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Liebe und Tod auf Bali: Roman Taschenbuch – 22. Februar 2007

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (22. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462037994
  • ISBN-13: 978-3462037999
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,3 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.201 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Vicki Baum schreibt mit zärtlichem Furor; eine große Könnerin voller Vitalität. Die Kraft ihrer Einfühlung scheint unbegrenzt.«, Die Tat

»Man erfährt hier [...] mehr über Bali als man es aus jedem Fachbuch oder Reiseführer könnte. [...] die vermutlich beste literarische Einführung in die Kultur Balis [...].«, sunda-spirit.com

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vicki Baum, geboren am 24. Januar 1888 in Wien, gestorben am 29. August 1960 in Hollywood. Zunächst Musikerin, 1926 Redakteurin in Berlin, ab 1931 in den USA; verheiratet mit dem Dirigenten R. Lert. Ihre Romane wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und teilweise verfilmt. 

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

82 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pantalaimon am 31. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Wäre mir das Buch beim Stöbern im Buchladen zufällig in die Hände geraten, hätte ich es womöglich schon nach einem flüchtigen Blick auf den unglaublich kitschig klingenden Titel sofort wieder ins Regal zurück gestellt. Zum Glück aber bekam ich es als Lektüre für eine Reise nach Bali geschenkt und wärmstens empfohlen und so begann ich schon im Flugzeug mit dem Lesen. Dabei musste ich bald feststellen, dass der Titel in der Tat etwas unglücklich gewählt ist - oder aber darauf abzielt, eine breitere Klientel anzusprechen. Was nämlich laut Titel nach Schmachtfetzen klingt entpuppt sich rasch als detailgetreue und zugleich unterhaltsame Beschreibung des Lebens der Menschen auf Bali zur Zeit der holländischen Kolonisation zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Anhand der Schicksale von Familien unterschiedlicher Kasten erhält der Leser interessante Einblicke in ursprüngliche Sitten und Gebräuche sowie in den Glauben der Menschen auf Bali. Mit dem Blick in die Vergangenheit wird die „alte Zeit" jedoch nicht etwa glorifiziert, sondern ganz objektiv mit ihren Licht- und Schattenseiten dargestellt: Auf der einen Seite das harte Leben der Reisbauern, die mitleidslose Rechtssprechung, die streng hierarchische Gesellschaftsordnung sowie die von der Kolonialmacht ausgehende Bedrohung; andererseits aber zahlreiche frohe Feste, Tänze und familiärer Zusammenhalt.
Vicki Baum beschreibt das Leben der Balinesen zur damaligen Zeit einfühlsam und sensibel für deren kulturellen Eigenheiten und entwirft zugleich eine spannende, fesselnde Geschichte, die nicht nur ins Gepäck jedes Bali-Reisenden gehören sollte, sondern auch dem an fremden Kulturen Interessierten zuhause eine lesenswerte Lektüre bietet.
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62 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg Dittmann VINE-PRODUKTTESTER am 6. Oktober 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vicki Baums Roman erzählt die Geschichte mehrerer Familien unterschiedlicher sozialer Schichten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, also während der Zeit der holländischen Kolonisation Balis. Es ist eine spannende Geschichte, doch ist das Buch weit mehr als nur Unterhaltungslektüre.
Vicki Baum lebte längere Zeit auf Bali und konnte Einblick nehmen in eine Kultur, von der heutige Touristen allenfalls etwas erahnen können. Sie beschreibt Menschen, die noch nicht aus dem Gleichgewicht geraten sind, die in Einklang mit der Natur und den Göttern leben. "Die Götter haben Menschen nicht gemacht, damit sie arbeiten, bis sie vor Müdigkeit umfallen, sondern damit sie sich des Lebens freuen und dass sie Zeit haben, Feste auszurichten und genügend zu rasten." So sagt eine der Figuren, und diese Art zu leben wird in dem Buch beschrieben. Der Leser lernt viel über Sitten und Gebräuche des damaligen Bali, über Hahnenkämpfe, soziale Interaktionen und darüber, wie man mit dem eigenen Schicksal umging, beispielsweise wenn man an der "Großen Krankheit", der Lepra, erkrankte. Es war ein Leben möglich, ohne dass allzuviel psychologisiert wurde, ohne dass die Menschen sich Probleme schufen, wo gar keine waren.
Somit ist die Lektüre dieses Romans nicht nur zu empfehlen, wenn man ein bisschen mehr von Bali verstehen will, als es die Hotel-Shows vermitteln, sondern auch, wenn man sich einfach nur dafür interessiert, wie Menschen einer nicht industriealisierten und nicht psychologisierten Kultur lebten.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frau Hartmann am 2. August 2009
Format: Taschenbuch
Zugegeben: Auch ich war mehr als skeptisch, als ich das (antiquarische) Buch geschenkt bekommen habe. Weder der Titel noch der Einband wirkten auf mich einladend. Doch hier gilt der Spruch ganz besonders: Never judge a book by its cover!, zu deutsch: beurteile nie etwas nach dem Äusseren.

Das Buch erzählt die Ereignisse von 3 Jahren in Südbali zwischen dem 27. Mai 1904 und 2. Januar 1907 in der Zeit der holländischen Kolonisation. Es ist die Geschichte von PAK (ein einfacher Bauer) und RAKA (ein bildschöner, majestätischer Tänzer ("Niemand in ganz Bali konnte so tanzen wie er.") und derer Familien und der Dorfgemeinschaft von Taman Sari und Sanur. Sanur als Ort existiert heute noch und auch Denpasar kommt vor, die heutige Hauptstadt hiess früher Badung. Taman Sari als Ort gibt es heute nicht mehr, es ist vielmehr eine Organisation von ca. 150 zusammengeschlossenen Familien.

Die Geschichte wird von einem holländischen Arzt, Dr. Fabius aus dem Rückblick nach ca. 37 Jahren Aufenthalt auf Bali erzählt. Den Rahmen bildet die unterwerfende Eroberung der Insel durch die Holländer. (Als Europäer kann man sich über diese damalige Vorgehensweise nur schämen.) In der Einleitung nennt er viele kleine Begebenheiten, die später im Buch vorkommen werden und die man erstmal noch nicht ganz so gut sortieren kann. Ich empfehle diese Einleitung nach dem Durchlesen des Buches unbedingt noch einmal ganz aufmerksam zu lesen. Erst jetzt habe ich die Zusammenhänge so richtig verstanden und war verblüfft. (Und habe das Buch gleich noch ein zweites Mal mit voller Aufmerksamkeit durchgelesen.)

Was mich am meisten beeindruckt, ist die tagtäglich gelebte Spiritualität der Balinesen.
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