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Lichtkrieg [Taschenbuch]

Gary Gibson
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2. März 2009
Der Aufbruch zu den Sternen ist keine friedliche Angelegenheit

Die gigantischen Abstände zwischen den Sternen in der Galaxis sind nur durch Überlichtgeschwindigkeit zu überwinden – vor diesem Problem steht irgendwann einmal jede Zivilisation, die sich anschickt, ins All aufzubrechen. Da ist es von großem Vorteil, wenn man das Monopol auf einen solchen überlichtschnellen Antrieb besitzt. So wie das Volk der Shoal, das der Menschheit hilft, ihr Sonnensystem zu verlassen und neue Planeten zu besiedeln. Ein reiner Akt der Großzügigkeit? Oder verbirgt sich dahinter ein finsterer Plan – ein Plan, der die Machtverhältnisse in der Galaxis für alle Zeiten klären soll …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453525094
  • ISBN-13: 978-3453525092
  • Originaltitel: Stealing Light
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.099 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

textico.de

Eine Space Opera soll unterhalten und Sciencefiction im Großformat präsentieren: Raumschiffe, fremde Wesen und Welten, Schlachten und Intrigen, Liebe und Krieg - Gary Gibsons Lichtkrieg bietet im ersten Teil seiner -Trilogie all das und davon reichlich:

Wie viele andere Rassen im Universum träumt auch die Menschheit davon, ferne Sterne zu besuchen, doch fehlt dafür der nötige überlichtschnelle Antrieb. Bis die Außerirdischen Shoal der Menschheit ein Angebot machen: überlichtschnelle Beförderung von Schiffen/Menschen und Material an Bord ihrer riesigen Kernraumschiffe. Jedoch bestimmen die Shoal wann und wo und wohin Menschen reisen werden. Geheimnisse und Fragen umgeben das Vorgehen der Shoal: Warum begrenzen sie den Aktionsradius der Menschen? Warum verhindern sie den Kontakt zwischen den unzähligen Rassen der Galaxis?

Als es schließlich Gerüchte um einen Überlichtantrieb gibt, der nicht von den Shoal stammt, werden Dakota Merrick und Lucas Corso auf den Weg geschickt, ihn zu bergen und vielleicht das Geheimnis der Shoal zu lüften.

Gibson hat die Sf-Klassiker gelesen und bedient sich ziemlich ungezwungen bei ihnen - das macht Lichtkrieg an vielen Stellen vertraut und manchmal auch ein bisschen vorhersehbar, jedoch nie langweilig. Als SF-Lesefutter, gefolgt von Lichtzeit und Lichtraum liefert die Space Opera-Trilogy unterhaltsames Weltraumabenteuer mit vielen Ideen und gutem Tempo. --Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor

Gary Gibson ist eines der gefeierten jungen Talente des Genres.

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Kundenrezensionen

3.1 von 5 Sternen
3.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Klappentext ist das originellste am Buch... 12. August 2009
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch aufgrund des interessanten Klappentextes gekauft - was man zurecht grundsätzlich nicht machen sollte. Mal wieder wurde viel zu versprochen. "Hochspannend und visionär" - greifen die Texter wirklich nur in ihre Schublade mit Standardbeschreibungen ohne einmal zwischen die Buchdeckel zu blicken?

Nunja, die Prämisse hatte es mir tatsächlich angetan: Die Shaol, eine fischähnliche außerirdische Rasse verfügen als einzige in unserer Galaxie über einen "Transluminalantrieb", wodurch sämtliche anderen Rassen - also auch die Menschen - von ihnen abhängigen sind. Handel und Kolonisierung sind nur durch die Kernschiffe der Shaol möglich, die als interstellare öffentliche Verkehrsmittel durch den Weltraum fliegen. Aufgrund der Verträge zwischen den Menschen und den Shaol haben letztere eine nicht unbedeutende Mitsprache in Kolonisierungsfragen. Aufgrund einer Klausel lösen sie eine bestehende Kolonie auf, es kommt zu einer Umsiedlung, die zu einigem politischem Zündstoff führt. Ein Teil der Handlung spielt auf der Kolonie Redstone, einer eiskalten Welt, die von einem solchen Konflikt gebeutelt wird.

Das Buch enthält ohne Frage einige wirklich gute Einfälle. Das dachte wohl auch der Autor, vergaß aber sich eine Story dafür auszudenken. Es ist eine absolute Schande, wie die völlig unbedeutende Handlung, die aus klischeehaften Versatzstücken zusammengeschustert wurde, alles kaputt macht. Die groß angekündigte Verschwörung der Shaol verpufft lautlos. Der sich vom Schicksal berufen fühlende Der-mit-tierischen-Fäkalien-Handelnde ist eher ein kleiner Störenfried als ein Gegner. Das gesamte Buch dreht sich nur noch um die Schmugglerin Dakota Merrick (Han Solo, weiblich, mit Chips im Kopf), deren Leben wohl abwechslungsreich sein mag (alles was dazu gehört, Sex, verruchte Bars, explodierende Asteroiden!), aber ihre Charakterzeichnung macht dies völlig belanglos. Die übrigen Figuren sind nach größtmöglichem Konfliktpotential ausgesucht und extrem einseitig und einfältig. Bis ins letzte Drittel hofft man noch auf eine Steigerung, einen überraschenden Showdown. Man kann ihn sich aber schon vorher zusammenreimen - nur die Charaktere verhalten sich bis zum Schluss vollkommen beliebig.

Einige Passagen taten beim Lesen wirklich weh. Die Charaktere stellen sich immer mal wieder selten dämlich an. Nein, Menschen haben noch keine voll funktionierende AI hervorgebracht, aber die AI des kleinen Schmugglerschiff hackt sich in alle bekannten Systeme (auch militärische), agiert selbstständig und hat einen menschlichen Körper zum Kommunizieren - korrekter: Kopulieren... Ich lese gewöhnlich zügig, aber das Buch hat mich Zeit gekostet. Es ist langweilig und zäh bis einfach nur schlecht geschrieben. Ich kann nicht beurteilen, ob einige der sprachlich holprigen Passagen der Übersetzung geschuldet sind, aber wenn eine hohle Phrase "wie auch immer geartet" in regelmäßigen Abständen auftaucht, hat jemand geschlafen. Verwendung in etwa so: Technobabble bewirkt Technobabble, weil eingestreute pseudo-wissenschaftliche Begriffe, deshalb weiß der Autor eigentlich gar nicht wovon er spricht, aber es hört sich toll an und mittels einer "wie auch immer geartet" ausgeklügelten Technologie geht das dann schon.

Die Prämisse ist wirklich originell - dafür zwei Punkte. Die Umsetzung hat leider gar nichts mehr mit ihr zu tun. Als Space-Opera müsste die Wertung "Thema verfehlt" lauten. Als SF-Thriller um eine Schmugglerin scheiterts an den Charakteren.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der Roman tritt mit einem hohen Anspruch auf, beinhaltet aber schwerpunktmäßig Klischees, reichlich hole Charakteren und billigen Knalleffekte. Die Handlung könnte genauso gut einem schlechten Western oder Actionfilm zugrunde liegen.

Die Menschheit ist zwar in der Lage Raumfahrt zu betreiben, aber nicht im Stande selbst überlichtschnell zu reisen. Einige Jahrzehnte vor Einsetzen der Handlung machte eine andere Spezies - die fischähnlichen "Shoal" - der Menschheit das Angebot, an einer Technik Teil zu haben, welche die Reise zu den Sternen ermöglicht. Wie das wiederum umgesetzt ist, ist die wohl originellste Idee des Buches: Die Shoal verfügen über riesige überlichtschnelle "Kernschiffe". Diese sind derart groß, dass sie nicht nur jede Menge anderer Raumschiffe in sich transportieren können, sondern auch riesige Habitate für alle möglichen mitfliegenden Wesen beinhalten. In diesen Habitaten ist Platz für ganze Städte. Gleichzeitig verhalten sich die Shoal derart neutral, dass sie sogar Kriege und Bürgerkriege innerhalb ihrer Kernschiffe zulassen. Was hätte man allein aus dieser Idee machen können! Aber leider spielt dieses Szenario nur ganz am Rande eine Rolle.

Hauptperson ist die Pilotin Dakota Merrick. Sie ist auf der Flucht, weil ihr fälschlich die Schuld für ein Attentat angehängt wird. Dabei gerät sie unfreiwillig in eine Expedition, die sich aufmacht um das Wrack eines überlichtschnellen Schiffes einer bisher unbekannten Spezies zu bergen. Dieses Setting könnte ja eigentlich ganz spannend sein, aber leider hat der Roman praktisch keinerlei Dramaturgie. Die Handlung driftet reichlich ziellos vor sich hin und lebt allein von Klischees: Die Bösen sind ... böse und - abgesehen von einer gewissen Kreativität für sadistische Handlungen - reichlich einfach. Die "Guten" sind nicht richtig gut, sondern eher auf dem Stand von kleinen Gaunern, die sich entsprechend durchwursteln; auch das ist nicht wirklich originell. Vermeintlich "Überraschende Wendungen" sind schon deswegen nicht überraschend, weil die Handlung reichlich beliebig fortschreitet. Da ärgert es auch kaum noch, wenn der Schluss nicht besonders überzeugt - man hat sowieso nicht mehr viel erwartet.

Ich gebe einen Sterne mehr als das Minimum wegen des geringen Lesewiderstandes. Es gibt noch schlechtere Bücher. Aber das ist auch schon das beste, das man von der vorliegenden Schwarte (satte 606 unoriginelle Seiten!) sagen kann.
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3.0 von 5 Sternen Gute Idee mit erzählerischen Mângeln 12. Oktober 2011
Format:Taschenbuch
Die Story ist an sich gut entworfen aber erzählerisch sehr reisserisch und flach gestaltet. Ein bisschen mehr Tiefgang der Figuren hätte dem Buch sehr gut getan und dem Lesevergnügen auch. Trotzdem kurzweilig und unterhaltsam.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Spannend, war einfach zu lesen
Ich fand das Buch eine wirklich gute Unterhaltung. Gute Geschichte, gute Ideen, spannend und unterhaltsam geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2011 von Chrigel
3.0 von 5 Sternen Ganz gut, aber....
Ich musste mich schon mindestens bis zur Hälfte durchkämpfen, da doch einige (meiner Meinung nach unnötige) Zeitsprünge zu verdauen sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2010 von Pizzabär
2.0 von 5 Sternen Geschwätziges Kuddelmuddel
Die Idee an sich für das Buch ist stellenweise reizvoll: die originelle Konzeption mit allerei kuriosen Lebensformen und einer großangelegten Jagd nach dem "Geheimnis". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2010 von foxfoxfox
3.0 von 5 Sternen Strandlektüre: Lesen, sich unterhalten lassen und vergessen!
Dakota Harris ist "out", Dakota Merrick "in"! Raumpilotin Dakota Merrick findet sich nach dem Schmuggel von interstellaren Embargo-Waffen in der Tinte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2010 von Bockshammer
5.0 von 5 Sternen Spannend und zum Nachdenken
Das hat sich wieder einmal gelohnt. Eine wirklich gute Story, in der mehrere Handlungsstränge laufen, die sehr gut erzählt werden und zu einem zum Nachdenken anregenden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2009 von M. Kuhrmann
5.0 von 5 Sternen Geniale SciFi !!!
Extrem spannend.
Sehr bildlich erzählt.
SciFi auf Höchstform.

Absolut lesenswert...
Veröffentlicht am 11. November 2009 von Erasmus Herold
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