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Lichter der Stadt

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Produktinformation

  • Audio CD (16. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B0072A13N4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (601 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.732 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Das Licht (Intro)
2. Herzwerk
3. So wie Du warst
4. Tage wie Gold
5. Wie wir waren
6. Unsterblich
7. Feuerland
8. Lichter der Stadt
9. Ein guter Weg
10. Ein grosses Leben
11. Brenne auf
12. Zeitreise
13. Das Leben ist schön
14. Eisenmann
15. Vergessen
16. Die Stadt

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Lichter der Stadt, mit dem Nachfolger seines Erfolgsalbums Große Freiheit kehrt Der Graf zurück in heimische Gefilde. In den letzten zwei Jahren konnte er auf seiner riesigen Tour das Land, die Leute, ja, die ganze Welt mit anderen Augen sehen. So erscheint ihm heute selbst das Vertraute in einem neuen Licht - eine mögliche Erklärung für den Titel des neuen Albums, “Lichter der Stadt”. Vielleicht versteckt sich darin aber auch ein Tribut an Charlie Chaplin und seine monumentale Tragikkomödie “City Lights”, deutsch “Lichter der Großstadt”. Zuzutrauen wäre es Unheilig. Der Titel ist so vieldeutig wie das Cover. Gezeigt wird hier eine in vielerlei Hinsicht merkwürdige Vergnügungsmeile. Wir sehen Leuchtwerbung mit Slogans wie “Das Leben ist schön” und “Tage wie Gold”, dazwischen erscheint hier und dort ein dezentes Unheilig-Logo.
Während sich am dunklen Himmel Gewitterwolken zusammenballen, wird die Strasse von den gezogenen Scheinwerferspuren des nächtlichen Grossstadtverkehrs illuminiert. Die bizarren Werbebotschaften erklären sich mit einem Blick auf das Tracklisting. Als Vorlage für die Schilder dienten Titel des neuen Albums. Aber der Rest? Ein unbestimmtes Gefühl von Melancholie bemächtigt sich dem geneigten Betrachter. Und während man sich noch fragt, woran das genau liegen könnte, entdeckt man: In dieser Strasse sind Autos, Restaurants und sogar ein Kopfkino auszumachen - aber keine Menschen. Das einzige, was hier wirklich fehlt, sind die Menschen.

Soviel sei schon jetzt verraten: Dieser Menschenleere begegnet Der Graf mit dem emotionalsten Werk seiner nunmehr zwölfjährigen Karriere.

kulturnews.de

So wie du warst, bleibst du hier/So wie du warst, bleibst du immer bei mir. Eines muss man dem "Grafen" lassen: Er schafft es immer wieder, mit einfachen Phrasen Gefühle wachzurufen, etwa die Melancholie einer schönen Erinnerung. Chöre summen, Trommeln wirbeln, Sirenen heulen aus der Ferne, legen sich über Klavierballaden; dann wieder stampfen die Beats zu düsteren Gitarrenriffs. Hinzu kommt des Grafen Baritongesang, der immer wieder um drei Dinge kreist: eine menschenfeindliche Welt aus Stahl und Feuer; das Gefühl von Freiheit, versinnbildlicht in landschaftlicher Weite; Zwischenmenschliches wie Geborgenheit und Halt. Diese archetypischen Grundstimmungen zu thematisieren und hervorzurufen dürfte das Erfolgsrezept von Unheilig sein. Doch spätestens wenn der Graf zum vierten Mal auf die Lichter der Stadt schaut, wirkt dieses Bild überstrapaziert - und das gilt auch für die allzu erwartbaren musikalischen Arrangements des achten Unheilig-Albums. Seinen Chartserfolg wird all das nicht verhindern, im Gegenteil. (jj) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

222 von 261 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gorthok am 16. März 2012
Format: Audio CD
Vorwort
Natürlich beginnen schon wieder die Diskussionen über alt/neu, böse/gut, Gothic/Schlager usw. Ich selbst komme aus der Metal-Szene (wenn es sowas gibt) und durch Unheilig und meiner Freundin habe ich die Möglichkeit gehabt mich mal in der schwarzen Szene zu bewegen. Discos, Festivals und Konzerte habe ich nun in den letzten 2-3 Jahren erlebt. Mittlerweile find ich es nur noch widerlich, wie viele aus der Szene (nicht nur Anhänger sondern auch Bands) Unheilig und speziell den Grafen auseinanderreißen anstatt einfach "Leb wohl!" zu sagen, wenn es einem nicht passt. Nach Professionalität sucht man vergeblich.
Das jetzige Album "Lichter der Stadt" hat der Graf in den letzten 2 Jahren überwiegend auf Tour geschrieben und entwickelt. Die Musik und seine Texte spiegeln einfach das wieder, was er zu diesem oder jenem Zeitpunkt gefühlt hat. Es sind seine Gedanken, seine Gefühle und seine Erlebnisse, die er in seinen Liedern verarbeitet hat. Kritik ist völlig in Ordnung und ein muss! Aber was ich in den letzten Wochen bis heute für Artikel gelesen habe über Ihn, der Single "So wie du warst" und seinem Album... Kopfschütteln. Zum Teil drücken einige Kommentare nur noch Beleidigungen aus. Erkennt man auch hier bei Amazon anhand der Anzeige wie hilfreich eine Rezension war. Da wird der Frust ausgelebt - traurig!

Zum Album "Lichter der Stadt"
Ich habe das Album einige Male durchgehört und bin sehr zufrieden. Vollends bin ich jedoch nicht überzeugt worden (deshalb nur 4/5 Sterne), weil es da doch das eine oder andere gab, das mir nicht gefallen hat.

1. Das Licht
Sehr gelungenes Intro!
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73 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SEVERIN BLACK am 14. Dezember 2012
Format: Audio CD
Nur der Vollständigkeit halber: Ich höre Unheilig schon länger, zwar nicht von Anfang an, aber auf jeden Fall schon vor dem Hype. Das Album habe ich bereits am Veröffentlichungstag erworben.

Egal ob Alt- oder Neufan, wer den Werdegang und die Geschichte von Unheilig kennt, der weiß, dass sich Unheilig nicht nur musikalisch, sondern auch generell, in Auftreten, Präsenz und Prinzipien um 180° gedreht hat. Das ist einfach Fakt und lässt sich nicht abstreiten, egal wie sehr man ihn verteidigen möchte. Aber darüber möchte ich hier nicht diskutieren, ich werde das Album sachlich bewerten, da eine Musik auch dann gut sein kann, wenn der Künstler noch so unsympathisch ist. Ich werde lediglich die Vorgängeralben mit einbeziehen, was man ja im Normalfall auch tut, wenn man sich über ein neues Album einer Band unterhält.

Wer die ersten sechs Alben von Unheilig kennt, der weiß, wie diese aufgemacht waren. Melancholische, düstere Melodien, getragen von Synthies, hin und wieder E-Gitarren und unzähligen Samples und Geräuschen. Passend zur Musik waren die Texte. Viel Inhalt, viel Tiefgang, viel Trauer, Sehnsucht, Hoffnung und Liebe. Die Ehrlichkeit und das Herzblut drangen förmlich durch die Boxen. Vorgetragen wurden diese Texte mit einer tiefen Stimme. Ich habe diese Musik geliebt. Mit ihr gelacht, mit ihr geweint, Zuflucht bei ihr gesucht. Unheilig war für mich immer eine seichte Version von Rammstein (was im Übrigen meine Lieblingsband ist).
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166 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sue412 am 18. März 2012
Format: Audio CD
Ich habe mir die Meinungen der anderen Amazon-Kunden intensiv durchgelesen und genau das, was ich vermutet habe ist eingetroffen. Schon bevor ich nur ein einziges Lied gehört habe. Ich finde die CD nicht schlecht, aber auch ziemlich brav und angepasst. Im Radio läuft das ein oder andere Lied schon ziemlich erfolgreich und ich denke es wird gute Verkaufszahlen erzielen.

Der Graf hat sich entschieden. Das musste er nach dem großen Erfolg von Geboren um zu leben auch tun.

Ich hatte die große Freude ihn nochmal in Köln im kleineren Rahmen zu erleben, kurz nachdem dieses Lied in die Charts geschossen war. Dort spiegelte sich genau das wieder, was sich hier in den Rezensionen abspielt. Ein bunt gemischtes Publikum, ja dort gab es auch noch Leute aus der Szene (der ich persönlich nicht angehöre). Schon im Foyer wurde heiß diskutiert, ob es in die eine oder andere Richtung weitergeht mit der Band. Es gab Familien mit kleinen Kindern, die diesen bei dem ein oder anderen Lied die Ohren zugehalten haben, weil sie sich wohl nicht einmal damit beschäftigt haben, welche Musik die Gruppe eigentlich ausgemacht hat. Dem wurde Abhilfe geschaffen, beim nächsten Konzert, dass ich in Frankfurt gesehen habe war dann endgültig Schluss mit den Liedern der härteren Gangart.

Den Leuten hier, die die "alten" Fans angreifen, weil sie Kritik üben, möchte ich sagen, dass es sehr sehr viele gab, die KEIN Konzert verpasst haben, Ihrem Grafen nach den Konzerten immer nah waren (macht er jetzt nicht mehr, wie auch?)

Nun muss jeder Künstler selbst entscheiden, wie er mit Erfolg- oder Misserfolg umgeht.
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