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Liebe all'arrabbiata: Roman Taschenbuch – 26. April 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 299 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 2 (26. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746625998
  • ISBN-13: 978-3746625997
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 425.697 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Luzie Bronder, geboren 1976, lebt in Hamburg und kennt sich aus eigener Erfahrung bestens mit deutsch-italienischen Konflikten aus. Ihr erster Italien-Roman „Liebe all’arrabbiata“ erschien 2010 bei Aufbau Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bobo am 27. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Zwei gute Freundinnen, ein interessantes Projekt, eine Weltstadt: Maria und Hanna machen sich samt ihrem Kollegen Markus auf den Weg nach Rom, um für einen trendigen Stadtführer diese Metropole zu erkunden. Was zwiespältig beginnt, weil Maria mit Italien einen alten Schmerz verbindet, beginnt nach und nach - das italienische Essen, der besondere Flair der ewigen Stadt, und dieser unglaubliche Mann - einer Entwicklung die Tür zu öffnen, die das kleine Grüppchen verzaubert und grundlegend verändert.

Bronder schafft es mit ihrem humorvollen Erzählstil und dieser romantischen Geschichte, den Leser zu fesseln und in einen Sommer voller Ereignisse zu entführen, der traumhaft anmutet. Alles kommt anders und der Leser kann sich über viele Seiten nicht sicher sein, wohin ihn die märchenhaften (Irr-) Wege der Gefühle führen werden. Doch nicht nur Verliebtheit rührt das Herz der Protagonistin (und Leser/Leserin!), auch tiefe freundschaftliche und familiäre Bande bewähren sich und zeigen Maria auf, was wirklich zählt im Leben...

Als supplemento offeriert die Autorin dem Leser einen kleinen Einblick in (kunst-) historische Anekdoten der Stadt und Kenntnisse über Kirchenspezifika, die aber niemals den unterhaltsamen Fluss des Romans stören: "Was zum Teufel hatte eine Pyramide in Italien zu suchen? Hatte Caesar doch etwas mit Cleopatra gehabt? [...] Die spinnen die Römer fiel mir dazu der alte Satz von Obelix ein, [...]".

Ich würde mich freuen, wenn die Autorin ihr zweifellos vorhandenes Talent zur Drehbuchautorin beweisen dürfte und ein Film die Gesichter und Orte von "Liebe all'arrabbiata" lebendig werden lassen würde - auch wenn eine Verfilmung niemals die schöne Begleitung durch den Alltag, die ich durch das Buch in letzter Zeit erfahren habe, ersetzt hätte!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annemarie Gruber am 6. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe einige Bücher zum Thema Italien zu Weihnachten geschenkt bekommen, weil ich einen italienischen Freund habe. Inzwischen habe ich die ersten gelesen und ich muss sagen, dieses hier gefällt mir überhaupt nicht.
Zum Inhalt: Drei junge Leute fahren nach Rom, um Restaurants zu testen.
Leider ist es weder witzig, noch geistreich, noch amüsant, noch fachkundig.
Es weist eine Menge Fehler auf, vor allem, was die italienische Küche betrifft. Mein Freund ist Römer, und er hat sich kopfschüttelnd die Passagen angehört, vor allem, wo die "Restaurantkritikerin" drei Pastasorten in einem Lokal zu sich nimmt. Auch sind viele italienische Ausdrücke falsch geschrieben. Dieses Unwissen ist eigentlich eine Beleidigung an die röm. Küche. Hätte sie etwas recherchiert, dann hätte sie sich wenigstens den Grundstock dafür aneignen können.
Aber was mich am meisten gestört hat, ist dieser zickige genervte Ton, in dem das Buch geschrieben ist. Keine der römischen Schönheiten kann sie erfreuen. Nichts berührt ihr Herz.
Sehr oberflächlich, lieblos und ohne fundiertes Wissen sind die paar Sehenswürdigkeiten beschrieben, man merkt allerdings sofort, dass sie die drei kunsthistorischen Sätze irgendwo abgeschrieben hat. Insofern als Reiseführer gänzlich unbrauchbar.
Eigentlich hat das Buch gar keinen Stern verdient. Es bietet nichts.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra Maria Kramer am 2. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Liebe all'arrabbiata

Kurz zum Inhalt: Paris Hilton und Lady Gaga fahren mit Bill Kaulitz von Tokio Hotel nach Rom und testen Restaurants.
Ich, als Leserin, war auch ganz schön arrabbiata, als ich bei diesem Buch auf Schritt und Tritt über Sachfehler, kulinarische Fauxpaus, hinkende Vergleich, falsche italienische Schreibweise und Logikfehler stolperte. Da fragt man sich schon, was der Lektor dieses Werks hauptberuflich macht.
Beginnen wir mit dem italienischen Fluch: vaffanculo - im Buch: va fa'n culo.
Gleich ein paar Zeilen weiter auf Seite 20: Scusi signorina, me ne frega niente statt: scusi signorina, non me ne frega niente. Doppelte Verneinung vor niente.
Seite 37: Dottore Buffon: muss heißen: Dottor Buffon,
Seite 84: Buongiorno, Signore... Signore heißt, wenn kein Nachname folgt: Herr im Himmel
Seite 89: Minestrone ist keine Vorspeise, sondern ein primo piatto
Seite 93: Ich warf einen Blick aufs Forum Romanum.... Hier war alles voller historischer Überreste, jeder Stein schien seine eigene Bedeutung zu haben. Zahlreiche römische Politiker, Philosophen und Caesaren hatten hier Reden gehalten und weiß Gott was alles veranstaltet.
Paris Hilton könnte es auch nicht besser ausdrücken.
Seite 118: Limoncello: Limonenlikör statt: Zitronenlikör,
Seite 118: In Italien findet man kein Lokal, in dem man nachmittags um 17:00 h essen kann, und Seite 119, ein Risotto con porcini ist kein Antipasto sondern ein primo piatto
Seite 122: Dottore de Rossi: auch hier fällt das e bei Dottore weg: dottor Rossi
Seite 123: AUFSCHNITT! Das gibt's in ganz Italien nicht. Molto arrabbiata io.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne am 17. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Ein Buch wie ein Sommertag: nett, unaufgeregt, lauschig. Genau das richtige für jemanden, der Italien und Rom liebt und eine schöne Geschichte sucht, um damit einen Nachmittag unterm Sonnenschirm zu verbringen. Auch die Liebe spielt natürlich eine Rolle, und erst am Ende merkt man, dass das Buch wunderbar ohne eine einzige detaillierte Liebesszenen auskommt, was heute ja eher selten ist.
Unter all den Italienromanen wirklich nur sehr zu empfehlen.
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