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Liebe: Eine Übung Gebundene Ausgabe – 22. September 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 94 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (22. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518585045
  • ISBN-13: 978-3518585047
  • Größe und/oder Gewicht: 10,5 x 1,3 x 15,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.585 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kurt Ludewig (1927-1998) zählt zu den bedeutendsten Soziologen des 20. Jahrhunderts und überraschte immer wieder auch durch Stellungnahmen zu zeittypischen Phänomenen. Von 1968 bis 1992 hatte er den Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Bielefeld inne.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Niklas Luhmann wurde am 8. Dezember 1927 als Sohn eines Brauereibesitzers in Lüneburg geboren und starb am 6. November 1998 in Oerlinghausen bei Bielefeld. Im Alter von 17 Jahren wurde er als Luftwaffenhelfer eingezogen und war 1945 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Von 1946 bis 1949 studierte er Rechtswissenschaften in Freiburg und absolvierte seine Referendarausbildung. 1952 begann er mit dem Aufbau seiner berühmten Zettelkästen. Von 1954 bis1962 war er Verwaltungsbeamter in Lüneburg, zunächst am Oberverwaltungsgericht Lüneburg, danach als Landtagsreferent im niedersächsischen Kultusministerium. 1960 heiratete er Ursula von Walter. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Seine Ehefrau verstarb 1977. Luhmann erhielt 1960/1961 ein Fortbildungs-Stipendium für die Harvard-Universität. Dort kam er in Kontakt mit Talcott Parsons und dessen strukturfunktionaler Systemtheorie. 1964 veröffentlichte er sein erstes Buch Funktionen und Folgen formaler Organisation. 1965 wird Luhmann von Helmut Schelsky als Abteilungsleiter an die Sozialforschungsstelle Dortmund geholt. 1966 wurden Funktionen und Folgen formaler Organisation sowie Recht und Automation in der öffentlichen Verwaltung als Dissertation und Habilitation an der Universität Münster angenommen. Von 1968 bis 1993 lehrte er als Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld. 1997 erschien sein Hauptwerk, das Resultat dreißigjähriger Forschung: Die Gesellschaft der Gesellschaft.


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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tascha am 20. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Möchte man sich mit dem Thema Liebe bei Luhmann beschäftigen, ist dieses Buch für den Anfang viel empfehlenswerter als Liebe als Passion, da dieses Werk nicht direkt von Luhmann verfasst wurde, sondern eine Aufarbeitung eines Vorlesungsskriptes zu dem Thema darstellt. Dadurch ist es wesentlich besser lesbar als Originalschriften von Luhmann. Dazu kommt, dass es relativ kurz und knapp die wichtigsten Eckdaten zur Liebe bei Luhmann zusammenfasst. Ich bin positiv überrascht von diesem Büchlein. :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ano_nym am 4. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Niklas Luhmann Soziologie auch auf umgangssprachliche Art und Weise vermitteln kann, beweist dieses Buch. "Liebe - Eine Übung" ist die kompakte Zusammenfassung von "Liebe als Passion" aus dem Jahr 1984. Das kleine aber feine Buch fasst auf fast 100 Seiten das Thema Liebe und die Codierung von Intimität zusammen, die als Vorlesung gedacht war. Es lässt sich aufgrund der relativ einfachen Wortwahl - im Gegensatz zu anderer soziologischer Fachliteratur - sehr schnell und in einem Stück lesen. Ich habe beide Bücher gelesen und sicherlich ist Liebe als Passion deutlich detaillierter, so kann ich dennoch dieses Buch empfehlen für einen guten inhaltlichen Überblick über Luhmanns Thesen.
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26 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Matthias Herzog am 16. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Mein erster Eindruck bei einem Vortrag im Wiener Rathaus von Niklas Luhmann war unverständlich, nichts wie weg". Nach Jahren erkannte ich, wie notwendig es ist, wenn man als systemischer Therapeut mit Menschen arbeitet, nicht alles sofort verstehen zu wollen.
Bei meiner wissenschaftlichen Tätigkeit begann Luhmann für mich ein Partner zu werden, wenn es darum gehen sollte >trocken zu denken<.
Im September 2008 erscheint eine Fibel über die abendländische Superemotion die Liebe.
Die Texte stammen aus den 60er Jahren und stellen einen erstaunlichen Beweis dafür dar, dass Luhmann stets versuchte von gesellschaftlichen Strömungen unbeeinflusst zu bleiben, genau genommen, sein eigenes Sprachgebäude zu entwickeln. Das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass man durchaus heute noch profitieren kann Luhmann aus den 60er Jahren zu lesen, wenngleich beim Lesen eher bestätigende Kommunikation und nicht Innovation entsteht.

Luhmann verknüpft Liebe mit Macht, Geld und Kunst. Er thematisiert körperliche Berührung, die die Möglichkeit eröffnet Sprache zu unterlaufen und landet in der passionierten Liebesformel, einem Zustand passiven Liebesleids.
Stellt nicht die romantische passione" aus dem Mittelalter, bei uns Liebeshungrigen nach wie vor das emotionale Modell dar?

Eine weitere Form der Liebe ist mit dem Fühlen des Fühlens angebrochen: Man kann jetzt Liebe schon lieben, ohne einen Partner zu haben (..). Mit diesem Satz erkennt man die Stärke von Luhmann, nämlich Begriffe zu drehen, ihnen Flügel wachsen zu lassen und somit in Bewegung zu bringen. Setzt >Liebe auf dem ersten Blick< voraus, daß man schon vor dem ersten Blick verliebt war?
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Irene am 7. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Autor schafft es nicht, ein Bild des Verständnisses zu erzeugen, er schafft es nicht, eine Botschaft zu vermitteln. Es bleibt alles konfus
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