oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
72 Angebote ab EUR 9,90

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
Liebe in Wahrheit - Caritas in Veritate: Die Sozialenzyklika. Mit einer Einführung von Paul Josef Kardinal Cordes
 
Größeres Bild
 

Liebe in Wahrheit - Caritas in Veritate: Die Sozialenzyklika. Mit einer Einführung von Paul Josef Kardinal Cordes (Gebundene Ausgabe)

von Benedikt XVI. (Autor)
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Montag, 23. November: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
69 neu ab EUR 9,90 3 gebraucht ab EUR 9,90

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Set: Deus caritas est und Spe salvi: Gott ist die Liebe und Gerettet durch die Hoffnung von Benedikt XVI.

Liebe in Wahrheit - Caritas in Veritate: Die Sozialenzyklika. Mit einer Einführung von Paul Josef Kardinal Cordes + Set: Deus caritas est und Spe salvi: Gott ist die Liebe und Gerettet durch die Hoffnung
Preis für beide: EUR 19,80

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Auf Hoffnung hin gerettet: Die Enzyklika "Spe salvi"

Auf Hoffnung hin gerettet: Die Enzyklika "Spe salvi"

von Benedikt XVI.
5.0 von 5 Sternen (3)  EUR 9,90
Set: Deus caritas est und Spe salvi: Gott ist die Liebe und Gerettet durch die Hoffnung

Set: Deus caritas est und Spe salvi: Gott ist die Liebe und Gerettet durch die Hoffnung

von Benedikt XVI.
5.0 von 5 Sternen (1)  EUR 9,90
Augustinus: Leidenschaft für die Wahrheit

Augustinus: Leidenschaft für die Wahrheit

von Benedikt XVI.
EUR 12,90
Gott ist Liebe. Die Enzyklika "Deus caritas est"

Gott ist Liebe. Die Enzyklika "Deus caritas est"

von Benedikt XVI.
5.0 von 5 Sternen (1)  EUR 12,00
Paulus entdecken

Paulus entdecken

von Benedikt XVI.
4.0 von 5 Sternen (1)  EUR 6,50
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 167 Seiten
  • Verlag: Sankt Ulrich Verlag; Auflage: 2 (6. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867440727
  • ISBN-13: 978-3867440721
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 133.910 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in dieser Kategorie:

    Nr. 5 in  Bücher > Religion & Esoterik > Christentum & Theologie > Christ & Gesellschaft > Christliche Soziallehre

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Selten wurde ein päpstliches Lehrschreiben mit so großer Spannung erwartet wie die Sozialenzyklika Papst Benedikts XVI. "Caritas in Veritate" (Liebe in Wahrheit). Bis zuletzt feilte der Heilige Vater an dem Text, besonders an jenen Passagen, die sich auf die aktuelle Finanz- und Wirtschaftkrise beziehen. Die Einführung hierzu hat der päpstliche "Sozialminister", der Präsident des päpstlichen Rates "Cor Unum", Kardinal Paul Josef Cordes verfasst, der die Enzyklika selbst mit vorbereitet hat. Das rund 100 Seiten umfassende Lehrschreiben greift über 40 Jahre nach den Enzykliken "Populorum progressio" (Über den Fortschritt der Völker) und "Humanae vitae" (Über das menschliche Leben) von Papst Paul VI. erneut das Thema der weltweiten Entwicklung menschlichen Lebens in wirtschaftlicher, sozialer und geistig-moralischer Hinsicht auf. Es stellt diese in den Zusammenhang aktueller Phänomene wie der Globalisierung, der Umweltzerstörung und der weltweiten Finanzkrise. Auch Themen wie Migration, Bioethik und die Reform der UNO spricht Benedikt XVI. an. Zentraler Gedanke des päpstlichen Rundschreibens ist die Erkenntnis, dass wirtschaftliche und soziale Entwicklung nicht ohne Ethik gelingen kann, und Ethik nicht ohne Gottesbezug auskommt. Wie schon seine Vorgänger auf dem Stuhl Petri stellt Benedikt XVI. dabei einen engen Zusammenhang zwischen weltweiter Entwicklung und christlicher Evangelisation her.


Über den Autor

Joseph Ratzinger wurde 1927 in Marktl am Inn geboren. Er war Professor für systematische Theologie in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg und jüngster theologischer Berater auf des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65). 1977 wurde er Erzbischof von München und Freising. 1981 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Präfekten der Glaubenskongregation. Am 19. April 2005 wurde er als erster Deutscher seit 482 Jahren auf den Heiligen Stuhl gewählt.Paul Josef Kardinal Cordes, geboren 1934 im Kreis Olpe, wurde 1971 zum Priester geweiht und promovierte bei Karl Lehmann. Als Weihbischof von Paderborn wurde er 1980 Vizepräsident des Päpstlichen Rates für die Laien, 1995 Titularbischof und Präsident des Päpstlichen Rates Cor Unum, 2007 Kardinal.

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Liebe in Wahrheit - Caritas in Veritate: Die Sozialenzyklika. Mit einer Einführung von Paul Josef Kardinal Cordes
95% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Liebe in Wahrheit - Caritas in Veritate: Die Sozialenzyklika. Mit einer Einführung von Paul Josef Kardinal Cordes 2.8 von 5 Sternen (4)
EUR 9,90
Gott ist Liebe. Die Enzyklika "Deus caritas est"
2% kaufen
Gott ist Liebe. Die Enzyklika "Deus caritas est" 5.0 von 5 Sternen (1)
EUR 12,00
Die Liebe in der Wahrheit: Die Sozialenzyklika »Caritas in veritate«. Vollständige Ausgabe. Ökumenisch kommentiert von Bischof Wolfgang Huber, Metropolit Augoustinos Labardakis, Erzbischof Robert Zollitsch
1% kaufen
Die Liebe in der Wahrheit: Die Sozialenzyklika »Caritas in veritate«. Vollständige Ausgabe. Ökumenisch kommentiert von Bischof Wolfgang Huber, Metropolit Augoustinos Labardakis, Erzbischof Robert Zollitsch 3.7 von 5 Sternen (3)
EUR 12,00
Augustinus: Leidenschaft für die Wahrheit
1% kaufen
Augustinus: Leidenschaft für die Wahrheit
EUR 12,90

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

4 Rezensionen
5 Sterne:    (0)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
2.8 von 5 Sternen (4 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Liebe für menschlichere Zukunft, 12. August 2009
Von Sobota (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
In seiner dritten Enzyklika wendet Benedikt XVI. die Grundsätze seines ersten Rundbriefes Gott ist die Liebe" auf die katholische Soziallehre an. Es ist kein Zufall, dass in beiden Schreiben die Liebe an erster Stelle steht. Während in vergangenen Lehrschreiben zunächst die Gerechtigkeit und später die Moral hervorgehoben wurden, soll diesmal die Liebe Hauptweg der katholischen Soziallehre sein. Die kirchliche Soziallehre kann nur Bestand haben, wenn sie an die Lehren des Evangeliums angebunden ist.
Thematisch lässt sich das Rundschreiben in vier Blöcke einteilen:
- Marktentwicklung : Arbeitslosigkeit, Armut, Ungerechtigkeit
- Unternehmensführung: Einseitig Interessen der Eigentümer, blindes Profitstreben
- Natur- und Umweltschutz: kurzsichtiger Umgang mit Ressourcen
- Internationale Wirtschafts- und Finanzgestaltung: mangelnde Regulierung
In der Einführung zum Rundbrief von Papst Benedikt XVI. wird die Bedeutung der Wahrheit für die Liebe philosophisch-theologisch ausführlich erläutert. Dabei nimmt der Stellenwert der Wahrheit gegenüber der Liebe großen Raum ein. Mit etwas mehr Liebe zum Leser, wäre es vermutlich möglich, die gleichen Zusammenhänge einfacher zu erklären. Jesus bevorzugte in seinen Reden anschauliche Gleichnisse aus dem alltäglichen Leben.
Ab dem zweiten Kapitel geht es um die aktualisierten Inhalte einer katholischer Soziallehre. Die vom Papst vertretenen Standpunkte sind nach aufmerksamer Lektüre erkennbar. Er stimmt gegen einseitige Tendenzen eines Menschen- und Natur missachtenden Kapitalismus. Zugleich ermutigt er Menschen aller Gesellschaften, sich für eine gerechtere und in Liebe getragene Zukunft einzusetzen. Das Schreiben spendet Hoffnung, wenn man sich bis zum Ende durchgearbeitet hat. Es bedarf dazu einiger Geduld und einfühlsamer Liebe zum Wesentlichen.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Vorsicht oder Spiritualität?, 23. August 2009
Von Thomas Holtbernd "Thomas Holtbernd" (Bottrop) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Die Enzyklika wurde erwartet, um endlich konkrete Anwendungen des Christseins im Sinne Benedikt XVI. zu haben. Diese Erwartungen erfüllt die Enzyklika nicht. Man merkt dem Schreiben an, dass der Papst gerade nicht konkret werden und doch pragmatisch schreiben wollte. Es werden keine originären oder originellen Gedanken vorgestellt. Papst Benedikt stellt den roten Faden bisheriger Sozialenzykliken dar und fokussiert die Entwicklungslinien in dem Gedanken der Liebe, die wiederum auf die Wahrheit bezogen ist. Mit Kritik am kapitalistischen Wirtschaftssystem hält er sich zurück. Zwar werden Ungerechtigkeiten angemerkt, doch steckt darin keinerlei Provokation. Das will der Papst wohl auch nicht. Wer als Wirtschaftswissenschaftler die Enzyklika liest, wird sich bestätigt finden: Der Kapitalismus muss sozialer werden und das nicht als Motto, sondern als innere Motivation. Bei Benedikt XVI. muss man, wie in anderen Schriften auch, auf die Feinheiten achten. Er spricht davon, dass die Soziallehre der Kirche ein unverzichtbarer Ort der Erziehung zum Glauben sei. Das kann nur heißen, dass das Einstehen für eine soziale Gerechtigkeit eine wichtige Christenpflicht ist. Diese Aufgabe soll der Christ jedoch nicht aus wissenschaftlicher Sicht angehen, sondern aus dem Gebet oder der eigenen Spiritualität. Damit ist das Eintreten für eine gerechtere Welt allerdings kein politisches Tun mehr, auch wenn es politisch ist. Man versteht, warum Joseph Ratzinger die politische Theologie und vor allem die Befreiungstheologen nicht so mochte. Eine "richtige" Wirtschaft entsteht aus dem Glauben heraus. Die Kirche kann Politikern usw. nicht beratend zur Seite stehen, sie kann es nur seelsorgerisch. Vielleicht ist das der süffisante Unterton der Enzyklika: Kümmert euch um euren Glauben, um das liebende Tun aus der Wahrheit heraus und dann werdet ihr schon das Richtige machen. Vielleicht ist das ein wenig naiv, vielleicht ist das aber auch die Urambivalenz des Christentums, um die sich Benedikt XVI. nicht herumdrückt, auch wenn er sie nicht deutlich benennt.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Wie aus einer anderen Welt, 16. August 2009
Von Klaus Grunenberg (97447 Gerolzhofen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Gut, er schreibt Bücher, unser deutscher Papst und er kennt sich aus in Eschatologie, wenn er über die "letzten Dinge" referiert. Alles zugegeben, aber hier, in dieser Enzyklika erscheint jeder, aber auch jeder Abschnitt wie aus dem Buch der Ewigkeit, besser gesagt der ewigen Besserwisserei.
Ich bin, auch bei vorhandenem Wohlwollen, nicht in der Lage, dem Buch mehr als die drei Sternchen zu geben, denn man kann mit dem Lesen anfangen, wo man will, immer bekommt man Allgemeines vorgesetzt und alles ähnelt penetrant schon mal Gelesenem/Gehörtem, was auf Dauer langweilt.
Genau wie bei Pater Anselm Grün, einem ebenfalls viel gelesenen Schreiber frommer Werke, sind derartige erbauliche und andere Ergüsse auch oft gehört oder gelesen worden.
Und das hier so angepriesene Werk hier kommt allemal zu spät.

Die quasi wie ungehobelt wirkenden Ungezogenheiten in der Wirtschaft werden sowieso weitergeführt, dafür wird schon der weltweit agierende entsprechende Lobbyismus mit seinen Schmieraffairen sorgen.
Denken wir an die Fälle Leonardo Boff oder Ernesto Cardenal, so sehen wir den wahren Charakter dessen, was diese Enzyklika anrichten wird, nämlich nichts im Sinne von geforderter Umkehr und Ehrlichkeit im Verhalten der Macher unserer Wirstschaft. Und das eigene Verhalten des Vatikan in finanziellen Fragen stand ja wohl auch schon mal im öffentlichen Interesse oder irre ich mich?
Denn: wenn eine "Theologie der Befreiung" schon nicht unterstützt wurde, die sich auf die viel gerühmte Enzyklika "Progressio populorum" bezog, wird eine Enzyklika wie diese immer nur Kopfschütteln erzeugen. Und lebt denn die Kirche nicht auch in unserem "schönen" Wirtschafts-System, wo die Mächte des Marktes im Moment wirklich alles zu beherrschen scheinen?

Man sollte an verantwortlicher Stelle im Vatikan vielleicht einmal etwas mehr aufpassen, dass sich derartige Veröffentlichungen nicht wiederholen.
Einem derart gebildeten und verehrten alten Mann in Rom kann man schon mal sagen, was Sache ist.
Diese Enzyklika jedenfalls entwickelt kein genügend präzises Bild der offiziellen Auffassung unserer Mutter Kirche (was Umkehr bedeuten würde), oder etwa doch?

Allein schon der Titel: "Cartitas in veritate", gibt es denn auch eine verlogene Liebe?
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

1.0 von 5 Sternen Armut, Not und Elend für alle - weltweit
Egal wer die eigentlichen Verfasser des Textes sind, das Schriftstück ist eine Enzyklika und ergo trägt Benedikt XVI. für Inhalt, Aussage usw. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Treb Melsa veröffentlicht

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Problem der Tags 0 Vor einem Monat
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.