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Liebe geht durch alle Zeiten 02. Saphirblau Gebundene Ausgabe – Januar 2010

546 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Arena (Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401063472
  • ISBN-13: 978-3401063478
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 4,8 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (546 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.527 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1995 begann die zu dieser Zeit nicht wirklich ausgelastete Diplom-Pädagogin mit dem Schreiben. Seither hat Kerstin Gier zahlreiche Frauen- und Liebesromane verfasst, die allesamt von ihren Leserinnen mit Begeisterung aufgenommen werden. Gleich die erste Veröffentlichung, "Männer und andere Katastrophen", wurde mit Heike Makatsch in der Hauptrolle verfilmt. 2005 wurde Kerstin Giers Buch "Ein unmoralisches Sonderangebot" mit dem DeLiA-Literaturpreis als bester deutschsprachiger Liebesroman des Jahres ausgezeichnet. Besonderer Beliebtheit erfreut sich auch die humorvolle Reihe rund um die "Mütter-Mafia". Unterbeschäftigung wie in der Zeit vor der Schriftstellerei hat die Autorin vermutlich länger nicht mehr erlebt.

Produktbeschreibungen

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Hier wachsen der Fantasie Flügel: das junge Mädchen Gwendolyn, ausgestattet mit einem ungewöhnlichen Zeitreise- Gen unternimmt gemeinsam mit dem attraktiven Gideon Reisen quer durch die Jahrhunderte. Beide suchen Lucy und Paul, die einen Chronografen gestohlen haben sollen und angeblich ein Geheimnis zerstören wollen, „das über Hunderte von Jahren gehütet wurde.“

Hier sind alle Dimensionen aufgehoben, es gibt kein Heute und Gestern mehr, Raum und Zeit verlieren festen Boden, Ordnung und Gesetzmäßigkeit, alles scheint möglich. Dafür tummeln sich Geister und Dämonen, sogar ganz sympathische, wie der pfiffige und freche Xemerius, der Wasserspeier, im Geschehen und bringen eine große Portion Aufregung in die ohnehin turbulente Geschichte. Keine Frage: hier steckt eine gehörige und verzaubernde Prise Abenteuer, Fantasie und Magie drin. „Ich umklammerte den Griff der Taschenlampe fest, die Farben und Menschen verwirbelten vor meinen Augen, ein Ruck ging durch meinen Körper“. Na dann, die Zeitreise kann beginnen. Aber auch die Philosophie schwingt mit und lässt Gedanken in ganz neuen Abfolgen tanzen: „Tatsächlich kann den Gesetzen der Logik zufolge schon die winzigste Veränderung in der Vergangenheit die Zukunft extrem beeinflussen.“

Es ist eines jener Bücher, die einfach für Jung und Alt geschrieben sind, in jedem Alter gleichermaßen faszinieren. Ein bisschen Liebelei, spannende Abenteuer, eine vor Ideen nur so sprühende Handlung, das alles in einem flotten und lebendigem Stil voller Leichtigkeit und Schwung verpackt, das hatte, wen wundert’s, schon im ersten Band der Trilogie Erfolg, auf Band drei darf man also schon jetzt gespannt sein!

Nein, sie glaube nicht an Zufälle, gesteht die Autorin im Nachwort, und spricht geheimnisvoll von magischen Begebenheiten und wunderbaren Dingen, die während der Arbeit an dem Roman geschehen seien. Wer weiß, es ist wohl doch stets die Liebe, die alle Gesetze von Raum und Zeit aufhebt!
- Barbara Wegmann

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kerstin Gier, Jahrgang 1966, ist seit 1995 als selbstständige Schriftstellerin tätig und hatte schon mit ihren ersten Büchern riesigen Erfolg. Inzwischen hat sie zahlreiche Romane für Erwachsene und Jugendliche geschrieben, die regelmäßig auf den Bestsellerlisten stehen. Ihre Edelsteintrilogie „Rubinrot“ – „Saphirblau“ – „Smaragdgrün“ wurde zum Weltbestseller und mit renommierten Schauspielern für das Kino verfilmt. Die DeLIA-Preisträgerin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Bergisch Gladbach. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tintenbloggerin am 5. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Buchgestaltung: (gebundene Ausgabe) Dieser Teil der Reihe ist in einem hellen Blau gehalten und wieder sehr schön gestaltet. Die Frau und der Mann - die wir ja schon vom Cover des ersten Teils kennen - stehen nun näher zusammen und haben ebenfalls Kleidung aus vergangener Zeit an. Die Sträucher und Monster sind auch hier vertreten, wobei ich den Eindruck habe, dass das Monster Xemerius darstellen könnte. Die Schrift "Saphirblau" wirkt krakelig und erinnert mich irgendwie an eine Rose mit Dornen, ist nicht ganz meins aber ist okay.

Meine Meinung: Saphirblau hat mir mindestens soviel Spaß und Lesevergnügen bereitet wie dessen Vorgänger Rubinrot. So etwas habe ich nur selten erlebt, da meistens die Folgebände stark nachlassen. Kerstin Gier hat es auch in diesem Teil geschafft, die Geschichte angenehm und unheimlich witzig zu gestalten, was vor allem an dem kleinen Wasserspeierdämon Xemerius liegt, welcher immer einen witzigen oder sarkastischen Spruch bereit hält und der Gwendolyn nur selten von der Seite weicht. Ich halte es für eine gelungene Abwechslung, ein Wesen wie Xemerius einzubauen und diesen nicht als böse darzustellen, wie es allzu oft bei Dämonen der Fall ist. Auch bei Saphirblau merkt man, für welche Altergruppe geschrieben wurde, aber - und da muss ich nun wirklich mal ein Lob an Kerstin Gier aussprechen - auch Erwachsene können sich an diesem Teil erfreuen, genauso wie Rubinrot auch. Das Phänomen Zeitreisen und auch die Wesen einiger Protagonisten werden weiter ausgebaut, so dass einige Fragen aus dem ersten Teil beseitigt werden und einem das ganze klarer wird.
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61 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timm am 7. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
"Saphirblau" ist, wie die Meisten vermutlich schon wissen, der 2. Band einer Trilogie die mit "Rubinrot" ihren Anfang genommen hat - ein Buch, das ich damals eher reflexartig als "Oh, das Neue von Kerstin Gier" gekauft hatte, nachdem mir alle anderen vorherigen Bücher von ihr immer gut gefallen hatten.

Um nur ganz kurz abzuschweifen: erst als ich anfing "Rubinrot" zu lesen fiel mir auf, dass es sich offiziell um ein 'Jugendbuch' handelt - eine Kategorisierung, die aber *niemanden* davon abhalten sollte sich auf diese Trilogie einzulassen. Kerstin Gier ist bereits mit dem ersten Band ein wunderschöner Einstieg in das Fantasy/Zeitreise-Genre gelungen, der nicht nur sympathische und originelle Haupt- und Nebenfiguren besitzt, sondern auch einen Plot der spannend, temporeich und mit vielen komischen Momenten erzählt wird. Vor allem besitzt die Geschichte die seltene Magie, den Leser so in seinen Bann zu ziehen, dass man das Buch kaum zur Seite legen kann .. auch wenn man laut Geburtsdatum schon lange kein Jugendlicher mehr ist.

In diesen Punkten liegt auch der grösste "Nachteil" des ersten Bandes - nach Stunden der schönsten Lektüre ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende, aber im spannendsten Moment hat das Buch einfach keine Seiten mehr und verweist lapidar auf den 2. Band - Saphirblau, Zieltermin irgendwann Ende 2009/Anfang 2010.

Seit Monaten hatte ich daher Saphirblau bereits auf meiner Amazon-Merkliste - inzwischen mit Erscheinungstermin 5. Januar 2010. Zu meiner Begeisterung bin ich dann bereits am 4. Januar in einer Buchhandlung auf "Saphirblau" gestossen. Über den konkreten Inhalt will ich nicht viel verraten, aber der 2. Band führt nahtlos weiter, was der 1.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nimrod Kelev-rah am 18. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Saphirblau ist der zweite Band in Kerstin Giers Trilogie rund um die Zeitreisenden Gwendolyn und Gideon. Auch dieser Teil hat ein schönes Cover, eine schöne Aufmachung. Der Text ist in unterschiedlichen Farben gehalten und sieht hübsch aus. Das Papier ist fest, Lesebändchen gibt es auch. Kerstin Giers Stil ist, wie auch im ersten Teil, locker flockig und somit angenehm zu lesen.
Der zweite Band dieser Trilogie, welche im Winter ihre Fortsetzung und ihren Abschluss finden soll, schwächelt für mich an mehreren Stellen. Zum einen an der Handlung. Um das festzuhalten: Es ist ein Liebesroman. Das ist mir klar und es ist nicht negativ gemeint. Nur haben diese die Angewohnheit, nicht sonderlich spannend zu sein, zumindest was den Romanzen-Teil der Handlung betrifft. Darum geht es in einem LiRo auch nicht. Die Liebenden sollen und werden sich am Ende kriegen, egal was passiert. Jedwede Spannungskurve ist mehr eine behauptete Spannungskurve, da der Ausgang außer Frage steht. So auch in Saphierblau. Kerstin Gier spielt in diesem Band für meinen Geschmack einmal zu oft mit der behaupteten Spannung. Gwen und Gideon lieben, sich, es kommt zu einem Missverständnis. Eifersucht wallt auf, wird geklärt. Erneut ein Missverständnis ' und so weiter, und so fort. Die Protagonisten sind Teenager, was ich an diesem Handlungsaufbau deutlich spürte. (Teenager neigen zu ' nennen wir es Überdramatisierung.) Meiner Meinung nach realistisch, jedoch anstrengend zu lesen, da ich irgendwann beide Figuren in einen Raum sperren und sie anschnauzen wollte, sich nicht so anzustellen.
Wie dem auch sei. Kerstin Gier hat natürlich einen zweiten Plot in Petto, nämlich das Geheimnis um den verschwundenen Chronographen.
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