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Lichter der Berührung
 
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Lichter der Berührung [Taschenbuch]

Dragan Velikic
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (1. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548606482
  • ISBN-13: 978-3548606484
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.593.478 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Meisterhaft und in einem dichten Gewebe aus poetischen Bildern verknüpft der große serbische Autor Dragan Velikic die Geschichte der jungen Olga aus Belgrad, die 1994 ins Wiener Exil flieht, mit dem Schicksal des Dichters James Joyce, der Anfang des vergangenen Jahrhunderts Dublin verläßt, um in Triest ein neues Leben zu beginnen.

Über den Autor

Dragan Velikic wurde 1953 in Belgrad geboren. Von 1991 bis 1996 war er Mitarbeiter einer regimekritischen Wochenzeitschrift und von 1996 bis 1999 Cheflektor des Verlages B92 in Belgrad. Veliki´c veröffentlichte zwei Erzählbände, drei Essaybände und sieben Romane, darunter Dante-Platz und Der Fall Bremen (Ullstein 2002). Seine Bücher wurden in mehr als zehn Sprachen übersetzt. Nach einem längeren Aufenthalt in Berlin lebt Dragan Veliki´c heute in Belgrad.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mitteleuropa 7. November 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Vielleicht muss man ein Mitteleuropäer sein, dessen Wurzeln von der Save bis zum Isar reichen, um diesen Roman zu mögen. Ich war jedenfalls sehr berührt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ermüdender Exilroman 22. September 2010
Von Sagxulo
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser Roman von Dragan Velikic verknüpft zwei Geschichten, zwei Leben miteinander. Zum einen das Leben des berühmten irischen Schriftstellers James Joyce, der Anfang des 20. Jahrhunderts mit seiner Frau Nora dem politischen und gesellschaftlichen Elend Irlands entflieht und erst in Pula, später in Triest eine neue Heimat sucht; zum anderen das Leben der Serbin Olga, die mit ihrem Mann Andrej Ende des 20. Jahrhunderts Belgrad verlässt und ins Wiener Exil geht. Irgendwie arrangieren sich die Protagonisten mit ihrem Schicksal, der eine mehr, der andere weniger.
Diese Thematik klingt erst einmal recht interessant und gäbe auch zu einem Roman genug her. Leider konnte mich die Handlung jedoch nicht fesseln oder auch nur Verständnis für einen der Protagonisten in mir wecken. Sie ist selbst für die Kürze des Romans von 224 Seiten einfach nicht ausgefüllt genug. Für meinen Geschmack passiert einfach zu wenig. Ich habe Erfahrungsberichte und Eindrücke über das Leben im Exil erwartet und möchte noch nicht einmal kritisieren, dass ich solches in diesem Roman nicht gefunden habe. Der kann schließlich nichts für meine falschen Erwartungen. Wenn aber über Seiten hinweg immer wieder beschrieben wird, wie Olga mit der Straßenbahn immer die gleiche Strecke durch Wien fährt oder James Joyce rauchend durch die Gegend wandert, stellt sich irgendwann zwingend ein Gefühl der Langeweile ein.
Ab und zu kommt ein interessantes Kapitel, in dem dann ein bisschen passiert, aber anstatt diese interessante Stelle auszubauen, ist das Kapitel schon wieder zu Ende und es stockt wieder.
Leider konnte mich auch die äußerst poetische Sprache Velikic' nicht überzeugen, denn sie macht zwar durch zahlreiche sprachliche Bilder den Roman anspruchsvoller zu lesen, allerdings in einem solchen Ausmaß, dass es nach einer Weile wahrlich ermüdend wird. Mein Rekord liegt bei drei Kapiteln am Stück!
Das einzig positive für mich war die Verknüpfung der zwei Geschichten, die abwechselnd in den Kapiteln erzählt werden und ein wenig Abwechslung beim Lesen bringen.
Dieser Punkt reicht jedoch nur für den zweiten Stern. Abschließend würde ich sagen, dass es schade ist, dass das Potential den Handlungsidee und Sprache bieten, nicht richtig genutzt wurde und mich zu der Erkenntnis führt, dass man auf diesen Roman getrost verzichten kann.
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