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Die Liebe und ihr Henker & andere Geschichten aus der Psychotherapie Taschenbuch – 1. Februar 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: btb (1. Februar 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442723787
  • ISBN-13: 978-3442723782
  • Originaltitel: Love's Executioner
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,8 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.794 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als Sohn jüdisch-russischer Einwanderer wurde Irvin D. Yalom am 13. Juni 1931 in Washington, D. C., geboren. Während die Eltern mit dem Lebensmittelladen und dem ökonomischen Überleben beschäftigt waren, zog sich der Sohn von der verarmten und gewalttätigen Nachbarschaft in die Welt der Bücher zurück. Die Liebe für Geschichten und deren biographische Bedeutung beeinflusste seine Studienwahl: Medizin mit der Fachrichtung Psychiatrie. Sein erstes Fachbuch, "Theorie und Praxis der Gruppentherapie", enthielt zahlreiche biographische Fallvignetten, die den Band mit 700.000 Exemplaren zu einem Verkaufsschlager weit über Expertenkreise hinaus werden ließen. Yalom hat vier erwachsene Kinder und zahlreiche Enkel.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Irvin D. Yalom wurde 1931 als Sohn russischer Einwanderer in Washington, D.C. geboren. Er gilt als einer der einflussreichsten Psychoanalytiker in den USA und ist vielfach ausgezeichnet. Seine Fachbücher gelten als Klassiker. Seine Romane wurden international zu Bestsellern und zeigen, dass die Psychoanalyse Stoff für die schönsten und aufregendsten Geschichten bietet, wenn man sie nur zu erzählen weiß.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GH am 2. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Warum sind Fallgeschichten so beliebt? Ich denke, sie befriedigen ein mehrfaches Bedürfnis: Einmal erfährt man, wie so eine Psychotherapie in der Praxis funktioniert und mit welchen Problemen sich die anderen" herumschlagen. Dann auch, wie der Therapeut mit diesen Problemen umgeht und was er sich wirklich" dabei denkt. Eine gewisse Lust am Blick durchs Schlüsselloch wird wohl auch dabei sein. Von Dingen zu erfahren, die normalerweise verschwiegen werden, Dialoge zu belauschen", die man normalerweise nicht zu hören bekommt. Bei mir jedenfalls ist das so.

Was bekommt man also zu sehen bzw. zu lesen, wenn man durch das Schlüsselloch des Yalomschen Therapiezimmers blickt? Menschliches, Allzumenschliches: Eine Frau mit Liebesproblemen, eine andere mit Gewichtsproblemen, eine andere, die den Verlust ihres Kindes nicht verkraften kann und eine die am Verlust ihres Partners verzweifelt. Einen Mann mit Potenzproblemen und einen mit Angstzuständen. Nichts, was wir nicht bei einem Blick durchs eigene Schlüsselloch auch finden könnten.

Yalom zeigt in den Fallgeschichten dieses Buches, wie der Therapeut durch seine Beziehungsgestaltung eine Neuorientierung ermöglichen kann, einen Reifungs- und Wachstumsprozess anstoßen kann. In seinem Verständnis sind nämlich all die Ängste, Hemmungen, Fixierungen, Obsessionen, Fetischisierungen, die Leidensdruck erzeugen und in die therapeutische Praxis führen, zunächst einmal Wachstums-Hindernisse". Der todkranke und zynisch gewordene Carlos erfährt so im Therapieprozess einen tiefgreifenden Wandel. Er träumt nicht mehr davon, alle Frauen, die ihm über den Weg laufen, zu vergewaltigen, sondern organisiert eine Selbsthilfegruppe für Krebskranke.
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84 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von basssopran TOP 1000 REZENSENT am 17. August 2007
Format: Taschenbuch
Amerikaner legen sich gerne auf die Couch. So lautete mein klassisches Vorurteil. Sie liegen nicht aus demselben Grund wie ich (die Katze braucht mich als naturbeheizte Unterlage), sondern weil sie ihr Seelenheil einem Psychiater anvertrauen. Irvin Yalom ist einer von diesen Psychiatern, einer mit viel Erfahrung, der in diesem Band über einige extreme Fälle berichtet. So gibt es eine 70jährige, die einer seit acht Jahren verflossenen Liebesepisode nachtrauert, aber seit 20 Jahren in Therapie ist ' und nie einem Therapeuten von dieser Episode erzählt hat. Wie sich herausstellt, unterschlägt sie auch sonst so einiges. Andere Geschichten erzählen von extremen Schuldgefühlen und Minderwertigkeitskomplexen, unverarbeiteter Trauer, Persönlichkeitsspaltung, immer aber von der Notwendigkeit der Selbsterkenntnis des Patienten.

Yalom beschreibt seine Fälle aus seiner ganz persönlichen Perspektive und lässt dabei seine eigenen Gefühle und Gedanken nicht außen vor. Humorvoll und selbstkritisch zeigt er Fehler auf, die er im Gespräch mit seinen Patienten macht und verschweigt auch nicht, warum es sich dabei um Fehler handelt und wann er Gefahr läuft, seine Patienten zur Selbsttherapie auszunutzen. Seine Innenansichten ermöglichen mir einen Aha-Effekt: Psychiater sind nicht immer verständnisvoll und auch nicht gegen alles gefeit. Denn Yalom denkt recht häufig Dinge wie '"Er/Sie hat WAS getan??'" und es scheint ihm auch öfter mal die Spucke wegzubleiben. Er weist auch auf Missstände hin; beispielsweise wird allen angehenden Psychiatern eingeschärft, nie eine sexuelle Beziehung zu Patienten einzugehen, weil sie großen Schaden anrichten kann.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Ein wunderbares Buch, Geschichten aus der lebendigen Praxis der Psychotherapie, wie sie nur ein Therapeut mit langjähriger Erfahrung erzählen kann, mit tiefer Ehrlichkeit zu sich selbst und dennoch allergrößtem Respekt zu den Patienten. Yalom praktiziert Menschenliebe durch professionelles Engagement. Deutlich wird, dass die menschliche Psyche ihren eigenen, wenig mechanischen sondern vielmehr organischen Gesetzmäßigkeiten folgt. In einer Zeit, in der die vereinfachenden Schemata der Verhaltenstherapie immer breiteren Raum in der psychotherapeutischen Forschung erhalten, tut es gut zu erfahren, wie hilfreich eine einsichtorientierte Therapie sein kann, welche die Entwicklung des ganzen Menschen im Blick hat und nicht bloß beim objektiv messbaren halt macht. Dies gelingt dem Buch in herausragender weise. Der Mensch, das habe ich aus der Lektüre dieses Buches als Erfahrung gewonnen, versteht den Menschen, seine innere (psycho)logik, auch wenn die Schultheorie vieles davon nicht fassen kann, weil es sich eben nicht in Tabellen und Grafen fassen lässt
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Buelacher am 9. September 2009
Format: Taschenbuch
Irvin Yalom schreibt von einzelnen Fällen aus seiner psychotherapeutischen Praxis in Form von Kurzgeschichten. Die Storys haben alle einen individuellen Touch und sind oft sehr dubios und deshalb auch lustig.

Interessant, wie er es versteht Menschen zu "knacken" (er benutzt das Wort als Synonym für "überzeugen" oder "bekennen"). Auch dieses Buch unterhält und lehrt, wie alle seine Bücher. Zwischendrin findet man immer wieder Erklärungen und Stilmittel aus Fachbüchern, die an der richtigen Stelle passend und einfach erklärt werden bzw. in die Story integriert werden. Yalom schreibt nicht nur, über Aussagen und Probleme seiner Klienten, sondern gibt schonungslos seine eigenen Gefühle und Denkrichtung preis. Er scheut sich auch nicht seine Klienten als "ekelhaft" oder "abstoßend" zu beschreiben, was für meinen Geschmack etwas zu übertrieben und unangebracht war. Trotzdem, einige Male kommen kleinere "Schwächen" und Geständnisse von ihm zum Vorschein, die er charmant übermittelt. Genau das macht Yalom zu einem sehr sympatischen Autor und deshalb wird er auch gern und viel gelesen. Wertvoll ist auch immer der Epilog am Ende einer Geschichte. Hier gibt er Auskünfte darüber, was die Therapie für Auswirkungen hatte bzw., wie das Leben der Klienten sich veränderte, sofern er hierfür die Informationen hatte. Die Träume seine Klienten wurden zwar oft zitiert, aber etwas spärlich interpretiert und wenn, dann kam er zu selbstsicher rüber, so als wären seine Interpretationen eine sichere Sache, obwohl man bekanntlich Träume immer wieder anders deuten kann.

Fazit: Empfehlenswert für jene die sich gerne unterhalten lassen, während sie sich von Yalom eine Menge Fingerspitzengefühl "abschauen" können.
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