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Licht
 
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Licht

13. Juli 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: FAUN
  • Copyright: (c) Faun
  • Gesamtlänge: 51:25
  • Genres:
  • ASIN: B003UOZ1DY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.307 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peregrine on 8. Juni 2004
Format: Audio CD
Zu Pfingsten hörte und sah ich FAUN das erste Mal live. Wenngleich ich zuvor nur zwei Lieder kannte, so hatten mich bereits diese fasziniert. Das Konzert hat dieses Gefühl nur bestärkt.
Dem Genre nach würde ich FAUN in erster Linie als Mittelalterband ansprechen, es gibt jedoch auch klare Folk- und Weltmusikeinflüsse. Viele heutige Mittelalterbands bauen gerne wahre Klangmauern aus möglichst vielen Dudelsackurlauten auf. Dies hat natürlich seinen Reiz, jedoch nicht so sehr, wenn außer diesen Klangburgmauern wenig mehr geboten wird. Bei FAUN habe ich eher den Eindruck, durch einen lichten Wald zu spazieren, in dem die Musik in Form von Sonnenstrahlen durch die Blätter linst, mal vertraut, mal überraschend. Und manchmal gelangt man auf eine Lichtung voll festlich gleißenden Sonnenlichts. Der sehnsuchtsvolle Gesang der beiden Sängerinnen erinnert bisweilen an das TRIO BULGARKA. Überhaupt ist neben Nordeuropa auch Südosteuropa sprachlich und musikalisch präsent. Das Highlight der CD ist für mich das Stück "Egil Saga". In seiner archaisch betörenden Intensität hat es eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Tanzflächenerfolg "Ad mortem festinamus" der Gruppe QNTAL, obwohl es nicht ganz so druckvoll daherkommt. Leisere Stücke, wie beispielsweise "Isis", verbreiten einen Hauch träumender Minne gepaart mit Lagerfeuerflair unter weitem Nachthimmel. CHRISTIAN VON ASTER, der unter anderem durch seine Vampirtexte bekannt geworden ist, erzählt einen kompletten track lang in seinem verschmitzten altertümelnden Stil eine Geschichte über CERNUNNOS, den keltischen Gott und Verkörperung der Naturkraft, dem die CD gewidmet ist.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tari on 8. Juli 2007
Format: Audio CD
Paganfolk als Glanzleistung!!!
Eine der besten CDs die ich mein Eigen nennen darf. Wunderschön.
Man fühlt sich in eine andere Zeit, einen anderen Raum versetzt.
Schliesst die Augen, fangt an zu Träumen und erwachet in einer Welt der Mythen und Sagen, der Kobolde und Elfen, erwachet in der Welt von Faun.
Auch für nicht Mittelaltermusik Fans empfehlenswert.
Eben Musik für jedermann und jederzeit.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AFL on 8. Februar 2013
Format: MP3-Download
"Licht" trotz des Titels ein sehr "geerdetes" Werk, dass mich mit vielen kraftvollen Stücken (wie z.B. Unda oder Egilsaga) an die Ursprünge der nordischen Mythen versetzt hat. Danke Faun!
[...]
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Schmidt VINE-PRODUKTTESTER on 14. Oktober 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf Faun bin ich eigentlich über Umwege gestossen. Und zwar über den ehemaligen Schandmaul-Bassisten Hubsi Widmann, welcher auch die Faun-CDs produziert hat.
Die neue Faun-CD Licht gefällt mir wieder sehr gut, allerdings hat mir Zaubersprüche noch besser gefallen. Das liegt vielleicht auch an dem Stück Cernunnos, welches zwar nicht schlecht ist, mich aber nach dem 4-5 Hören der CD dazu veranlaßte weiterzudrücken. Sehr gut hat mir aber wieder die Abwechslung zwischen den einzelnen Stücken gefallen, sowohl was die Stimmen als auch die Instrumente angeht. Meine persönlichen Anspieltips sind "Von den Elben" und "Egil Saga".
Bei vielen Gruppen die mittelalterlich (angehauchte) Musik machen ist mir in den letzten Jahren eine starke Tendenz zu immer schnelleren und härteren Stücken aufgefallen. Davon hebt sich Faun noch wohltuend ab.
An einigen Stellen hat mich Faun übrigens an Dead Can Dance erinnert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der alte Onkel on 9. März 2013
Format: MP3-Download
Ich muss zugeben das ich auf FAUN erst durch die derzeit laufende Werbekampagne aufmerksam geworden bin.
Was macht ein schlauer Amazon-Kunde? Richtig, er hört was die Band zu bieten hat - dank der Hörproben auf Amazon.de.

Beim Durchhören der gesammelten FAUN-Werke ist mir sofort aufgefallen, dass das "neue Album" wenig bis nichts mit den vorhergehenden Werke zu tun hat.
Alleine die Hörproben der älteren Alben zogen mich schon in ihren Bann, wunderschöne und alles andere als belanglose Musik. Kein Ausfall, bei vielen Liedern denkt sogar ein nüchterner Kopfmensch wie ich an Magie, an Zauberhaftigkeit.

Meine nächster Reflex wäre der Kauf sämtlicher älteren Werke gewesen - ABER: Dies würde als Erfolg der aktuellen Werbekampagne für das "neue Album" gewertet werden. Vor dem Hintergrund dass ich hoffe das FAUN mit dem "aktuellen Album" nur einen Ausrutscher in die Belanglosigkeit und Marktanpassung passiert ist wäre dies kontraproduktiv.

Sollten FAUN in ihrem nächsten Album wieder ihre Identität erlangen werden ich sämtliche Werke kaufen.

So bleibt mir nur Geduld und Respekt vor der aktiven FAUN-Fangemeinde, die versuchen FAUN wieder auf den richtigen Weg zu bringen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anne Wandklatschen on 4. Februar 2013
Format: Audio CD
Auch nach so vielen Jahren ist „Licht“ noch immer mein Lieblingsalbum von den Faunen. Es ist eines der wenigen Alben, auf denen mir wirklich ausnahmslos jeder Song gefällt.
Obwohl es durchaus Abwechslung bietet, ist Licht als Gesamtkunstwerk in sich stimmig.

Das beginnt schon mit dem Prolog, der mit Naturklängen – erst kaum hörbar, dann langsam anschwellend – schon einmal andeutet, daß „Licht“ ein sehr naturverbundenes Album ist.
Auf das sehr melodische und dudelsacklastige Instrumentalstück „Andro“ folgt „Unda“, das durch den mehrstimmigen Gesang von Elisabeth und Fiona fast schon einen hypnotischen Eindruck macht.
„Von den Elben“ ist ein ruhiges Stück mit hellem und klarem Frauengesang in mittelhochdeutscher Sprache. Ähnlich sanft beginnt „Ne Aludj El“, steigert sich aber im weiteren Verlauf sowohl im Tempo als auch in der Klangkraft. Dabei weckt der Song mit dem ungarischen Text aufgrund des Gesanges fast schon orientalische Assoziationen.
Das nächste Lied, „Deva“, ist zwar mit 1:36 sehr kurz, aber umso beeindruckender. Zarter, ätherischer Gesang wird hier von wenigen, atmosphärischen Instrumenten begleitet. Nahtlos geht dieses Stück über in den nächsten Song „Punagra“, welcher eine sehr eingängige Melodie besitzt.
„Wind und Geige“ besticht insbesondere durch die Metaphorik Natur/Mensch im Text, aber auch durch den gelungenen Wechsel von Gesang und Instrumentalpassagen.
Beim langsamen, melancholischen „Isis“ kommt auch Oliver gesanglich zum Zuge, und er muß seine Stimme wahrlich nicht verstecken.
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