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Lichter setzen über grellem Grund [Audiobook] [Audio CD]

Renate Feyl , Ulrike Hübschmann
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

25. August 2011
Paris, 18. Jahrhundert: Die Welt der Farben hat das Herz der jungen Élisabeth erobert. Doch nur wenige besitzen die Gabe, mit der Malerei auch Geld zu verdienen. Élisabeths Selbstdisziplin, ihre Leidenschaft für die richtigen Formen und das Zusammenspiel von Licht und Schatten machen die junge Frau bald zu einer der bedeutendsten Porträtmalerinnen ihres Jahrhunderts. Mit einem Porträt Marie Antoinettes gelingt ihr auch im europäischen Ausland der Durchbruch. Doch die revolutionären Veränderungen des 18. Jahrhunderts zwingen die Künstlerin zur Emigration. Erst nach zwölf Jahren gelingt ihr mit ihrer Tochter die lang ersehnte Rückkehr in die Heimat.

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Produktinformation

  • Audio CD: 1 Seiten
  • Verlag: JUMBO Neue Medien & Verlag (25. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833728116
  • ISBN-13: 978-3833728112
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 142.315 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Renate Feyl wurde 1944 in Prag geboren und wuchs in Jena auf. Sie absolvierte eine Lehre als Buchhändlerin und studierte Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Berlin und veröffentlicht Romane und Essays. Im Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens stehen historisch-biografische Romane über bedeutende Frauengestalten der deutschen Literaturgeschichte des 18. und frühen 19. Jahrhunderts wie ""Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit"" und ""Die profanen Stunden des Glücks"".

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Künstler - und Frauenleben im 18.Jahrhundert 18. August 2011
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Als die 12 jährige Elisabeth Vigée 1767 ihre ersten Porträts anfertigt, lebt sie noch mit ihrer Mutter und dem Bruder in ärmlichsten Verhältnissen in Paris. Sie ist die Tochter des früh verstorbenen Malers Louis Vigée und der Friseurin Jeanne. Ihr Leben soll sich bald ändern, denn der Maler Claude Joseph Vernet sieht die Bilder des jungen Mädchens. Er ist begeistert und fördert ihre Entwicklung, so dass es mit der Armut in der Familie schon kurz darauf ein Ende hat. Die Mutter von Liz ist eine misstrauische Person, die nur auf die große Partie für ihre Tochter wartet. Doch als die ersten Einkünfte aus dem Verkauf von Bildern ihrer Tochter das Familienbudget auffrischen, stellt sie sich den künstlerischen Ambitionen ihrer Tochter nicht mehr in den Weg.
Schon früh pflegte Liz einen eigenwilligen Stil, mit dem sie ihre Unabhängigkeit dokumentierte. Sie heiratet den Kunsthändler Lebrun und entrinnt damit der häuslichen Kleinkrämerei, die durch die erneute Heirat ihrer Mutter mit dem Juwelier Jaques Einzug gehalten hatte. Alle Einkünfte aus dem Verkauf ihrer Bilder gingen bis dahin in die Haushaltskasse. Mit ihrem neuen und unabhängigen Status als verheiratete Frau kann sie selbständiger arbeiten und gelangt nach und nach zu hohem Ansehen. Sie profiliert sich zu einer der außergewöhnlichsten Porträtmalerinnen des 18. Jahrhunderts.

Im Zuge der französischen Revolution muss sie 1789 das Land verlassen und sucht ihr Glück zunächst in Italien.
12 lange Jahre muss sie ihrem geliebten Frankreich fernbleiben. Ihr Weg führt sie über Österreich und die Mark Brandenburg bis an den Zarenhof nach St.Petersburg.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es fehlt der Konflikt 4. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Renate Feyl gehört meiner Ansicht nach zu den deutschen Autorinnen, die ihr Handwerk im Wesentlichen beherrschen. "Die profanen Stunden des Glücks", "Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit", "Idylle mit Professor" - um nur drei Ihrer Werke zu nennen - alle absolut lesenwert. Doch bei "Lichter setzen über grellem Grund" vernachlässigt die Autorin eine wichtige Grundregel sträflich: Die Geschichte, die sie zu Papier bringt, ist alles, nur nicht spannend. Es fehlt eindeutig an einem Konflikt: Die junge Malerin Liz liegt mit der Mama ein wenig über Kreuz, denn Liz will Malerin werden wie der verstorbene Papa - ein Beruf für Hungerleider, findet die Mama. Doch dann kommt er auch schon, der ganz große Erfolg. Liz wird herumgereicht in der adeligen Gesellschaft, verdient richtig Geld, erntet Anerkennung, wird ausgestellt - ja, und? Der Leser langweilt sich vor sich hin. Mag ja sein, dass das Leben der guten Liz später noch kübelweise einschenkt, aber bis Seite 50 haben wir es mit einem allzu glatten Leben zu tun, das weder Krankheit, noch Misserfolg, noch unerfüllte Liebe kennt. Wo ist der Grundkonflikt in dieser Geschichte? Wo bleibt die Dramatik? Spannung kommt da keine auf - zumal Feyl auch die Stimmung des vorrevolutionären Frankreich im 18. Jahrhundert nicht genauso gut zu fassen bekommt, wie es sonst in Ihren Büchern der Fall ist.
Wer Renate Feyl noch nicht kennt, sollte andere Werke von ihr zur Hand nehmen. Ansonsten: Nur für Menschen, die unbedingt etwas über die Porträtmalerei jener Zeit erfahren wollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnde Romanbiographie 25. Februar 2013
Von hannah
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mit Vorliebe lese ich historische Romane aus dem Künstler- oder Schriftstellermilieu. Gerade ausgelesen habe ich diesen Roman von Renate Feyl. Sie beschreibt das Leben der berühmten Porträtmalerin Elisabeth Vigée-Lebrun im 18. Jahrhundert sehr anschaulich und abwechslungsreich, so dass das Lesen für mich ein großer Genuss war. Im Gegensatz zu so mancher etwas schwerfälligen Romanbiographie ist der Erzählstil von Renate Feyl durchgehend fesselnd. An keiner Stelle des Buches habe ich die Geschichte als langatmig empfunden, so dass es immer eine Freude war, weiterzulesen. An das für mein Empfinden relativ häufig eingesetzte Stilmittel der Aufzählung musste ich mich anfangs erst gewöhnen. Dadurch gelingt es Renate Feyl jedoch, auf ungewöhnliche Art und Weise in ihrem Roman das Tempo zu wechseln und mit wenig Worten ein umfassendes Bild der beschriebenen Szenerien darzustellen. Als Nicht-Historiker darf man sich dabei allerdings nicht von einigen speziellen Begriffen der Zeit abschrecken lassen. Ich habe das Buch durchgelesen, ohne den genauen Bedeutungen nachzugehen, weil ich meinen Lesefluss nicht unterbrechen wollte. Um eine noch bessere Vorstellung der Zeit zu bekommen, kann man sich natürlich auch im Nachhinein informieren, wenn man diszipliniert genug ist... Alles in allem ist der Roman "Lichter setzen auf grellem Grund" von Renate Feyl aus meiner Sicht sehr empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Romanbiographie 21. Juni 2012
Von Leserin
Format:Gebundene Ausgabe
Wieder einmal gelingt es Renate Feyl, in einer Romanbiographie über eine Künstlerin vergangener Zeiten mitten in diese Person hineinzutauchen und daran auch den Leser teilhaben zu lassen. Auf eine überaus faszinierende Weise beschreibt sie den Werdegang der Vigee. Mag sein, dass er dem ein oder anderen allzu glatt verläuft. Dennoch wird deutlich: auch die begabte Malerin hat zu kämpfen. Vielleicht weniger mit äußeren Widrigkeiten als mit sich selbst - das Ringen um die richtige Farbe, die Suche nach der Farbe des Lebens und nicht zuletzt die stete Angst, dank der unzähligen Porträtwünsche auf der Stelle zu treten, sich nicht weiterzuentwickeln - all das schildert Feyl in der ihr ganz eigenen Weise. Hinzu kommt ein wahres Wortfeuerwerk, um die verschiedensten Farbtöne in Worte zu fassen. Allein, was sie sich beispielsweise zu Blau, Braun oder Schwarz an Nuancierungen einfallen lässt, ist großartig. Ebenso der Einfall, den Regenbogen an der Zimmerdecke, den Elisabeth gleich beim ersten Aufwachen morgens erblickt, als ein Grundmotiv durch den gesamten Roman zu ziehen. Daran zeigt sich, worum es geht: um gelebtes Künstlertum, das das gesamte Dasein erfasst. Damit wird die Vigee zu einem Mensch aus Fleisch und Blut, der einzig seiner Kunst lebt, der aus diesem Kunstleben heraus alles andere hintanstellt. Als Mutter scheitert sie, als Ehefrau findet sie einen Kompromiss, mit ihrem Mann zu leben, aber als Künstlerin bleibt sie sich ewig treu. Ein hinreißender Roman.
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4.0 von 5 Sternen Fehlende Seite
Das Buch wurde von mir als Geschenk an eine Freundin geschickt. Leider fehlte eine Seite. Nach Reklamation wurde der Fehler ohne weiteres behoben und meine Freundin ist sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Wolfgang Benz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bin zufrieden
Wenn ich oben schreibe bin zufrieden reicht das doc G.Freyrrrrzitztuuuuuoiuioupoiuopiuoiupouopuopouipo,.,m,.m,m-,m-.,m-. m,.mn mn.mn., mnb,. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Karin Frey veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lichter setzen über hellem Grund
Hat mir sehr gut gefallen,auch die geschichtliche Verknüpfung und das Gesellschaftsbild ist sehr gut getroffen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Marion Freude veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschichte, die spannend und gut erzählt ist !
Mich interessieren historische Gestalten und ihr Leben bzw. ihr Umfeld. Renate Feyl versteht es wie keine zweite, in diesem Fall das 18. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Brigitta Timmermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Frau - faszinierendes Buch ...
Wer kennt Elisabeth Vigée-Lebrun? Diese Frau war eine Künstlerin – Malerin ihres Zeichens und schon mit 17 Jahren eine Berühmtheit. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von HEIDIZ veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Eine langweilige Lobeshymne auf eine interessante Künstlerin
Renate Feyl hat es sich nach eigener Aussage zur Aufgabe gemacht, herausragende Frauengestalten der Geschichte bekannt(er) zu machen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Judith Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lichter setzen über grellem Grund
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Veröffentlicht am 14. Januar 2012 von Wolfgang Beuven
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Alles fügte sich ineinander und doch - wie sie so vor dem Portrait saß, fast andächtig lauschend, als müsse sie jeden Farbton in sich ausklingen lassen, fiel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2011 von Tanja Heckendorn
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