Als mein Vater zum dritten Mal an Krebs erkrankte und auf der Palliativstation auf sein Lebensende wartete, da hat meine Frau dieses Buch gekauft.
Wir haben darin viele Berichte gefunden, die uns beruhigten und uns ein besseres Gefühl machten. Dabei stellten wir im Nachhinein fest, dass es unser eigenes Denken über den Tod war, was unser Gefühl beeinflusste, oder besser, es bestimmte.
Doch es ging nicht nur um uns. Die nächste Frage war: Wie sagen wir es unseren kleinen Kindern, dass Opa nicht mehr lange lebt? Auch für diese Frage fanden wir in diesem sehr feinfühlig formulierten Buch hilfreiche Anregungen.
Nun wurde einem guten Freund diagnostiziert, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Ich habe diese Buch für ihn gekauft, weil auch er sich intensiv mit der Frage befasst: Was kommt danach? Und so hoffe ich, dass es auch ihm Hoffnung und Zuversicht gibt obwohl sein Lebensende kurz bevorsteht.
FAZIT:
Was Ihnen dieses Buch für Anregungen bieten kann, kann ich nicht beurteilen. Ich kann nur sagen: Mir und unserer ganzen Familie hat es sehr geholfen.
Ihr Robert Knitt