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Lichtjahre: Eine kurze Geschichte der deutschen Literatur von 1945 bis heute Gebundene Ausgabe – 20. März 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch (20. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462036939
  • ISBN-13: 978-3462036930
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 3,2 x 23,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 465.306 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das ist ein erfreuliches und erstaunliches Buch, mit Tempo und Temperament und doch gründlich und solide. [...] Es ist belehrend und amüsant zugleich.«, Marcel Reich-Ranicki

»Für unser Bild der deutschen Literatur nach ’45 ist Lichtjahre epochal.«, Die Welt

»Eine derart amüsant aufbereitete Literaturgeschichte hat man selten gelesen.«, Die Zeit

»Weidermann kommt rasch zur Sache, oft anekdotisch, fast immer pointiert [...]. Hemmungslos.«, Der Spiegel

»Ein Buch, das große Lust aufs Lesen macht.«, Elke Heidenreich in der Sendung Lesen!

Der Verlag über das Buch

Wen soll man lesen, wen soll man lassen? Weidermanns Literaturgeschichte weiß die Antwort

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Reinhard Lahme am 12. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Herrlich, wie sich viele Feuilletonkritiker, Germanisten, aber auch Leser über das erfolgreiche Buch "Lichtjahre" des FAZ-Redakteurs Volker Weidermann aufregen. Darf man auf diese Weise mit Literatur umgehen? Darf man versuchen, das oft bildungsgeschwängerte, verquaste Geschäft des Literaturkritikers, dessen Texte mehr über den Kritiker als über den zu besprechenden Text aussagen, interessanter, will sagen: populärer zu gestalten? Ja, natürlich darf man das, der Weidermann also auch. Sein Meister Marcel Reich-Ranicki hat es mit frappierendem Erfolg vorgemacht.

Nur: Die Mogelpackung "Geschichte der deutschen Literatur" hätte der Autor unbedingt vermeiden sollen, denn um eine solche handelt es sich bei seinem Werk natürlich nicht. Weidermann hat mitunter engagiert formulierte Notizen zu einigen Vertretern der deutschsprachigen Literatur nach 1945 vorgelegt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Wertungsmaßstab ist sein eigenes Wohl-bzw. Mißgefallen, auch hier in der Tradition Reich-Ranickis stehend. Allerdings: Während der Guru der deutschen Literaturkritik sein Geschmacksurteil mit dem zu besprechenden Werk zu stützen sucht, zieht Volker Weidermann autorenbiographische Kenntnisse hinzu, die das neugierige Leserinteresse wecken, für die Beurteilung des jeweiligen Werkes jedoch nur selten taugen.

Ein erfrischendes, interessantes, aufregendes, ungerechtes, Emotionen schürendes,ärgerliches, nicht immer kenntnisreiches Buch - welche "Geschichte der deutschen Literatur" kann das schon von sich sagen!

Nachbemerkung: Also, Volker Weidermann, der Kunerts Günter, der muß nun wirklich rein in eine Neuauflage! Unbedingt!! Im Ernst!!! Und: Dem Germanistenschreiber Heinz Schlaffer ("Kurze Geschichte der deutschen Literatur") haben Sie es aber gehörig gezeigt - von wegen kaum mehr was nach 1945 mangels Bedeutsamkeit...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bookmark am 2. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Nun, es ist keine Geschichte deutscher Nachkriegsliteratur im eigentlichen Sinn. Weidermann wählt aus, bewertet und kommentiert auf seine eigene, sehr subjektive Art. Der Leser wird das Buch auch danach beurteilen, ob sein Lieblingsautor erwähnt ist und wie mit ihm umgegangen wurde. Das Buch ist kein ,Wer ist wer' deutscher Schriftsteller im Deutschland ab der Stunde Null. Es ist eine Auswahl, gegliedert nach Exilliteratur, Literatur der Daheimgebliebenen, nach Ost und West, der Bogen wird bis in die Gegenwart gespannt. Ist man sich dessen bewusst, bietet es einen erfreulich umfangreichen Überblick.

Es handelt sich nicht um Autorenbiographien. Der Leser wird über persönliche Details zwar beiläufig informiert, auch werden nette Anekdoten erwähnt, das Hauptaugenmerk jedoch liegt auf den Werken der Dichter und besonders auf deren Wirkung und Wahrnehmung im gesellschaftlichen Leben und in den politischen Systemen jener Zeit.

Der schnörkellose Sprachstil - manchmal gefällig und flockig, manchmal beißend - verleitet dazu, das Buch viel zu schnell zu lesen. Man sollte sich Zeit lassen zwischen den Kapiteln und die Gelegenheit als Anregung nutzen, ein Buch des einen oder anderen Autors mal wieder aus dem Regal zu nehmen und noch einmal zu lesen. So manch ein Autor, den man für angestaubt hielt, kommt einem aktueller vor als man glauben mochte.
Ein Abriss deutscher Literatur, flott erzählt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alice am 23. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ein wahrer Lichtblick im Nebel der Deutschen Literaturgeschichte sind diese "Lichtjahre". Das feindselige Tamtam, das das Buch bei seinem Erscheinen hervorrief, ist indes überhaupt nicht nachvollziehbar. Wer Weidermann Unvollständigkeit vorwirft, hat wohl das Vorwort nicht gelesen: gemäß seinem Vorbild Klabund will der Autor ganz bewußt eine subjektive Literaturgeschichte zusammenstellen. Und das ist ihm gelungen! Selten wurde solch ein Ansinnen mit so viel Enthusiasmus umgesetzt. Es ist ein wahrer Lesegenuß, an der persönlichen Literatur-Annäherung Weidermanns teilhaben zu dürfen. Mit Einfühlsamkeit, Bewunderung und Neugier nähert er sich seinen Objekten - und erzählt dabei so spannend, dass man fast bedauert, ihn nicht selbst schriftstellerisch tätig vorzufinden.

Sicher: manche der Einschätzungen kann man nicht teilen. Manche Autoren wird man in der getroffenen Auswahl vermissen. Aber wenn das der Preis der Klabundschen Subjektivität ist: gerne! Ich zumindest hoffe sehr auf eine Fortsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas R. am 17. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die größte Leistung des Buches liegt für mich in der systematischen Einordnung der deutschen Literaturszene nach dem 2. Weltkrieg. Dadurch gewinnt man einen Überblick von wichtigen Trends der Szene sowie bedeutenden Autoren. Die jeweiligen Beiträge sind meist kurz, informativ und subjektiv - letzteres soll wohl die Lesefreundlichkeit erhöhen, wirkt aber auch teilweise etwas unsachlich. Ost- und Westautoren werden gleichrangig behandelt, was ich sehr gut finde. Die Beiträge über Emigranten sowie die Dokumentaristen haben mir persönlich am Besten gefallen. Vermisst habe ich Alexander Osang bei den ostdeutschen Grenzüberwindern sowie Arnold Stadler im Kapital der sensiblen Weltbetrachter. Aber gut, der Autor musste natürlich eine subjektive Auswahl treffen. Für mich war das Buch anregend, mal wieder oder überhaupt einmal was von diesem oder jenem Autor zu lesen. Ich denke, dies war wohl auch das Ziel dieser kurzen Literaturgeschichte.
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