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Lichter

Ivan Shvedoff , Sergej Frolow    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Ivan Shvedoff, Sergej Frolow, Anna Janowskaja, Sebastian Urzendowsky, Alice Dwyer
  • Komponist: The Notwist
  • Künstler: Daniel Blum, Uli Putz, Marc Parisotto, Simone Bär, Bogumil Godfrejow, Anja-Karina Klement, Andrej Liousikov, Ulrike Scharfschwerdt, Jakob Claussen, Michael Gutmann, Hansjörg Weißbrich, Georg Steinert, Bernd Schlegel, Stefan Michalik, Christian M. Goldbeck, Thomas Wöbke, Hans-Christian Schmid
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 19. Februar 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00018GJDI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.499 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Zwei Länder, zwei Orte, ein Fluss: Zwischen Frankfurt in Deutschland und Slubice in Polen fließt die Oder. Mehr als nur zwei Länder trennt sie Welten voneinander. Viele suchen hier ihr Glück, und viele stoßen dabei an unüberwindliche Grenzen. Zum Beispiel Ingo, der hilflose Verlierer, der darum kämpft, sein kleines Geschäft vor der Pleite zu bewahren, und dabei fast die Liebe seines Lebens übersieht. Oder Kolja, Anna und Dimitri, die Ukrainer, die für einen Weg in den Westen jeden Preis bezahlen würden; oder der junge Zigarettenschmuggler Andreas, der für eine unerreichbare Liebe zum Verräter wird - Menschen, die hoffen und verzweifeln, stehlen und betrügen, lieben und helfen, und deren Wege sich auf schicksalhafte Weise in Frankfurt an der Oder kreuzen.

VideoMarkt

Eine Handvoll Menschen sucht im deutsch-polnischen Grenzgebiet ihr Glück. Da ist zum Beispiel der polnische Taxifahrer, der Geld für das Kommunionskleid seiner Tochter braucht, und der verzweifelte Ukrainer, der mit seiner Familie durch die Oder waten will, um im Westen einen Neuanfang zu machen. Oder der ruinierte Ladenpächter, der versucht, Matratzen zu verkaufen, und die hübsche Sonja, die als Dolmetscherin arbeitet und eines Tages für einen russischen Flüchtling Sympathie empfindet - zum Verdruss ihres Freundes.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stilles Meisterwerk - großartige DVD 15. August 2004
Von Stefan
Lichter von Hans-Christian Schmid ist ein kleines und stilles Meisterwerk.
Im Grunde ist es ein Episodenfilm der fünf Geschichten erzählt, die sich an der deutsch-polnischen Grenze abspielen und lose miteinander verbunden sind.
Der Film macht kurzen Prozess mit jeglichen Klischees und ist keinesfalls zur Unterhaltung da. Nicht umsonst hat er den Untertitel "Willkommen in der Wirklichkeit", denn dort gibt es selten ein wahres Happy End und es läuft nicht immer alles Glatt.
Zum Beispiel ist es im Film oft so, dass man kurz vor einer Handlung steht, die leicht dazu neigen könnte ins Klischee abzurutschen, aber dann eine völlig andere Wendung nimmt. Eben eine, die realistisch sein könnte. Dies geschieht aber immer mit Absicht um eben deutlich zu machen, dass man sich hier nicht in einem Unterhaltungsfilm befindet und es nicht immer wie im (Klischee)Film ablaufen kann...
Durch die oft benutzte Handkamera kommt ein dokumentarischer Style auf, welcher aber auch beabsichtig ist um das ganze realistischer wirken zu lassen. Das gleiche gilt für manche Schauspieler, insbesondere dem Matratzenverkäufer. Bei ihm könnte man meinen, er sei direkt von der Strasse aufgepickt wurden. Das soll aber nicht negativ gemeint sein, sondern eher als Kompliment aufgefasst werden. Er spielt die Rolle so schlicht und einfach, dass es einfach absolut real rüberkommt.
Auch die anderen Schauspieler sind sehr überzeugend und auch bekannte Gesichter wie August Diehl oder der polnische Schauspieler Zbigniew Zamachowski bieten eine realistische Darstellung. Zamachowski tritt hier übrigens mit seiner richtigen Familie auf, Tochter und Frau.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rote Zone. 24. September 2006
Der Film verwebt mehrere Handlungsstränge miteinander zu einem sozialen Teppich in der Umgebung von Frankfurt an der Oder. Ein Lkw lädt in Polen eine Handvoll Menschen aus der Ukraine ab und erklärt ihnen sie seien bereits in Deutschland. Sie sollen nur den Lichtern folgen. Die fast ausschließlich Männer und ein Ehepaar mit einem kleinen Kind erkennen bald den Betrug und suchen einen Weg die Grenze zu überwinden.

In Deutschland lebt eine familienähnliche Gemeinschaft vom Zigarettenschmuggel. Sie werfen die Pakete aus dem Zug und sammeln sie anschließend wieder ein. Eine junge Frau aus einer nahegelegenen Erziehungsanstalt sorgt für Verwirrung unter den jungen Männern.

Eine polnische Familie versucht das Geld für das Kommunionskleid ihrer Tochter aufzubringen. Die Frau arbeitet bei einem deutschen Matratzenzwischenhändler. Aber der geht pleite. Der Mann fährt Taxi und gabelt das ukrainische Ehepaar auf und verspricht ihnen sie für Geld nach Deutschland zu bringen.

Ein deutscher Investor versucht mit seinem Architekten in Polen auf der grünen Wiese einen größeren Gebäudekomplex zu errichten. Die polnische Dolmetscherin kennt einen der Planer von früher. Doch alten Zeiten lassen sich selten aufwärmen.

Die Polizei stellt einige der Ukrainer, als sie die Oder durchqueren. Die hier eingesetzte Dolmetscherin hat Mitleid mit dem Verhörten und hilft ihm später bei der Einreise nach Deutschland.

Die Filmsequenzen sind manchmal extrem kurz. Dann hüpft der Film sozusagen von einer Aktion zur nächsten und macht deutlich, dass die Unterschiede manchmal gar nicht so groß sind.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Franfurt-Slubice 1. Januar 2004
Lichter ist ein Meisterwerk des deutschen Kinos. Er thematisiert den Grenzkonflikt zwischen Deutschland und Polen an der Grenze zwischen Frankfurt und Slubice. Ezzählt wird hier in mehreren Strängen die Geschichte on Einzelpersonen, die immer wieder gekonnt ineinander verwoben werden.
Als ERzählhilfsmittel wird von Schmid die "Wackelkamera" verwendet, und das verleiht dem Film noch mehr Authenzität.
"Lichter" ist bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt und beweißt, dass es im Jahr 2003 außer "Good Bye Lenin" und das "Wunder von Bern" noch weitere, teilweise auch bessere deutsche Produktionen gegeben hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 48 Stunden an der Grenze... 7. April 2007
Von RockBrasiliano TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Von seiner Machart her ist dieser Film für mich immer eher Fernsehfilm als Spielfilm. Aber was für einer... Ich hatte nicht mit so viel Spannung und wirklich guter Geschichte gerechnet und war immer positiver überrascht. Lichter ist ein Film, der es sehr gut schafft die Zuspitzung von Situationen mit all ihren tragischen aber auch komischen Seiten ins Bild zu bringen. Ein gutes Beispiel für einen Film, bei dem der Dokumentarstil gelungen ist, auch der häufige Einsatz der Handkamera wirkt hier absolut überzeugend. Am besten hat mir die Figur des glücklosen Matratzenverkäufers gefallen, eine Gestalt, die es so tatsächlich überall gibt. Sehr spannend, der illegale Grenzübertritt. Ich finde, in diesem Film kommt soviel an guten Ideen zusammen, das sollte man nicht verpassen, sondern sich am besten jetzt gleich angucken.
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