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Produktinformation

  • Darsteller: Jean-Louis Trintignant, Emmanuelle Riva, Isabelle Huppert
  • Regisseur(e): Michael Haneke
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 22. Februar 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B009P4UXH2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.547 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Anne und Georges sind schon immer ein Paar, ihre Tochter führt schon lange ihr eigenes Leben. Immer noch sind sich die beiden in tiefer Liebe verbunden. Ihr perfekt eingespielter Alltag wird jäh unterbrochen, als Anne nach einem ersten Schlaganfall von heute auf morgen ein Pflegefall wird. Den Eheleuten wird schnell bewusst, dass es der Anfang vom Ende ist, dass sich Annes Zustand fortan nur noch verschlechtern wird. Weiterhin pflegt Georges seine große Liebe aufopferungsvoll, bis auch er an seine Grenzen geführt wird.

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Anne und Georges sind seit Ewigkeiten ein Paar, ihre Tochter führt längst ihr eigenes Leben. Immer noch sind sich die beiden in aufrechter Liebe verbunden. Ihr perfekt eingespielter Alltag wird jäh unterbrochen, als Anne nach einem ersten Schlaganfall von heute auf morgen ein Pflegefall wird. Den Eheleuten wird schnell bewusst, dass es der Anfang vom Ende ist, dass sich Annes Zustand fortan nur noch verschlechtern wird. Weiterhin pflegt Georges seine große Liebe aufopferungsvoll, bis auch er an seine Grenzen geführt wird. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

93 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Kandov am 10. Januar 2013
Format: Blu-ray
Ein trauriges, herzergreifendes, schmerzvolles sowie auch gefühlvolles und zu Tränen rührendes Drama.
Ja, all das und noch viel mehr ist Michael Hanekes Amour.
Erzählt wird die Geschichte eines pensionierten Musiker-Ehepaares (Georges und Anne), dass sich im fortgeschrittenen Alter immer noch blendend versteht, eine ausgeprägte Leidenschaft für die Kultur hegt und sich geistig sowie physisch in exzellenter Verfassung befindet. Doch eines frühen Morgens muss Georges feststellen, dass etwas mit seiner Liebsten nicht stimmt. Die Diagose ist niederschmetternd und die Folgen unerträglich...

Der Film gehört zweifelsohne zu den besten Filmen des Jahres 2012 und hat völlig zurecht die Goldene Palme in Cannes erhalten.
Hanekes perfekt inszeniertes Kammerspiel über Liebe, Schmerz, Verlust, Ausweglosigkeit, Verzweiflung und Aufopferung lässt keinen Kinobesucher kalt. Haneke zeigt uns in 127 Minuten den traurigen Leidensweg eines Ehepaares, welches das Schicksal für sie auserkoren hat.
Der Film schafft es gänzlich ohne Soundtrack bzw. Score auszukommen. (Mit Ausnahme der klassischen Stücke; Schubert Sonate) und die Handlung spielt sich nur in ihrer gemeinsamen Wohnung ab und doch schafft es der Film nicht eine Sekunde langweilig zu wirken, denn Jean-Louis Trintignant (Georges) und Emmanuelle Riva (Anne) erobern mit ihrem Kammerspiel die Herzen der Zuseher. Authentischer geht es nicht mehr. Die Chemie der beiden ist einfach phänomenal und beide liefern eine atemberaubende und zugleich brilliante Performance ab. Hier nimmt sich Haneke besonders viel Zeit für seine 2 Hauptprotagonisten.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. September 2013
Format: DVD
Georg und Anna sind miteinander alt geworden. Sie nehmen noch am gesellschaftlichen Leben teil, sind belesen und schätzen klassische Musik, bis Anna eines schönen Tages am Küchentisch völlig weggetreten erscheint und erst Minuten später wieder auf ihren Mann reagiert. Ein leichter Schlaganfall wird festgestellt, und nach ärztlichem Rat nehmen sie einen präventiven Eingriff vor, der aber gründlich schief geht. Der Anfang vom Ende. Georg muss hilflos zuschauen, wie seine geliebte Frau zunehmend ihre Selbständigkeit und ihr Sprachvermögen verliert und nach und nach zu einem Pflegefall wird.....

Altwerden ist nichts für Feiglinge. Die meisten wünschen sich jedoch eine hohe Zahl an Jahren zu erreichen, natürlich geistig fit und auch körperlich bei guter Gesundheit. Für mich und sicherlich viele andere Menschen ist es ein tröstliche Vorstellung, im Alter nicht alleine zu sein, das heißt, einen treuen Partner an seiner Seite zu wissen. Nun, bei Georg und Anna treffen diese Punkte alle zu und doch kommt der Zeitpunkt, an dem es nicht mehr gut weiter geht. Das Ende des Lebens ist eine unverrückbare Tatsache. Für die meisten ist es kein friedliches Entschlafen in der Nacht, sondern ein schrittweiser und leidvoller Prozess.

Der Film schildert eindrucksvoll, wie der Partner eines Dahinsiechenden nur schwerlich dieses Schicksal alleine zu tragen vermag. Und trotzdem fällt das Loslassen so schwer. Doch was wäre die Alternative? Die pflegebedürftige Frau ins Altenheim zu geben, also ein räumliche Distanz zu schaffen? Das Leid ließe sich auch so nicht vermeiden.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Hass am 3. Dezember 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Diesen Film habe ich mir augrund der vielen guten Rezensionen gekauft und habe ihn mit meinem Partner geschaut. Der Film hat uns überrascht, sprachlos und nachdenklich gemacht und der Abend war danach zu Ende - jeder brauchte Zeit für sich. Nach drei Tagen habe wir beide gesagt, wie wichtig es ist, jeden Tag zu genießen. Der Film hat uns verändert - positiv, aber er hat eben keinen unterhaltenden Charakter. Ist schwere Kost, die man vertragen muß. So schön, wie er überall beschrieben wird, ist er nicht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Birgit K. am 22. September 2014
Format: DVD
Es kommt selten vor, dass ein Film in mir noch tagelang nachwirkt. Dieser tut es.
Die Inhalt wurde in den vorigen Rezensionen bereits ausführlich beschrieben.
Die Atmosphäre der Pariser Altbauwohnung, in der sich die Handlung ausschließlich abspielt, ist vom ersten Augenblick an bis zum Schluss bedrückend, jedoch absolut realistisch, wenn ich mich an die Wohnung meiner Großeltern erinnere. So ist es wohl oft in einer gewachsenen Beziehung, in einem Lebensraum, der über Jahrzehnte mit den Dingen angehäuft wurde, die den Bewohnern wichtig sind. George pflegt seine Frau hingebungsvoll bis zur Erschöpfung, doch irgendwann ist da nur noch Verzweiflung, Wut, die ihn sogar im Affekt die Hand gegen die völlig wehrlose Frau erheben lässt. Ich erwische mich dabei, plötzlich Verständnis aufzubringen, weshalb das in Pflegeheimen ebenso passieren kann und verwerfe entsetzt diesen Gedanken gleich wieder.
Fast noch mehr als das Siechtum Annes erschüttert mich ihr gewaltsames Ende....war es gnädig, war es würdevoll?
Ein abrupter Abschied ohne jede Emotion. An dieser Stelle hätte ich mir einen Kuss gewünscht. Der Film wäre dadurch nicht ins Sentimentale abgedriftet. So bleibt ein mulmiges Gefühl, was von der Liebe bleibt, wenn Körper und Geist verfallen. Mich tröstet die Gewissheit, dass hier zwei Menschen im gesegneten Alter viele Jahrzehnte ein erfülltes Dasein lebten und wir nicht vergessen sollten, wie viel jüngere Menschen ein ähnliches Schicksal erleiden, das ihnen viele Lebensjahre raubt.
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