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Lichter der Stadt (Limited Deluxe Edition Digipack inkl. Bonus-Tracks) Doppel-CD


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Biografie

Mit dem Nachfolger seines Erfolgsalbums “Grosse Freiheit” kehrt Der Graf zurück in heimische Gefilde. In den letzten zwei Jahren konnte er auf seiner riesigen Tour das Land, die Leute, ja, die ganze Welt mit anderen Augen sehen. So erscheint ihm heute selbst das Vertraute in einem neuen Licht - eine mögliche Erklärung für den Titel des neuen Albums, ... Lesen Sie mehr im Unheilig-Shop

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Lichter der Stadt (Limited Deluxe Edition Digipack inkl. Bonus-Tracks) + Grosse Freiheit + Puppenspiel (Re-Release)
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Produktinformation

  • Audio CD (16. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B006FJ78QO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (596 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.313 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Das Licht (Intro)
2. Herzwerk
3. So wie Du warst
4. Tage wie Gold
5. Wie wir waren
6. Unsterblich
7. Feuerland
8. Lichter der Stadt
9. Ein guter Weg
10. Ein grosses Leben
Alle 16 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Brenne auf (Demoversion)
2. Das Leben ist schön (Demoversion)
3. So wie Du warst (Demoversion)
4. Ein grosses Leben (Demoversion)
5. Ein guter Weg (Demoversion)
6. Herzwerk (Demoversion)
7. Wie wir waren (Demoversion)
8. Unsterblich (Demoversion)
9. Vergessen (Demoversion)
10. Zeitreise (Demoversion)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Lichter der Stadt , mit dem Nachfolger seines Erfolgsalbums Große Freiheit kehrt Der Graf zurück in heimische Gefilde. In den letzten zwei Jahren konnte er auf seiner riesigen Tour das Land, die Leute, ja, die ganze Welt mit anderen Augen sehen. So erscheint ihm heute selbst das Vertraute in einem neuen Licht - eine mögliche Erklärung für den Titel des neuen Albums, “Lichter der Stadt”. Vielleicht versteckt sich darin aber auch ein Tribut an Charlie Chaplin und seine monumentale Tragikkomödie “City Lights”, deutsch “Lichter der Großstadt”. Zuzutrauen wäre es UNHEILIG. Der Titel ist so vieldeutig wie das Cover. Gezeigt wird hier eine in vielerlei Hinsicht merkwürdige Vergnügungsmeile. Wir sehen Leuchtwerbung mit Slogans wie “Das Leben ist schön” und “Tage wie Gold”, dazwischen erscheint hier und dort ein dezentes Unheilig-Logo. Während sich am dunklen Himmel Gewitterwolken zusammenballen, wird die Strasse von den gezogenen Scheinwerferspuren des nächtlichen Grossstadtverkehrs illuminiert. Die bizarren Werbebotschaften erklären sich mit einem Blick auf das Tracklisting. Als Vorlage für die Schilder dienten Titel des neuen Albums. Aber der Rest? Ein unbestimmtes Gefühl von Melancholie bemächtigt sich dem geneigten Betrachter. Und während man sich noch fragt, woran das genau liegen könnte, entdeckt man: In dieser Strasse sind Autos, Restaurants und sogar ein Kopfkino auszumachen - aber keine Menschen. Das einzige, was hier wirklich fehlt, sind die Menschen.

Soviel sei schon jetzt verraten: Dieser Menschenleere begegnet Der Graf mit dem emotionalsten Werk seiner nunmehr zwölfjährigen Karriere.

Diese limitierte Doppel-CD im Digipack enthält Demoversionen von 10 Albumtracks auf der Bonus-CD.

kulturnews.de

So wie du warst, bleibst du hier/So wie du warst, bleibst du immer bei mir. Eines muss man dem "Grafen" lassen: Er schafft es immer wieder, mit einfachen Phrasen Gefühle wachzurufen, etwa die Melancholie einer schönen Erinnerung. Chöre summen, Trommeln wirbeln, Sirenen heulen aus der Ferne, legen sich über Klavierballaden; dann wieder stampfen die Beats zu düsteren Gitarrenriffs. Hinzu kommt des Grafen Baritongesang, der immer wieder um drei Dinge kreist: eine menschenfeindliche Welt aus Stahl und Feuer; das Gefühl von Freiheit, versinnbildlicht in landschaftlicher Weite; Zwischenmenschliches wie Geborgenheit und Halt. Diese archetypischen Grundstimmungen zu thematisieren und hervorzurufen dürfte das Erfolgsrezept von Unheilig sein. Doch spätestens wenn der Graf zum vierten Mal auf die Lichter der Stadt schaut, wirkt dieses Bild überstrapaziert - und das gilt auch für die allzu erwartbaren musikalischen Arrangements des achten Unheilig-Albums. Seinen Chartserfolg wird all das nicht verhindern, im Gegenteil. (jj) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Furt am 29. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vorbesteller war ich..., habe es aber bis heute nicht geschafft (oder hatte keinen Bock) wenigstens ein paar Worte über dieses belanglose Album zu schreiben.
Ich höre Unheilig seit ca.10 Jahren und meine Begeisterung stieg mit jedem Album und jeder Tour. Ich besitze alle Alben und die meisten Singles (alle bei Konzerten gekauft). Das erste Album, welches ich bei Amazon gekauft habe, war "Große Freiheit", und ich fand es klasse (nicht so gut wie Puppenspiel, aber doch außergewöhnlich gut). Kritik in meinem Umfeld an der Veränderung in der Musik von Unheilig prallte an mir ab und ich verteidigte sogar noch "Winterland" (ich darf heute gar nicht mehr darüber nachdenken mit welchen Argumenten).
Meine Erwartungen an "Lichter der Stadt" waren nicht sehr hoch. Ich habe erwartet das man schnellstmöglich den "Große Freiheit"-Schwung für die Veröffentlichung eines neuen Silberlings nutzen würde. Und nachdem Unheilig nach der Veröffentlichung von "Große Freiheit" eigentlich immer auf Tour waren, konnte schon aus Zeitgründen kein tolles Album zusammengestellt werden. Als ich dann las wer die Duettpartner auf dem neuen Album waren, überlegte ich ernsthaft das Album zu stornieren.
Aber meine Schwiegermutter zeigte plötzlich Interesse (sie ist übrigens glühender Schlagerfan). Also bekam ich das neue Album um es nach einer Woche meinen Schwiegereltern zu schenken. Ich möchte jetzt nicht auf die einzelnen Lieder eingehen, es macht mich traurig, was aus einer so außergewöhnlich guten Band geworden ist (nicht nur musikalisch).
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222 von 260 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gorthok am 16. März 2012
Format: Audio CD
Vorwort
Natürlich beginnen schon wieder die Diskussionen über alt/neu, böse/gut, Gothic/Schlager usw. Ich selbst komme aus der Metal-Szene (wenn es sowas gibt) und durch Unheilig und meiner Freundin habe ich die Möglichkeit gehabt mich mal in der schwarzen Szene zu bewegen. Discos, Festivals und Konzerte habe ich nun in den letzten 2-3 Jahren erlebt. Mittlerweile find ich es nur noch widerlich, wie viele aus der Szene (nicht nur Anhänger sondern auch Bands) Unheilig und speziell den Grafen auseinanderreißen anstatt einfach "Leb wohl!" zu sagen, wenn es einem nicht passt. Nach Professionalität sucht man vergeblich.
Das jetzige Album "Lichter der Stadt" hat der Graf in den letzten 2 Jahren überwiegend auf Tour geschrieben und entwickelt. Die Musik und seine Texte spiegeln einfach das wieder, was er zu diesem oder jenem Zeitpunkt gefühlt hat. Es sind seine Gedanken, seine Gefühle und seine Erlebnisse, die er in seinen Liedern verarbeitet hat. Kritik ist völlig in Ordnung und ein muss! Aber was ich in den letzten Wochen bis heute für Artikel gelesen habe über Ihn, der Single "So wie du warst" und seinem Album... Kopfschütteln. Zum Teil drücken einige Kommentare nur noch Beleidigungen aus. Erkennt man auch hier bei Amazon anhand der Anzeige wie hilfreich eine Rezension war. Da wird der Frust ausgelebt - traurig!

Zum Album "Lichter der Stadt"
Ich habe das Album einige Male durchgehört und bin sehr zufrieden. Vollends bin ich jedoch nicht überzeugt worden (deshalb nur 4/5 Sterne), weil es da doch das eine oder andere gab, das mir nicht gefallen hat.

1. Das Licht
Sehr gelungenes Intro!
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71 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SEVERIN BLACK am 14. Dezember 2012
Format: Audio CD
Nur der Vollständigkeit halber: Ich höre Unheilig schon länger, zwar nicht von Anfang an, aber auf jeden Fall schon vor dem Hype. Das Album habe ich bereits am Veröffentlichungstag erworben.

Egal ob Alt- oder Neufan, wer den Werdegang und die Geschichte von Unheilig kennt, der weiß, dass sich Unheilig nicht nur musikalisch, sondern auch generell, in Auftreten, Präsenz und Prinzipien um 180° gedreht hat. Das ist einfach Fakt und lässt sich nicht abstreiten, egal wie sehr man ihn verteidigen möchte. Aber darüber möchte ich hier nicht diskutieren, ich werde das Album sachlich bewerten, da eine Musik auch dann gut sein kann, wenn der Künstler noch so unsympathisch ist. Ich werde lediglich die Vorgängeralben mit einbeziehen, was man ja im Normalfall auch tut, wenn man sich über ein neues Album einer Band unterhält.

Wer die ersten sechs Alben von Unheilig kennt, der weiß, wie diese aufgemacht waren. Melancholische, düstere Melodien, getragen von Synthies, hin und wieder E-Gitarren und unzähligen Samples und Geräuschen. Passend zur Musik waren die Texte. Viel Inhalt, viel Tiefgang, viel Trauer, Sehnsucht, Hoffnung und Liebe. Die Ehrlichkeit und das Herzblut drangen förmlich durch die Boxen. Vorgetragen wurden diese Texte mit einer tiefen Stimme. Ich habe diese Musik geliebt. Mit ihr gelacht, mit ihr geweint, Zuflucht bei ihr gesucht. Unheilig war für mich immer eine seichte Version von Rammstein (was im Übrigen meine Lieblingsband ist).
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