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Licht aus! [Kindle Edition]

Richard Laymon
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Laymon treibt es immer auf die Spitze … Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.« (Dean Koontz)

»Wer sich Laymon entgehen lässt, verpasst einen Hochgenuss.« (Stephen King)

Kurzbeschreibung

In diesem Kino spielt der Tod die Hauptrolle ...

Als Brit in einem Kino den Film Schreck, der Vampir sieht, wundert sie sich: Die junge Frau, der man die Kehle durchschneidet, ist das nicht ihre Freundin Tina? Aber die ist doch keine Schauspielerin!
Brit ahnt noch nicht, dass auch sie bald die Hauptrolle in einem Film spielen wird – in Schreck, der Inquisitor …

Sadistisch, brutal, genial krank – Laymon auf Speed. Wie irre hetzt er den Leser durch diesen Roman, hinein in die Welt der ›snuff-movies‹. Und die ganze Zeit hat man im Hinterkopf: Solche Filme gibt es wirklich!

Wie böse Deine Fantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer!

Dean Koontz: »Laymon treibt es immer auf die Spitze … Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.«

Stephen King: »Wer sich Laymon entgehen lässt, verpasst einen Hochgenuss.«

Originaltitel: Out are the Lights

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 441 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 274 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3865521665
  • Verlag: Festa (27. April 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007ZG5WIC
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #16.813 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman "Parasit" wurde 1988 vom "Science Fiction Chronicle" zum besten Horrorroman gekürt und für den "Bram Stoker Award" vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider schwächelt der Tittenonkel erneut 1. Juni 2012
Von Ramones 16 TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Eines vorweg - mit Literatur hat das Ganze nichts zu tun. Doch, wer so wie ich, gerade dafür Richard Laymon liebt, freut sich mal grundsätzlich auf jedes neue Werk des bekennenden Busenfetischisten und Russ Meyer der Horrorliteratur. Superschnelle Handlung, schräge Charaktere und jede Menge Gewalt, Blut und Sex, so das Erfolgsrezept des leider viel zu früh Verstorbenen. Doch, auch als bekennender Laymon-Fan, kann ich doch meine Enttäuschung nicht verhehlen. "Licht aus!" ist eine kurze (gerade einmal 271 Seiten), unspannende und schwach entwickelte Story über Horror- bzw. Snufffilme und ein paar junge Leutchen die darin verwickelt und abgeschlachtet werden. Das alles leider ungewöhnlich farblos und eindimensional erzählt, ja geradezu heruntergeleiert. SCHADE! Aber wie es scheint, und das ist das eigentlich Bedauerliche, kommen nur noch schwächere Werke von Laymon neu auf den deutschsprachigen Markt. Schon "In den finsteren Wäldern" und "Der Gast" schwächelten meiner Meinung im Vergleich zu früheren Laymon-Knallern. "Licht aus!", im Original "Out Are The Lights" von 1982, ist für mich aber das bisher Schwächste, das ich von Laymon gelesen habe. Normalerweise würde ich zwei Punkte geben, aber das bringe ich dann doch nicht über's Herz, dafür hat er mir schon zuviel hochspannende Leselust verschafft. Ich empfehle die "Klassiker" von ihm wie "Die Insel", "Rache", "Nacht", "Die Jagd", "Der Ripper" oder als Einstieg "Furien", eine Sammlung wirklich guter Kurzgeschichten. Oder gleich zu seinem Mammutwerk greifen - "Der Keller".
"Licht aus!" ist wirklich nur für Laymon-Fans interessant, leider, wie ich nocheinmal betonen möchte. Aber die Hoffnung lebt - im September erscheint "Das Loch", dann wieder in der Heyne Hardcore - Serie, man darf gespannt sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wieder ein toller Laymon 24. Juli 2013
Von Pixie
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Licht aus! ist ein gelungener, für Laymon typischer Thriller, welcher aus unterschiedlichen Geschichten verschiedener Personen besteht. Diese agieren in gewohnter Manier oftmals völlig unlogisch und geraten in die verworrensten Situationen, aber genau das macht einen guten Laymon schließlich aus. Trotz der meist ausgebliebenen Spannung war das Buch dennoch von Anfang bis Ende sehr unterhaltsam und ansprechend geschrieben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mies 24. Juli 2014
Von Benjamin Klein TOP 500 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Onkel Laymon ist kein Anwärter auf den Pulitzer Preis, soviel dürfte bekannt sein. Hatten seine anderen Bücher wenigstens Tempo, langweilt er hier fast über die volle Distanz, dabei hätte das Thema Snuff-Filme eigentlich durchaus Potential. Dieses Werk hätte man mal besser in der verstaubten schreibtischschublade gelassen, wo es vermutlich seit Laymons ersten Schreibversuchen vor sich hin gammelt. Das war mal nichts.
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3.0 von 5 Sternen Zu viele Nippel... 14. September 2014
Von Blaine
Format:Broschiert
Es gibt hier zwei Handlungsstränge im Buch. Der erste behandelt den Spukpalast, in welchem einmal pro Woche momentan Horrorfilme aufgeführt werden. Darunter zahlreiche Klassiker, die von jeweils einem "Schreck"-Film unterbrochen werden. Dieses sind Amateurfilme, die jeweils nach synchronisiert worden sind. Verantwortlich für diese Filme sind Freya, die jeweils die Hauptdarstellerinnen mittels einer Mitbewohnerin-Gesucht-Anzeige in der Zeitung findet. Doch man ahnt nicht, dass diese Personen wirklich nur dorthin gelockt werden, damit Todd sie in seinem Film verwenden kann, und sie haben keine Ahnung, dass sie wirklich umgebracht werden.

Der andere Handlungsstrang beschäftigt sich mit Connie und Dal. Beide scheinen ein normales Leben zu führen, bis Dal eine Affaire mit Elizabeth, die um einiges mehr an Geld als er besitzt, anfängt. Ihr greiser Mann schaut ihnen bei ihrem Treiben regelmäßig zu. Connie hingegen ahnt erst noch nichts, als Dal vorgibt, in den Spukpalast zu gehen, doch sie findet heraus, dass er fremd geht. Daraufhin tut sie es ihm gleich mit Pete, einem Privatdetektiv.

Wertung:

Beide Handlungen haben lange lange Zeit in der Geschichte nichts miteinander zu tun. Einzig der Spukpalast scheint die Verbindung zu sein. Erst gegen Ende wird das Rätsel aufgelöst, dass ich hier nicht verraten möchte, denn die Auflösung des Ganzen ist sehr gut gelungen, ganz im Gegensatz zum Rest des Buches, dass mich ganz schön enttäuscht hat. Man weiß nämlich einfach nicht, wo das Ganze hinführen soll, und das ist der große Nachteil des Buches.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen MUST-READ mit klitzekleiner Kritik 21. August 2012
Format:Broschiert
GESTALTUNG:
Das Cover besteht aus den Farben rot, weiß, schwarz und einem ekligen grün. Man kann eine Frau erkennen, der mit einer Binde die Augen verbunden worden sind, darunter läuft Blut hervor. Wahrscheinlich wurden ihr die Augen ausgestochen, etc. Die Frau hat blutrote Lippen und möchte sich entweder in einem Spiegel betrachten oder es ist ein Fenster, das einen Sprung hat und zersplittert ist. Man erkennt, dass sie verwirrt ist und nicht weiß, was mit ihr passiert ist, sie hat einen angsterfüllten Gesichtsausdruck. Der Titel "Licht aus!" wurde in einem knalligen rot geschrieben.

INHALT:
Ich möchte nicht viel verraten und euch den Lesespaß nicht verderben, deswegen werde ich nicht viel zum Inhalt sagen können.
Der Ort des Grauens ist in dieser Geschichte ein Kino, der "Spukpalast", in dem die sogenannten "SCHRECK" - Filme laufen. Es handelt sich um brutale Kurzfilme. Brit ist mit ihrem Date in einem solchen Film gelandet und die Hauptdarstellerin erinnert sie sehr stark an ihre alte Freundin Tina. Sie möchte der Sache nachgehen und versucht Kontakt mit Tina aufzunehmen....

PERSONEN:
Die Protagonistin ist in meinen Augen die Schriftstellerin Connie. Sie ist mit Dal zusammen und liest und schreibt für ihr Leben gerne. Sie ist anfangs sehr schüchtern und zurückhaltend, später wird ihr Charakter zunehmend stärker.
Pete ist Privatdetektiv. Er ist übervorsichtig und sieht überall Gefahr lauern.
Freya wohnt alleine in einer Wohnung und ist homosexuell, sie hat einen sehr komischen und gestörten Charakter.
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3.0 von 5 Sternen Hauptsächlich Sex und Gewalt
Im Grunde genommen werden zwei separate Geschichten erzählt: Die der Schriftstellerin Conny und den Problemen mit ihrem Lover. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von fictionmaster veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Begeistert!
Habe bereits knapp 20 Werke von Laymon gelesen und dieser ist einer meiner Lieblinge. Obwohl nicht ganz so herb wie andere überzeugt Licht Aus meiner Meinung nach mit einer... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von NN veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Erste Schritte?
Im Vergleich zu den guten Büchern von ihm, wie etwa "The Show", ist das hier eher ein spätpubertärer Versuch Sex und Crime zu verbinden, der beim Schreibstil... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Dirk Meinhard veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sex? Blut? Gewalt? WO?????
Eines vorweg: Das ist das erste Buch dieses Autors das ich gelesen habe, und es bleibt das Letzte.
Ich habe keine Ahnung, woher der Autor seinen Ruf hat, aber dieses Buch war... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Wolf veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Platt
Das spiel von laymon war um klassen besser. Hier hat man dass gefühl, es geht dem autor weniger um die handlung, als um die darstellung brutaler szenen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von kratschke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen top Thriller
Wer Richard Laymon kennt, der liebt ihn.

Seine so detaillierten Beschreibungen vom aktuellen geschehen sind spitze, wenn auch manchmal sehr abstoßend, einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sarah veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ***Bewertungen kurz, knapp und auf den Punkt .........***
Richard Laymon – Licht aus
Meine Rezessionen sind kurz, knapp und als Fazit zusammengefasst. So wie ich diese auch gerne lese und am sinnvollsten finde. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Krause Manuel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja
Auf dem Klappentext hört sich die Story ja originell an, aber sie fesselt einen leider nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Sara veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Meine Freundin liebt die Bücher von Richard leymon sie sagt immer der man schreibt unbeschreiblich gut sie mag seine schreib weise
Vor 14 Monaten von Marc Schüller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Laymon pur!
Von Anfang bis Ende ein super kurzweiliger Roman, den ich - wenn zeitlich möglich gewesen wäre - komplett in einem Rutsch gelesen hätte. Sehr zu empfehlen...
Vor 14 Monaten von Carsten veröffentlicht
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