott am nächsten, wenn er Gott in einem gewissen Sinn am wenigsten gleicht." Lewis liebt offensichtlich solche Widersprüche.
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Clive Staples Lewis (1898-1963) war ein renommierter Literaturwissenschaftler. Zunächst Atheist, bekehrte er sich mit 33 Jahren zum Christentum. Sein "Was man Liebe nennt" ist ein überaus anregendes und geistreiches Buch über die Frage: Was ist die vollkommene Liebe? Menschen wollen glücklich sein, sie wollen lieben - und sie wollen geliebt werden. Aus der Perspektive des christlichen Weltbildes behandelt Lewis systematisch das ganze Spektrum dessen, was das Wort "Liebe" bedeutet. In unvoreingenommener und einfühlsamer Weise charakterisiert er alle Formen der natürlichen Liebe: Vor-Lieben (Durst, Gaumenfreuden, Naturliebe, Vaterlandsliebe), Zuneigung (Sympathie), Freundschaft, Eros. (Das Kapitel Eros ist ein meisterhafter Essay über die Liebe der Geschlechter.) Aber er weckt auch Verständnis für die übernatürliche schenkende Liebe und die wertschätzende übernatürliche Liebe im Gebet (Nähe der Ähnlichkeit) - und ganz besonders für den unverzichtbaren Wert der bedürftigen Liebe (Nähe im Suchen).

Der Mensch lebt aus empfangender und schenkender Liebe.

Wir alle glauben zu wissen, was Liebe ist. Doch wer kann von sich behaupten, darüber systematisch nachgedacht zu haben. Auch Lewis musste sich eingestehen, dass er wichtige Aspekte der Liebe erst bei der Arbeit an seinem Buch verstanden hat: Das menschliche Bedürfnis, geliebt zu werden, gehört unabdingbar zum Menschsein dazu. "Wir kommen hilflos zur Welt. Kaum ist unser Bewußtsein erwacht, entdecken wir die Einsamkeit. Wir sind auf andere angewiesen, körperlich, seelisch, geistig. Wir brauchen sie, um lernen zu können, sogar um uns selbst kennenlernen zu können." (S.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maniac am 13. September 2010
Oft benutzt man dieses wort, vielleicht aber auch nur einmal im leben, egal wie, das Thema begleitet einem ein Leben lang und gerade heutzutage haben viele einen entkoppelten Bezug zu diesem Thema.

Dies trifft bekennende Christen in jeglicher variation sowie auch menschen die sich so nie bezeichnen würden.

Dieses riesige so bedeutende Wort in 4 Begrifflichkeiten zu gießen und es so bebildert zu beschreiben
ist etwas das seines gleichen sucht.
Ich kann das buchen jedem MENSCHEN ermpfehlen egal in welcher glücklichen oder unglücklichen Lebenslage er/sie sich gerade befindet, es ist wahrer Augenöffner.
Es ist eins der schönsten Bücher die man für sich selbst lesen kann um einen Anhaltspunkt zu finden
wie man dieses grosse wort in seinem eigenen gefühls und seelen leben definieren kann.

Für MICH war nach der letzten Seite kein Buch so zufriedenstellend wie dieses hier.
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