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Licht und Belichtung in der Fotografie
 
 
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Licht und Belichtung in der Fotografie [Gebundene Ausgabe]

Reinhard Merz , Karl Stechl
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Licht und Belichtung in der Fotografie vom Mitautor von Schwarzweiß-Fotografie digital Reinhard Merz ist ein knappes, konzentriertes Werk zu den technischen und ästhetischen Licht-Bedingungen eines "guten" Bildes.

Merz geht klassisch vor: zuerst erklärt und zeigt er die Eigenschaften des Lichts, Physik, Farbe und Stärke. Dann beschreibt er die Lichtmessung und zeigt Kontrasteinsatz und Belichtung für Film und digital. Dann geht es zum Licht "vor Ort": Wetter, Licht im Tagesverlauf, Licht drinnen und draußen bis hin zum Makroeinsatz und Filter. Dem Studiolicht hat er ein eigenes Kapitel gewidmet, bevor es dann an die Korrekturmöglichkeiten am Computer mit Photoshop geht. Zuletzt dann ein Kapitel zur kompletten Neugestaltung von Licht und Schatten am Computer.

Mit Licht und Belichtung in der Fotografie gibt Foto-Urgestein Merz einen guten Überblick über die Essenz des Lichts in der Fotografie und der praktischen Umsetzungsmöglichkeiten. Die Bildbeispiele wirken zwar ein bisschen blass, für Licht- und Belichtungsunerfahrene mit Photoshop-Affinität sind die etwas mehr als 100 Seiten jedoch zweifellos eine leuchtende Fundgrube. --Wolfgang Treß -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

textico.de

Wau - schönes Buch, schöne Bilder und überzeugend beschriebene Fakten, Tipps und Praxisanleitungen - mit Licht und Belichtung in der Fotografie haben Reinhard Merz und Karl Stechl die Essenz des Fotografierens eingefangen: das Licht!

Die beiden "alten Photohasen" beginnen ihre Licht-Buch mit den Grundlagen: Physik des Lichts, Lichtfarben, Lichtstärke bis hin zu direkt und diffus - das sind die Basics um Licht und seine Wirkung und Verwendung zu verstehen. Darauf folgen Kontrast und Belichtung, Licht "on location", das Blitzlicht, Studiolicht, die Lichtbearbeitung am PC und zuletzt Motivtipps.

Licht und Belichtung in der Fotografie atmet die Erfahrung der beiden Autoren - das macht die Beschreibungen gebrauchsfertig und kurzweilig - der Auslösefinger zuckt quasi schon während der Lektüre. Lernen und umsetzen, was es heißt, Licht und Belichtung analog und digital in der Fotografie für seine Zwecke zu nutzen. --Wolfgang Treß

Kurzbeschreibung

Licht ist und bleibt das wichtigste Handwerkszeug beim Fotografieren - selbst dort, wo man es scheinbar nicht beeinflussen kann. Auch dem vorhandenen Licht kann man unterschiedliche Seiten abgewinnen, etwa durch Kameraposition, Aufheller oder Blitzgeräte. Oder indem man einfach zur rechten Zeit am rechten Ort ist.

Belichtungsprogramme und technische Finessen wie der automatische Kontrastausgleich bei Digitalkameras ebnen dem Fotografen allenfalls den Weg, führen ihn aber nicht zwangsgesteuert zum Ziel. Ohne vom Anwender manuell nachkorrigiert zu werden, verkauft sich auch die modernste Digitalkamera häufig unter Wert.

Digitalkameras haben jedoch einen entscheidenden Vorteil: Kein anderes fotografisches Medium ermöglicht so schnelles und effektives Lernen, wenn es um den Umgang mit Licht geht. Denn das Bildergebnis lässt sich unmittelbar nach der Aufnahme am Kameramonitor kontrollieren; das Histogramm informiert über die Tonwertverteilung. Falsch belichtete Aufnahmen lassen sich sofort wiederholen - ein großer Vorteil, vor allem in komplexen Mischlichtsituationen.

Nutzen lassen sich diese technischen Möglichkeiten am besten mit fundiertem Hintergrundwissen. "Licht und Belichtung" beschreibt deshalb systematisch, was Licht ist, wie es sich definieren und klassifizieren lässt. Sie erfahren: - wie verschieden Licht von Auge, Film, Bildsensor und Messgerät erfasst wird - welche Unterschiede zwischen digitalen und analogen Kameras bei der Belichtung eine Rolle spielen - wie Sie vorhandenes Licht optimal nutzen - wie Sie im Fotostudio mit einfachen Mitteln die Beleuchtung kontrollieren - wie Sie Helligkeit, Farbe und Kontrast am Rechner optimieren

Fotografie ist die Kunst, Licht zu beobachten und zu verstehen, wie es ein Motiv verändert. Dieses Buch hilft Ihnen dabei.

Klappentext

Erst das Licht macht das Foto. Dessen sind sich die wenigsten noch bewusst, denn scheinbar übernehmen Belichtungsautomatik und Autofokus ja selbst gestalterische Aufgaben. Doch Licht ist und bleibt das Handwerkszeug des Fotografen. Trotz aller Möglichkeiten der Nachbearbeitung, die der digitale Workflow bietet, fällt die elementare Entscheidung über die Qualität eines Bildes mit dem Druck auf den Auslöser.

Beim Schnappschuss, der eine flüchtige Situation festhält und einfach das vorhandene Licht nutzt, treffen wir auf Sonne oder Kunstlicht, auf schönes oder schlechtes Wetter. Trotzdem ist es kein Zufall, ob wir gute oder mäßige Bilder nach Hause tragen. Denn mit etwas Erfahrung kann man den Lauf der Dinge vorhersehen und beeinflussen. Und beim Shooting im Studio haben wir die komplette Kontrolle über die Beleuchtung und können unser Motiv ganz nach Belieben gestalten.

In beiden Fällen ist das Wissen um Zusammenhänge und Lösungen für bestimmte Situationen viel wichtiger, als ein üppiger Gerätepark. "Licht und Belichtung" beschreibt systematisch - was Licht ist und wie es sich definieren und klassifizieren lässt - wie verschieden Licht von Auge, Film, Chip und Messgerät erfasst wird - welche Unterschiede von digitalen und analogen Kameras bei der Belichtung eine Rolle spielen - wie Sie vorhandenes Licht beeinflussen und nutzen - wie Sie mit einfachen Mitteln Ihr eigenes Licht schaffen - wie Sie Helligkeit, Farbe und Kontrast am Rechner optimieren

Fotografie ist die Kunst, Licht zu beobachten und zu verstehen. Dieses Buch hilft Ihnen dabei. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Buchrückseite

Erst das Licht macht das Foto. Dessen sind sich die wenigsten noch bewusst, denn scheinbar übernehmen Belichtungsautomatik und Autofokus ja selbst gestalterische Aufgaben. Doch Licht ist und bleibt das Handwerkszeug des Fotografen. Trotz aller Möglichkeiten der Nachbearbeitung, die der digitale Workflow bietet, fällt die elementare Entscheidung über die Qualität eines Bildes mit dem Druck auf den Auslöser. Beim Schnappschuss, der eine flüchtige Situation festhält und einfach das vorhandene Licht nutzt, treffen wir auf Sonne oder Kunstlicht, auf schönes oder schlechtes Wetter. Trotzdem ist es kein Zufall, ob wir gute oder mäßige Bilder nach Hause tragen. Denn mit etwas Erfahrung kann man den Lauf der Dinge vorhersehen und beeinflussen. Und beim Shooting im Studio haben wir die komplette Kontrolle über die Beleuchtung und können unser Motiv ganz nach Belieben gestalten. In beiden Fällen ist das Wissen um Zusammenhänge und Lösungen für bestimmte Situationen viel wichtiger, als ein üppiger Gerätepark. "Licht und Belichtung" beschreibt systematisch - was Licht ist und wie es sich definieren und klassifizieren lässt - wie verschieden Licht von Auge, Film, Chip und Messgerät erfasst wird - welche Unterschiede von digitalen und analogen Kameras bei der Belichtung eine Rolle spielen - wie Sie vorhandenes Licht beeinflussen und nutzen - wie Sie mit einfachen Mitteln Ihr eigenes Licht schaffen - wie Sie Helligkeit, Farbe und Kontrast am Rechner optimieren Fotografie ist die Kunst, Licht zu beobachten und zu verstehen. Dieses Buch hilft Ihnen dabei.

Über den Autor

Reinhard Merz war Redaktionsleiter der Zeitschrift Foto & Labor. Er ist Autor von acht Fotobüchern und veröffentlichte viele Zeitschriftenbeiträge zu unkonventionellen Fotothemen. Nach 20 Jahren klassischer Fotografie tauschte er Vergrößerer und Entwicklerschale schließlich gegen einen Arbeitsplatz zur digitalen Bildbearbeitung. Als erfahrener Fotograf und Experte für kreative Bildbearbeitung hat er seinen Workflow dabei allein am möglichen Ergebnis ausgerichtet; analoge und digitale Techniken finden daher beide ihren Platz.

Karl Stechl ist seit mehr als 25 Jahren als Redakteur und Fotograf für verschiedene Special-Interest-Magazine tätig. Als Chefredakteur von »Foto & Labor« sammelte er ausgiebig Erfahrungen in der klassischen Foto- und Labortechnik, heute ist die Digitalfotografie sein täglich Brot. Als Ressortleiter bei »ColorFoto« ist er für die Rubrik »Fotopraxis« zuständig und schreibt als Autor regelmäßig Testberichte, vor allem über digitale Spiegelreflexkameras. Bei aller Nähe zur Technik hat er eines nicht vergessen: Der Fotograf macht das Bild - und nicht die Kamera.

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