Pressestimmen
Fiona Walker, eine der erfolgreichsten Autorinnen der englischen Frauenliteratur, gelingt mit ›Liebe auf den siebten Blick‹ der Spagat zwischen weiblicher Power und Herzklopfen spielerisch.
Dieses Buch bietet einfach beste Unterhaltung – lassen auch Sie sich verführen!
Keine Frage – frau könnte mit Fug und Recht als „Kitsch“ beschreiben, was Fiona Walker in diesem 500-Seiten-dicken Schmöker formuliert hat. Schön ist es trotzdem. Unrealistisch und zum Träumen, lesenswert zu jeder Zeit, weil Bücher wie dieses gute Laune machen und eine Pause vom wirklichen Leben erlauben, das leider eher selten so ein atemberaubendes Happy End bereithält.
Ein wahrer Schmachtfetzen für alle Mädels, die sich nach herzerwärmenden Frühlingsgefühlen sehnen.
Bereits der sechste Roman von Fiona Walker und wieder ist es ein witziger und spritziger Volltreffer aus dem Bereich der Unterhaltungsliteratur.
Witzig und spritzig wird die Geschichte von der ›Stadtpflanze‹, die langsam zum ›Landei‹ mutiert, erzählt. Herrlich sind auch die knisternden Dialoge zwischen den beiden Liebenden. Zudem zeichnet eine gute Beobachtungsgabe der Autorin diesen Unterhaltungsroman aus, den man von Anfang bis zum Ende in einem Rutsch durchlesen möchte.
Walker hat einfach diesen Wohlfühlfaktor …
Macht viel Spaß beim Lesen.
Da kriegt man sofort Lust, die Stöckelschuhe wegzuwerfen und Gummistiefel herauszuholen!
Temporeich, komisch und romantisch.
Kurzbeschreibung
Ellen hat all ihr Hab und Gut (samt Collie Snorkel und Kater Fins) in einen Jeep verstaut und braust davon in Richtung Oddlode, ein kleines Nest in den idyllischen Cotswolds. Nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund Richard will sie eigentlich eine Weltreise machen. Dass sie diese ausgerechnet in den Cotswolds beginnt, liegt an ihren Eltern. Denn die besitzen dort ein Cottage, das Ellen in ihrem Auftrag verkaufen soll. So landet die von Trennungsschmerz geplagte Ellen in einem Provinznest, wo jeder jeden kennt und jeder über jeden alles weiß. Ellen ist bald mitten drin im tobenden Dorfleben, ob es sich nun um nachlässige Verwalter, verschwundene Kater oder geheimnisvolle verbogene Hufeisen handelt. Und dann ist da noch Spurs Belling, der mit dem Wort »sexy« nur höchst unzulänglich beschrieben wäre ... Wer braucht da noch eine Weltreise?!