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Produktinformation
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Als Robert von einem angeblichen Geschäftsfreund seines Vaters aus dem Internat abgeholt wird, ahnt der Junge nicht, dass er das Opfer einer brutalen Entführung werden soll. Gefangen in einer abgeschiedenen Hütte irgendwo in den Schweizer Bergen versucht Robert seinen Peiniger zu überlisten. Zwischen Opfer und Täter entspinnt sich ein dramatischer Psychokrieg, dessen Ausgang über Leben und Tod entscheidet.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannend bis zum Ende des Tunnels,
Rezension bezieht sich auf: Licht am Ende des Tunnels (Gebundene Ausgabe)
Auf Robert kommen schwere Zeiten zu. Erst stirbt sein Großvater ' seine wichtigste Bezugs- und Vertrauensperson ', dann wird er bei einem Unfall schwer verletzt, schwebt lange Zeit zwischen Leben und Tod und während er im Koma liegt, trennen sich seine Eltern. Als er vom Verkaufsleiter, der in dem Unternehmen seines Vaters arbeitet, kurz vor den Ferien aus dem Internat abgeholt wird, ahnt er nicht, dass sich dahinter eine Entführung verbirgt. Der Tod des Großvaters ist ein Schock für Robert und umso wichtiger ist es für ihn zu erfahren, dass er nicht ganz verschwunden ist, sondern ihm weiterhin mit Rat und Tat zur Seite steht. Im Gegensatz zu seinem Vater brachte ihm der Großvater einiges bei und nach diesen Leitlinien kann er sich weiterhin richten. Es ist leichter aufzugeben, sich treiben zu lassen und sich vom Licht am Ende des Tunnels anziehen zu lassen, aber der Großvater prophezeit Robert, dass noch viele Aufgaben im Leben auf ihn warten. Sich an die Lebensweisheiten des Großvater erinnernd, den er schmerzlich vermisst, kann er sich den extremen Situationen widersetzen, denen er gegenüber stehen muss.Ein großartiges Jugendbuch und es ist mehr als nur ein Thriller. Die Geschichte vermittelt Mut zu beweisen, schwierige Situationen zu meistern, die Flinte nicht gleich ins Korn zu werfen und Durchhaltevermögen zu haben. Zwar steht die Entführung Roberts im Vordergrund, aber auch Themen wie Tod, Trauerbewältigung, familiäre und gesellschaftliche Probleme werden behandelt. Gerne wird in der heutigen Zeit übersehen, dass die jungen von den älteren, erfahrenen Menschen genauso viel lernen können wie umgekehrt. Außerdem ist es nicht selbstverständlich für Andere Verantwortung zu übernehmen und auf sie aufzupassen. Der unterschiedliche Führungsstil des Unternehmens, Roberts Vater und Großvater haben ganz andere Ansichten, verdeutlicht es nur zu gut. Der Schreibstil ist einfach klasse ' mitreißend ' so dass man mit dem Lesen gar nicht aufhören möchte, bis man die letzte Seite erreicht hat. Und selbst dann möchte man das Buch gar nicht aus der Hand legen, weil das Ende offen ist und man die Geschichte noch nicht abschließen kann. Es legt eine Fortsetzung nahe, um zu erfahren, wie es mit Roberts Leben weitergeht und um die ungelösten Fragen aufzuklären. Ein spannendes und anregendes Buch für die junge Leserschaft. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Guter Einstieg für jugendliche Neu-Leser,
Von Bücherwürmchen (Franken) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Licht am Ende des Tunnels (Gebundene Ausgabe)
Es handelt sich um einen spannenden Jugendroman mit einfacher, direkter Sprache, die zur Erzählung aus Sicht eines Jugendlichen passt, leicht und flüssig zu lesen.Die Handlung ist fesselnd geschildert. Und auch die Zwiegespräche mit dem Geist des Opas kann man nachvollziehen, weil sie aus der großen Liebe Roberts zu seinem Opa kommen oder auch aus den Erinnerungen und dem, was Robert von seinem Opa erwartet hätte, wenn er tatsächlich neben ihm gewesen wäre. Opa ist in jedem Fall eine entscheidende Hilfe, mit der schrecklichen Situation zurecht zu kommen. So einen Schutzengel kann man sich nur wünschen. Allerdings empfand ich die Handlung zu wenig ausgefeilt und verwickelt, um einen spannenden Thriller daraus zu machen. Dafür war die Geschichte zu gradlinig und direkt und in manchen Details auch unlogisch. Das offene Ende war für mich nicht befriedigend. Man kann sich gut vorstellen, dass da im Laufe der folgenden Jahre noch mehr Licht ins Dunkel der Verwicklungen gekommen ist, aber der Leser erfährt nichts mehr davon und hat ein schlechtes Gefühl, Robert in so einer Situation zurückzulassen. Dass die Aura seines Opas am Ende doch nicht sang- und klanglos ins Nichts verschwunden ist, finde ich allerdings eine zauberhafte Idee und hat mich mit dem Ende zumindest teilweise wieder versöhnt. Das Buch ist mit weniger als 200 Seiten recht kurz, aber trotzdem nicht mit Handlung oder Informationen überfrachtet, das Erzählerische kommt nicht zu kurz. Um Jugendlichen die Welt des Lesens nahezubringen, ist dieses Buch hier eine gute Wahl. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Opa im Kopf,
Von
Rezension bezieht sich auf: Licht am Ende des Tunnels (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch kann man eigentlich nicht wirklich in ein Genre stecken. Es ist zugleich Jugendbuch, Thriller und auch eine Familiengeschichte.Robert lebt nach der Trennung seiner Eltern im Internat. Kurz zuvor ist sein geliebter Opa gestorben. Doch er ist nicht wirklich gegangen, denn Robert kann von Zeit zu Zeit mit ihm sprechen. Er hört die Stimme seines Opas in sich. Als Robert dann entführt wird, ist es diese Stimme, die ihm Mut macht und auch entscheidende Gedanken liefert. Die Verzweiflung Roberts und sein innerer Kampf mit sich selbst und der Situation, in der er sich befindet, sind beeindruckend beschrieben. Da das Buch aus seiner Sicht geschrieben ist, kann man sich durchgängig in seine Lage hineinversetzen. Sicher ist es unmöglich solches Grauen vollkommen über ein Buch zu transportieren, aber das soll es ja auch gar nicht. Man fühlt und leidet mit Robert mit und ist selbst genauso wie er mal niedergeschlagen, ängstlich, traurig oder auch in Hochstimmung und zuversichtlich. Sprachlich ist das Buch für Jugendliche und Erwachsene interessant. Empfehlen würde ich es ab einem Alter von 12 Jahren. Gerade die Nachdenklichkeit der Geschichte und Roberts starke Bindung zu seinem Opa haben mich sehr für dieses Buch eingenommen. Etwas skurril erschien es mir schon, dass Robert die Stimme seines toten Opas hört, aber zugleich ist es unerlässlich für den Fortgang des Buches. Darauf muss man sich schon einlassen können, denn eine Erklärung wird nicht geliefert. Man kann seinen Spekulationen folglich freien Lauf lassen. Positiv anzumerken ist auch, dass das Buch durchweg spannend bleibt und atmosphärisch sehr dich ist. Zudem ist das Ende so halb offen und lässt Platz für eigene Gedanken, was mir persönlich sehr gut gefällt. Es bleibt auf diese Weise noch nachträglich ein Schauer, der einem über den Rücken läuft. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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